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Gesundheitsfirmen Firmenliste Deutschland

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Kategorie Gesundheit
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 192.046 registrierte Gesundheitsfirmen, darunter circa 1.600 Krankenhäuser und etwa 100 gesetzliche Krankenkassen.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit Gesundheitsunternehmen. Bayern folgt mit Betrieben. Baden-Württemberg erreicht Firmen.
  • Der Sektor beschäftigt rund 5,8 Millionen Menschen. Das Wachstum hält an.
  • Elektronische Patientenakten und E-Rezept-Lösungen treiben die digitale Transformation voran.
  • Verfügbare Firmendaten umfassen Name, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail, Webseite, Ansprechpartner und Branchenzuordnung.
  • Die Datenbank unterstützt Patienten, Forscher, medizinisches Personal und die Gesundheitspolitik.
  • Tägliche Aktualisierung auf Basis öffentlicher Register und amtlicher Statistiken.

Was sind Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister?

Gesundheitsinformationsportale sind digitale Plattformen, die Bürgern und Fachkräften medizinisches Wissen zugänglich machen. Sie bieten Informationen über Krankheiten, Symptome, Therapien und das deutsche Gesundheitssystem. Zur Kategorie zählen öffentliche Portale, kommerzielle Gesundheitsseiten, medizinische Register sowie Verzeichnisse von Krankenhäusern, Ärzten und Krankenkassen. Diese Dienste bilden eine wichtige Informationsinfrastruktur.

Gesundheitsdienstleister umfassen Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken und Pflegedienste. Das Branchenverzeichnis erfasst sowohl Informationsanbieter als auch klassische Versorger. Während öffentliche Portale primär der Patientenaufklärung dienen, verfolgen kommerzielle Anbieter wie Online-Apotheken wirtschaftliche Ziele. Medizinische Register unterstützen Forschung und Versorgungsplanung.

Die Klassifikation erfolgt nach ICD-10-Codes oder Versorgungsbereichen. Das Firmenverzeichnis unterscheidet zwischen stationären Einrichtungen, ambulanten Diensten, Informationsportalen und Verwaltungsorganisationen. Diese Differenzierung erleichtert die gezielte Suche.

Wie viele Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister gibt es in Deutschland?

Die Gesundheitswirtschaft umfasst aktuell 192.046 registrierte Unternehmen (Stand 2024). Diese Zahl verdeutlicht die enorme Bedeutung des Sektors. Innerhalb der Firmenliste finden sich große Krankenhauskonzerne, regionale Gesundheitsämter und digitale Plattformen. Der Wirtschaftszweig beschäftigt rund 5,8 Millionen Menschen. Er gehört zu den größten Arbeitgebern.

Spezifische Segmente zeigen eine differenzierte Struktur. Deutschland zählt circa 1.600 Krankenhäuser, die jährlich über 17 Millionen Behandlungsfälle versorgen. Im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung existieren rund 100 Krankenkassen. Sie repräsentieren unterschiedliche Kassenarten: Ersatzkassen, Innungskrankenkassen, Allgemeine Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen sowie die Landwirtschaftliche Krankenkasse und Knappschaft. Hinzu kommen zahlreiche Gesundheitsinformationsportale, Arztverzeichnisse und medizinische Register.

Der Sektor verzeichnet kontinuierliches Wachstum. Treiber sind die fortschreitende Digitalisierung und der Ausbau von E-Health-Anwendungen. Die elektronische Patientenakte und das E-Rezept werden sukzessive integriert. Digitale Gesundheitsanwendungen erweitern das Therapiespektrum. Diese Transformation führt zu steigenden Zahlen digitaler Anbieter.

Regionale Verteilung: Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister nach Bundesland

Die Verteilung folgt wirtschaftlichen und demografischen Mustern. Bevölkerungsreiche Bundesländer mit starker Wirtschaftskraft konzentrieren die meisten Unternehmen. Besonders ausgeprägte Healthcare-Cluster finden sich in Regionen mit Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen.

Bundesland Anzahl Gesundheitsfirmen
Nordrhein-Westfalen 40.136
Bayern 34.508
Baden-Württemberg 25.644
Niedersachsen 17.692
Hessen 15.285

Nordrhein-Westfalen dominiert mit Gesundheitsunternehmen den deutschen Markt. Das bevölkerungsreichste Bundesland profitiert von Industriedichte, zahlreichen Ballungszentren und ausgebauter Infrastruktur. Bayern folgt mit Firmen. Forschungsstandorte wie München und Erlangen sowie eine starke Medizintechnik-Branche stärken die Position. Baden-Württemberg erreicht mit Betrieben den dritten Platz. Innovative Gesundheitstechnologie und hohe Wirtschaftskraft prägen das Bundesland.

Die Konzentration erklärt sich durch optimale Rahmenbedingungen: qualifiziertes Personal, Forschungseinrichtungen, Investitionskapital und ausgeprägte Nachfrage.

Die Digitalisierung prägt die Gesundheitswirtschaft fundamental. E-Health-Lösungen, Telemedizin und digitale Gesundheitsanwendungen verändern Versorgungsprozesse nachhaltig. Patienten nutzen zunehmend Online-Portale zur Arztsuche, Terminvereinbarung und Informationsbeschaffung. Die gesetzlich vorangetriebene Einführung der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts schafft neue digitale Infrastrukturen. Health-Tech-Startups entwickeln innovative Geschäftsmodelle.

Regulatorische Entwicklungen setzen wichtige Impulse. Die Politik treibt die Digitalisierung durch Gesetzesinitiativen voran. Gleichzeitig verschärfen Datenschutzbestimmungen die Compliance-Anforderungen. Der Gemeinsame Bundesausschuss definiert Qualitätsstandards und Leistungskataloge neu. Diese Rahmenbedingungen beeinflussen Geschäftsmodelle erheblich.

Der demografische Wandel verstärkt die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Eine alternde Gesellschaft benötigt mehr Pflegeplätze, spezialisierte Behandlungsangebote und Präventionsmaßnahmen. Gleichzeitig setzt sich eine Konsolidierung im Krankenhaussektor fort. Kleinere Häuser schließen oder fusionieren mit größeren Verbünden. Investoren zeigen wachsendes Interesse an Gesundheitstechnologie. Die Finanzierungsvolumina steigen. Der Markt differenziert sich zunehmend in digitale Plattformen, klassische Versorger und hybride Modelle.

Welche Arten von Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister gibt es?

Gesundheitsinformationsportale stellen medizinisches Wissen laienverständlich bereit. Sie bieten Krankheitsbeschreibungen, erklären Symptome, Ursachen und Therapieoptionen. Diese Plattformen dienen der Patientenaufklärung. Sie unterstützen informierte Behandlungsentscheidungen. Kommerzielle Anbieter finanzieren sich häufig über Werbung, öffentliche Portale durch Steuermittel.

Krankenhausverzeichnisse ermöglichen die gezielte Suche nach Kliniken anhand von Behandlungsfällen, Fachabteilungen und Qualitätsindikatoren. Nutzer vergleichen Krankenhäuser hinsichtlich Spezialisierungen, Pflegepersonalausstattung und Patientenbewertungen. Regionale Kliniksuchen ergänzen das bundesweite Angebot. Diese Verzeichnisse erhöhen die Transparenz im Krankenhausmarkt.

Krankenkassenlisten und Vergleichsportale präsentieren die rund 100 gesetzlichen Krankenkassen übersichtlich nach Kassenarten, Beitragssätzen und Zusatzleistungen. Medizinische Register dokumentieren Krankheitsverläufe, Behandlungsergebnisse und epidemiologische Daten. Arzt- und Kliniksuchen bieten Bewertungen, Empfehlungen und Qualitätsinformationen zu niedergelassenen Ärzten und Kliniken. DiGA-Verzeichnisse listen zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen, die Ärzte auf Rezept verordnen können. Gesundheitsämter-Verzeichnisse bilden die öffentlichen Gesundheitsdienste ab. Sie ermöglichen den Zugang zu Beratungsangeboten, Präventionsprogrammen und hygienischen Überwachungsaufgaben.

Für wen ist eine Liste von Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister relevant?

Patienten nutzen Verzeichnisse zur Krankenhaussuche, zum Krankenkassenvergleich und zur Beschaffung verlässlicher Gesundheitsinformationen. Die gezielte Suche nach Fachabteilungen, Behandlungsschwerpunkten oder Qualitätskennzahlen erleichtert die Wahl des passenden Versorgers. Transparente Informationen über Wartezeiten, Pflegepersonalschlüssel und Patientenerfahrungen fördern informierte Entscheidungen.

Medizinisches Personal greift auf Fachportale, Register und Qualitätsberichte zurück. Ärzte recherchieren Behandlungsleitlinien, vergleichen Therapieoptionen oder suchen Kooperationspartner. Pflegekräfte informieren sich über Weiterbildungsangebote und Stellenangebote. Gesundheitsforscher benötigen Zugang zu medizinischen Registern. Epidemiologische Studien, Versorgungsforschung und Studienrekrutierung profitieren davon. Die systematische Erfassung von Krankheitsverläufen bildet die Grundlage evidenzbasierter Medizin.

B2B-Marketing- und Vertriebsteams im Healthcare-Sektor nutzen Firmendatenbanken zur Leadgenerierung und Zielgruppenanalyse. Anbieter von Medizintechnik, Pharmaprodukten oder IT-Lösungen identifizieren potenzielle Kunden. Sie segmentieren Märkte und entwickeln Account-based-Marketing-Strategien. Marktforschungsunternehmen analysieren Wettbewerber, bewerten Marktpotenziale und erstellen Branchenreports. Investoren und Consultants führen Supplier Scouting durch. Sie identifizieren Akquisitionsziele und erstellen Benchmarks. Die Gesundheitspolitik nutzt Verzeichnisse zur Versorgungsplanung, Qualitätssicherung und Gesundheitsberichterstattung. Behörden überwachen Versorgungsdichten. Sie identifizieren unterversorgte Regionen und steuern Ressourcenallokation datenbasiert.

Datenverfügbarkeit: Gesundheitsfirmen

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Gesundheitsfirmen in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Gesundheitsunternehmen gibt es in Deutschland?
In Deutschland sind aktuell 192.046 Gesundheitsfirmen registriert (Stand 2024). Diese Zahl umfasst Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken, Pflegedienste, Gesundheitsportale und weitere Akteure. Innerhalb dieser Gesamtheit existieren circa 1.600 Krankenhäuser und rund 100 gesetzliche Krankenkassen. Die Daten stammen aus tagesaktuellen Datenbanken und öffentlichen Registern. Der Sektor beschäftigt etwa 5,8 Millionen Menschen. Er gehört zu den größten Wirtschaftszweigen Deutschlands.
Welches Bundesland hat die meisten Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister?
Nordrhein-Westfalen führt mit Gesundheitsfirmen die Bundesländer deutlich an. Bayern folgt mit Unternehmen auf Platz zwei. Baden-Württemberg erreicht mit Betrieben den dritten Platz. Diese Konzentration erklärt sich durch hohe Bevölkerungszahlen, starke Wirtschaftskraft und etablierte Healthcare-Cluster. NRW profitiert von zahlreichen Ballungszentren wie Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet. Bayern punktet durch Forschungsstandorte und Medizintechnik-Industrie. Baden-Württemberg überzeugt mit innovativen Gesundheitstechnologien.
Welche Arten von Gesundheitsinformationsportalen gibt es in Deutschland?
Deutschland verfügt über eine differenzierte Landschaft an Gesundheitsinformationsdiensten. Gesundheitsinformationsportale bieten Patientenaufklärung zu Krankheiten, Symptomen und Therapien. Krankenhausverzeichnisse ermöglichen die gezielte Kliniksuche anhand von Fachabteilungen und Qualitätskennzahlen. Krankenkassenlisten vergleichen die rund 100 gesetzlichen Krankenkassen nach Beiträgen und Leistungen. Medizinische Register dokumentieren Krankheitsverläufe. Arzt- und Kliniksuchen bieten Bewertungen und Qualitätsinformationen. DiGA-Verzeichnisse listen zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen. Gesundheitsämter-Verzeichnisse erfassen öffentliche Gesundheitsdienste auf kommunaler Ebene.
Wie aktuell sind die Daten in Gesundheitsverzeichnissen?
Professionelle Datenbanken werden täglich aktualisiert. Dies gewährleistet hohe Aktualität. Die Datenquellen umfassen öffentliche Register und amtliche Verzeichnisse. Verfügbare Datenfelder beinhalten Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartner und Branchenzuordnung. Diese kontinuierliche Aktualisierung ist essenziell für B2B-Marketing, Vertrieb und Marktforschung. Öffentliche Portale aktualisieren ihre Daten jährlich mit den neuesten verfügbaren Zahlen aus Qualitätsberichten. Patientenbefragungen und Qualitätsindikatoren werden regelmäßig integriert.
Wofür werden Listen von Gesundheitsunternehmen genutzt?
B2B-Marketing- und Vertriebsteams nutzen Gesundheitsfirmenlisten zur Leadgenerierung und Kundenakquise im Healthcare-Sektor. Marktforscher analysieren Wettbewerber, bewerten Marktpotenziale und erstellen Branchenreports. Patienten suchen über Verzeichnisse passende Krankenhäuser, Ärzte oder Krankenkassen. Gesundheitsforscher greifen auf medizinische Register zu. Epidemiologische Studien und Versorgungsforschung profitieren davon. Die Gesundheitspolitik nutzt Verzeichnisse zur Versorgungsplanung, Qualitätssicherung und Identifikation unterversorgter Regionen. Investoren und Consultants führen Supplier Scouting durch. Sie identifizieren Akquisitionsziele und erstellen Benchmarks.
Welche Datenschutzregeln gelten für Gesundheitsdaten in Deutschland?
Die Datenschutz-Grundverordnung regelt die Verarbeitung von Gesundheitsdaten streng. Personenbezogene Gesundheitsinformationen unterliegen besonderen Schutzbestimmungen. Sie dürfen nur mit ausdrücklicher Einwilligung oder auf gesetzlicher Grundlage verarbeitet werden. B2B-Firmendaten wie Unternehmensadressen, Ansprechpartner und Kontaktinformationen unterliegen weniger strengen Regeln, sofern sie geschäftlich genutzt werden. Für Marketing-Nutzung ist jedoch eine Einwilligung erforderlich. Compliance-Anforderungen umfassen Auftragsverarbeitungsverträge, Datenschutz-Folgenabschätzungen und technische Sicherheitsmaßnahmen. Datenschutzaufsichtsbehörden überwachen die rechtskonforme Nutzung. ## Fazit: Liste Gesundheit Deutschland als zentrale Informationsressource Das Verzeichnis der deutschen Gesundheitsinformationsportale und Gesundheitsdienstleister umfasst 192.046 Unternehmen. Sie beschäftigen 5,8 Millionen Menschen. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg konzentrieren gemeinsam über die Hälfte aller Gesundheitsfirmen. Die fortschreitende Digitalisierung durch elektronische Patientenakten, E-Rezept-Lösungen und digitale Gesundheitsanwendungen treibt das Branchenwachstum voran. Gesundheitsverzeichnisse dienen vielfältigen Zielgruppen: Patienten suchen Versorgungsangebote, Forscher nutzen Register, B2B-Anbieter generieren Leads, Gesundheitspolitik plant Versorgungsstrukturen. Aktuelle, täglich gepflegte Datenbanken bilden die Grundlage für informierte Entscheidungen in einem der bedeutendsten Wirtschaftssektoren.

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