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Fensterbauer Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Fensterbauer-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Produzierendes Gewerbe
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Fensterbauer
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April 2026
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Das Wichtigste in Kürze

  • In Deutschland sind insgesamt 9.900 Fensterbauer aktiv (Stand 2026).
  • Die Branche gliedert sich in drei Wertschöpfungsstufen: Profilgeber, verarbeitende Fensterbauer und Montagebetriebe, die Kunststoff, Aluminium, Holz und Holz-Aluminium verarbeiten.
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Verteilung mit 1.692 Betrieben an, gefolgt von Bayern (1.219) und Baden-Württemberg (1.036).
  • Über 88 Prozent aller Fensterbauunternehmen sind Kleingewerbe, Kleinstunternehmen oder Kleinunternehmen.
  • Die BEG-Förderung von 15 bis 20 Prozent der Sanierungskosten treibt die Nachfrage nach energieeffizientem Fensterkauf dauerhaft an.
  • Eine Adressliste mit Fensterbauern eignet sich besonders für Zulieferer aus den Bereichen Glaserei, Holzhandel, Beschlagtechnik und Handwerkersoftware.
  • Wer die Fensterbauer-Liste selbst recherchiert, bindet dafür durchschnittlich über 215 Stunden Arbeitszeit.

Was sind Fensterbauer?

Fensterbauer planen, fertigen, montieren und instand halten Fenster, Türen und Fassadenkonstruktionen an Wohn- und Gewerbebauten. Sie verarbeiten Glas, Holz, Kunststoff (PVC) und Aluminium und zählen zum produzierenden Gewerbe. Das Tätigkeitsspektrum reicht von der Anfertigung individueller Rahmenteile über die Verglasung bis zur Montage vollständiger Fassadensysteme und Wintergärten.

Im deutschen Branchenjargon nutzen viele „Fensterbauer" synonym für „Fensterhersteller". Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff jedoch nur eine Stufe der Wertschöpfungskette. Verwandte Berufsbezeichnungen sind Glaser, Fenster- und Glasfassadenbauer sowie Bauelemente-Hersteller. Das Spektrum reicht von Holzfensterbauern über Kunststofffensterbauer bis zu Aluminiumfensterbauern und Fassadenbauern.

Die Ausbildung zur Fachrichtung Fensterbau erfolgt im Rahmen des Glaserhandwerks und dauert drei Jahre. Wer sich selbständig machen will, braucht die Meisterprüfung oder sechs Jahre Gesellentätigkeit, davon mindestens vier in leitender Stellung. Qualitätssicherung spielt eine zentrale Rolle. Das RAL-Gütezeichen für Kunststofffenster und die DIN EN 1627 (Einbruchhemmung nach Widerstandsklassen RC) setzen verbindliche Standards. Die BEG-Förderrichtlinien verlangen für geförderte Maßnahmen einen U-Wert von höchstens 0,95 W/(m²K). Das schiebt die technischen Mindestanforderungen an Wärmeschutz dauerhaft nach oben.

Wie viele Fensterbauer gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 9.900 aktive Fensterbauunternehmen (Stand 2026). Der Fensterbau gehört damit zu den bedeutenderen Handwerkszweigen im produzierenden Gewerbe. Die Gesamtzahl erfasst Profilgeber, verarbeitende Fensterbauer und reine Montagebetriebe aus allen 16 Bundesländern.

Die Branche ist ausgesprochen kleinteilig. Kleingewerbe und Freiberufler stellen mit 5.476 Betrieben die größte Gruppe. Kleinstunternehmen kommen auf 2.327 Einheiten, Kleinunternehmen auf 1.929. Diese drei Größenklassen vereinen mehr als neun Zehntel aller Betriebe.

Unternehmensgrößenklasse Anzahl Betriebe
Kleingewerbe / Freiberuf 5.476
Kleinstunternehmen 2.327
Kleinunternehmen 1.929
Mittelstand 143
Großunternehmen 25

Diese Struktur ist typisch für handwerklich geprägte Wirtschaftszweige. Wenige Produktionsriesen halten große Marktanteile nach Stückzahl und Umsatz. Die Masse der Betriebe bedient lokale Märkte und besetzt Nischensegmente. Vollständige Branchenumsatzzahlen liegen nicht vor, doch Neubautätigkeit und energetische Sanierung halten die Gesamtnachfrage stabil.

10 der größten Fensterbauer in Deutschland

Auswahl großer Hersteller fertiger Fenster und Haustüren mit Sitz in Deutschland, sortiert nach der Mitarbeiterzahl laut Unternehmensangaben. Reine Profilsystem-Hersteller wie Schüco, Veka oder Rehau sind nicht berücksichtigt; keine vollständige Rangliste.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
hilzinger Willstätt hilzinger.de 1946 gegründete Unternehmensgruppe, die Fenster und Türen in allen Rahmenmaterialien sowie Haus- und Innentüren fertigt und selbst vertreibt. Laut Unternehmen 1.510 Mitarbeitende und 49 Standorte in Europa, davon 21 mit eigener Produktion.
HEIM & HAUS Duisburg heimhaus.de Seit 1971 bestehender Direktvertrieb für Bauelemente wie Fenster, Haustüren, Rollläden und Vordächer, der Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Montage selbst übernimmt. Laut Unternehmen über 2.500 Beschäftigte einschließlich Vertriebs- und Montagepartnern.
WERU Rudersberg weru.com 1843 gegründeter Hersteller von Kunststoff- und Aluminiumfenstern sowie Haustüren, seit 2021 Teil der dänischen Dovista-Gruppe. Laut Unternehmen über 800 Mitarbeitende an zwei deutschen Standorten; 2022 rund 144,9 Mio. € Umsatz (Wikipedia).
Kneer-Südfenster Westerheim kneer-suedfenster.de In dritter Generation familiengeführter Hersteller von Fenstern und Haustüren aus Holz, Holz-Aluminium, Kunststoff und Aluminium mit Werken u. a. in Westerheim, Schnelldorf und Massen. Laut Unternehmen über 769 Mitarbeitende.
PaX Ingelheim am Rhein pax.de Seit 1984 tätiger Vollsortimenter für Fenster- und Haustürsysteme aus Kunststoff, Holz, Aluminium und Holz-Alu mit Fertigung u. a. in Bad Lausick, Hermeskeil, Rositz und Vestenbergsgreuth. Laut Unternehmen rund 500 Mitarbeitende.
Bayerwald Fenster Haustüren Röhrnbach bayerwald-fenster-tueren.de Hersteller von Fenstern und Haustüren aus Aluminium, Holz, Holz-Alu und Kunststoff mit Werk in Neukirchen vorm Wald, Vertrieb über Fachhändler. Laut Unternehmen rund 330 Mitarbeitende.
UNILUX Salmtal unilux.de Mittelständischer Hersteller von Fenstern, Haustüren und Glasfassaden aus Holz, Holz-Alu und Kunststoff mit Produktion in der Eifel bei Trier. Laut Unternehmen rund 300 Mitarbeitende.
KOCHS Herzogenrath kochs.de Seit 1955 bestehender Familienbetrieb, der Fenster und Haustüren entwickelt, fertigt und vertreibt. Laut Unternehmen rund 300 Mitarbeitende.
WIRUS Fenster Rietberg wirus-fenster.de Seit 1979 tätiger Hersteller von Fenstern und Haustüren aus Kunststoff und Aluminium, der bundesweit und ins europäische Ausland liefert. Laut Unternehmen rund 280 Mitarbeitende.
GAYKO Wilnsdorf gayko.de 1981 gegründeter Hersteller von Fenstern und Haustüren im Siegerland, der über ein Fachpartnernetz national und international vertreibt. Laut Unternehmen rund 200 Mitarbeitende.

Quellen: de.wikipedia.org; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Fensterbauer nach Bundesland

Die geografische Verteilung der Fensterbauunternehmen folgt der wirtschaftlichen Stärke und Bautätigkeit. Bevölkerungsreiche Flächenländer mit hoher Neubauquote führen das Branchenverzeichnis an. Der Süden und Westen Deutschlands dominieren die Statistik.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 1.692 22,7 %
Bayern 1.219 16,3 %
Baden-Württemberg 1.036 13,9 %
Niedersachsen 728 9,8 %
Hessen 520 7,0 %
Rheinland-Pfalz 510 6,8 %
Sachsen 342 4,6 %
Schleswig-Holstein 288 3,9 %
Brandenburg 223 3,0 %
Sachsen-Anhalt 201 2,7 %
Thüringen 161 2,2 %
Berlin 149 2,0 %
Mecklenburg-Vorpommern 139 1,9 %
Saarland 128 1,7 %
Hamburg 75 1,0 %
Bremen 45 0,6 %

Nordrhein-Westfalen führt mit 1.692 Betrieben vor Bayern (1.219) und Baden-Württemberg (1.036). Diese drei Bundesländer stellen gemeinsam mehr als die Hälfte aller deutschen Fensterbaufirmen. Niedersachsen (728) und Hessen (520) folgen auf den Rängen vier und fünf.

Ostdeutsche Länder wie Sachsen (342), Brandenburg (223) und Thüringen (161) sind präsent, in absoluten Zahlen aber deutlich schwächer aufgestellt. Wirtschaftskraft, Bevölkerungsgröße und historisch geringere Bautätigkeit erklären diesen Unterschied. Stadtstaaten wie Hamburg (75) und Bremen (45) weisen naturgemäß die niedrigsten Absolutwerte auf.

Der deutsche Fensterbaumarkt steht unter dem Einfluss zweier dauerhafter Treiber: Neubauvolumen und energetische Sanierung. Die staatliche Förderstruktur schafft planbare Nachfrage. Wer alte Fenster durch Modelle mit einem U-Wert von höchstens 0,95 W/(m²K) ersetzt, erhält 15 Prozent Zuschuss auf die Maßnahmenkosten. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt die Quote auf 20 Prozent. Die Maximalförderung beträgt 12.000 Euro.

Auf der Produktseite zeigt sich eine klare Verschiebung hin zu höherwertigen Materialverbunden. Holz-Aluminium-Fenster gewinnen an Marktbedeutung, weil sie die Wärmedämmung von Holz mit der Witterungsbeständigkeit von Aluminium verbinden. Moderne Fenster erreichen U-Werte von etwa 1,0 W/(m²K). Passivhausfenster liegen noch deutlich darunter. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Fensters beträgt rund 20 Jahre. Das bedeutet: Ein Großteil des deutschen Gebäudebestands steht dauerhaft vor der Frage, wann der Fenstertausch wirtschaftlich sinnvoll ist.

Digitalisierung verändert den Sektor strukturell. Online-Konfiguratoren, CRM-gestützte Vertriebsprozesse und digitale Kaltakquise halten auch in Handwerksbetrieben Einzug. Der Fachkräftemangel verstärkt den Konsolidierungsdruck auf Kleinstbetriebe. Der VFF (Verband der Fenster- und Fassadenhersteller) und die Initiative Window.de begleiten diese Entwicklungen mit Qualitätsinitiativen und branchenweitem Lobbying.

Welche Arten von Fensterbauern gibt es?

Die Fensterbaubranche teilt sich entlang der Wertschöpfungskette in drei klar abgegrenzte Betriebstypen auf.

Profilgeber fertigen die Grundprofile und Rahmensysteme, aus denen Fenster zusammengesetzt werden. Sie liefern an Fensterbauer und Montagebetriebe und treten kaum direkt gegenüber Endkunden in Erscheinung. Bekannte Profilgeber auf dem deutschen Markt sind VEKA, Schüco, Gealan, Kömmerling, Aluplast, Salamander, Rehau und Heroal. Sie bestimmen über ihre Systemprofile maßgeblich die technischen und energetischen Eigenschaften der späteren Fenster.

Verarbeitende Fensterbauer setzen die gelieferten Profile, Isolierglaseinheiten und Beschläge zu fertigen Fensterelementen zusammen. Sie bilden den Kern jeder Fensterbauer-Firmenliste für Deutschland und stellen den Großteil der 9.900 erfassten Betriebe. Viele Firmen haben sich auf ein Material spezialisiert: Kunststofffensterbauer arbeiten mit PVC-Profilen, Holzfensterbauer mit Naturholz, Aluminiumfensterbauer mit Leichtmetallprofilen. Holz-Aluminium als Verbundvariante gewinnt kontinuierlich Spezialisten hinzu.

Montagebetriebe sind auf den fachgerechten Fenstereinbau beim Endkunden spezialisiert. Sie beschaffen fertige Fensterelemente und installieren sie nach den anerkannten Regeln der Technik. Unsachgemäße Fenstermontage mindert selbst hochwertige Produkte erheblich in ihrer energetischen Wirkung. Einige Betriebe vereinen alle drei Stufen unter einem Dach: vom Zukauf des Profilsystems über die Fensterfertigung bis zum Einbau vor Ort.

Spezialisierte Nischenbetriebe vervollständigen das Branchenbild. Fassadenbauer realisieren Ganzglasfassaden für Gewerbebauten. Dachfensterbauer und Wintergartenbauer bedienen spezifische Anwendungsfelder im Wohnbau.

Für wen ist eine Fensterbauer-Liste relevant?

Eine strukturierte Adressliste mit deutschen Fensterbauern richtet sich an alle Unternehmen, die Fensterbaufirmen als Zielgruppe erschließen wollen. Der Nutzen liegt im Wegfall aufwändiger Eigenrecherche.

Glasereien, die Spezialglas für Wärmeschutz, Schallschutz oder Einbruchhemmung vertreiben, finden im vollständigen Branchenbuch ihre direkte Abnehmergruppe. Holzhändler mit Rahmenholz für Holzfensterbauer nutzen Adresslisten für Post-Mailing und Telefonakquise. Beschlägezulieferer und Maschinenhersteller für die Fensterproduktion erreichen über eine Unternehmensdatenbank ihre Zielkunden präzise. Das spart Streukosten und erhöht die Trefferquote jeder Kampagne erheblich.

Handwerkersoftware-Anbieter schätzen Fensterbauer-Firmendatenbanken, weil sie die Zielgruppe auf Branchenebene filtern können. Ein CRM-Import einer verifizierten Adressliste erspart Stunden manueller Datenpflege. Marktforscher und Analysten nutzen die Branchenzahlen für Umfragen und Zielgruppenanalysen.

Eine fertige Fensterbauer-Adressliste mit 7.459 Einträgen, 6.415 Telefonnummern und 4.326 E-Mail-Adressen gibt sofortigen Marktüberblick. Die Eigenrecherche bindet erfahrungsgemäß über 215 Stunden Arbeitszeit. Diese Ersparnis rechtfertigt eine gepflegte, tagesaktuelle Firmenliste in aller Regel mehrfach.

Beachten Sie beim Einsatz für Kaltakquise die Regelungen der DSGVO und des UWG. B2B-Firmenlisten mit ausschließlich öffentlich zugänglichen Unternehmensdaten sind bei berechtigtem Interesse grundsätzlich nutzbar.

Datenverfügbarkeit: Fensterbauer

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Fensterbauer in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Adresse100%
Website62%
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Ansprechpartner16%
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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Fensterbauer gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 9.900 aktive Fensterbauunternehmen (Stand 2026). Die Branche ist kleinteilig strukturiert: 5.476 Betriebe zählen zum Kleingewerbe oder Freiberuf, 2.327 zu den Kleinstunternehmen. Mittelständische Betriebe (143) und Großunternehmen (25) sind die Ausnahme. Die Zahlen umfassen Profilgeber, verarbeitende Fensterbauer und Montagebetriebe aus allen 16 Bundesländern.
Welche sind die größten Fensterbauer in Deutschland?
Zu den größten Fensterbauer in Deutschland zählen unter anderem hilzinger, HEIM & HAUS, WERU, Kneer-Südfenster und PaX. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Fensterbauer in Deutschland“ weiter oben.
Wo gibt es die meisten Fensterbauer in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit 1.692 Betrieben vor Bayern (1.219) und Baden-Württemberg (1.036). Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Fensterbaufirmen. Niedersachsen (728) und Hessen (520) folgen auf den Rängen vier und fünf. Die regionale Konzentration im Süden und Westen entspricht der dortigen Wirtschaftskraft und Bautätigkeit.
Welche Materialien verarbeiten Fensterbauer in Deutschland?
Deutsche Fensterbauer verarbeiten vier Hauptmaterialien: Kunststoff (PVC), Aluminium, Holz und Holz-Aluminium als Verbundvariante. Kunststofffenster kosten durchschnittlich rund 600 Euro pro Einheit und sind die günstigste Option. Holzfenster liegen bei etwa 850 Euro, Aluminiumfenster bei circa 1.150 Euro. Viele Betriebe haben sich auf ein Material spezialisiert. Holz-Aluminium-Verbundfenster gewinnen kontinuierlich an Marktbedeutung.
Wer nutzt eine Adressliste mit Fensterbauern?
Typische Nutzer sind Zulieferer aus den Bereichen Glaserei, Holzhandel, Maschinenbau und Beschlagtechnik. Handwerkersoftware-Anbieter und Direktmarketingunternehmen setzen Fensterbauer-Adressdaten für E-Mailing, Post-Mailing und Telefonakquise ein. Marktforscher nutzen die Marktdaten für Umfragen und Zielgruppenanalysen. Allen Nutzern ist gemeinsam: Sie ersetzen mühsame Eigenrecherche durch verifizierte, strukturierte Firmendaten, um schneller Neukunden oder Partner zu finden.
Welche Daten enthält eine Fensterbauer-Firmenliste?
Eine vollständige Fensterbauer-Firmenliste umfasst Firmenname, Branche und Postadresse für alle 7.459 Betriebe. Telefonnummern sind für 6.415 Unternehmen abrufbar, E-Mail-Adressen für 4.326. Ansprechpartner aus der Geschäftsführung sind für 3.080 Betriebe hinterlegt, Prokura für 683 und Inhaberschaft für 435 Firmen. Ergänzende Finanzdaten wie Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl und Bilanzsumme ermöglichen eine präzise Zielgruppenfilterung vor dem CRM-Import.
Wie beeinflusst die staatliche Förderung die Nachfrage nach Fensterbauern?
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gewährt 15 Prozent der Kosten für energetisch wirksamen Fenstertausch. Voraussetzung ist ein U-Wert der neuen Fenster von höchstens 0,95 W/(m²K). Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt die Förderquote auf 20 Prozent, bei einer Maximalförderung von 12.000 Euro. Diese Anreizstruktur schafft dauerhaften Nachfragedruck für Fensterbauer und Montagebetriebe gleichermaßen. ## Branchenüberblick: Fensterbauer in Deutschland Die Liste Fensterbauer Deutschland spiegelt eine vielfältige, kleinteilig strukturierte Branche mit 9.900 aktiven Unternehmen wider. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg konzentrieren mehr als die Hälfte aller Betriebe. Staatliche Förderanreize und ein wachsendes Sanierungsvolumen sichern der Branche stabile Nachfrage auf Jahre hinaus. Wer als Zulieferer, Marktforscher oder Vertriebsverantwortlicher an Fensterbaufirmen herantritt, gewinnt mit einem vollständigen Firmenverzeichnis einen entscheidenden Vorsprung gegenüber der Eigenrecherche. Verifizierte Adressdaten, Ansprechpartner und Finanzkennzahlen machen eine professionelle Firmendatenbank zum zentralen Werkzeug jeder systematischen Vertriebsstrategie.

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