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Einzelhändler Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Einzelhändler-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 300.514 Einzelhandelsunternehmen (Stand 2020, ohne Kfz-Handel). Sie bilden ein wirtschaftliches Fundament der deutschen Konsumwirtschaft.
  • Der stationäre Lebensmitteleinzelhandel wuchs 2024 nominal um 2,0 Prozent und real um 0,9 Prozent. Der E-Commerce-Anteil stieg auf 13,3 Prozent und generierte 88,4 Milliarden Euro Umsatz.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit Unternehmen, gefolgt von Bayern mit und Baden-Württemberg mit Betrieben.
  • Der Jahresumsatz der Branche betrug 2020 rund 635 Milliarden Euro. Ein durchschnittliches Unternehmen erwirtschaftete etwa 2,1 Millionen Euro.
  • Die Branche beschäftigte 2020 insgesamt 3,6 Millionen Menschen. Sie zählt damit zu den wichtigsten Arbeitgebern in Deutschland.
  • Verzeichnisse mit Einzelhändlern sind relevant für Vertriebsteams, Marketing-Abteilungen, Hersteller, Lieferanten und Marktforscher. Sie ermöglichen Neukundengewinnung und Branchenanalysen.
  • Die größten Konzerne sind die Schwarz-Gruppe mit 133,6 Milliarden Euro Umsatz (Lidl, Kaufland), die REWE Group mit 75,3 Milliarden Euro und der EDEKA-Verbund mit 66,2 Milliarden Euro.
  • Wichtige Segmente umfassen Lebensmitteleinzelhandel mit 29.345 Betrieben, Bekleidung mit 18.524 Unternehmen, Apotheken mit 13.516 Betrieben sowie Drogerien, Elektronik, Baumärkte und Möbelhäuser.

Was sind Einzelhändler?

Einzelhandelsunternehmen verkaufen Artikel an Verbraucher, nicht an gewerbliche Kunden. Anders als Großhändler, die ihre Waren an Wiederverkäufer liefern, richten sich Retailer direkt an Endverbraucher im Business-to-Consumer-Geschäft. Das Sortiment reicht von Lebensmitteln über Haushaltswaren und Kosmetikartikel bis hin zu Elektronikgeräten, Werkzeugen und Bekleidung.

Der Einzelhandel gehört zur Sektion G (Handel) der Wirtschaftszweigklassifikation WZ-2008. Er bildet einen zentralen Bestandteil der deutschen Wirtschaft. Zu den Aufgaben zählen Wareneinkauf, Kundenberatung, Wareneinräumung und Verkaufsabschluss an der Kasse. Manche Händler bieten zusätzlich einen Liefer- und Abholservice an, der besonders im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewonnen hat.

Zum Sektor werden sowohl stationäre Händler mit Ladengeschäften vor Ort als auch Versandhändler und Online-Shops gezählt. Typische Standorte sind Innenstädte, Fußgängerzonen, Einkaufszentren, Wohngebiete und zunehmend auch Bahnhöfe oder Flughäfen. Beispiele sind Supermärkte, Lebensmittelhändler, Bekleidungseinzelhändler, Computerläden, Drogerien und Apotheken. Die Abgrenzung zum Großhandel ist klar definiert: Einzelhändler verkaufen in der Regel nicht an gewerbliche Wiederverkäufer, sondern bedienen private Konsumenten.

Wie viele Einzelhändler gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 300.514 Einzelhandelsunternehmen. Sie bilden gemeinsam das Rückgrat der deutschen Konsumwirtschaft. Diese Zahl umfasst alle Einzelhändler mit Ausnahme des Kfz-Handels (Stand 2020). Unsere Firmendatenbank enthält 40.575 Firmenadressen von Einzelhändlern. Sie ermöglichen eine umfassende Marktabdeckung.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Branche zeigt sich eindrucksvoll: Im Jahr 2020 erwirtschafteten die Unternehmen einen Gesamtumsatz von 635 Milliarden Euro. Pro Unternehmen entspricht dies einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 2,1 Millionen Euro. Die Branche beschäftigte im gleichen Zeitraum 3,6 Millionen Menschen. Sie gehört damit zu den größten Arbeitgebern Deutschlands. Pro Beschäftigten wurde ein Umsatz von etwa 178.000 Euro generiert, was die Produktivität des Sektors unterstreicht.

Die Marktentwicklung zeigt für 2024 ein moderates Wachstum: Der stationäre Lebensmitteleinzelhandel wuchs nominal um 2,0 Prozent und real um 0,9 Prozent. Nach der Inflationsphase gewinnen Vollsortimenter wieder Marktanteile zurück. Der E-Commerce-Anteil stieg auf 13,3 Prozent des Gesamtumsatzes. Dies entspricht einem Online-Umsatz von 88,4 Milliarden Euro im Jahr 2024. Die Zahlen belegen: Der deutsche Einzelhandel bleibt trotz digitaler Konkurrenz ein stabiler und wachsender Wirtschaftssektor.

Regionale Verteilung: Einzelhändler nach Bundesland

Die räumliche Verteilung der Einzelhändler in Deutschland folgt klar erkennbaren wirtschaftsgeografischen Mustern. Bevölkerungsreiche Bundesländer mit starker Kaufkraft und industrieller Infrastruktur beherbergen die meisten Handelsunternehmen. Urbane Zentren wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, München, Hamburg und Berlin ziehen besonders viele Betriebe an. Dort sind Kundendichte und Umsatzpotenzial am höchsten.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 8.451 20,8 %
Bayern 7.551 18,6 %
Baden-Württemberg 5.157 12,7 %
Niedersachsen 3.810 9,4 %
Hessen 3.404 8,4 %
Rheinland-Pfalz 1.965 4,8 %
Sachsen 1.930 4,8 %
Schleswig-Holstein 1.472 3,6 %
Berlin 1.432 3,5 %
Hamburg 1.067 2,6 %
Brandenburg 1.039 2,6 %
Sachsen-Anhalt 921 2,3 %
Thüringen 919 2,3 %
Mecklenburg-Vorpommern 647 1,6 %
Saarland 487 1,2 %
Bremen 311 0,8 %

Nordrhein-Westfalen führt die Liste mit Einzelhändlern deutlich an. Dies erklärt sich durch die hohe Bevölkerungsdichte von 18 Millionen Einwohnern und das dichte Netz an Großstädten. Bayern folgt mit Betrieben auf Platz zwei. Wirtschaftsstarke Regionen wie München, Nürnberg und Augsburg stützen diese Position. Baden-Württemberg belegt mit Einzelhändlern den dritten Rang. Es profitiert von der hohen Kaufkraft in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim.

Die ostdeutschen Bundesländer weisen niedrigere Zahlen auf. Dies ist historisch auf die geringere Bevölkerungsdichte und die wirtschaftliche Transformation nach der Wiedervereinigung zurückzuführen. Stadtstaaten wie Hamburg und Bremen zeigen trotz kleiner Fläche eine hohe Einzelhandelsdichte. Sie fungieren als urbane Handelsmetropolen.

Die Digitalisierung prägt den deutschen Einzelhandel nachhaltig. Sie verändert Geschäftsmodelle grundlegend. Der E-Commerce-Anteil ist 2024 auf 13,3 Prozent des Gesamtumsatzes gestiegen, was einem Online-Umsatz von 88,4 Milliarden Euro entspricht. Omnichannel-Strategien gewinnen an Bedeutung: Händler verknüpfen stationäre Ladengeschäfte mit Online-Shops, Click-and-Collect-Angeboten und digitalen Kundenerlebnissen. Diese Verzahnung ermöglicht es, Kunden dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden.

Im stationären Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich eine bemerkenswerte Verschiebung. Nach der Inflationsphase gewinnen Vollsortimenter wieder Anteile gegenüber Discountern zurück. Verbraucher legen verstärkt Wert auf Sortimentsbreite und Produktqualität. Der stationäre LEH wuchs 2024 nominal um 2,0 Prozent und real um 0,9 Prozent. Das deutet auf eine stabile Nachfrage trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hin. Filialisten und Handelsketten expandieren weiter, insbesondere im Bereich Drogerien, Baumärkte und Elektronikmärkte.

Nachhaltigkeit und das Bio-Segment verzeichnen anhaltend starkes Wachstum. Verbraucher legen zunehmend Wert auf regionale Produkte, transparente Lieferketten und umweltfreundliche Verpackungen. Automatisierung hält Einzug in die Branche: Self-Checkout-Systeme, kassenlose Supermärkte und digitale Bezahlverfahren optimieren den Einkaufsprozess. Lieferdienste und Quick Commerce etablieren sich als feste Bestandteile der Handelslandschaft, besonders in urbanen Ballungsräumen. Die Branchendaten zeigen: Der deutsche Einzelhandel befindet sich in einem strukturellen Wandel, der Tradition und Innovation miteinander verbindet.

Welche Arten von Einzelhändlern gibt es?

Der Lebensmitteleinzelhandel bildet mit 29.345 Unternehmen das größte Segment in Deutschland. Dieses umfasst Supermärkte, Vollsortimenter wie Edeka und Rewe, Discounter wie Aldi und Lidl sowie Bio-Supermärkte und SB-Warenhäuser. Der FMCG-Bereich (Fast Moving Consumer Goods) deckt Produkte des täglichen Bedarfs ab. Er erwirtschaftet den höchsten Umsatz im deutschen Einzelhandel. Die Firmen reichen von inhabergeführten Edeka-Kaufleuten bis zu international agierenden Handelsketten.

Der Bekleidungseinzelhandel zählt 18.524 Betriebe. Dazu gehören Modegeschäfte, Schuhläden, Sportartikelhändler sowie Textildiscounter wie Takko Fashion und KiK. Apotheken bilden mit 13.516 Betrieben eine stark regulierte Branche. Sie bieten Arzneimittel, Gesundheitsprodukte und Kosmetika an. Drogerien konzentrieren sich auf Körperpflege, Kosmetik und Haushaltswaren. Marktführer wie dm-drogerie markt und Rossmann dominieren dieses Segment.

Möbelhändler (8.024 Firmen) vertreiben Einrichtungsgegenstände von Sofas bis zu Küchen. Optiker (8.574 Geschäfte) bieten Brillen, Sehhilfen und Kontaktlinsen an. Der IT- und Elektronikhandel umfasst Computerläden (6.876 Unternehmen) sowie Elektronikmärkte wie MediaMarkt und Saturn. Sie führen Consumer Electronics und Haushaltsgeräte. Baumärkte und DIY-Fachmärkte (2.232 Betriebe) bedienen Heimwerker mit Werkzeugen, Baustoffen und Pflanzen.

Kaufhäuser und Warenhäuser bieten ein Vollsortiment unter einem Dach: von Kleidung über Haushaltswaren bis zu Lebensmitteln. Buchhandel, Juweliere, Zoohandlungen und Sportläden decken spezialisierte Nischen ab. Versandhändler und Online-Shops wie Otto oder Zalando ergänzen das stationäre Angebot. Sie haben durch E-Commerce erhebliche Anteile erobert. Die WZ-2008-Klassifikation ordnet diese Segmente systematisch nach Warengruppen. Sie ermöglicht eine präzise Segmentierung für Marktanalysen und Branchenverzeichnisse.

Für wen ist eine Liste von Einzelhändlern relevant?

Marketing-Abteilungen nutzen Adresslisten mit Einzelhändlern für E-Mail-Marketing, Direktmarketing-Kampagnen und gezielte Zielgruppenansprache. Eine präzise Liste ermöglicht es, Werbebotschaften ohne Streuverluste an relevante Entscheider zu senden. Kampagnenplanung wird effizienter, wenn Sie Firmen nach Branche, Region oder Größe segmentieren können. Post-Mailings und digitale Newsletter erreichen so genau die Händler, die als potenzielle Kunden infrage kommen.

Vertriebsteams setzen Branchenverzeichnisse für Neukundengewinnung und Lead-Generierung ein. Business Development profitiert von strukturierten Kontaktdaten. Sie erleichtern Kaltakquise per Telefon oder E-Mail. Vertriebsmitarbeiter sparen erhebliche Recherchezeit, wenn sie direkt auf geprüfte Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner zugreifen können. Die systematische Bearbeitung von Vertriebsgebieten wird durch nach Bundesland sortierte Listen deutlich vereinfacht.

Hersteller und Lieferanten nutzen Einzelhändler-Listen zur Identifikation potenzieller Vertriebspartner. Wer neue Absatzkanäle aufbauen möchte, benötigt einen Marktüberblick über relevante Handelsbetriebe. Werbeagenturen greifen auf Firmendatenbanken zurück, um die Reichweite von Kampagnen für ihre Kunden zu maximieren. Zielgruppensegmentierung gelingt besser, wenn präzise Branchendaten vorliegen.

Marktforscher verwenden Unternehmensdatenbanken für Analysen, Wettbewerbsanalysen und Branchenstatistiken. Potenzialanalysen, Benchmarking-Studien und Competitive Intelligence basieren auf vollständigen und aktuellen Verzeichnissen. B2B-Datenanbieter stellen solche Adressdaten bereit. Sie stammen aus öffentlichen Registern wie Handelsregister, Gewerbeanmeldungen und Unternehmensregister. Die Datenfelder umfassen Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartner und Branchenzuordnung.

Datenverfügbarkeit: Einzelhändler

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Einzelhändler in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Einzelhandelsunternehmen gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es 300.514 Einzelhandelsunternehmen (Stand 2020, ohne Kfz-Handel). Diese Firmen beschäftigen insgesamt 3,6 Millionen Menschen. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 635 Milliarden Euro. Unsere Firmendatenbank enthält 40.575 Einzelhändler-Adressen. Sie können für Marketing, Vertrieb und Marktforschung genutzt werden. Die durchschnittliche Unternehmensgröße liegt bei einem Jahresumsatz von 2,1 Millionen Euro.
Wo gibt es die meisten Einzelhändler in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit Einzelhändlern. Bayern folgt mit Unternehmen. Baden-Württemberg belegt mit Betrieben Platz drei. Die Konzentration in diesen Bundesländern ist auf hohe Bevölkerungsdichte, starke Kaufkraft und urbane Zentren wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, München und Stuttgart zurückzuführen. Niedersachsen () und Hessen () belegen die Plätze vier und fünf. Stadtstaaten wie Berlin (9.694) und Hamburg (5.489) weisen trotz kleiner Fläche eine hohe Einzelhandelsdichte auf.
Welche Arten von Einzelhändlern gibt es?
Der Lebensmitteleinzelhandel bildet mit 29.345 Unternehmen das größte Segment. Dazu gehören Supermärkte, Discounter und Bio-Läden. Der Bekleidungshandel zählt 18.524 Betriebe, darunter Modegeschäfte, Schuhläden und Sportartikelhändler. Apotheken (13.516), Optiker (8.574) und Möbelhändler (8.024) sind weitere bedeutende Segmente. Drogerien, Elektronikmärkte, Baumärkte, Computerläden (6.876) und Buchhandel ergänzen das Spektrum. Online-Shops und Versandhändler haben durch E-Commerce erhebliche Anteile erobert. Sie bilden eine eigenständige Vertriebsform neben dem stationären Handel.
Wofür werden Firmenlisten mit Einzelhändlern verwendet?
Marketing-Abteilungen nutzen Adresslisten für E-Mail-Marketing, Direktmailing und Kampagnenplanung. Sie senden Werbebotschaften gezielt an relevante Einzelhändler. Vertriebsteams setzen Listen für Neukundengewinnung, Lead-Generierung und Business Development ein. Das erleichtert Kaltakquise per Telefon oder E-Mail. Marktforscher verwenden die Daten für Wettbewerbsanalysen, Branchenanalysen und Potenzialstudien. Hersteller und Lieferanten identifizieren potenzielle Vertriebspartner. Sie bauen neue Absatzkanäle auf. Werbeagenturen greifen auf Firmendatenbanken zurück, um die Reichweite von Kampagnen für ihre Kunden zu maximieren.
Wie entwickelt sich der deutsche Einzelhandel aktuell?
Der stationäre Lebensmitteleinzelhandel wuchs 2024 nominal um 2,0 Prozent und real um 0,9 Prozent. Das deutet auf eine stabile Nachfrage hin. Der E-Commerce-Anteil erreichte 13,3 Prozent des Gesamtumsatzes und entspricht 88,4 Milliarden Euro Online-Umsatz. Nach der Inflationsphase gewinnen Vollsortimenter wieder Anteile gegenüber Discountern zurück. Digitalisierung und Omnichannel-Strategien prägen die Branche zunehmend. Automatisierung durch Self-Checkout-Systeme schreitet voran. Die Beschäftigungszahlen bleiben mit 3,6 Millionen Menschen stabil. Das unterstreicht die Bedeutung des Einzelhandels als Arbeitgeber.
Welche Datenfelder sind in Einzelhändler-Listen verfügbar?
Adresslisten enthalten Firmenname, Postadresse und Telefonnummer als Basisdaten. E-Mail-Adresse und Webseite ermöglichen digitale Kontaktaufnahme. Ansprechpartner und Branchenzuordnung erleichtern die gezielte Ansprache. Die Unternehmensgrößenklasse hilft bei der Segmentierung nach Kleingewerbe, Kleinstunternehmen, Kleinunternehmen, Mittelstand oder Großunternehmen. Insgesamt sind 187.788 Datensätze verfügbar. Sie stammen aus öffentlichen Quellen wie Handelsregister, Gewerbeanmeldungen und Unternehmensregister. Datenanbieter aktualisieren die Informationen regelmäßig, um tagesaktuelle Qualität zu gewährleisten.

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