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Pflegedienste Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Pflegedienste-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Gesundheit
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Das Verzeichnis der ambulanten Pflegedienste in Deutschland umfasst mehr als 15.500 Einrichtungen und liefert die Grundlage für Marktanalysen, B2B-Vertrieb und Versorgungsplanung. Dieser Branchenreport fasst alle relevanten Marktdaten zur Pflegebranche kompakt zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unsere Adressdatenbank erfasst 24.041 Einträge mit vollständigen Kontaktdaten für B2B-Nutzung.
  • Der Markt wächst kontinuierlich: 2023 betrug das Wachstum rund 2 Prozent; seit 2005 hat sich die Gesamtzahl der Dienste um etwa 41 Prozent erhöht.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit Pflegediensten die regionale Rangliste an, gefolgt von Bayern mit und Niedersachsen mit Einrichtungen.
  • Ambulante Pflegedienste versorgen bundesweit rund 1,9 Millionen Pflegebedürftige; der demografische Wandel treibt die Nachfrage nach qualifizierten Diensten weiter an.
  • Das Spektrum reicht von Grundpflege nach SGB XI über häusliche Krankenpflege nach SGB V bis zu Intensivpflegediensten und ambulanten Hospizdiensten.
  • Die Marktstruktur ist stark fragmentiert: Der größte Anbieter hält lediglich rund 1,5 Prozent Marktanteil; gemeinnützige Träger wie Diakonie, AWO und Johanniter dominieren das Feld.
  • Eine aktuelle Pflegedienstliste mit über 16.000 Einträgen ist für B2B-Zielgruppen wie Pharmavertrieb, Medizinproduktehersteller und Recruitingagenturen ein zentrales Instrument zur Neukundengewinnung.

Was sind Ambulante Pflegedienste?

Ambulante Pflegedienste versorgen pflegebedürftige Menschen in der eigenen Wohnung und ermöglichen ihnen, trotz Einschränkungen im vertrauten Zuhause zu bleiben. Sie übernehmen körperbezogene Pflegemaßnahmen wie Waschen, Ankleiden und Mobilisierung sowie hauswirtschaftliche Hilfen und pflegerische Betreuung. Der wesentliche Unterschied zur stationären Pflege besteht darin, dass Pflegefachkräfte zu den Pflegebedürftigen kommen. Tagespflege als teilstationäre Form grenzt sich klar davon ab.

Das SGB XI regelt die Abrechnung von Grundpflege, Betreuung und hauswirtschaftlicher Versorgung für Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad. Häusliche Krankenpflege nach SGB V umfasst Wundversorgung, Medikamentengabe und Injektionen. Sie setzt eine ärztliche Verordnung voraus. Für die Abrechnung mit Pflege- und Krankenkassen benötigt jeder Pflegedienst eine Kassenzulassung. Ohne diesen Versorgungsvertrag übernehmen die Kassen keine Kosten.

Die Trägerlandschaft ist vielfältig. Rund 60 Prozent der Pflegedienste betreiben gemeinnützige Organisationen, darunter große Wohlfahrtsverbände wie Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz und Johanniter-Unfall-Hilfe. Private Betreiber stellen rund 40 Prozent aller Dienste und bauten ihren Marktanteil in den vergangenen Jahren stetig aus. Im Branchenverzeichnis und Firmenverzeichnis erscheinen diese Einrichtungen auch unter Bezeichnungen wie Sozialstationen, Hauskrankenpflege oder mobile Pflegedienste.

Wie viele Ambulante Pflegedienste gibt es in Deutschland?

Die amtliche Pflegestatistik 2023 weist für Deutschland insgesamt 15.549 ambulante Pflegedienste aus. Diese Zahl bezieht sich ausschließlich auf zugelassene Dienste mit Kassenzulassung. Breitere Zählungen inklusive Betreuungsdiensten ohne Kassenzulassung kommen auf rund 17.400 Einrichtungen. Unsere Adressdatenbank für B2B-Zwecke erfasst 24.041 Einträge und bildet die Grundlage jeder professionellen Firmenliste der Pflegebranche.

Der Wachstumstrend ist bemerkenswert. Seit 2005 stieg die Zahl ambulanter Pflegedienste in Deutschland um rund 41 Prozent. Von Januar bis November 2023 eröffneten 473 neue Pflegedienste. Das entspricht einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 415 Neugründungen. Bundesweit betreuen diese Dienste derzeit rund 1,9 Millionen Pflegebedürftige. Die Zahlen belegen, dass Angebot und Nachfrage strukturell auseinanderdriften.

Trotz Gesamtwachstum verzeichnet die Branche eine anhaltende Insolvenzwelle. Steigende Personalkosten, chronische Unterfinanzierung und gravierender Fachkräftemangel treiben vor allem kleine und mittlere Dienste in die Schieflage. Rund 50 Prozent aller ambulanten Pflegedienste betreuen weniger als 50 Pflegebedürftige. Nur rund 11 Prozent sind große Anbieter mit mehr als 150 betreuten Patienten. Diese Fragmentierung macht den Markt dynamisch und zugleich strukturell anfällig.

Regionale Verteilung: Ambulante Pflegedienste nach Bundesland

Die Verteilung ambulanter Pflegedienste folgt im Wesentlichen der Bevölkerungsdichte, weist aber in Teilen Ostdeutschlands und in den Stadtstaaten ausgeprägte Besonderheiten auf. Bevölkerungsreiche Flächenländer dominieren die absoluten Zahlen. Die Versorgungsquote relativ zur Zahl der Pflegebedürftigen ergibt ein differenzierteres Bild. Regionale Übersichten nach Bundesland sind ein zentrales Element jedes professionellen Branchenbuchs im Gesundheitswesen.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 5.636 23,4 %
Bayern 3.350 13,9 %
Baden-Württemberg 2.304 9,6 %
Niedersachsen 2.114 8,8 %
Hessen 1.988 8,3 %
Sachsen 1.498 6,2 %
Berlin 1.074 4,5 %
Schleswig-Holstein 1.048 4,4 %
Brandenburg 950 4,0 %
Rheinland-Pfalz 886 3,7 %
Sachsen-Anhalt 778 3,2 %
Mecklenburg-Vorpommern 718 3,0 %
Hamburg 666 2,8 %
Thüringen 619 2,6 %
Saarland 226 0,9 %
Bremen 186 0,8 %

Die Dominanz Nordrhein-Westfalens erklärt sich durch die Bevölkerungsstärke von rund 18 Millionen Einwohnern sowie die traditionell starke Präsenz gemeinnütziger Wohlfahrtsverbände. Bayern und Niedersachsen folgen als bevölkerungsreiche Flächenländer. Besonders aufschlussreich ist die Situation in Ostdeutschland: Sachsen (), Brandenburg (), Sachsen-Anhalt () und Thüringen () versorgen einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Pflegebedürftigen ambulant. In Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland fällt der Anteil stationärer Pflege hingegen relativ höher aus. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zeigen trotz geringerer absoluter Zahlen eine hohe Versorgungsdichte auf kleiner Fläche.

Der demografische Wandel ist der wichtigste Wachstumstreiber des Pflegemarktes. Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland übersteigt heute fünf Millionen. Ambulante Dienste betreuen davon rund 1,9 Millionen. Bis 2030 steigt dieser Wert nach allen Prognosen deutlich an. Der strukturelle Bedarf an ambulanten Pflegeanbietern wächst unabhängig von konjunkturellen Schwankungen.

Die Branche steht vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Refinanzierungssätze halten mit den tatsächlichen Kostensteigerungen nicht Schritt, was vor allem kleinere Einrichtungen unter Druck setzt. Der ausgeprägte Fachkräftemangel trifft ländliche und strukturschwache Regionen mit besonderer Härte. Betriebsübernahmen nehmen zu: Größere Pflegedienstbetreiber nutzten 2023 die Gunst der Stunde und akquirierten kleinere Einheiten. Der Konsolidierungstrend setzt sich fort.

Digitalisierung verändert das operative Geschäft spürbar. Pflegesoftware für Tourenplanung und digitale Abrechnung sowie die Anbindung an die Telematikinfrastruktur sind heute Betriebsnotwendigkeiten. Softwareanbieter und IT-Dienstleister finden in ambulanten Pflegediensten deshalb eine wachsende B2B-Zielgruppe. Wachstum und struktureller Stress prägen den Markt gleichermaßen.

Welche Arten von Ambulanten Pflegediensten gibt es?

Das Spektrum ambulanter Pflegedienste reicht weit über die klassische Hauspflege hinaus. Grundpflege und Sozialstationen nach SGB XI bilden den verbreitetsten Diensttyp. Sie erbringen Körperpflege, Unterstützung bei der Ernährung, Mobilisierung und hauswirtschaftliche Versorgung für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 1. Diese Dienste stellen das Rückgrat der ambulanten Versorgung in Deutschland dar.

Häusliche Krankenpflege nach SGB V setzt eine ärztliche Verordnung und die Genehmigung der Krankenkasse voraus. Pflegefachkräfte übernehmen dabei medizinische Aufgaben wie Wundversorgung, Medikamentengabe und Injektionen. Viele zugelassene Pflegedienste bieten beide Leistungsbereiche aus einer Hand an.

Ambulante Intensivpflegedienste versorgen beatmungspflichtige Patienten rund um die Uhr im häuslichen Umfeld. Dieses spezialisierte Segment erfordert hochqualifiziertes Fachpersonal und aufwändige medizinische Ausrüstung. Die Intensivpflege bildet ein eigenständiges Nischensegment innerhalb jeder professionellen Firmendatenbank.

Ambulante Betreuungsdienste nach §45a SGB XI konzentrieren sich ausschließlich auf Betreuung und Haushaltsführung, ohne Körperpflege zu erbringen. Sie benötigen eine eigenständige Zulassung nach Landesrecht und sind von regulären Pflegediensten klar abzugrenzen. Professionelle Adressdatenbanken erfassen diese Betriebe daher oft gesondert.

Ambulante Hospizdienste und Palliativdienste im Rahmen der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) begleiten schwerstkranke Menschen zu Hause. Sie arbeiten eng mit Palliativmedizinern und Krankenhäusern zusammen. Schließlich bildet die 24-Stunden-Betreuung mit ausländischen Betreuungskräften ein eigenständiges Marktsegment mit spezifischen arbeits- und haftungsrechtlichen Anforderungen.

Für wen ist eine Liste Ambulanter Pflegedienste relevant?

Eine strukturierte Adressliste ambulanter Pflegedienste bietet mehreren B2B-Zielgruppen unmittelbaren geschäftlichen Wert. Pharmaunternehmen und Medizinproduktehersteller nutzen ein solches Firmenverzeichnis für den gezielten Vertrieb von Verbrauchsmaterialien, Arzneimitteln, Hilfsmitteln und medizinischen Geräten. Der direkte Zugang zu vollständigen Pflegedienst-Kontaktdaten verkürzt den Vertriebszyklus erheblich. Das Potenzial ist beachtlich.

IT- und Softwareanbieter mit Spezialisierung auf das Gesundheitswesen finden in ambulanten Pflegediensten eine wachsende Käufergruppe. Die zunehmende Digitalisierung der Branche schafft Bedarf an Pflegesoftware, Abrechnungslösungen und Tourenplanungstools. Eine aktuelle Unternehmensdatenbank mit über 16.000 Einträgen ermöglicht die systematische Marktbearbeitung und effiziente Lead-Generierung in der Pflegebranche.

Recruiting-Agenturen für Pflegepersonal zählen zu den wichtigsten Nutzern einer professionellen Firmendatenbank. Angesichts des gravierenden Fachkräftemangels suchen ambulante Pflegedienste ständig nach qualifiziertem Personal. Fortbildungsanbieter profitieren ebenfalls von qualifizierten Adressdaten, da Pflegedienste ihre Mitarbeitenden gesetzlich zur regelmäßigen Weiterqualifizierung verpflichten. Lieferanten von Verbrauchsmaterialien und Hygieneartikeln decken den kontinuierlichen Materialbedarf dieser Einrichtungen.

Marktforscher und Investoren nutzen das Branchenverzeichnis Pflege für Standortplanung, Wettbewerbsanalysen und M&A-Recherchen. Als Marketingkanäle eignen sich postalisches Direktmailing, E-Mail-Marketing und Telefonakquise, sofern Sie DSGVO-konforme Adressdaten verwenden.

Häufig gestellte Fragen zu Pflegediensten in Deutschland

Wie viele ambulante Pflegedienste gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 15.549 ambulante Pflegedienste (Stand 2023). Breitere Zählungen inklusive Betreuungsdiensten ohne Kassenzulassung kommen auf rund 17.400 Einrichtungen. Adressdatenbanken für B2B-Zwecke erfassen 16.018 bis 16.119 Einträge mit vollständigen Kontaktdaten. Der Markt wächst: plus 2 Prozent in 2023 und plus 41 Prozent seit 2005.

Welches Bundesland hat die meisten ambulanten Pflegedienste?

Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit Pflegediensten an. Bayern folgt mit 4.279, Niedersachsen mit 3.583 und Baden-Württemberg mit 3.498 Einrichtungen. Sachsen belegt mit Pflegediensten den fünften Platz. Ostdeutschland weist insgesamt eine überdurchschnittlich starke ambulante Versorgungsquote gegenüber der stationären Pflege auf.

Welche Arten von ambulanten Pflegediensten gibt es in Deutschland?

Es gibt sechs Haupttypen: Grundpflege und Sozialstationen nach SGB XI (Körperpflege und Hauswirtschaft), häusliche Krankenpflege nach SGB V (Behandlungspflege mit ärztlicher Verordnung), ambulante Intensivpflegedienste für beatmungspflichtige Patienten, ambulante Betreuungsdienste nach §45a SGB XI (ausschließlich Betreuung ohne Körperpflege), ambulante Hospizdienste und SAPV sowie 24-Stunden-Betreuung mit ausländischen Betreuungskräften.

Wer nutzt eine Liste Pflegedienste Deutschland?

Eine Liste Pflegedienste Deutschland eignet sich für Pharmaunternehmen und Medizinproduktehersteller mit B2B-Vertrieb, für IT-Anbieter von Pflegesoftware, Recruiting-Agenturen für Pflegepersonal, Fortbildungsanbieter, Lieferanten von Verbrauchsmaterialien sowie Marktforschungsunternehmen und Investoren. Alle Zielgruppen profitieren von qualifizierten Kontaktdaten für Direktmailing, E-Mail-Marketing und Telefonakquise.

Wie aktuell sind die Daten in einer professionellen Pflegedienstliste?

Professionelle Adressdatenbanken für ambulante Pflegedienste aktualisieren ihre Daten regelmäßig. Die enthaltenen Felder umfassen Einrichtungsname, Postanschrift, Bundesland, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse und Website. Anbieter mit Stand Januar 2026 garantieren eine postalische Zustellbarkeit von 99 Prozent. Die Daten stammen aus öffentlichen Branchenregistern, Suchmaschinen und Handelsregistern.

Wie hat sich die Anzahl der Pflegedienste in Deutschland seit 2005 entwickelt?

Seit 2005 wuchs die Zahl ambulanter Pflegedienste in Deutschland um rund 41 Prozent. Von Januar bis November 2023 eröffneten 473 neue Pflegedienste, 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der demografische Wandel bleibt der stärkste Wachstumstreiber. Trotz positiver Gesamtentwicklung setzt wirtschaftlicher Kostendruck insbesondere kleinere Anbieter erheblich unter Druck.

Ambulante Pflegedienste in Deutschland: Marktüberblick

Die Liste Ambulante Pflegedienste Deutschland umfasst über 15.500 amtlich erfasste Einrichtungen, die rund 1,9 Millionen Menschen zu Hause betreuen. Nordrhein-Westfalen ist der stärkste Standort; Ostdeutschland zeigt eine besonders ausgeprägte ambulante Versorgungsstruktur. Gemeinnützige Träger dominieren das Feld, private Betreiber gewinnen stetig Marktanteile. Für B2B-Zielgruppen wie Pharmaunternehmen, Softwareanbieter und Recruitingagenturen ist eine aktuelle Übersicht ambulanter Pflegedienste ein unverzichtbares Werkzeug zur Markterschließung.

Datenverfügbarkeit: Pflegedienste

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Pflegedienste in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele ambulante Pflegedienste gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 15.549 ambulante Pflegedienste (Stand 2023). Breitere Zählungen inklusive Betreuungsdiensten ohne Kassenzulassung kommen auf rund 17.400 Einrichtungen. Adressdatenbanken für B2B-Zwecke erfassen 16.018 bis 16.119 Einträge mit vollständigen Kontaktdaten. Der Markt wächst: plus 2 Prozent in 2023 und plus 41 Prozent seit 2005.
Welches Bundesland hat die meisten ambulanten Pflegedienste?
Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit Pflegediensten an. Bayern folgt mit 4.279, Niedersachsen mit 3.583 und Baden-Württemberg mit 3.498 Einrichtungen. Sachsen belegt mit Pflegediensten den fünften Platz. Ostdeutschland weist insgesamt eine überdurchschnittlich starke ambulante Versorgungsquote gegenüber der stationären Pflege auf.
Welche Arten von ambulanten Pflegediensten gibt es in Deutschland?
Es gibt sechs Haupttypen: Grundpflege und Sozialstationen nach SGB XI (Körperpflege und Hauswirtschaft), häusliche Krankenpflege nach SGB V (Behandlungspflege mit ärztlicher Verordnung), ambulante Intensivpflegedienste für beatmungspflichtige Patienten, ambulante Betreuungsdienste nach §45a SGB XI (ausschließlich Betreuung ohne Körperpflege), ambulante Hospizdienste und SAPV sowie 24-Stunden-Betreuung mit ausländischen Betreuungskräften.
Wer nutzt eine Liste Pflegedienste Deutschland?
Eine Liste Pflegedienste Deutschland eignet sich für Pharmaunternehmen und Medizinproduktehersteller mit B2B-Vertrieb, für IT-Anbieter von Pflegesoftware, Recruiting-Agenturen für Pflegepersonal, Fortbildungsanbieter, Lieferanten von Verbrauchsmaterialien sowie Marktforschungsunternehmen und Investoren. Alle Zielgruppen profitieren von qualifizierten Kontaktdaten für Direktmailing, E-Mail-Marketing und Telefonakquise.
Wie aktuell sind die Daten in einer professionellen Pflegedienstliste?
Professionelle Adressdatenbanken für ambulante Pflegedienste aktualisieren ihre Daten regelmäßig. Die enthaltenen Felder umfassen Einrichtungsname, Postanschrift, Bundesland, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse und Website. Anbieter mit Stand Januar 2026 garantieren eine postalische Zustellbarkeit von 99 Prozent. Die Daten stammen aus öffentlichen Branchenregistern, Suchmaschinen und Handelsregistern.
Wie hat sich die Anzahl der Pflegedienste in Deutschland seit 2005 entwickelt?
Seit 2005 wuchs die Zahl ambulanter Pflegedienste in Deutschland um rund 41 Prozent. Von Januar bis November 2023 eröffneten 473 neue Pflegedienste, 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der demografische Wandel bleibt der stärkste Wachstumstreiber. Trotz positiver Gesamtentwicklung setzt wirtschaftlicher Kostendruck insbesondere kleinere Anbieter erheblich unter Druck.

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