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Baustoffhändler Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Baustoffhändler-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Baustoffhändler
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 16.358 Baustoffhersteller und Baustoffhändler, die ein flächendeckendes Netzwerk für den Hoch- und Tiefbau bilden.
  • Die Branche erwirtschaftete 2020 im Großhandel einen Umsatz von 76,5 Milliarden Euro und beschäftigte 152.648 Personen, während die Baustoffindustrie 2024 rund 95.900 Mitarbeiter zählt.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit 1.350 Unternehmen vor Bayern (1.051) und Baden-Württemberg (531), was die wirtschaftliche Bedeutung dieser Bundesländer unterstreicht.
  • Seit 2023 befindet sich die Branche in einer Rückgangsphase durch Inflation und Energiekrise, mit teils drastischen Produktionseinbrüchen in einzelnen Sektoren.
  • Firmenlisten sind unverzichtbare Werkzeuge für Vertriebsteams, Marktforscher und Beschaffungsabteilungen, die den Baustoffmarkt systematisch erschließen möchten.
  • Nachhaltige Baustoffe, Recycling-Materialien und ökologische Dämmstoffe gehören zu den wenigen Wachstumsbereichen trotz allgemein rückläufiger Marktentwicklung.

Was sind Baustoffhersteller und Baustoffhändler?

Baustoffhersteller und Baustoffhändler bilden das Rückgrat der deutschen Bauindustrie. Diese Unternehmen produzieren, verarbeiten und vertreiben Baumaterialien wie Holz, Ziegel, Stein, Beton, Stahl, Dämmstoffe, Abdichtungssysteme, Farben, Lacke und Bauchemie für Hoch- und Tiefbau. Die Branche umfasst sowohl Produzenten als auch Handelsbetriebe, die als Vermittler zwischen Herstellern und Endkunden fungieren.

Die Produktpalette reicht von mineralischen Grundstoffen über Bauelemente bis hin zu spezialisierten Bausystemen. Zu den wichtigsten Materialgruppen zählen Beton und Zement, Holz und Holzwerkstoffe, Dämmstoffe, Abdichtungssysteme, Farben und Lacke, Bauchemie sowie Bauelemente wie Türen, Fenster und Tore. Viele Anbieter haben sich auf bestimmte Produktkategorien spezialisiert. Beispiele sind Fliesenhandel, Sanitärgroßhandel oder Holzvertrieb.

Die WZ-2008 Klassifikation ordnet Baustoffunternehmen verschiedenen Wirtschaftszweigen zu. Entscheidend ist dabei die Tätigkeit im produzierenden Gewerbe oder im Handel. Die Grenze zwischen Hersteller und Händler verschwimmt oft, da viele Großunternehmen beide Funktionen vereinen. Der Baustoffgroßhandel beliefert primär gewerbliche Kunden wie Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und öffentliche Auftraggeber. Der Einzelhandel bedient auch Privatpersonen.

Wie viele Baustoffhersteller und Baustoffhändler gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt aktuell 16.358 Baustoffhersteller und Baustoffhändler (Stand 2026). Von diesen Firmen betreiben 10.962 Unternehmen den Baustoffgroßhandel. Die restlichen Betriebe sind im Einzelhandel aktiv oder bedienen eine Mischform. Diese Zahlen belegen die hohe wirtschaftliche Bedeutung der Baustoffbranche für den deutschen Markt.

Die Gesellschaften verteilen sich sehr unterschiedlich auf die Größenklassen. Den größten Anteil bilden Kleinstunternehmen mit 7.969 Betrieben, gefolgt von Kleinunternehmen mit 5.096 Firmen. Kleingewerbe und Freiberufler stellen 2.576 Unternehmen. Mittelständische Betriebe sind mit 560 Firmen vertreten, Großunternehmen mit 157. Diese Struktur zeigt einen mittelständisch geprägten Markt mit wenigen marktbeherrschenden Konzernen.

Unternehmensgrößenklasse Anzahl Unternehmen
Kleingewerbe/Freiberuf 2.576
Kleinstunternehmen 7.969
Kleinunternehmen 5.096
Mittelstand 560
Großunternehmen 157

Der Baustoffgroßhandel erwirtschaftete 2020 einen Gesamtumsatz von 76,5 Milliarden Euro. Er beschäftigte 152.648 Personen. Pro Beschäftigten wurden durchschnittlich 501.166 Euro umgesetzt. Das weist auf eine kapitalintensive Branche mit hoher Produktivität hin. Die Baustoffindustrie selbst beschäftigte 2024 rund 95.900 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 24,9 Milliarden Euro.

10 der größten Baustoffhändler in Deutschland

Auswahl großer Baustoff-Fachhändler nach Umsatz bzw. Mitarbeiterzahl laut Wikipedia, Geschäftsberichten und Fachpresse, absteigend sortiert; am Ende die beiden großen Einkaufsverbünde des Baustoffhandels. Keine vollständige Rangliste – die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Jahren und sind teils Spartenumsätze von Mischkonzernen.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
STARK Deutschland Offenbach am Main stark-deutschland.de Deutsche Gesellschaft der dänischen Stark Group, 2019 aus Saint-Gobain Building Distribution hervorgegangen, mit Vertriebsmarken wie Raab Karcher. Im Geschäftsjahr 2023/24 rund 2,2 Mrd. € Umsatz mit 5.328 Mitarbeitenden in rund 270 Niederlassungen.
BayWa Baustoffe München baywa-baustoffe.de Baustoffsparte des Münchner BayWa-Konzerns mit Baustoff-Fachhandelsstandorten vor allem in Süddeutschland. Das Segment Bau setzte 2023 rund 2,0 Mrd. € um, im ersten Halbjahr 2025 das Segment Baustoffe 548 Mio. €.
Bauking Dortmund unternehmen.bauking.de 2002 gegründeter Baustoff- und Fliesenhändler, größter Gesellschafter der hagebau-Kooperation. Laut Unternehmen 130 Standorte und 3.700 Mitarbeitende; Umsatz 2022 rund 1,1 Mrd. € (Wikipedia).
team baucenter (team Gruppe) Flensburg team.de Bau-Sparte der Flensburger team Gruppe (Agrar, Bau, Energie) mit den Gesellschaften team baucenter und Bauen+Leben team baucenter. Die Sparte Bau erzielte 2021 laut Fachpresse 812,9 Mio. € Umsatz.
Kemmler Baustoffe Tübingen kemmler.de 1885 gegründeter Baustoffhändler mit rund 35 Standorten vor allem in Baden-Württemberg und Bayern. Laut Konzernabschluss 2018 rund 478 Mio. € Umsatz und 1.600 Mitarbeitende.
Hornbach Baustoff Union Neustadt an der Weinstraße hornbach-baustoff-union.com Baustoffhandelsgruppe der Hornbach Holding mit 39 Niederlassungen in Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Südhessen. Im Geschäftsjahr 2020/21 rund 340 Mio. € Umsatz und rund 1.100 Mitarbeitende.
Raiffeisen Waren (Sparte Baustoffe) Kassel rw.net Agrar- und Handelsunternehmen aus Kassel mit eigener Baustoff-Sparte und Baustoff-Niederlassungen in Mitteldeutschland. Die Sparte Baustoffe setzte 2024 laut Unternehmen 276,4 Mio. € um.
Max Schierer Baustoffe Cham maxschierer.de Ostbayerischer Baustoffhändler mit Standorten u. a. in Cham, Straubing, Bad Kötzting, Nittenau, Roding und Viechtach sowie in Pilsen. Laut Unternehmen sieben Standorte und knapp 400 Mitarbeitende.
Eurobaustoff (Verbund) Bad Nauheim eurobaustoff.com Einkaufs- und Marketingverbund selbstständiger Baustoff-, Holz- und Fliesenhändler mit Sitz in Bad Nauheim und Karlsruhe. Ende September 2022 rund 450 Gesellschafter mit mehr als 1.600 Standorten; Umsatz 2021 laut Wikipedia 8,32 Mrd. €.
hagebau (Verbund) Soltau hagebau.com 1964 als Einkaufsverbund von Baustoff-Fachhändlern gegründete Kooperation für Baustoff-, Holz- und Fliesenfachhandel (hagebau Fachhandel) sowie hagebaumärkte. Umsatz 2022 laut Wikipedia 7,7 Mrd. €.

Quellen: de.wikipedia.org, solar-distribution.baywa-re.at, baustoffmarkt-online.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Baustoffhersteller und Baustoffhändler nach Bundesland

Die Verteilung der Baustoffhersteller und Baustoffhändler folgt weitgehend der Bevölkerungsdichte und Wirtschaftskraft der Bundesländer. Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes und wirtschaftsstärkstes Bundesland beherbergt mit Abstand die meisten Unternehmen. Diese Konzentration erklärt sich durch die hohe Nachfrage im Ballungsraum Rhein-Ruhr sowie die traditionell starke Bauindustrie der Region.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 1.350 24,0 %
Bayern 1.051 18,7 %
Niedersachsen 621 11,0 %
Baden-Württemberg 531 9,4 %
Hessen 392 7,0 %
Rheinland-Pfalz 349 6,2 %
Sachsen 252 4,5 %
Brandenburg 202 3,6 %
Schleswig-Holstein 175 3,1 %
Sachsen-Anhalt 144 2,6 %
Thüringen 135 2,4 %
Berlin 112 2,0 %
Mecklenburg-Vorpommern 105 1,9 %
Saarland 80 1,4 %
Hamburg 79 1,4 %
Bremen 46 0,8 %

Die Bundesländer im Süden und Westen Deutschlands weisen eine deutlich höhere Dichte an Baustoffunternehmen auf als die ostdeutschen Länder. Bayern und Baden-Württemberg profitieren von einer starken Bauwirtschaft. Hohe Bautätigkeit sowohl im Wohnungsbau als auch im gewerblichen Bereich prägt diese Regionen. Niedersachsen und Hessen folgen mit soliden Werten, die ihrer wirtschaftlichen Bedeutung entsprechen. Die ostdeutschen Bundesländer zeigen geringere Firmenzahlen. Sachsen bildet mit 252 Betrieben eine Ausnahme und repräsentiert die stärkste Wirtschaftskraft unter den neuen Bundesländern.

Die Baustoffbranche steht seit 2023 unter erheblichem Druck. Inflation, gestiegene Energiekosten und eine gedämpfte Baukonjunktur belasten den Sektor. Die Produktion ist in nahezu allen Bereichen zurückgegangen, teilweise mit dramatischen Einbrüchen. Die Dachziegelproduktion erreichte 2024 nur noch die Hälfte des Volumens von 2019. Die Herstellung von Baublocken sank um 23 Prozent, die Produktion von Betonrohren um 5 Prozent. Dieser Trend spiegelt sich in der reduzierten Anzahl der Betriebe wider, die 2024 auf etwa 750 geschrumpft ist.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es vielversprechende Wachstumsbereiche. Nachhaltige Baustoffe, Recycling-Baumaterialien, Dämmstoffe und ökologische Materialien verzeichnen steigende Nachfrage. Diese Entwicklung wird durch das Klimaziel der Bundesregierung angetrieben, den Gebäudebestand bis 2045 klimaneutral zu gestalten. Der verstärkte Einsatz nachwachsender Rohstoffe wird politisch gefordert. Die Recyclingquoten mineralischer Bauabfälle liegen bereits über 94 Prozent.

Die Digitalisierung verändert zudem die Vertriebswege der Branche. Immer mehr Baustoffhändler bieten Online-Shops und Lieferservices an. Sie erreichen damit Kunden direkt. Die Kombination aus stationärem Handel und E-Commerce ermöglicht es den Unternehmen, flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren und neue Zielgruppen zu erschließen. Dennoch bleibt die persönliche Beratung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das gilt besonders bei erklärungsbedürftigem Sortiment und technisch anspruchsvollen Produkten.

Welche Arten von Baustoffhersteller und Baustoffhändler gibt es?

Die Baustoffbranche gliedert sich in zahlreiche spezialisierte Teilsegmente, die jeweils eigene Produktgruppen bedienen. Bauelemente-Händler mit 1.842 Betrieben verkaufen Türen, Fenster, Tore und andere fertige Baukomponenten. Diese Firmen bieten oft auch Montageservice und Beratung an. Sie unterstützen Bauherren bei der Auswahl passender Lösungen.

Baustoffhändler für Holz stellen mit 5.650 Betrieben die größte Teilbranche dar. Sie vertreiben Bauholz, Sperrholz, Leimbinder, OSB-Platten und weitere Holzwerkstoffe sowohl für tragende Konstruktionen als auch für den Innenausbau. Steinhändler (4.082 Betriebe) konzentrieren sich auf Natursteine, Mauersteine, Pflastersteine und verwandte Produkte. Fliesenhandel (1.685 Betriebe) und Sanitärgroßhandel (1.554 Betriebe) bedienen primär den Innenausbau und die Badgestaltung.

Farbenhandel mit 1.234 Betrieben versorgt Maler, Handwerker und Privatpersonen mit Farben, Lacken, Putzen und Beschichtungssystemen. Kieshändler (1.084 Betriebe) liefern Zuschlagstoffe für Beton und Mörtel sowie Schotter für den Tiefbau. Tapetenhändler (930 Betriebe) runden das Spektrum ab und bieten Wandbekleidungen aller Art an. Darüber hinaus gibt es spezialisierte Anbieter für Dämmstoffe, Bauchemie, Abdichtungssysteme und weitere Produktkategorien. Diese zeichnen sich durch hohe Fachkompetenz aus.

Für wen ist eine Liste von Baustoffhersteller und Baustoffhändler relevant?

Firmenlisten von Baustoffherstellern und Baustoffhändlern sind für verschiedene Zielgruppen von hohem praktischem Nutzen. Vertriebsteams von Baustoffherstellern nutzen solche Verzeichnisse zur systematischen Neukundengewinnung. Ein Farbenhersteller kann beispielsweise gezielt Baustoffhändler mit passendem Sortiment ansprechen. So gewinnt er neue Vertriebspartner. Durch E-Mail-Marketing, Direktmailing oder Telefonakquise lassen sich potenzielle Kunden effizient erreichen.

Marketing-Abteilungen setzen Firmendatenbanken ein, um Werbekampagnen zielgenau auszusteuern. Statt Streuverluste in Kauf zu nehmen, können Unternehmen ihre Botschaften exakt an die relevanten Entscheider richten. Dies spart Kosten und erhöht die Erfolgsquote erheblich. Marktforscher nutzen Branchenverzeichnisse, um Marktanalysen durchzuführen, Wettbewerbsstrukturen zu untersuchen und Marktpotenziale zu bewerten.

Einkaufs- und Beschaffungsabteilungen greifen auf Lieferantenverzeichnisse zurück. Sie identifizieren damit geeignete Partner für ihre Bauprojekte. Ein Bauunternehmen kann so schnell Anbieter für spezifische Baustoffe finden und Angebote vergleichen. Investoren und Unternehmensberater verwenden Firmenlisten zur Marktbewertung und Due-Diligence-Prüfung. Die Daten ermöglichen es, Branchenentwicklungen zu verstehen und Investitionsentscheidungen fundiert zu treffen.

Datenverfügbarkeit: Baustoffhändler

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Baustoffhändler in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Baustoffhersteller und Baustoffhändler gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt aktuell 16.358 Baustoffhersteller und Baustoffhändler, von denen 10.962 im Baustoffgroßhandel tätig sind. Diese Unternehmen verteilen sich über alle Bundesländer. Schwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Branche beschäftigte 2020 im Großhandel 152.648 Personen und erwirtschaftete einen Umsatz von 76,5 Milliarden Euro. Die Baustoffindustrie selbst zählt zusätzlich rund 95.900 Beschäftigte bei einem Umsatz von 24,9 Milliarden Euro (Stand 2024).
Welche sind die größten Baustoffhändler in Deutschland?
Zu den größten Baustoffhändler in Deutschland zählen unter anderem STARK Deutschland, BayWa Baustoffe, Bauking, team baucenter (team Gruppe) und Kemmler Baustoffe. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Baustoffhändler in Deutschland“ weiter oben.
Wo gibt es die meisten Baustoffhersteller und Baustoffhändler?
Nordrhein-Westfalen führt mit 1.350 Unternehmen deutlich vor Bayern mit 1.051 und Baden-Württemberg mit 531 Betrieben. Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Baustoffunternehmen auf sich. Die Konzentration erklärt sich durch hohe Bevölkerungsdichte, starke Wirtschaftskraft und intensive Bautätigkeit in diesen Regionen. Niedersachsen und Hessen folgen mit 1.702 beziehungsweise 1.266 Gesellschaften. Die ostdeutschen Bundesländer weisen durchweg niedrigere Werte auf. Sachsen bildet mit 252 Betrieben eine Ausnahme.
Welche Arten von Baustoffhersteller und Baustoffhändler gibt es?
Die Branche gliedert sich in spezialisierte Teilsegmente wie Baustoffhändler für Holz (5.650 Betriebe), Steinhändler (4.082), Bauelemente-Handel (1.842), Fliesenhandel (1.685), Sanitärgroßhandel (1.554), Farbenhandel (1.234), Kieshändler (1.084) und Tapetenhändler (930). Darüber hinaus existieren spezialisierte Anbieter für Dämmstoffe, Bauchemie, Abdichtungssysteme, Dachbaustoffe und weitere Produktkategorien. Manche Firmen kombinieren mehrere Sortimente. Andere konzentrieren sich auf Nischenbereiche wie nachhaltige Baustoffe oder technische Spezialsysteme.
Wer nutzt Listen von Baustoffhersteller und Baustoffhändler?
Vertriebsteams von Baustoffherstellern setzen Firmenlisten zur Neukundengewinnung ein, etwa durch E-Mail-Marketing, Direktmailing oder Telefonakquise. Marketing-Abteilungen nutzen sie für zielgerichtete Werbekampagnen. Marktforscher verwenden Branchenverzeichnisse für Marktanalysen und Wettbewerbsuntersuchungen. Einkaufs- und Beschaffungsabteilungen identifizieren damit geeignete Lieferanten für Bauprojekte. Investoren und Unternehmensberater greifen auf solche Daten zurück, um Branchenentwicklungen zu bewerten und Investitionsentscheidungen zu treffen. Auch Umfrageinstitute und Verbände nutzen Firmendatenbanken für ihre Arbeit.
Welche Daten sind über Baustoffhersteller und Baustoffhändler verfügbar?
Moderne Firmendatenbanken bieten tagesaktuelle Informationen zu Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartnern, Umsatz, Mitarbeiterzahl und Unternehmensgrößenklasse. Die Daten stammen aus öffentlichen Quellen wie Bundesanzeiger, Unternehmensregister und Handelsregister. Sie werden kontinuierlich aktualisiert. Verfügbarkeit und Vollständigkeit variieren je nach Unternehmen. Die meisten Baustoffhändler sind mit Kontaktdaten erfasst. Die Daten sind DSGVO-konform, da sie ausschließlich B2B-Informationen aus öffentlich zugänglichen Verzeichnissen umfassen.

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