Aluminiumhersteller Firmenliste Deutschland
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Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- Deutschland zählt aktuell 213 erfasste Aluminiumhersteller, die Branche verzeichnet seit zehn Quartalen kontinuierliche Produktionsrückgänge.
- Nordrhein-Westfalen führt mit 68 Unternehmen, gefolgt von Baden-Württemberg mit 40 und Bayern mit 30 Betrieben.
- Die Branche umfasst spezialisierte Bereiche von Primäraluminium-Produktion über Walzwerke bis zu Recycling-Betrieben und Oberflächenveredelung.
- Hohe Energiekosten führten zu Werkschließungen in Stade und Hamburg sowie zur Verlagerung energieintensiver Produktion ins Ausland.
- Hauptabnehmer sind Automobilindustrie (größter Sektor), Bauwesen (ca. 25 %), Verpackungsindustrie (ca. 15 %), Luft- und Raumfahrt (ca. 10 %) sowie Maschinenbau.
- Tagesaktuelle Firmendaten stehen mit 100 % Adressabdeckung, 94 % Telefonnummern und 84 % E-Mail-Adressen für B2B-Marketing und Vertrieb bereit.
- Strategische Schwerpunkte liegen auf Sekundäraluminium-Produktion, Leichtbau für Elektromobilität und nachhaltigen Verarbeitungsprozessen.
Was sind Aluminiumhersteller?
Aluminiumhersteller produzieren und verarbeiten Aluminium zu Bauteilen wie Blechen, Platten, Stangen, Rohren, Profilen und Gussprodukten. Sie bilden einen zentralen Bestandteil der Metallindustrie in Deutschland. Die Branche unterteilt sich in zwei Hauptgruppen: Primäraluminiumhersteller gewinnen das Metall aus Bauxit durch Schmelzflusselektrolyse. Aluminiumverarbeiter wandeln es durch Walzen, Strangpressen und Gießen in marktfähige Produkte um.
Die deutsche Aluminiumindustrie zählt zu den wichtigsten Zulieferern für Schlüsselbranchen der Wirtschaft. Betriebe werden auch als Aluminiumwerke, Aluminiumproduzenten oder Leichtmetallhersteller bezeichnet. Ihre Erzeugnisse finden Verwendung in nahezu allen modernen Industriezweigen, vom Fahrzeugbau über das Bauwesen bis zur Verpackungsproduktion.
Die wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich in Beschäftigungszahl und Exportstärke deutscher Aluminiumprodukte. Gleichzeitig durchläuft die Industrie einen strukturellen Wandel. Energiekosten, globaler Wettbewerb und nachhaltige Produktionsmethoden prägen diesen Prozess. Die meisten deutschen Betriebe konzentrieren sich heute auf hochwertige Verarbeitung und Veredelung. Die energieintensive Primärproduktion verlagert sich zunehmend in Länder mit günstigeren Strompreisen.
Wie viele Aluminiumhersteller gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 213 Aluminiumhersteller (Stand 2024). Diese Zahl umfasst Betriebe aller Größenklassen, von Kleingewerbebetrieben bis zu Großunternehmen. Die Branchenstruktur ist heterogen: 28 Kleingewerbebetriebe, 57 Kleinstunternehmen, 82 Kleinunternehmen, 26 mittelständische Betriebe und 20 Großunternehmen prägen das Spektrum.
Die Entwicklung zeigt einen deutlich rückläufigen Trend. Seit zehn Quartalen sinkt das Produktionsvolumen kontinuierlich. Im dritten Quartal 2024 wurden weitere Rückgänge verzeichnet: Die Recyclingproduktion lag bei 683.000 Tonnen (minus 6 % gegenüber Vorjahr), die Halbzeugproduktion bei 592.000 Tonnen (minus 1 %). In den ersten neun Monaten 2024 sank die Recyclingproduktion um 3 % auf 2,1 Millionen Tonnen. Die Halbzeugproduktion ging ebenfalls um 3 % auf 1,8 Millionen Tonnen zurück.
Walzprodukte verzeichneten einen Rückgang von 2 % auf 1,4 Millionen Tonnen. Strangpressprodukte sanken um 6 % auf 366.000 Tonnen. Der kontinuierliche Rückgang hat strukturelle Ursachen. Hohe Energiekosten machen die Primäraluminium-Produktion zunehmend unwirtschaftlich. Bereits 2005 schlossen die Werke in Stade und Hamburg. Seither verlagert sich die Produktion in Länder mit niedrigeren Energiepreisen. Deutsche Hersteller konzentrieren sich auf Verarbeitung, Veredelung und Recycling. Diese Verschiebung erklärt, warum die Unternehmensanzahl relativ stabil bleibt, während Produktionsmengen sinken.
Regionale Verteilung: Aluminiumhersteller nach Bundesland
Nordrhein-Westfalen führt mit 68 Unternehmen die regionale Verteilung an. Dies entspricht 32 % aller deutschen Hersteller. Baden-Württemberg folgt mit 40 Betrieben auf Platz zwei. Bayern belegt mit 30 Herstellern Platz drei. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen mehr als die Hälfte aller Aluminiumhersteller.
| Bundesland | Anzahl |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 68 |
| Baden-Württemberg | 40 |
| Bayern | 30 |
| Niedersachsen | 16 |
| Sachsen | 13 |
| Rheinland-Pfalz | 9 |
| Brandenburg | 8 |
| Hessen | 7 |
| Thüringen | 6 |
| Sachsen-Anhalt | 5 |
| Schleswig-Holstein | 3 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 3 |
| Berlin | 3 |
| Hamburg | 1 |
| Saarland | 1 |
Die regionale Konzentration erklärt sich durch mehrere wirtschaftliche Faktoren. Nordrhein-Westfalen profitiert von seiner Industriegeschichte, der dichten Infrastruktur und der Nähe zu Abnehmerindustrien wie Automobilbau und Maschinenbau. Regionale Cluster wie der Raum Gütersloh-Bielefeld und der Großraum Düsseldorf bieten optimale Standortbedingungen. Etablierte Lieferketten und qualifizierte Fachkräfte stärken diese Regionen.
Baden-Württemberg punktet ebenfalls mit der Nähe zur Automobilindustrie und einer starken Maschinenbaulandschaft. Bayern verfügt über eine breite industrielle Basis und innovative Technologieunternehmen als Abnehmer. Die östlichen Bundesländer wie Sachsen und Brandenburg entwickelten nach der Wiedervereinigung neue Produktionsstandorte. Diese profitieren von modernen Produktionsanlagen und Förderprogrammen.
Marktentwicklung und Trends in der Aluminiumindustrie
Die deutsche Aluminiumindustrie durchläuft eine Phase tiefgreifender Transformation. Elektromobilität und Leichtbau fungieren als zentrale Wachstumstreiber. Die Automobilindustrie setzt zunehmend auf Aluminiumkomponenten, um Fahrzeuggewicht zu reduzieren und Reichweiten zu erhöhen. Gleichzeitig gewinnen Dekarbonisierung und grünes Aluminium an Bedeutung.
Hersteller investieren in CO₂-arme Produktionsprozesse. Sie erforschen Technologien für klimaneutrales Aluminium. Recycling und Kreislaufwirtschaft entwickeln sich zu strategischen Schwerpunkten. Sekundäraluminium aus recyceltem Schrott benötigt nur 5 % der Energie von Primärproduktion. Dies trägt erheblich zur Kostenreduktion und Nachhaltigkeit bei.
Die Recyclingquote liegt bereits über 90 %. Der Ausbau der Recycling-Kapazitäten schreitet weiter voran. Im dritten Quartal 2024 wurden 683.000 Tonnen recyceltes Aluminium produziert. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung dieses Segments.
Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern die Aluminiumverarbeitung grundlegend. Automatisierte Produktionslinien optimieren Fertigungsprozesse. KI-gestützte Qualitätskontrolle und digitale Zwillinge steigern die Effizienz. Die Verlagerung energieintensiver Primärproduktion ins Ausland setzt sich fort. Deutsche Hersteller konzentrieren sich auf hochwertige Veredelung, Spezialisierung und technologische Innovation. Diese strategische Neuausrichtung ermöglicht es der Branche, trotz hoher Energiekosten wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie baut ihre Position als Technologieführer im Leichtbau und in der nachhaltigen Aluminiumverarbeitung aus.
Welche Arten von Aluminiumherstellern gibt es?
Die deutsche Aluminiumindustrie gliedert sich in verschiedene Spezialisierungen mit unterschiedlichen Verarbeitungsverfahren. Primäraluminiumhersteller gewinnen das Metall aus Bauxit und Tonerde durch Schmelzflusselektrolyse. Dieser energieintensive Prozess ist in Deutschland aufgrund hoher Stromkosten rückläufig. Nur noch wenige Betriebe wie TRIMET Aluminium SE betreiben diese Produktionsstufe.
Aluminiumwalzwerke produzieren Bleche, Bänder und Folien. Diese finden Anwendung in der Verpackungsindustrie, im Bauwesen und in der Automobilfertigung. Zu den größten Werken zählen Standorte von Speira, Novelis und Aluminium Norf. Im dritten Quartal 2024 wurden 1,4 Millionen Tonnen Walzprodukte hergestellt.
Strangpresswerke stellen Profile für Fassaden, Fenster, Fahrzeugbau und Transportwesen her. Die Extrusion erlaubt komplexe Querschnitte mit hoher Maßgenauigkeit. Die Produktion lag 2024 bei 366.000 Tonnen. Druckgießereien fertigen komplexe Bauteile für Automobil- und Maschinenbau durch Aluminium-Druckguss. Diese Technologie ermöglicht hohe Stückzahlen bei gleichbleibender Qualität.
Aluminium-Recycler verarbeiten Aluminiumschrott zu Sekundäraluminium. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Ressourcenschonung. Betriebe wie Speira Recycling Services Germany, Alunova Recycling und PreZero Pyral haben sich auf dieses Segment spezialisiert. Im dritten Quartal 2024 wurden 683.000 Tonnen recyceltes Aluminium produziert.
Halbzeughersteller produzieren Barren, Rohre und Stangen als Ausgangsmaterial für die Weiterverarbeitung. Aluminiumgießereien fertigen Bauteile durch Sand- und Kokillenguss für Maschinenbau und Bauindustrie. Oberflächenveredelungsbetriebe bieten Eloxal-Behandlungen, Pulverbeschichtungen und weitere Verfahren zur Verbesserung von Korrosionsschutz und Ästhetik. Aluminiumprofilhersteller entwickeln Spezialprofile für Fassaden, Fenster und Transportwesen. Diese erfüllen hohe Anforderungen an Statik, Wärmedämmung und Design.
Für wen ist eine Liste von Aluminiumherstellern in Deutschland relevant?
Eine Firmenliste mit Aluminiumherstellern bietet Mehrwert für verschiedene Zielgruppen im B2B-Bereich. Vertriebsteams nutzen aktuelle Daten für die Neukundenakquise und sprechen potenzielle Abnehmer systematisch an. Marketing-Abteilungen setzen solche Adressverzeichnisse für E-Mail-Marketing, Post-Mailings und Telefonvertrieb ein. Mit 213 vollständigen Adressen, 94 % verfügbaren Telefonnummern und 84 % verfügbaren E-Mail-Adressen lassen sich Kampagnen effizient umsetzen.
Einkaufsabteilungen und Beschaffungsverantwortliche recherchieren Lieferanten für Aluminiumkomponenten, Halbzeuge oder Fertigteile. Eine vollständige Firmendatenbank ermöglicht den Vergleich verschiedener Anbieter nach Region, Spezialisierung und Unternehmensgröße. Dies unterstützt die Lieferantendiversifikation und reduziert Abhängigkeiten.
Marktforscher und Unternehmensberater greifen auf solche Verzeichnisse zurück. Sie erstellen Branchenanalysen, bewerten Marktpotenziale und verstehen Wettbewerbsstrukturen. Rechtsanwälte für Wirtschaftsrecht identifizieren potenzielle Mandanten für rechtliche Beratung in Handelsrecht, Vertragsgestaltung und Compliance.
Hallenbauer und Maschinenbauunternehmen suchen nach Abnehmern für ihre Produkte. Dazu zählen Produktionshallen, Fertigungsanlagen oder Automatisierungslösungen. Investoren und M&A-Berater nutzen Firmenlisten, um Übernahmekandidaten zu identifizieren und Marktkonsolidierungen zu analysieren. Die tagesaktuelle Pflege der Datenbank gewährleistet, dass alle Kontaktdaten aktuell und verwertbar bleiben.
Häufig gestellte Fragen zu Aluminiumherstellern in Deutschland
Wie viele Aluminiumhersteller gibt es aktuell in Deutschland?
In Deutschland sind 213 Aluminiumhersteller erfasst (Stand 2024). Diese Zahl umfasst Betriebe aller Größenklassen, von Kleingewerbebetrieben bis zu Großunternehmen. Die Branche verzeichnet seit zehn Quartalen rückläufige Produktionszahlen. Die Anzahl der Unternehmen bleibt relativ stabil. Der Trend zeigt, dass sich die Industrie von der energieintensiven Primärproduktion hin zu Verarbeitung, Veredelung und Recycling verschiebt.
Welche Bundesländer haben die meisten Aluminiumhersteller?
Nordrhein-Westfalen führt mit 68 Unternehmen, gefolgt von Baden-Württemberg mit 40 Betrieben und Bayern mit 30 Herstellern. Diese Konzentration erklärt sich durch die Nähe zu Abnehmerindustrien wie Automobilbau und Maschinenbau. Eine etablierte Infrastruktur sowie regionale Cluster in den Räumen Gütersloh-Bielefeld und Düsseldorf verstärken diesen Effekt. Die drei führenden Bundesländer vereinen zusammen mehr als die Hälfte aller deutschen Aluminiumhersteller.
Was ist der Unterschied zwischen Primäraluminium und Sekundäraluminium?
Primäraluminium wird aus Bauxit und Tonerde durch energieintensive Schmelzflusselektrolyse gewonnen. Sekundäraluminium entsteht aus recyceltem Aluminiumschrott und benötigt nur 5 % der Energie von Primärproduktion. Die Recyclingquote in Deutschland liegt über 90 %. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung der Kreislaufwirtschaft. Im dritten Quartal 2024 wurden 683.000 Tonnen recyceltes Aluminium produziert. Sekundäraluminium spielt eine zentrale Rolle in der Nachhaltigkeitsstrategie der Branche.
Welche Branchen sind Hauptabnehmer von Aluminiumprodukten?
Die Automobilindustrie ist der größte Abnehmer von Aluminiumprodukten. Sie nutzt das Leichtmetall für Karosserien, Motoren und Fahrwerkskomponenten. Das Bauwesen verbraucht etwa 25 % des weltweiten Aluminiums für Fassaden, Fenster und Profile. Die Verpackungsindustrie folgt mit ca. 15 % für Getränkedosen und Folien. Luft- und Raumfahrt (ca. 10 %), Maschinenbau und Elektrotechnik (ca. 5 %) sowie Schiffbau und Schienenverkehr sind weitere wichtige Abnehmer. Diese breite Anwendungspalette zeigt die Vielseitigkeit des Materials.
Warum schließen Aluminiumhersteller in Deutschland ihre Werke?
Hohe Energiekosten stellen den Hauptgrund für Werkschließungen dar. Die Primäraluminium-Produktion ist extrem energieintensiv und benötigt etwa 15.700 kWh pro Tonne. Energiekosten machen über 40 % der Herstellungskosten aus. Bereits 2005 schlossen die Werke in Stade und Hamburg. Im dritten Quartal 2024 setzte sich der Produktionsrückgang fort. Viele Hersteller verlagern die energieintensive Primärproduktion in Länder mit günstigeren Strompreisen. Deutsche Betriebe konzentrieren sich stattdessen auf Verarbeitung, Veredelung und Recycling.
Welche Datenfelder sind in einer Aluminiumhersteller-Liste enthalten?
Eine vollständige Firmenliste umfasst Firmenname, Branche, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartner, Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl und Umsatz. Die Datenabdeckung liegt bei 100 % für Adressen, 94 % für Telefonnummern und 84 % für E-Mail-Adressen. Die Datenbank wird rund um die Uhr aktualisiert. Nutzer greifen stets auf tagesaktuelle Informationen zu. Diese hohe Datenqualität ermöglicht effiziente B2B-Marketing- und Vertriebskampagnen.
Fazit: Liste Aluminiumhersteller Deutschland
Die deutsche Aluminiumindustrie umfasst 213 erfasste Hersteller mit Spezialisierungen von Primärproduktion über Walzwerke bis zu Recycling-Betrieben. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern bilden die regionalen Schwerpunkte und vereinen mehr als die Hälfte aller Unternehmen. Die Branche steht vor Herausforderungen durch hohe Energiekosten und strukturellen Wandel, wie die kontinuierlichen Produktionsrückgänge seit zehn Quartalen zeigen. Gleichzeitig eröffnen Leichtbau, Elektromobilität und Recycling neue Chancen. Tagesaktuelle Firmendaten mit hoher Abdeckung bieten wertvollen Mehrwert für B2B-Marketing, Vertrieb, Lieferantensuche und Marktanalysen.
Datenverfügbarkeit: Aluminiumhersteller
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Aluminiumhersteller in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Aluminiumhersteller gibt es aktuell in Deutschland?
Welche Bundesländer haben die meisten Aluminiumhersteller?
Was ist der Unterschied zwischen Primäraluminium und Sekundäraluminium?
Welche Branchen sind Hauptabnehmer von Aluminiumprodukten?
Warum schließen Aluminiumhersteller in Deutschland ihre Werke?
Welche Datenfelder sind in einer Aluminiumhersteller-Liste enthalten?
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