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Getränke-Großhändler Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Getränke-Großhändler-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie GroßhändlerKategorie Lebensmittel
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 5.661 Getränkehersteller (Stand 2026), die ein breites Spektrum von Mineralwasser über Limonaden bis zu alkoholischen Getränken abdecken.
  • Die Getränkeindustrie erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 27,3 Milliarden Euro und beschäftigt 86.354 Personen bundesweit.
  • führt als Standort mit Betrieben, gefolgt von () und (). Diese drei Bundesländer bilden das Herzstück der deutschen Getränkeproduktion.
  • Der Markt zeigt sich stabil mit leichtem Umsatzwachstum von etwa zwei Prozent. Die Anzahl der Standorte geht durch Konsolidierung moderat zurück.
  • Firmenlisten mit Kontaktdaten von Getränkeherstellern sind für Vertrieb, Marketing und Marktforschung im B2B-Bereich unverzichtbar. Tagesaktuelle Adressdaten erleichtern die Neukundengewinnung erheblich.
  • Die Branche umfasst vielfältige Teilsegmente: Von 1.650 Brauereien über 1.036 Brennereien bis zu 278 Erfrischungsgetränke-Herstellern bietet der Markt spezialisierte Anbieter für jede Produktkategorie.

Was sind Getränkehersteller?

Getränkehersteller sind Unternehmen, die sich der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Getränken aller Art widmen. Das Tätigkeitsspektrum reicht von der Rezeptentwicklung über die industrielle Fertigung bis zur Distribution der fertigen Produkte. Diese Betriebe gehören zum produzierenden Gewerbe. Sie bilden einen wichtigen Teilbereich der Lebensmittelhersteller in Deutschland.

Das Sortiment der Getränkeindustrie gliedert sich in zwei Hauptkategorien. Alkoholfreie Getränke umfassen Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Limonaden, Fruchtsäfte und Nektare. Alkoholische Getränke reichen von Bier und Wein über Spirituosen bis zu Schaumweinen. Viele Getränkeproduzenten haben sich auf bestimmte Segmente spezialisiert. Größere Konzerne bedienen oft mehrere Produktlinien.

Zur Getränkeindustrie zählen unterschiedliche Betriebstypen. Brauereien stellen verschiedene Biersorten her. Mineralbrunnen fördern und verarbeiten natürliches Mineralwasser. Brennereien produzieren Spirituosen, während Fruchtsafthersteller auf die Verarbeitung von Obst spezialisiert sind. Diese Vielfalt macht die Branche zu einem komplexen und innovativen Wirtschaftszweig. Er entwickelt kontinuierlich neue Produktideen und reagiert auf veränderte Konsumentenbedürfnisse.

Wie viele Getränkehersteller gibt es in Deutschland?

Deutschland verfügt über eine beachtliche Dichte an Getränkeproduzenten. Nach aktueller Datenbankauswertung existieren 5.661 Getränkehersteller (Stand 2026). Die amtliche Statistik weist 2.535 Betriebe aus. Diese Differenz erklärt sich durch unterschiedliche Erfassungsmethoden: Firmenverzeichnisse ordnen Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen verschiedenen Branchen zu. Die amtliche Statistik weist jede Firma nur einer Hauptbranche zu.

Die Getränkebranche beschäftigt insgesamt 86.354 Personen. Sie erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 27,3 Milliarden Euro. Je Betrieb ergibt sich ein durchschnittlicher Umsatz von etwa 10,7 Millionen Euro. Die Spanne reicht von kleinen Handwerksbetrieben bis zu internationalen Konzernen. Der Umsatz je tätiger Person liegt bei rund 316.000 Euro. Das widerspiegelt die Kapitalintensität und Automatisierung der modernen Getränkeproduktion.

Der Markt zeigt sich stabil. Der Umsatz wächst moderat um etwa zwei Prozent jährlich. Die Anzahl der Standorte ist leicht rückläufig. Dieser Konsolidierungstrend prägt die Branche seit Jahren: Kleinere Betriebe fusionieren oder werden von größeren Unternehmen übernommen. Gleichzeitig beleben neue Nischenanbieter den Markt. Besonders Craft-Brauereien und Bio-Getränkehersteller verzeichnen Zuwächse.

Regionale Verteilung: Getränkehersteller nach Bundesland

Die Getränkeproduktion konzentriert sich auf bestimmte Regionen Deutschlands. Bayern führt mit Betrieben deutlich. Das erklärt sich mit der starken Bier- und Brauereitradition des Freistaats. Rheinland-Pfalz folgt mit Unternehmen. Es profitiert von seiner Weinbautradition sowie zahlreichen Mineralbrunnen in der Eifel und im Pfälzer Wald. Baden-Württemberg belegt mit Betrieben den dritten Platz. Es vereint Weinbau, Mineralwasserquellen im Schwarzwald und mittelständische Getränkeproduzenten.

Nordrhein-Westfalen zählt Getränkehersteller. Das Bundesland beheimatet einige der größten deutschen Brauereien sowie internationale Konzerne. Die geografische Verteilung spiegelt historische Entwicklungen wider: Regionen mit Zugang zu natürlichen Mineralquellen, etablierten Weinbaugebieten oder langer Brautradition weisen höhere Betriebsdichten auf. Die süddeutschen Bundesländer dominieren aufgrund ihrer Kombination aus Brauereien, Mineralbrunnen und Weinproduzenten. Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin punkten mit innovativen Start-ups und modernen Getränkekonzepten.

Die Getränkeindustrie durchläuft einen Wandel, der durch mehrere Faktoren getrieben wird. Gesundheitsbewusstsein prägt das Konsumverhalten zunehmend. Verbraucher greifen häufiger zu zuckerreduzierten Varianten, alkoholfreien Alternativen und Getränken mit funktionalen Zusätzen. Bio-Getränke und regional produzierte Spezialitäten gewinnen Marktanteile. Dieser Trend begünstigt kleinere Hersteller, die auf Authentizität und Transparenz setzen.

Nachhaltigkeit entwickelt sich zum Wettbewerbsfaktor. Mehrwegsysteme erleben eine Renaissance. Innovative Verpackungslösungen aus recycelbaren oder biologisch abbaubaren Materialien werden erprobt. Viele Getränkehersteller investieren in energieeffiziente Produktionsanlagen und klimaneutrale Lieferketten. Die Digitalisierung erfasst die Branche: Von automatisierten Abfüllanlagen über vernetzte Logistiksysteme bis zu direkten Online-Vertriebskanälen modernisieren Unternehmen ihre Prozesse.

Regulatorische Rahmenbedingungen beeinflussen den Markt. Das Lebensmittelrecht, das Reinheitsgebot für Bier und das Alkoholsteuergesetz setzen Standards. Die Branche reagiert auf die steigende Nachfrage nach Transparenz mit erweiterten Produktinformationen und Rückverfolgbarkeit. Neue Chancen eröffnen sich durch Premium-Segmente und experimentelle Produktlinien. Sie sprechen anspruchsvolle Konsumenten an.

Welche Arten von Getränkeherstellern gibt es?

Die Getränkeindustrie gliedert sich in spezialisierte Teilbranchen, die jeweils eigene Produktionsmethoden und Traditionen pflegen. Brauereien bilden mit 1.650 Betrieben die größte Gruppe. Sie reichen von traditionsreichen Klosterbrauereien über mittelständische Familienunternehmen bis zu modernen Craft-Brauereien, die experimentelle Biersorten kreieren. Das Spektrum umfasst Pilsener, Weizenbiere, Lagerbiere und regionale Spezialitäten.

Brennereien stellen mit 1.036 Betrieben die zweitgrößte Kategorie dar. Diese Unternehmen produzieren Spirituosen aller Art: von klassischen Kornbränden über Obstbrände und Whisky bis zu Gin und Wodka. Viele Brennereien arbeiten noch handwerklich. Sie legen Wert auf regionale Rohstoffe. Erfrischungsgetränke-Hersteller zählen 278 Betriebe. Sie produzieren Limonaden, Cola-Getränke, Energy-Drinks und Eistees.

Mineralbrunnen fördern natürliches Mineralwasser aus Tiefenquellen. Sie verarbeiten es zu stillen oder kohlensäurehaltigen Varianten. Fruchtsafthersteller konzentrieren sich auf die Verarbeitung von Obst zu Direktsäften, Nektaren und Fruchtsaftschorlen. Schaumweinhersteller produzieren Sekt nach traditionellen oder modernen Verfahren. Kaffeeröstereien bieten geröstete Bohnen für unterschiedliche Zubereitungsarten an.

Für wen ist eine Liste von Getränkeherstellern relevant?

Firmenlisten mit Kontaktdaten von Getränkeherstellern erweisen sich für verschiedene Branchen als wertvoll. Vertriebsmitarbeiter nutzen solche Verzeichnisse zur systematischen Neukundengewinnung. Lohnunternehmen, die Abfülldienstleistungen anbieten, können gezielt Getränkeproduzenten ansprechen. Sie wollen Kapazitäten auslasten oder Produktionsspitzen abfedern. Handelsagenturen erschließen über Adresslisten neue Vertriebspartner. Sie erweitern ihr Produktportfolio.

Automationsunternehmen finden in Getränkeherstellern potenzielle Kunden für moderne Abfüllanlagen, Verpackungssysteme und Qualitätssicherungstechnik. Der Getränkegroßhandel nutzt Listen, um sein Lieferantennetzwerk zu erweitern. Er identifiziert regional verfügbare Spezialitäten. Gastronomiebetriebe suchen über solche Verzeichnisse nach einzigartigen Getränken. Die differenzieren ihr Angebot.

Marktforschungsunternehmen verwenden Firmendaten für Branchenanalysen und Wettbewerbsstudien. Sie ermitteln Marktanteile, analysieren regionale Schwerpunkte und identifizieren Trends. Investoren und Unternehmensberater bewerten anhand aktueller Unternehmensdaten Marktpotenziale und Konsolidierungschancen. Zulieferer von Rohstoffen, Aromen, Verpackungsmaterialien oder Etiketten erschließen über Getränkehersteller-Listen systematisch ihren Zielmarkt. Die tagesaktuelle Pflege solcher Datenbanken garantiert, dass Marketing- und Vertriebskampagnen die richtigen Ansprechpartner erreichen.

Datenverfügbarkeit: Getränke-Großhändler

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Getränke-Großhändler in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Getränkehersteller gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 5.661 Getränkehersteller nach aktueller Datenbankauswertung (Stand 2026). Die amtliche Statistik erfasst 2.535 Betriebe. Der Unterschied entsteht durch verschiedene Zählweisen: Während Firmendatenbanken Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern mehrfach zuordnen, weist die amtliche Statistik jede Firma nur einer Hauptbranche zu. Beide Zahlen verdeutlichen die erhebliche Bedeutung der Getränkeindustrie für die deutsche Wirtschaft.
Welche Bundesländer haben die meisten Getränkehersteller?
Bayern führt mit Betrieben deutlich vor Rheinland-Pfalz () und Baden-Württemberg (). Diese drei Bundesländer vereinen über die Hälfte aller deutschen Getränkeproduzenten. Nordrhein-Westfalen folgt mit Unternehmen auf Platz vier. Die Konzentration in Süddeutschland erklärt sich durch die Kombination aus Brauerei-Tradition, Mineralwasserquellen und Weinbaugebieten in diesen Regionen.
Welche Daten sind über Getränkehersteller verfügbar?
Professionelle Firmendatenbanken bieten Postadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Webseiten von Getränkeherstellern. Viele Verzeichnisse enthalten Ansprechpartner aus Geschäftsführung und Vertrieb. Zusätzlich sind häufig Informationen zur Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl und teilweise Umsatzdaten verfügbar. Nach aktueller Datenbankauswertung liegen 5.661 Postadressen, 4.561 Telefonnummern, 4.134 E-Mail-Adressen und 2.452 Ansprechpartner vor. Diese Daten werden tagesaktuell gepflegt.
Welche Arten von Getränkeherstellern gibt es?
Die Branche unterteilt sich in verschiedene Spezialisierungen. Brauereien (1.650 Betriebe) produzieren Bier aller Sorten. Brennereien (1.036) stellen Spirituosen her. Erfrischungsgetränke-Hersteller (278) fertigen Limonaden und ähnliche Produkte. Weitere wichtige Segmente sind Mineralbrunnen, Fruchtsafthersteller, Weinbauer (4.975), Schaumweinproduzenten und Kaffeeröstereien. Viele Betriebe konzentrieren sich auf Nischenmärkte wie Bio-Getränke oder regionale Spezialitäten.
Wer nutzt Listen von Getränkeherstellern?
Vertriebsmitarbeiter und Handelsagenturen verwenden solche Listen für die Neukundengewinnung. Lohnunternehmen sprechen Getränkeproduzenten für Abfülldienstleistungen an. Automationsunternehmen finden Abnehmer für Produktionsanlagen. Marktforscher analysieren Branchenstrukturen. Zulieferer von Rohstoffen, Aromen und Verpackungen erschließen systematisch ihren Zielmarkt. Auch der Getränkegroßhandel und die Gastronomie nutzen Firmenlisten, um ihr Sortiment zu erweitern und neue Lieferanten zu identifizieren.
Wie aktuell sind die verfügbaren Daten über Getränkehersteller?
Qualitativ hochwertige Firmendatenbanken aktualisieren ihre Bestände täglich. Professionelle Anbieter pflegen beispielsweise ihre Informationen rund um die Uhr automatisch. Vor der Auslieferung durchlaufen Listen zusätzlich eine mehrstufige Verifizierung. Dadurch erhalten Nutzer stets aktuelle Kontaktdaten. Das ist besonders für Marketing- und Vertriebskampagnen entscheidend. Veraltete Adressen führen zu ineffizienten Prozessen und verpassten Geschäftschancen.

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