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Kunststoffhersteller Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Kunststoffhersteller-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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April 2026
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt nach aktuellen Unternehmensauswertungen rund 14.688 Kunststoffunternehmen; spezialisierte Branchendatenbanken verzeichnen 6.377 aktive Betriebe (Stand 2026).
  • Die Kunststoffindustrie erzielte 2022 einen Gesamtumsatz von 123 Milliarden Euro und beschäftigt bundesweit 415.278 Mitarbeiter.
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Verteilung mit 1.695 erfassten Betrieben an, gefolgt von Baden-Württemberg (1.216) und Bayern (1.155).
  • Die Branche gliedert sich in Kunststofferzeuger (WZ 20.16, 419 Unternehmen, 33,4 Mrd. Euro Umsatz) und Kunststoffverarbeiter (WZ 22.2, 6.257 Unternehmen, 89,6 Mrd. Euro Umsatz).
  • Biokunststoffe, Hochleistungspolymere und recyclingfähige Verpackungslösungen gehören zu den wachstumsstarken Spezialsegmenten der Branche.
  • Maschinenbauer, Rohstofflieferanten und Energieberater nutzen strukturierte Firmenlisten für gezielte Neukundengewinnung und Marktanalysen in der Kunststoffindustrie.
  • Professionelle Adresslisten umfassen bis zu 19 Datenfelder je Betrieb, darunter Geschäftsführung, Umsatzklasse und Mitarbeiterzahl.

Was sind Kunststoffhersteller?

Kunststoffhersteller sind Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Sie verarbeiten synthetische Polymere durch industrielle Verfahren zu verkaufsfähigen Produkten. Typische Technologien umfassen Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Pressen und Schäumen. Die Bandbreite reicht von einfachen Verpackungsfolien bis zu hochpräzisen Bauteilen für Medizintechnik, Automobilbau und Luft- und Raumfahrt.

Das Branchenverzeichnis unterscheidet zwei Hauptgruppen. Kunststofferzeuger nach WZ 20.16 produzieren Kunststoffe in Primärformen: Granulate, Polymerpulver und Schmelzestoffe für die industrielle Weiterverarbeitung. Die deutlich größere Gruppe der Kunststoffverarbeiter nach WZ 22.2 formt diese Rohstoffe zu fertigen Waren. Dazu zählen Verpackungen, Bauartikel, Haushaltsgeräte und technische Präzisionskomponenten. Diese Unterscheidung ist für präzise Marktdaten und Branchenreports zentral.

Der Sprachgebrauch in der Branche kennt zahlreiche Synonyme. Kunststoffverarbeiter, Kunststofffabriken, Kunststoffproduzenten und Kunststofferzeuger bezeichnen dasselbe Unternehmensfeld aus verschiedenen Blickwinkeln. Übergeordnet gehört die Branche zum produzierenden Gewerbe. Eng verknüpft ist sie mit der chemischen Industrie als Rohstofflieferant und dem Maschinenbau als Abnehmer von Spezialanlagen. Wer das Kunststoff-Branchenbuch systematisch erschließen möchte, sollte beide WZ-Klassifikationen berücksichtigen, um keine relevanten Betriebe zu übersehen.

Wie viele Kunststoffhersteller gibt es in Deutschland?

Die Gesamtzahl der Kunststoffunternehmen in Deutschland variiert je nach Abgrenzungsmethode erheblich. Unternehmensregister-Auswertungen, die alle eingetragenen Betriebe erfassen, kommen auf rund 14.688 Unternehmen. Spezialisierte Firmendatenbanken hingegen, die ausschließlich aktive Produktionsbetriebe berücksichtigen, verzeichnen 675 Einträge. Welche Zahl relevant ist, hängt vom Verwendungszweck ab. Beide Angaben sind sachlich korrekt.

Datenbasis Erfasste Unternehmen
Unternehmensregister gesamt 14.688
Kunststoffverarbeiter WZ 22.2 6.257
Kunststofferzeuger WZ 20.16 419
Aktive Betriebe (Branchendatenbank) 6.377

Die Größenstruktur zeigt eine ausgeprägte Mittelstandsprägung. Kleinstunternehmen (bis 9 Mitarbeiter) stellen mit 2.035 Betrieben den mengenmäßig stärksten Anteil. Kleinunternehmen folgen mit 3.159 Einträgen. Der Mittelstand zählt 882 Betriebe, während 301 Großunternehmen das obere Segment bilden. Der durchschnittliche Jahresumsatz je Betrieb liegt bei 18,4 Millionen Euro. Wenige umsatzstarke Konzerne verzerren diesen Wert nach oben. Er überschätzt damit das typische Kleinstunternehmen strukturell.

10 der größten Kunststoffhersteller in Deutschland

Auswahl großer Hersteller von Kunststoffen (Polymerwerkstoffe) und Kunststofferzeugnissen mit Hauptsitz in Deutschland, absteigend nach Beschäftigtenzahl laut Unternehmen und Geschäftsberichten. Breit diversifizierte Chemiekonzerne wie BASF oder Evonik sind nicht aufgenommen; keine vollständige Rangliste.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
Covestro Leverkusen covestro.com Aus Bayer MaterialScience hervorgegangener Hersteller von Hightech-Polymerwerkstoffen wie Polycarbonaten und Polyurethan-Vorprodukten. Laut Geschäftsbericht 2025 rund 12,9 Mrd. € Umsatz und 17.598 Vollzeitstellen.
Röchling Mannheim roechling.com Familienunternehmen für technische Kunststoffe mit den Bereichen Industrial, Automotive und Medical. Laut Unternehmen 11.401 Mitarbeitende an 84 Standorten in 25 Ländern und 2.547 Mio. € Umsatz (2025).
VEKA Sendenhorst veka.com 1969 gegründeter Hersteller von Kunststoff-Profilsystemen für Fenster und Türen. Laut Unternehmen rund 7.000 Mitarbeitende an 53 Standorten auf vier Kontinenten und 1,5 Mrd. € Jahresumsatz.
igus Köln igus.de Familienunternehmen für Bauteile aus Hochleistungskunststoffen wie Energieketten und Gleitlager („motion plastics“). Laut Unternehmen 1,155 Mrd. € Umsatz (2025) und 5.662 Mitarbeitende weltweit.
Envalior Düsseldorf envalior.com Hersteller technischer Kunststoffe mit 30 Produktions- und F&E-Standorten weltweit. Laut Unternehmen rund 3 Mrd. € Umsatz und 4.000 Mitarbeitende.
profine Pirmasens profine-group.com Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen mit den Marken Kömmerling, KBE und Trocal sowie Produktion in Pirmasens und Berlin. Laut Unternehmen über 3.300 Mitarbeitende in 27 Ländern (Ende 2024).
RKW Mannheim rkw-group.com 1957 gegründetes Familienunternehmen, das Kunststofffolien herstellt und jährlich rund 367.000 Tonnen Kunststoff verarbeitet. Laut KunststoffWeb rund 3.000 Mitarbeitende an 20 Standorten und 878 Mio. € Umsatz (2018).
Ensinger Nufringen ensingerplastics.com 1966 gegründeter Hersteller von Compounds, Halbzeugen, Profilen und Fertigteilen aus Konstruktions- und Hochleistungskunststoffen. Laut Unternehmen mehr als 2.500 Mitarbeitende und über 500 Mio. € Umsatz.
Pöppelmann Lohne poeppelmann.com 1949 gegründetes Familienunternehmen der Kunststoffverarbeitung mit vier Divisionen. Laut Unternehmen 2.500 Mitarbeitende an sechs Produktionsstandorten, davon 2.300 in Lohne.
SIMONA Kirn simona.de Börsennotierter Hersteller thermoplastischer Halbzeuge wie Platten, Rohre und Profile. Laut Unternehmen 2025 rund 582,3 Mio. € Konzernumsatz.

Quellen: geschaeftsbericht.covestro.com, jobs.profine-group.com, kunststoffweb.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Kunststoffhersteller nach Bundesland

Die räumliche Verteilung der Kunststoffindustrie folgt den klassischen deutschen Industrieachsen. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern konzentrieren zusammen rund 60 Prozent aller erfassten Betriebe. Diese Dominanz spiegelt jahrzehntelang gewachsene Industriecluster wider.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 193 28,6 %
Baden-Württemberg 130 19,3 %
Bayern 103 15,3 %
Hessen 47 7,0 %
Rheinland-Pfalz 41 6,1 %
Niedersachsen 36 5,3 %
Sachsen 36 5,3 %
Thüringen 35 5,2 %
Brandenburg 16 2,4 %
Schleswig-Holstein 10 1,5 %
Sachsen-Anhalt 9 1,3 %
Berlin 8 1,2 %
Saarland 5 0,7 %
Hamburg 4 0,6 %
Mecklenburg-Vorpommern 2 0,3 %

Nordrhein-Westfalen verdankt seine Spitzenposition der dichten Verflechtung von Chemiekonzernen, Petrochemieunternehmen und Kunststoffverarbeitern im Rhein-Ruhr-Korridor. Der regionale Branchenverband kunststoffland NRW e.V. verdeutlicht, wie bedeutsam koordinierte Clusterentwicklung dort ist. Baden-Württemberg und Bayern profitieren von ihrer starken Automobilindustrie als wichtigstem Abnehmer von Kunststoffbauteilen. Sachsen (36) und Thüringen (35) haben sich nach 1990 zu eigenständigen Kunststoffstandorten entwickelt. Ihr Wachstumspotenzial ist strukturell noch nicht vollständig erschlossen.

Die Kunststoffindustrie in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. Verschärfte EU-Verpackungsvorschriften und wachsender Druck in Richtung Kreislaufwirtschaft zwingen Unternehmen zu erheblichen Investitionen in Recyclingtechnologien und biobasierte Materialien. Biokunststoffe und bioabbaubare Polymere gewinnen bei Lebensmittelverpackungen und Einwegprodukten spürbar an Marktrelevanz. Der Trend hält an.

Digitalisierung und Automatisierung treiben die Fertigungseffizienz voran. Industrie-4.0-Ansätze verbessern die Prozesssteuerung beim Spritzgießen, reduzieren Ausschussraten und ermöglichen präzisere Qualitätssicherung. Der Bedarf nach Leichtbaulösungen in Automobil und Luftfahrt bleibt stabil. Er schafft dauerhaft Nachfrage nach Faserverbundkunststoffen und Hochleistungspolymeren wie PEEK und PPS. Compound-Hersteller und Thermoplastverarbeiter positionieren sich gezielt in diesen margenstarken Nischen.

Rohstoffpreisschwankungen bleiben ein strukturelles Risiko. Erdölbasierte Kunststoffgranulate reagieren sensibel auf Veränderungen an den Petrochemie-Märkten. Das trifft Kleinstunternehmen ohne Preissicherungsstrategien besonders hart. Strategisch aufgestellte Betriebe setzen auf diversifizierte Materialpaletten und eigene Recycling-Rohstoffquellen. So reduzieren sie schrittweise die Abhängigkeit von petrochemischen Primärrohstoffen.

Welche Arten von Kunststoffherstellern gibt es?

Die Kunststoffindustrie unterteilt sich nach Verarbeitungsweg, Endprodukt und Anwendungsbereich in klar abgrenzbare Segmente. Jedes davon weist eigene Strukturmerkmale, Abnehmergruppen und Anforderungsprofile auf.

Kunststofferzeuger (WZ 20.16) stehen am Beginn der Wertschöpfungskette. Diese 419 Betriebe produzieren Kunststoffe in Primärformen. Dazu gehören Granulate und Schmelzen aus PE, PP, PVC, PET und ABS. Ihr Gesamtumsatz belief sich 2022 auf 33,4 Milliarden Euro bei 43.870 Beschäftigten.

Kunststoffverarbeiter (WZ 22.2) bilden mit 6.257 Betrieben das Rückgrat der Branche. Sie formen Rohstoffe zu fertigen Produkten. Der Umsatz lag 2022 bei 89,6 Milliarden Euro, mit 371.408 Beschäftigten. Das ist das umsatzdominierende Segment.

Verpackungshersteller produzieren Folien, Becher, Flaschen und Industrieverpackungen für Lebensmittel, Pharma und technische Güter. Sie zählen mengenmäßig zu den stärksten Teilsegmenten im Firmenverzeichnis.

Automobilzulieferer mit Kunststofffokus beliefern Fahrzeughersteller mit Innenverkleidungen, Stoßfängern, Schläuchen und Dichtungssystemen. Hohe Qualitätsstandards und Just-in-time-Logistik prägen dieses Segment.

Medizintechnik-Kunststoffe unterliegen strengen Zulassungsverfahren. Unternehmen in diesem Bereich stellen Einmalspritzen, Katheter, Laborverbrauchsmaterial und implantierbare Komponenten her.

Compound-Hersteller und Thermoplastverarbeiter veredeln Basispolymere durch Additive, Fasern und Füllstoffe zu maßgeschneiderten Hochleistungswerkstoffen. Ihr Portfolio deckt Thermoplaste, Elastomere, Fluorkunststoffe und Biokunststoffe ab.

Für wen ist eine Liste von Kunststoffherstellern relevant?

Eine strukturierte Firmenliste der Kunststoffhersteller ist für eine breite Gruppe von B2B-Akteuren ein zentrales Arbeitsmittel. Der Nutzen ergibt sich jeweils aus der spezifischen Geschäftsbeziehung zur Kunststoffindustrie.

Maschinenbauer und Anlagenhersteller, die Spritzgießmaschinen, Extruder oder Werkzeuge produzieren, benötigen präzise Adressdaten für die Neukundengewinnung. Eine nach Unternehmensgröße oder Fertigungsverfahren segmentierte Adressliste erhöht die Treffergenauigkeit von Direktmailing-Kampagnen erheblich.

Chemieunternehmen und Rohstofflieferanten setzen auf eine aktuelle Unternehmensdatenbank, um Polymergranulate, Additive und Masterbatches zielgenau zu vertreiben. Umsatzklassen und Mitarbeiterzahlen aus der Firmendatenbank ermöglichen eine Priorisierung nach Kundenpotenzial, bevor Sie Außendienstressourcen einsetzen.

Energieberater und Entsorgungsunternehmen adressieren Kunststoffhersteller mit spezifischen Effizienz- und Kreislaufwirtschaftslösungen. Das große Kleinstunternehmenssegment mit 2.035 Betrieben ist für externe Beratungsleistungen und Entsorgungskonzepte besonders aufnahmefähig.

Marktforschungsinstitute und Investoren nutzen Branchenverzeichnisse für Marktanalysen, Wettbewerbsbeobachtungen und Branchenreports. Eine strukturierte Firmendatenbank mit Bilanzdaten liefert die Grundlage für fundierte Wirtschaftsdaten ohne aufwendige Primärrecherche. Die Datenbankfelder umfassen Bilanzsumme, Betriebsergebnis und Rechtsform.

Messe-Veranstalter und Fachverbände setzen auf vollständige Adressdaten für gezielte Einladungskampagnen zu Fachveranstaltungen. Bei über 6.000 aktiven Betrieben ist eine segmentierte Ansprache ohne strukturierte Branchenlisten kaum möglich.

Datenverfügbarkeit: Kunststoffhersteller

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Kunststoffhersteller in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Adresse100%
Website69%
E-Mail72%
Telefon94%
Ansprechpartner33%
Fax44%

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kunststoffhersteller gibt es in Deutschland?
Je nach Abgrenzung erfassen Unternehmensregister rund 14.688 Betriebe. Unsere Firmendatenbank verzeichnet 675 aktive Kunststoffhersteller (Stand 2026). Die WZ-Klassifikation unterscheidet 419 Kunststofferzeuger (WZ 20.16) und 6.257 Kunststoffverarbeiter (WZ 22.2). Für Marketingaktionen sind Datenbanken mit aktiven Betrieben relevanter, da sie ruhende oder inaktive Firmen bereits herausgefiltert haben.
Welche sind die größten Kunststoffhersteller in Deutschland?
Zu den größten Kunststoffhersteller in Deutschland zählen unter anderem Covestro, Röchling, VEKA, igus und Envalior. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Kunststoffhersteller in Deutschland“ weiter oben.
Welche Bundesländer haben die meisten Kunststoffunternehmen?
Nordrhein-Westfalen führt mit 193 erfassten Betrieben, gefolgt von Baden-Württemberg (130) und Bayern (103). Diese drei Bundesländer vereinen rund 60 Prozent aller deutschen Kunststoffunternehmen. Niedersachsen (36) und Hessen (47) bilden die zweite Gruppe bedeutender Standortländer. Die westdeutsche Konzentration erklärt sich durch die enge Verflechtung mit Automobilindustrie, Petrochemie und Maschinenbau.
Welche Arten von Kunststoffherstellern gibt es in Deutschland?
Die Branche unterteilt sich grundlegend in Kunststofferzeuger und Kunststoffverarbeiter. Erstere stellen Primärformen wie Granulate her; Letztere formen daraus fertige Produkte. Innerhalb der Verarbeiter existieren zahlreiche Spezialsegmente. Dazu zählen Verpackungshersteller, Automobilzulieferer, Medizintechnikhersteller, Compound-Hersteller sowie Produzenten von Biokunststoffen und Hochleistungspolymeren. Das Branchenverzeichnis erfasst damit eine sehr heterogene Unternehmenslandschaft mit unterschiedlichen Abnehmerbranchen.
Welche Daten enthält eine professionelle Kunststoffhersteller-Adressliste?
Eine vollständige Adressliste umfasst Firmenname, Postanschrift, Telefon, E-Mail, Webseite und Geschäftsführung. Ergänzend enthalten qualitativ hochwertige Firmenlisten Umsatzklasse, Mitarbeiterzahl, Rechtsform, Handelsregisternummer und USt-ID. Bei Telefonnummern erzielen führende Datenbanken eine Abdeckungsrate von 91 Prozent. Bei E-Mail-Adressen liegt der Wert bei 81 Prozent, bei Webseitenangaben bei 84 Prozent. Standortmerkmale wie Kaufkraft und Bevölkerungsdichte pro Gemeinde ermöglichen zusätzlich eine geografisch präzise Selektion.
Wer nutzt eine Kunststoffhersteller-Liste für Marketing und Vertrieb?
Maschinenbauer, Chemieunternehmen, Rohstofflieferanten, Energieberater, Entsorgungsdienstleister und Messe-Veranstalter zählen zu den typischen Abnehmern von Firmenlisten der Kunststoffindustrie. Sie nutzen die Firmenadressen für Direktmailings, Telefonakquise und E-Mail-Kampagnen. Der strukturierte Zugang zur Unternehmensdatenbank spart gegenüber manueller Recherche erheblich Zeit. Marktforschungsinstitute verwenden Branchenverzeichnisse zudem für Auswertungen zum Marktpotenzial und für Wettbewerbsanalysen.
Ist der Kauf von Kunststoffhersteller-Adressen DSGVO-konform?
Anbieter beziehen B2B-Firmenadressen aus öffentlichen Quellen wie Handelsregister, Bundesanzeiger und Unternehmensregister. Kommunikationsdaten wie Telefon, Fax und E-Mail gelten bei gewerblichen Empfängern im B2B-Kontext nicht als personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO. Für Telefonakquise und E-Mail-Marketing gelten die Bestimmungen des UWG. Postalische Mailings an Gewerbetreibende sind grundsätzlich ohne gesonderte Einwilligung zulässig. ## Kunststoffhersteller Deutschland: Schlüsselzahlen im Überblick Die Liste Kunststoffhersteller Deutschland dokumentiert eine Schlüsselbranche des deutschen Industriestandorts. Der Gesamtumsatz liegt bei 123 Milliarden Euro, die Beschäftigtenzahl bei 415.278 Mitarbeitern. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern dominieren die regionale Verteilung, während Kleinstbetriebe und Kleinunternehmen das Strukturbild prägen. Das Firmenverzeichnis der Kunststoffhersteller liefert Vertriebsteams, Marktforschern und Lieferanten die Datenbasis für fundierte Entscheidungen. Wer systematisch in der Kunststoffbranche akquirieren möchte, kommt an aktuellen Adressdaten und einer vollständigen Firmendatenbank nicht vorbei.

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