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Palettenhersteller Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Palettenhersteller-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • In Deutschland gibt es 923 Palettenhersteller, erfasst in der Firmendatenbank mit Stand Januar 2026.
  • Die Branche erzielte 2020 einen Jahresumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro bei insgesamt 7.396 Beschäftigten.
  • Nordrhein-Westfalen führt das Branchenverzeichnis mit 248 Unternehmen an, gefolgt von Baden-Württemberg (143) und Bayern (138).
  • Kleine und mittlere Betriebe prägen die Unternehmenslandschaft: 354 Kleinunternehmen, 337 Kleinstunternehmen und nur 12 Großunternehmen.
  • Deutsche Palettenhersteller produzieren ein breites Spektrum: EPAL-zertifizierte Europaletten, Einweg- und Mehrwegpaletten sowie Sonderformate wie Chemie- und Hygienepaletten.
  • Eine strukturierte Firmenliste eignet sich für Vertrieb, Einkauf, Lieferantensuche und Marktforschung gleichermaßen.
  • 80,2 Prozent der erfassten Unternehmen sind im Handelsregister eingetragen und professionell verifiziert.
  • Der Markt gilt als stabil, mit wachsender Bedeutung von Nachhaltigkeit, Palettenrecycling und zertifizierter EPAL-Produktion.

Was sind Palettenhersteller?

Palettenhersteller sind Unternehmen, die Paletten produzieren und vertreiben. Das primäre Material ist Holz; ergänzend kommen Kunststoff und Metall zum Einsatz, je nach Einsatzzweck und Branchenanforderung. Das Tätigkeitsspektrum geht über die reine Fertigung hinaus. Viele Betriebe übernehmen auch Lieferung, Reparatur, Recycling und Lagerung. Wirtschaftlich zählen sie zum produzierenden Gewerbe, genauer dem WZ-Code 16.24 (Herstellung von Verpackungsmitteln, Lagerbehältern und Ladungsträgern aus Holz).

Paletten bilden das Rückgrat moderner Logistik- und Lieferketten. Sie dienen der standardisierten Lagerung und dem Transport von Waren in nahezu allen Wirtschaftszweigen. Zu den Kunden zählen Einzelhändler, Großhändler, Logistikdienstleister und Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Wer ein Branchenverzeichnis oder Firmenverzeichnis der deutschen Palettenanbieter durchsucht, findet ein breites Spektrum. Es reicht von spezialisierten Palettenfabriken bis zu Palettenwerken mit integrierter Holzverarbeitung.

Im deutschen Branchenbuch treten verwandte Begriffe häufig nebeneinander auf. Palettenbauer, Palettenwerk, Palettenservice, Palettenlieferanten und Holzverpackungshersteller bezeichnen oft dieselben Akteure. Die Grenzen zwischen Herstellung, Handel und Reparatur sind fließend. Viele Betriebe decken mehrere Tätigkeitsbereiche ab. Diese Vielfalt bestimmt, was eine qualitativ hochwertige Adressliste über Palettenproduzenten in Deutschland enthalten sollte.

Wie viele Palettenhersteller gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 923 Palettenhersteller (Stand: Januar 2026). Die Branche gehört damit zu den bedeutenderen Segmenten des holzverarbeitenden Gewerbes. Der Jahresumsatz der Hersteller von Holzpaletten und Verpackungsmitteln lag 2020 bei rund 1,3 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigte insgesamt 7.396 Personen, was einem Umsatz von durchschnittlich 180.363 Euro je tätige Person entspricht.

Die Größenverteilung zeigt eine klare Dominanz kleiner Betriebe. 354 Unternehmen gelten als Kleinunternehmen, 337 als Kleinstunternehmen und 182 als Kleingewerbe oder Freiberuf. Der Mittelstand umfasst 38 Firmen. Nur 12 Unternehmen zählen zu den Großunternehmen. Diese Struktur ist typisch für das holzverarbeitende Gewerbe, in dem regionale Handwerksbetriebe und spezialisierte Palettenfabriken nebeneinander bestehen.

Der Markt zeigt sich stabil. Mercer Torgau in Sachsen produziert täglich bis zu Paletten. Das entspricht rund 17 Millionen Stück pro Jahr. Das Unternehmen gilt als größter Palettenhersteller Deutschlands. Die Falkenhahn AG in Thüringen erreicht eine Jahreskapazität von Millionen Paletten. Diese Zahlen belegen die europäische Bedeutung des deutschen Palettenstandorts.

Regionale Verteilung: Palettenhersteller nach Bundesland

Die regionale Verteilung der deutschen Palettenhersteller ist ausgeprägt ungleichmäßig. Nordrhein-Westfalen konzentriert mit Unternehmen mehr als ein Viertel aller Betriebe auf sich. NRW ist damit das unangefochtene Zentrum der deutschen Palettenindustrie, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern als exportstarken Industrieregionen.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 106 27,2 %
Bayern 56 14,4 %
Baden-Württemberg 54 13,8 %
Niedersachsen 40 10,3 %
Hessen 27 6,9 %
Rheinland-Pfalz 21 5,4 %
Sachsen 15 3,8 %
Sachsen-Anhalt 13 3,3 %
Berlin 12 3,1 %
Brandenburg 11 2,8 %
Hamburg 8 2,1 %
Schleswig-Holstein 8 2,1 %
Saarland 6 1,5 %
Bremen 5 1,3 %
Mecklenburg-Vorpommern 4 1,0 %
Thüringen 4 1,0 %

Stand: Januar 2026

Die absolute Zahl allein erklärt nicht alles. Mecklenburg-Vorpommern liegt mit Firmen je 100.000 Einwohner am unteren Ende der Skala.

NRW ist das führende Logistik- und Industriezentrum Deutschlands. Häfen, Autobahnnetz und eine dichte Ansiedlung von Handels- und Produktionsbetrieben schaffen eine konstante Nachfrage nach Paletten. Das erklärt die hohe Konzentration der Hersteller im bevölkerungsreichsten Bundesland. Sachsen und Thüringen profitieren von einer gewachsenen Holzindustrietradition. Gemeinsam bilden sie einen relevanten Fertigungsschwerpunkt in Ostdeutschland.

Nachhaltigkeit ist der stärkste Treiber des Wandels in der deutschen Palettenbranche. Immer mehr Abnehmer verlangen FSC- und PEFC-zertifiziertes Holz. Recyclingpaletten und Mehrwegsysteme gewinnen gegenüber klassischen Einwegpaletten an Marktanteilen. Kreislaufwirtschaft ist für Holzverpackungshersteller laut aktuellem Branchenreport keine optionale Strategie mehr, sondern eine Marktanforderung.

Automatisierung verändert die Palettenproduktion grundlegend. Moderne Fertigungsanlagen steigern die Kapazität bei sinkenden Fehlerquoten. Die Palettenfabrik Bassum betreibt acht elektronisch gesteuerte Fertigungslinien mit einer Jahreskapazität von über 5 Millionen Paletten. Der Trend hält an.

Rohstoffkosten bleiben ein kritischer Faktor. Holzpreisschwankungen treffen Palettenhersteller direkt und erhöhen den Kostendruck auf kleinere Betriebe. Größere Unternehmen reagieren resilienter, weil sie Bretter, Klötze und Nägel in integrierter Eigenfertigung herstellen. Die Marktkonsolidierung schreitet voran: Volumenanbieter wachsen, kleinere Spezialisten fokussieren sich auf Sonderpaletten und Nischensegmente, in denen Qualität und Flexibilität den Preis dominieren.

Welche Arten von Palettenherstellern gibt es?

Die deutsche Palettenindustrie deckt ein breites Typenspektrum ab, das durch das EPAL-Klassifikationssystem strukturiert wird. An erster Stelle stehen Europalettenhersteller. Sie fertigen die genormte Palette im Format 800×1200 mm nach UIC-Norm 435-2, lizenziert durch die European Pallet Association. Diese Paletten zirkulieren europaweit im Tauschsystem und stehen für einheitliche Qualität und Poolkompatibilität.

Einwegpalettenhersteller produzieren günstigere Paletten aus Weichholz für den einmaligen Versand. Sie kommen vor allem im Exportgeschäft und bei Sperrguttransporten zum Einsatz. Das Gegenstück bilden Mehrwegpalettenhersteller. Ihre Produkte laufen in Poolsystemen wie dem EPAL-Pool oder CHEP um. Der Fokus liegt auf Langlebigkeit, Reparatur und Wiederverwendung.

Kunststoffpalettenhersteller bedienen hygienesensible Branchen. Pharmaunternehmen, Lebensmittelproduzenten und die Chemiebranche setzen auf Kunststoffpaletten, die sich leicht reinigen lassen und keine Feuchtigkeit aufnehmen. Sonderpalettenhersteller gehen noch weiter. Sie produzieren Chemiepaletten nach CP-Norm (CP1 bis CP9), Hygienepaletten und Schwerlastpaletten für außergewöhnliche Lasten. Dazu kommen Displaypaletten für den Point-of-Sale-Bereich im Einzelhandel.

Exportpalettenhersteller müssen den IPPC-Standard ISPM 15 einhalten, der eine Hitzebehandlung des Holzes vorschreibt. Nur so sind Holzpaletten für den Versand in Drittländer außerhalb der EU zugelassen. Pressholzpalettenhersteller spezialisieren sich auf dieses Segment. Ihre Paletten sind schädlingsfrei, leicht und ISPM-15-konform, ideal für Luft- und Seefracht. Halbpaletten und Rollpaletten runden das Sortiment ab und finden besonders im Lebensmitteleinzelhandel Verwendung.

Für wen ist eine Liste von Palettenherstellern relevant?

Eine strukturierte Liste Palettenhersteller Deutschland dient einem breiten Spektrum professioneller Nutzer. Vertriebsteams profitieren unmittelbar. Mit vollständigen Kontaktdaten, Telefonnummern (86% Abdeckung) und E-Mail-Adressen (78%) richten sie ihre Kaltakquise-Kampagne zielgenau aus. Die Firmenliste ersetzt langwierige Eigenrecherche und liefert sofort einsatzbereite Marktdaten.

Einkaufsabteilungen nutzen ein Branchenverzeichnis zur Lieferantensuche. Wer Paletten für eigene Produktion oder Logistik beschaffen muss, nutzt eine professionelle Firmendatenbank. Sie enthält alle relevanten Betriebe, sortiert nach Region, Größe und Spezialisierung. Holzgroßhändler identifizieren potenzielle Abnehmer für ihr Schnittholz. Maschinenbauunternehmen, die Automatisierungslösungen für die Palettenproduktion anbieten, erreichen ihre Zielgruppe mit einer Adressliste präzise und ohne Streuverluste.

Logistikdienstleister suchen über Firmenverzeichnisse nach Kooperationspartnern im Palettenhandel. Marktforscher und Analysten nutzen eine Unternehmensdatenbank, um Umsatzpotenziale zu schätzen und Wettbewerbslandschaften zu kartieren. Brandschutzingenieure, Betreiber von Lagertechnik und Anbieter von Schädlingsschutz gehören ebenfalls zu den typischen Nutzern. Adressdaten in professioneller Qualität, täglich aktualisiert und mehrstufig verifiziert, sind der entscheidende Faktor für all diese Anwendungen.

Häufig gestellte Fragen zu Palettenherstellern in Deutschland

Wie viele Palettenhersteller gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es aktuell 923 Palettenhersteller (Stand: Januar 2026). Kleine und mittlere Betriebe dominieren die Branche: 354 Kleinunternehmen, 337 Kleinstunternehmen und nur 12 Großunternehmen. Der Jahresumsatz der Holzpaletten- und Verpackungsmittelbranche lag 2020 bei rund 1,3 Milliarden Euro bei insgesamt 7.396 Beschäftigten.

Wo befinden sich die meisten Palettenhersteller in Deutschland?

Nordrhein-Westfalen führt mit Unternehmen deutlich vor Baden-Württemberg () und Bayern (). Die höchste Unternehmensdichte verzeichnet Bremen mit Firmen je 100.000 Einwohner. Sachsen () und Thüringen () sind relevante Produktionsstandorte mit gewachsener Holzindustrietradition und bilden einen bedeutenden Fertigungsschwerpunkt im Osten Deutschlands.

Welche Arten von Paletten werden von deutschen Herstellern produziert?

Deutsche Palettenhersteller decken ein breites Spektrum ab: EPAL-Europaletten (800×1200 mm), Industriepaletten, Einwegpaletten aus Weichholz, langlebige Mehrwegpaletten sowie diverse Sonderformate. Zu den Spezialtypen zählen Kunststoffpaletten für Pharma und Lebensmittel, normierte Chemiepaletten (CP1 bis CP9), Hygienepaletten, Schwerlastpaletten, Displaypaletten und IPPC/ISPM-15-konforme Exportpaletten für den internationalen Warenversand.

Was ist eine EPAL-Europalette und warum ist die Zertifizierung wichtig?

Die EPAL-Europalette ist eine genormte Holzpalette im Format 800×1200 mm nach UIC-Norm 435-2. Lizenzierte Hersteller fertigen sie unter Aufsicht der European Pallet Association. Die EPAL-Lizenzierung sichert einheitliche Qualität und Poolkompatibilität. Paletten mit dem EUR-Zeichen können europaweit im Tauschsystem umlaufen, was sie für den kontinentalen Warenverkehr und standardisierte Logistikketten unverzichtbar macht.

Welche Daten enthält eine professionelle Firmenliste für Palettenhersteller?

Eine vollständige Firmenliste für Palettenhersteller enthält Firmenname, Postadresse (100% Abdeckung), Telefonnummer (86%), E-Mail-Adresse (78%) und Website (78%). Dazu bieten Qualitätsdatenbanken Angaben zur Geschäftsführung (%), Mitarbeiterzahl und Unternehmensgrößenklasse. Täglich aktualisierte Adressdaten und mehrstufige Verifikation sichern hohe Qualität. 80,2 Prozent der Firmen haben sich im Handelsregister eingetragen.

Für welche Branchen sind Paletten aus Deutschland besonders relevant?

Paletten sind branchenübergreifend unverzichtbar. Die Lebensmittelindustrie und der Einzelhandel benötigen hygienezertifizierte Formate, die Pharmaindustrie setzt auf Kunststoff- und Hygienepaletten nach GMP-Standards. Automobilhersteller und Maschinenbauunternehmen nutzen Schwerlast- und Sonderpaletten für empfindliche Komponenten. Chemieunternehmen verwenden ausschließlich normierte CP-Paletten (CP1 bis CP9), und der Exportsektor ist auf IPPC/ISPM-15-behandelte Holzpaletten angewiesen.

Datenverfügbarkeit: Palettenhersteller

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Palettenhersteller in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Palettenhersteller gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es aktuell 923 Palettenhersteller (Stand: Januar 2026). Kleine und mittlere Betriebe dominieren die Branche: 354 Kleinunternehmen, 337 Kleinstunternehmen und nur 12 Großunternehmen. Der Jahresumsatz der Holzpaletten- und Verpackungsmittelbranche lag 2020 bei rund 1,3 Milliarden Euro bei insgesamt 7.396 Beschäftigten.
Wo befinden sich die meisten Palettenhersteller in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit Unternehmen deutlich vor Baden-Württemberg () und Bayern (). Die höchste Unternehmensdichte verzeichnet Bremen mit Firmen je 100.000 Einwohner. Sachsen () und Thüringen () sind relevante Produktionsstandorte mit gewachsener Holzindustrietradition und bilden einen bedeutenden Fertigungsschwerpunkt im Osten Deutschlands.
Welche Arten von Paletten werden von deutschen Herstellern produziert?
Deutsche Palettenhersteller decken ein breites Spektrum ab: EPAL-Europaletten (800×1200 mm), Industriepaletten, Einwegpaletten aus Weichholz, langlebige Mehrwegpaletten sowie diverse Sonderformate. Zu den Spezialtypen zählen Kunststoffpaletten für Pharma und Lebensmittel, normierte Chemiepaletten (CP1 bis CP9), Hygienepaletten, Schwerlastpaletten, Displaypaletten und IPPC/ISPM-15-konforme Exportpaletten für den internationalen Warenversand.
Was ist eine EPAL-Europalette und warum ist die Zertifizierung wichtig?
Die EPAL-Europalette ist eine genormte Holzpalette im Format 800×1200 mm nach UIC-Norm 435-2. Lizenzierte Hersteller fertigen sie unter Aufsicht der European Pallet Association. Die EPAL-Lizenzierung sichert einheitliche Qualität und Poolkompatibilität. Paletten mit dem EUR-Zeichen können europaweit im Tauschsystem umlaufen, was sie für den kontinentalen Warenverkehr und standardisierte Logistikketten unverzichtbar macht.
Welche Daten enthält eine professionelle Firmenliste für Palettenhersteller?
Eine vollständige Firmenliste für Palettenhersteller enthält Firmenname, Postadresse (100% Abdeckung), Telefonnummer (86%), E-Mail-Adresse (78%) und Website (78%). Dazu bieten Qualitätsdatenbanken Angaben zur Geschäftsführung (%), Mitarbeiterzahl und Unternehmensgrößenklasse. Täglich aktualisierte Adressdaten und mehrstufige Verifikation sichern hohe Qualität. 80,2 Prozent der Firmen haben sich im Handelsregister eingetragen.
Für welche Branchen sind Paletten aus Deutschland besonders relevant?
Paletten sind branchenübergreifend unverzichtbar. Die Lebensmittelindustrie und der Einzelhandel benötigen hygienezertifizierte Formate, die Pharmaindustrie setzt auf Kunststoff- und Hygienepaletten nach GMP-Standards. Automobilhersteller und Maschinenbauunternehmen nutzen Schwerlast- und Sonderpaletten für empfindliche Komponenten. Chemieunternehmen verwenden ausschließlich normierte CP-Paletten (CP1 bis CP9), und der Exportsektor ist auf IPPC/ISPM-15-behandelte Holzpaletten angewiesen.

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