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metallbauer Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte metallbauer-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Liste der Metallbauer Deutschland umfasst 42.039 Unternehmen (Stand 2022). Professionelle Firmendatenbanken erfassen davon 30.538 Betriebe mit verifizierten Kontaktdaten.
  • Die Metallbaubranche erwirtschaftete 2022 einen Gesamtumsatz von rund 183,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Durchschnitt von 4,4 Millionen Euro je Unternehmen.
  • In der Branche waren 2022 insgesamt 664.695 Personen tätig. Der Umsatz je Beschäftigten lag bei rund 192.214 Euro.
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Verteilung mit 6.878 Betrieben an, gefolgt von Baden-Württemberg (5.419) und Bayern (5.370).
  • Die gesetzlich anerkannten Fachrichtungen umfassen Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau. Stahlbauer stellen mit 6.305 Betrieben die größte Teilbranche dar.
  • Deutschland verzeichnet durch hohe Infrastrukturinvestitionen und anhaltende Immobiliennachfrage eines der stärksten Wachstumsniveaus in Europa.
  • Eine fertige Metallbauer-Liste spart Vertriebsteams über 662 Stunden manueller Recherchezeit und ermöglicht sofortigen Zugang zu strukturierten Adressdaten.

Was sind Metallbauer?

Metallbauer sind Fachbetriebe des produzierenden Gewerbes, die Erzeugnisse aus verschiedenen Metallen herstellen. Sie verarbeiten Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Kupfer und Zink. Typische Produkte sind Türen, Fenster, Schlösser, Baugerüste sowie komplexe Träger- und Tragkonstruktionen für den Industrie- und Hochbau. Neben der Fertigung übernehmen Metallbauer auch Installation, Wartung und Reparatur von Maschinen und Metallkonstruktionen.

Der Beruf vereint historisch zwei Handwerksberufe. Im Jahr 1989 fasste man Schlosser und Schmied offiziell zum Beruf des Metallbauers zusammen. Beide Bezeichnungen leben im täglichen Sprachgebrauch fort. Wer nach einem Firmenverzeichnis für Schlossereien oder Schweißbetriebe sucht, findet diese Betriebe stets im Segment der Metallbauer. Auch Begriffe wie Metallbaufirma, Stahl- und Metallbaubetrieb oder Konstruktionstechnikunternehmen bezeichnen denselben Unternehmenstyp.

Statistisch ordnet das Amt Metallbauer unter dem WZ-Code 25 (Herstellung von Metallerzeugnissen) ein. Der Stahlbau gilt als eigenständige Teilbranche innerhalb dieses Segments. Ein vollständiges Branchenverzeichnis der Metallbauer umfasst daher Schweißbetriebe, Schmiede, Schlossereien und Konstruktionsbauer gleichermaßen. Für eine gezielte Ansprache im B2B-Vertrieb ist die Kenntnis dieser internen Gliederung entscheidend.

Wie viele Metallbauer gibt es in Deutschland?

Für das Berichtsjahr 2022 verzeichnete Deutschland 42.039 Metallbauunternehmen. Die Branche gehört damit zu den bedeutenderen Segmenten des deutschen produzierenden Gewerbes. Das Spektrum reicht von Kleinstbetrieben bis hin zu Großunternehmen mit mehreren Hundert Beschäftigten.

Professionelle Firmendatenbanken stützen sich auf Handelsregister, öffentliche Firmenwebseiten, Bundesanzeiger und Gewerbeanmeldungen. Sie erfassen 30.538 Metallbaufirmen mit tagesaktuellen Kontaktdaten. Die Differenz zur amtlichen Gesamtzahl erklärt sich durch ruhende Gewerbeanmeldungen, Kleinstbetriebe ohne Onlinepräsenz und Einzelkämpfer ohne nachweisbare Firmendaten.

Kennzahl Wert (Stand 2022)
Unternehmen gesamt 42.039
In Firmendatenbanken erfasst 30.538
Jahresumsatz gesamt ca. 183,6 Mrd. Euro
Durchschnittsumsatz je Betrieb 4,4 Mio. Euro
Tätige Personen 664.695
Umsatz je Beschäftigten 192.214 Euro

Das wirtschaftliche Potenzial der Branche ist erheblich. Ein durchschnittlicher Metallbaubetrieb erwirtschaftet jährlich 4,4 Millionen Euro. Hohe öffentliche Infrastrukturinvestitionen und anhaltende Nachfrage im Wohn- und Gewerbebau sichern stabile Auftragseingänge. Deutschland gehört deshalb in Europa zu den wachstumsstärksten Metallbaumärkten. Der Trend hält an.

Regionale Verteilung: Metallbauer nach Bundesland

Die Metallbaubetriebe verteilen sich ungleichmäßig über Deutschland. Wirtschaftsstarke Bundesländer mit dichter Industrie- und Baustruktur ziehen deutlich mehr Betriebe an als dünn besiedelte Flächenländer. Das Branchenbuch zeigt: Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern vereinen mehr als die Hälfte aller Metallbauunternehmen auf sich.

Bundesland Anzahl Metallbauer
Nordrhein-Westfalen 6.878
Baden-Württemberg 5.419
Bayern 5.370
Niedersachsen 2.463
Hessen 2.227
Rheinland-Pfalz 1.739
Sachsen 1.531
Thüringen 1.141
Brandenburg 877
Sachsen-Anhalt 743
Berlin 540
Schleswig-Holstein 494
Mecklenburg-Vorpommern 410
Saarland 307
Hamburg 266
Bremen 133

Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit 6.878 Betrieben an. Kein Zufall: Die Region verbindet traditionelle Industriestrukturen des Ruhrgebiets mit moderner Bau- und Infrastrukturnachfrage. Baden-Württemberg (5.419) und Bayern (5.370) folgen mit starkem Mittelstand und einem dichten Netz an Fertigungs- und Zulieferbetrieben. In den ostdeutschen Bundesländern ist die Betriebsdichte geringer. Sie wächst jedoch stetig. Sachsen (1.531) und Thüringen (1.141) zeigen dort die stärksten Werte.

Die Metallbaubranche profitiert von strukturellem Rückenwind. Infrastrukturprogramme der öffentlichen Hand für Brücken, Bahnausbau und Energieversorgung erzeugen kontinuierliche Nachfrage nach Stahlkonstruktionen und metallbaulichen Leistungen. Der Wohnungsbau treibt die Nachfrage nach Türen, Fenstern, Balkonsystemen und Treppen aus Metall an. Die Branchenkennzahlen belegen das Wachstum.

Digitalisierung und Automatisierung verändern die Produktionsweise vieler Betriebe. CNC-Bearbeitung, Laserschneiden und automatisierte Schweißtechniken erhöhen die Fertigungsgenauigkeit und senken den manuellen Aufwand. Größere Betriebe investieren in vernetzte Maschinen und digitale Auftragsverwaltung. Kleinere Schlossereien und Schmiede setzen auf handwerkliche Spezialisierung und behaupten sich in Nischenmärkten.

Fachkräftemangel bleibt eine zentrale Herausforderung. Der Beruf des Metallbauers ist technisch anspruchsvoll. Der Ausbildungsnachwuchs reicht in vielen Regionen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Betriebe reagieren mit Investitionen in Automatisierung und gezieltem Recruiting über digitale Kanäle. Für Zulieferer und Dienstleister, die den Sektor erschließen möchten, entsteht daraus eine wachsende Nachfrage nach strukturierten Firmenlisten und Branchenreport-Daten.

Welche Arten von Metallbauer gibt es?

Der Beruf des Metallbauers gliedert sich in drei gesetzlich anerkannte Fachrichtungen sowie mehrere marktwirtschaftliche Teilbranchen. Professionelle Adresslisten weisen diese Gruppen separat aus.

Konstruktionstechnik ist die breiteste Fachrichtung. Betriebe dieser Ausrichtung fertigen und reparieren Einzelbauteile sowie Konstruktionen aus Stahl, Kupfer oder Aluminium. Sie beliefern häufig den Maschinenbau, die Automobilindustrie und den Hochbau. Das macht sie zu einer besonders kaufkräftigen Zielgruppe.

Metallgestaltung konzentriert sich auf dekorative und funktionale Metallerzeugnisse. Treppengeländer, Schmuckelemente und gestalterisch anspruchsvolle Sonderkonstruktionen fallen in dieses Segment. Handwerkliche Präzision und individuelle Fertigung stehen im Vordergrund. Der typische Betrieb ist klein und regional tätig.

Nutzfahrzeugbau umfasst die Herstellung von Fahrzeugbauteilen. Karosserien, Fahrzeugrahmen, Aufbauten für Nutzfahrzeuge und Kühlanlagen für Transporter gehören zu den typischen Produkten. Die Betriebe sind eng mit der Transportbranche und der Landwirtschaft verknüpft.

Teilbranche Anzahl Betriebe (Stand 2026)
Stahlbauer 6.305
Konstruktionsbauer 2.271
Schweißbetriebe 1.663
Schmiede 720
Beschläge-Hersteller 207

Stahlbauer bilden mit 6.305 Betrieben das größte Segment im Firmenregister der Metallbauer. Konstruktionsbauer (2.271) und Schweißbetriebe (1.663) folgen mit Abstand. Schmiede und Beschläge-Hersteller sind hochspezialisierte Nischen mit klarem Kompetenzprofil. Eine nach Teilbranche segmentierte Adressliste erlaubt es, genau diese Gruppen für Kampagnen oder die Lieferantensuche gezielt anzusprechen.

Für wen ist eine Liste von Metallbauer relevant?

Eine strukturierte Liste der Metallbauer Deutschland ist für viele Unternehmen wertvoll, die die Branche als Zielgruppe oder Beschaffungsmarkt erschließen möchten.

Rohstoff- und Materiallieferanten zählen zu den häufigsten Nutzern solcher Listen. Anbieter von hochreinem Aluminium, Stahl oder Schweißzubehör kontaktieren Metallbaubetriebe per E-Mailing, Post-Mailing oder Telefonakquise. Zeitaufwendige Einzelrecherchen entfallen. Maschinenbauer und Hersteller von CNC-Anlagen oder Industrieöfen erschließen sich mit einem aktuellen Branchenverzeichnis eine klar abgrenzbare Käufergruppe.

Architekten und Bauunternehmen nutzen Metallbauer-Listen für die Partnersuche bei konkreten Bauprojekten. Entsorgungsunternehmen, die Metallschrott und Produktionsabfälle abnehmen, finden in einer Unternehmensdatenbank ihre potenziellen Kunden strukturiert aufbereitet. Softwareanbieter für Handwerksbetriebe, Beschichtungsunternehmen und Werkzeughersteller ergänzen das Bild der typischen Nutzer.

Für Marktforscher und Unternehmensberater liefert eine vollständige Firmendatenbank die Datenbasis für Branchenanalysen, Standortplanungen und Wettbewerbserhebungen. Die Zeitersparnis ist messbar: Eine manuelle Eigenrecherche aller Metallbauunternehmen würde über 662 Stunden in Anspruch nehmen. Verfügbare Datenpunkte umfassen Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Geschäftsführung sowie Finanzkennzahlen wie Mitarbeiterzahl und Umsatzklasse.

Datenverfügbarkeit: metallbauer

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für metallbauer in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Metallbauer gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 42.039 Metallbauunternehmen (Stand 2022). Professionelle Firmendatenbanken erfassen davon 30.538 Betriebe mit aktuellen Kontaktdaten. Die Differenz entsteht durch Kleinstbetriebe ohne Onlinepräsenz und ruhende Gewerbeanmeldungen, die für gezielte Marketingkampagnen nicht adressierbar sind.
Wo gibt es die meisten Metallbauer in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen ist mit 6.878 Betrieben das stärkste Bundesland, gefolgt von Baden-Württemberg (5.419) und Bayern (5.370). Die hohe Konzentration erklärt sich durch die Dichte von Industrie, Bauwirtschaft und metallverarbeitendem Mittelstand. Auf diese drei Bundesländer entfallen mehr als 17.600 der erfassten Metallbaubetriebe, knapp 58 Prozent des Gesamtmarkts.
Welche Fachrichtungen gibt es im Metallbau?
Der Metallbau gliedert sich in drei gesetzlich anerkannte Fachrichtungen: Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau. Daneben existieren marktwirtschaftliche Teilbranchen wie Stahlbauer (6.305 Betriebe), Konstruktionsbauer (2.271), Schweißbetriebe (1.663), Schmiede (720) und Beschläge-Hersteller (207). Eine segmentierte Adressliste erlaubt die zielgenaue Ansprache einzelner Teilbranchen.
Ist Metallbauer dasselbe wie Schlosser?
Einen inhaltlichen Unterschied gibt es heute nicht mehr. Im Jahr 1989 fasste man die Berufsbilder des Schlossers und des Schmieds offiziell zum Beruf des Metallbauers zusammen. Die Bezeichnung Schlosserei bleibt im täglichen Sprachgebrauch erhalten und bezeichnet denselben Betriebstyp mit identischem Aufgabenspektrum.
Welche Daten enthält eine professionelle Metallbauer-Firmenliste?
Eine vollständige Firmenliste für Metallbauer enthält Firmenname, Branchenzuordnung, Postadresse, Telefonnummer, Faxnummer, Webseite und E-Mail-Adresse. Ergänzend stehen Angaben zu Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Umsatzklasse, Rechtsform und Social-Media-Profilen zur Verfügung. Tagesaktuell gepflegte Datenbanken bieten die höchste Datenzuverlässigkeit für Direktmarketingkampagnen.
Wie darf eine Metallbauer-Adressliste verwendet werden?
Die Nutzung öffentlich zugänglicher Geschäftsdaten kann auf berechtigtem Interesse beruhen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für E-Mail-Werbung liegt kein Opt-In vor; die Regelungen des UWG sind einzuhalten. Bei Post-Mailings sind realistische Irrläuferquoten von 5 bis 10 Prozent einzukalkulieren. Die rechtliche Prüfung der konkreten Nutzung liegt in der Verantwortung des Käufers.

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