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Krankenhäuser Firmenliste Deutschland

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Kategorie Gesundheit
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt je nach Einrichtungstyp und Datenbasis zwischen 1.606 (exkl. Psychiatrie) und 2.293 Krankenhäuser (alle Typen, Stand 2026).
  • Seit 1990 sank die Gesamtzahl von über 2.400 auf unter 1.800 Einrichtungen, ein struktureller Rückgang von rund 25 Prozent innerhalb von drei Jahrzehnten.
  • Im Datenjahr 2024 waren 352.443 Pflegepersonen beschäftigt; das System versorgte bundesweit 17.314.003 Behandlungsfälle.
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Rangliste mit 469 Krankenhäusern an, gefolgt von Berlin (174 Einrichtungen) und Hamburg (116).
  • Die Krankenhauslandschaft gliedert sich in öffentliche, freigemeinnützige und private Träger, was Marktstruktur und Wettbewerbsdynamik grundlegend prägt.
  • Das Krankenhaustransparenzgesetz (KHTG) trat am 28. März 2024 in Kraft und stärkt die öffentliche Vergleichbarkeit von Versorgungsqualität und Personalausstattung erheblich.
  • Für Vertrieb, Marktforschung und Medizintechnik bietet eine aktuelle Klinikliste wertvolle Adress-, Kontakt- und Strukturdaten zu rund 2.000 Einrichtungen bundesweit.
  • Das amtliche Krankenhausverzeichnis und weitere öffentliche Datenbanken stellen kostenfreie Datensätze zum Download bereit.

Was sind Krankenhäuser?

Krankenhäuser sind stationäre Einrichtungen für Diagnose, Behandlung und Pflege von Patientinnen und Patienten. Der Aufenthalt dauert in der Regel mindestens eine Nacht. Sie zählen zum Wirtschaftszweig 86.10 und bilden das institutionelle Rückgrat der stationären Gesundheitsversorgung in Deutschland. Als systemrelevante Arbeitgeber prägen sie die wirtschaftliche Infrastruktur vieler Regionen weit über die Gesundheitsversorgung hinaus.

Im alltäglichen Gebrauch sind die Begriffe Klinik, Hospital und Krankenanstalt weitgehend synonym. Diese terminologische Vielfalt ist für ein vollständiges Firmenverzeichnis des Gesundheitssektors bedeutsam. Verschiedene Register legen unterschiedliche Einschlusskriterien an. Wer eine Krankenhausübersicht recherchiert, sollte die Datenbasis genau prüfen: Psychiatrische Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen und Tageskliniken werden oft separat erfasst.

Krankenhäuser grenzen sich klar von anderen Einrichtungstypen ab. Arztpraxen versorgen Patientinnen und Patienten ambulant, ohne Übernachtung. Pflegeheime übernehmen Langzeitpflege, keine Akutmedizin. Diese Abgrenzung ist für die korrekte Nutzung einer Adressliste oder eines Branchenberichts unerlässlich. Die Einrichtungstypen unterliegen unterschiedlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen und erscheinen in getrennten Statistiken.

Wie viele Krankenhäuser gibt es in Deutschland?

Die Antwort variiert erheblich je nach Datenquelle und einbezogenen Einrichtungstypen. Die amtliche Krankenhausstatistik weist für das Datenjahr 2024 genau 1.606 Krankenhäuser aus, ohne psychiatrische Einrichtungen. Nach aktueller Datenbankauswertung aller Einrichtungstypen auf Basis strukturierter Qualitätsberichte ergibt sich eine Gesamtzahl von 2.293 Einrichtungen. Psychiatrische Kliniken, Vorsorgeeinrichtungen und Tageskliniken erklären die Differenz. Je nach Abgrenzungskriterium zählt die Datenbasis diese Einrichtungstypen mit oder nicht.

Der Langzeittrend zeigt eine klare Konsolidierungsrichtung. In den 1990er-Jahren zählte Deutschland noch über 2.400 Krankenhäuser. Seitdem ist der Bestand kontinuierlich gesunken. Schließungen von Grund- und Regelversorgern, Fusionen zu größeren Verbundkliniken und der Kostendruck im DRG-Vergütungssystem trieben diesen Rückgang voran. Die Krankenhausstatistik weist mittlerweile weniger als 1.800 Standorte aus.

Die volkswirtschaftliche Dimension des Sektors bleibt trotz sinkender Standortzahl beeindruckend. Im Datenjahr 2024 waren 352.443 Pflegepersonen tätig. Die Marktdaten belegen 17.314.003 Behandlungsfälle im Jahr 2024, was rechnerisch rund 20 stationären Aufnahmen je 100 Einwohner entspricht. Mit der laufenden Krankenhausreform 2024/2025 ist eine weitere Strukturbereinigung absehbar. Der Konsolidierungstrend hält an.

Regionale Verteilung: Krankenhäuser nach Bundesland

Die räumliche Konzentration von Kliniken in Deutschland folgt eng der Bevölkerungsdichte und historisch gewachsenen Versorgungsstrukturen. Bevölkerungsreiche Ballungsräume weisen naturgemäß die höchste Zahl an Krankenhausstandorten auf. Die Krankenhausplanung liegt in der Zuständigkeit der Bundesländer. Jedes Land erstellt eigene Krankenhauspläne und steuert damit die regionalen Versorgungskapazitäten.

Nordrhein-Westfalen führt als bevölkerungsreichstes Bundesland mit 469 Krankenhäusern die Rangliste deutlich an. Die Stadtstaaten Berlin (), Hamburg () und Bremen () folgen auf den nächsten Plätzen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Krankenhausstandorte nach Städten (Stand 2026):

Stadt (Bundesland) Krankenhäuser
Berlin (Berlin) 174
Köln (Nordrhein-Westfalen) 126
Hamburg (Hamburg) 116
Dortmund (Nordrhein-Westfalen) 86
Frankfurt am Main (Hessen) 84
Essen (Nordrhein-Westfalen) 79
München (Bayern) 72
Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) 69
Bonn (Nordrhein-Westfalen) 50
Potsdam (Brandenburg) 45
Stuttgart (Baden-Württemberg) 22
Hannover (Niedersachsen) 12

Die Dominanz Nordrhein-Westfalens ergibt sich aus der einzigartigen Ballungsraumdichte im Ruhrgebiet und am Rhein. Köln, Dortmund, Essen und Düsseldorf kommen zusammen bereits auf über 360 Einrichtungen. Dünn besiedelte Flächenländer im Norden und Osten weisen deutlich geringere Standortdichten auf. Versorgungslücken im ländlichen Raum wachsen, weil kleine Häuser schließen und die Wege zu nächstgelegenen Kliniken länger werden. Die politische Debatte um bedarfsgerechte Neustrukturierung gewinnt dadurch an Dringlichkeit.

Das Krankenhaustransparenzgesetz (KHTG) trat am 28. März 2024 in Kraft. Es verpflichtet Krankenhäuser zur umfassenderen Berichterstattung über Fallzahlen, Pflegepersonalausstattung und Behandlungsergebnisse. Eine öffentliche Online-Datenbank bildet diese Branchenkennzahlen für Patientinnen und Patienten digital ab. Qualitätstransparenz wird damit zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Die Richtung ist gesetzt.

Wirtschaftlich stehen viele Einrichtungen unter erheblichem Druck. Steigende Betriebskosten, stagnierende Erlöse und Fachkräfteengpässe in Pflege und Ärzteschaft treiben Insolvenzen und Fusionen voran. Kleine Grundversorger schließen, oder größere Klinikgruppen übernehmen sie. Der Konsolidierungstrend ist strukturell bedingt und wird sich im Rahmen der Krankenhausreform 2024/2025 weiter beschleunigen.

Parallel verändert die Ambulantisierung das stationäre Versorgungsmodell. Eingriffe, die früher mehrtägige Aufenthalte erforderten, führen Betriebe heute zunehmend tagesklinisch oder vollambulant durch. Digitale Instrumente wie die elektronische Patientenakte, KI-gestützte Diagnostik und digitale Patientenaufnahme gewinnen an Bedeutung. Die Krankenhauslandschaft Deutschlands steht vor einem Jahrzehnt grundlegender struktureller Neuausrichtung.

Welche Arten von Krankenhäusern gibt es in Deutschland?

Die deutschen Krankenhäuser lassen sich nach Trägerschaft, Versorgungsstufe und medizinischer Spezialisierung klassifizieren. Diese Unterscheidung ist für jedes vollständige Branchenbuch oder Klinikverzeichnis grundlegend.

Nach Trägerschaft gibt es drei Grundtypen: öffentliche, freigemeinnützige und private Krankenhäuser. Öffentliche Einrichtungen betreiben Kommunen, Kreise oder Bundesländer. Freigemeinnützige Träger sind kirchliche oder sonstige gemeinnützige Organisationen. Vivantes in Berlin ist mit 16 Kliniken und über 10.000 Betten der größte kommunale Krankenhausträger Deutschlands. Freigemeinnützige Anbieter wie Agaplesion gAG (Frankfurt am Main) oder die Marienhaus Unternehmensgruppe (Waldbreitbach) betreiben bundesweit zahlreiche Einrichtungen unterschiedlicher Größe und Spezialisierung.

Nach Versorgungsstufe reicht das Spektrum von der Grundversorgung bis zur Maximalversorgung. Grund- und Regelversorger übernehmen die wohnortnahe Basisversorgung. Schwerpunktkrankenhäuser erweitern das Angebot um spezialisierte Fachabteilungen. Maximalversorger und Universitätsklinika behandeln hochkomplexe Erkrankungen mit allen medizinischen Disziplinen. Deutschland zählt rund 39 Universitätsklinika als Vollmitglieder ihres Fachverbands. Dazu gehören die Charité in Berlin, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit Standorten in Kiel und Lübeck sowie die Uniklinik RWTH Aachen.

Plankrankenhäuser sind in den Krankenhausplan des jeweiligen Bundeslandes aufgenommen und erhalten öffentliche Investitionsförderung. Sie behandeln alle gesetzlich Versicherten und rechnen über DRG-Fallpauschalen mit den Krankenkassen ab. Privatkliniken nach §30 GewO arbeiten außerhalb dieses Plans und richten sich überwiegend an Privatpatienten und Selbstzahler.

Zu den weiteren Spezialtypen zählen Fachkrankenhäuser mit ausgeprägter Schwerpunktausrichtung etwa in Orthopädie oder Kardiologie. Psychiatrische Kliniken bilden eine eigenständige Einrichtungsgruppe, die amtliche Statistiken gesondert erfassen. Rehabilitationskliniken und Vorsorgeeinrichtungen folgen einer anderen Finanzierungssystematik. Tageskliniken gewinnen als teilstationäre Alternative im Zuge der Ambulantisierung an Bedeutung. Eine vollständige Unternehmensdatenbank oder Firmendatenbank des Gesundheitssektors erfasst all diese Typen separat, weil sie unterschiedlichen Regelwerken unterliegen.

Für wen ist eine Liste von Krankenhäusern relevant?

Ein aktuelles Klinikverzeichnis richtet sich an sehr unterschiedliche Nutzergruppen mit jeweils spezifischen Datenanforderungen.

Patienten und Patientinnen nutzen Branchenverzeichnisse des Gesundheitssektors primär zur Standortsuche und zum Qualitätsvergleich vor planbaren Eingriffen. Nach Branchendaten greifen mehr als 500.000 Menschen monatlich auf digitale Krankenhausverzeichnisse zurück. Einweisende Ärzte schätzen detaillierte Informationen zu Fachabteilungen und Spezialisierungen, um Patientinnen und Patienten zielgenau zuzuweisen und Behandlungsqualität zu berücksichtigen.

Im B2B-Bereich sind die Anforderungen pragmatischer. Medizintechnikunternehmen benötigen vollständige Krankenhausadressen inklusive Kontaktpersonen im Einkauf, um Vertriebsgebiete aufzubauen und Key-Account-Strukturen zu entwickeln. Pharmaunternehmen planen ihren Außendienst auf Basis von Krankenhausdaten mit Angaben zu Fachabteilungen, Fallzahlen und Bettenzahl je Abteilung. Für beide Zielgruppen sind Adressdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Trägerinformationen und Bettenkapazitäten nach Fachabteilung unverzichtbare Datenfelder.

Gesundheitsforscher, Marktanalysten und Versorgungsplaner nutzen Krankenhauslisten zur räumlichen Analyse der stationären Versorgung. Lieferanten und Dienstleister schätzen strukturierte Firmenlisten für die Akquise von Entscheidungsträgern in Beschaffung und Verwaltung. Das amtliche Krankenhausverzeichnis enthält Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Internetadresse, Träger und Bettenanzahl nach Fachabteilung. Es steht kostenlos als Excel-Datei zur Verfügung. Kommerzielle Datenanbieter erweitern dieses Basisangebot um aktuelle Kontaktdaten und segmentierte Adressdaten für gezielte Vertriebskampagnen.

Datenverfügbarkeit: Krankenhäuser

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Krankenhäuser in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Krankenhäuser gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt je nach Einrichtungstyp und Datenbasis zwischen 1.606 und 2.293 Krankenhäuser (Stand 2026). Die amtliche Krankenhausstatistik erfasst 1.606 Einrichtungen ohne Psychiatrie für das Datenjahr 2024. Nach aktueller Datenbankauswertung aller Einrichtungstypen auf Basis strukturierter Qualitätsberichte ergibt sich eine Gesamtzahl von 2.293 Einrichtungen. Seit 1990 ist die Zahl von über 2.400 auf unter 1.800 kontinuierlich gesunken, ein Rückgang von rund 25 Prozent.
Welches Bundesland hat die meisten Krankenhäuser?
Nordrhein-Westfalen führt mit Krankenhäusern als bevölkerungsreichstes Bundesland die Rangliste an. Berlin folgt als Stadtstaat mit 174 Einrichtungen, Hamburg mit 116. Die hohe Konzentration im Ruhrgebiet und am Rhein erklärt die NRW-Dominanz. Im Durchschnitt zählt jedes Bundesland rund 143 Krankenhäuser.
Welche Arten von Krankenhäusern gibt es in Deutschland?
Die Einrichtungen unterscheiden sich nach Trägerschaft (öffentlich, freigemeinnützig, privat) und Versorgungsstufe (Grund- und Regelversorger, Schwerpunktversorger, Maximalversorger). Spezialtypen umfassen Universitätsklinika (ca. 39), Fachkrankenhäuser, psychiatrische Kliniken, Rehabilitationskliniken und Tageskliniken. Plankrankenhäuser erhalten staatliche Förderung; Privatkliniken nach §30 GewO operieren außerhalb des regulierten Plans.
Wo finde ich eine vollständige Liste aller Krankenhäuser in Deutschland?
Das amtliche Krankenhausverzeichnis (Stand 31.12.2023) steht kostenfrei als Excel-Download zur Verfügung. Es enthält Name, Adresse, Kontaktdaten sowie Bettenanzahl nach Fachabteilung. Eine öffentliche Online-Datenbank bietet ca. 1.606 Einrichtungen mit Filterfunktionen nach Ort und Fachrichtung. Wer eine Liste Krankenhäuser Deutschland mit exportierbaren Kontakt- und Strukturdaten für B2B-Zwecke benötigt, findet bei spezialisierten Datenanbietern entsprechende Komplettlösungen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Plankrankenhaus und einer Privatklinik?
Ein Plankrankenhaus ist in den Krankenhausplan des jeweiligen Bundeslandes aufgenommen und erhält öffentliche Investitionsförderung. Es ist zur Aufnahme aller gesetzlich Versicherten verpflichtet und rechnet über DRG-Fallpauschalen mit den Krankenkassen ab. Privatkliniken nach §30 GewO arbeiten ohne staatliche Förderung und behandeln überwiegend Privatpatienten und Selbstzahler außerhalb des regulierten Versorgungsrahmens.
Warum nimmt die Anzahl der Krankenhäuser in Deutschland ab?
Wirtschaftlicher Druck durch steigende Betriebskosten, stagnierende DRG-Erlöse und Fachkräftemangel zwingt insbesondere kleine Häuser zur Schließung oder Fusion. Die Krankenhausreform 2024/2025 zielt bewusst auf eine Konzentration spezialisierter Leistungen an leistungsfähigeren Standorten. Klinikgruppen übernehmen eigenständige Betriebe und bündeln Ressourcen. Seit 1990 sank die Zahl von über 2.400 auf unter 1.800 Einrichtungen, ein struktureller Konsolidierungstrend von rund 25 Prozent. ## Fazit: Liste Krankenhäuser Deutschland Das Verzeichnis der Krankenhäuser in Deutschland umfasst je nach Quelle und Einrichtungstyp zwischen 1.606 und 2.293 Einrichtungen. Der Sektor befindet sich im Strukturwandel: Konsolidierung, Ambulantisierung und die laufende Krankenhausreform verändern Anzahl und Standortverteilung nachhaltig. Eine aktuelle Krankenhausübersicht bleibt für Patienten, Industrie, Forschung und Versorgungsplanung gleichermaßen unverzichtbar. Das amtliche Krankenhausverzeichnis und öffentliche Datenbanken stellen kostenfreie Basisdaten bereit. Wer eine vollständige Klinikdatenbank mit exportierbaren Kontaktdaten benötigt, findet bei spezialisierten Datenanbietern passende Lösungen für die eigene Zielgruppe.

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