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leder Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte leder-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • In Deutschland sind je nach Branchendefinition zwischen 1.332 und 3.688 Ledergeschäfte erfasst. Eine zentrale Firmendatenbank zählt für 2026 insgesamt 2.594 Unternehmen.
  • Nordrhein-Westfalen führt das regionale Ranking mit 572 Betrieben an, gefolgt von Bayern (495) und Baden-Württemberg (318).
  • Die Branche umfasst spezialisierte Lederwarengeschäfte, Schuhgeschäfte, Bekleidungsgeschäfte mit Ledersortiment sowie wachsende Online-Shop-Konzepte.
  • Nachhaltigkeit, vegane Lederalternativen und die fortschreitende Digitalisierung des Einzelhandels prägen die aktuelle Marktentwicklung in der Lederwarenbranche.
  • Eine fertige Liste deutscher Ledergeschäfte spart Vertriebsteams und Marketingabteilungen über 56 Stunden Recherchezeit.
  • Professionelle Firmenlisten enthalten bis zu 21 Datenfelder pro Unternehmen, darunter Kontaktdaten, Umsatz, Mitarbeiterzahl und geografische Koordinaten.
  • Seriöse Adressdaten durchlaufen eine kontinuierliche Aktualisierung und eine mehrstufige Verifizierung vor der Auslieferung.

Was sind Ledergeschäfte?

Ledergeschäfte sind auf den Vertrieb von Lederprodukten spezialisierte Unternehmen. Sie bieten Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel, Jacken, Schuhe, Koffer und Möbel aus echtem oder veredeltem Leder an. Das Sortiment umfasst sowohl Massenware bekannter Marken wie Samsonite, Joop! und Strellson als auch handgefertigte Unikate aus Manufakturen. Ledergeschäfte beraten Kunden beim Kauf, geben Pflegeempfehlungen und bieten häufig einen Reparaturservice sowie Versandmöglichkeiten an. Das Verzeichnis der Ledergeschäfte in Deutschland spiegelt diese Vielfalt wider.

Wirtschaftlich ordnet man diese Unternehmen je nach Ausrichtung verschiedenen Klassifikationen zu. Hersteller und Gerber fallen unter WZ-Code 15 (Leder- und Lederwarenherstellung), stationäre Fachgeschäfte unter WZ-Code 47.72 (Einzelhandel mit Schuhen und Lederwaren). Das Firmenverzeichnis Leder schließt eine breite Palette ein: vom Lederwarenfachgeschäft über Lederboutiquen bis hin zum Großhändler. Gebräuchliche Synonyme sind Lederwarengeschäfte, Lederhändler, Lederwarenanbieter und Lederfachgeschäft.

Von reinen Händlern zu unterscheiden sind Gerbereien und Hersteller, die Rohhäute verarbeiten und Fertigprodukte produzieren. Historische Zentren dieser Wertschöpfungskette sind Pirmasens in Rheinland-Pfalz und Offenbach am Main in Hessen. Pirmasens galt einst als Herz der deutschen Schuhindustrie, Offenbach gilt bis heute als traditionsreiche Lederwarenstadt. Beide Städte prägen das regionale Branchenverzeichnis Leder.

Wie viele Ledergeschäfte gibt es in Deutschland?

Die genaue Zahl der Ledergeschäfte in Deutschland hängt stark von der verwendeten Branchendefinition ab. Wer ausschließlich spezialisierte Lederwarengeschäfte erfasst, gelangt zu niedrigeren Zahlen als jemand, der auch Schuhgeschäfte, Bekleidungsanbieter mit Ledersortiment, Großhändler und Handwerksbetriebe einbezieht. Unterschiedliche Abgrenzungen erklären die Bandbreite der vorhandenen Marktdaten.

Nach aktueller Datenbankauswertung weist eine Firmendatenbank für 2026 insgesamt 2.594 Ledergeschäfte aus. Eine engere Abgrenzung auf reine Lederwarengeschäfte ergibt 1.332 Unternehmen (Stand Januar 2026). Eine breite Definition mit Herstellern, Großhändlern und Schuhmachern führt zu 3.688 Einträgen. Kleinstunternehmen stellen mit 1.140 Betrieben die größte Gruppe, gefolgt von Kleingewerbe und Freiberuflern (806), Kleinunternehmen (569), Mittelständlern (62) und lediglich 17 Großunternehmen. Die Branche ist kleinteilig strukturiert.

Der Markt befindet sich im Wandel. Stationäre Fachgeschäfte stehen unter Druck durch den wachsenden Online-Handel, während spezialisierte Premium- und Nischenanbieter stabile oder wachsende Umsätze verzeichnen. Wer eine aktuelle Liste Leder Deutschland als Grundlage für Vertrieb oder Marktforschung benötigt, findet je nach Branchenabgrenzung zwischen rund 1.300 und knapp 3.700 relevante Ansprechpartner.

Regionale Verteilung: Ledergeschäfte nach Bundesland

Die regionale Verteilung der Ledergeschäfte folgt eng der Bevölkerungsdichte und der Kaufkraft der Bundesländer. Bevölkerungsreiche Wirtschaftszentren bündeln mehr Fachgeschäfte. Nordrhein-Westfalen (572 Betriebe), Bayern (495) und Baden-Württemberg (318) bilden das Spitzentrio in dieser Adressliste.

Bundesland Anzahl Ledergeschäfte (Stand 2026)
Nordrhein-Westfalen 572
Bayern 495
Baden-Württemberg 318
Hessen 251
Niedersachsen 225
Sachsen 144
Berlin 141
Rheinland-Pfalz 121
Hamburg 63
Brandenburg 52
Schleswig-Holstein 49
Mecklenburg-Vorpommern 48
Thüringen 40
Sachsen-Anhalt 30
Saarland 24
Bremen 21

Die Führungsrolle von Nordrhein-Westfalen erklärt sich durch die dichte Stadtstruktur mit Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen sowie die höchste Einwohnerzahl aller Bundesländer. Bayern profitiert von einer starken Trachtentradition und der Kaufkraft der Münchner Metropolregion. Hessen liegt weit vorn, weil Frankfurt am Main und Offenbach am Main als historisches Lederwarenzentrum Deutschlands besondere Bedeutung haben. Rheinland-Pfalz mit 121 Betrieben zeigt den anhaltenden Einfluss von Pirmasens, einst Hochburg der deutschen Schuhindustrie. Stadtstaaten wie Hamburg (63) und Bremen (21) sind gemessen an ihrer Fläche überproportional stark vertreten. Hohe Kaufkraft und Handelstradition kompensieren die geringe Fläche.

Die deutsche Lederwarenbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Nachhaltigkeit ist vom Nischenthema zum Mainstream geworden. Vegetabil gegerbtes Leder, Recyclingleder und zertifizierte Produktionsverfahren gewinnen an Bedeutung. Die wachsende Zahl nachhaltigkeitsorientierter Betriebe spiegelt diesen Trend wider. Hersteller wie HELLER-LEDER GmbH aus Hehlen, Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises und seit 1920 aktiv, zeigen, dass Tradition und Umweltverantwortung vereinbar sind.

Vegane und kunstlederbasierte Produkte verändern das Marktgefüge spürbar. Veränderte Konsumentenpräferenzen und Fast-Fashion-Einflüsse beschleunigen das Wachstum von Kunstlederalternativen. Dieser aktuelle Branchenreport bildet daher sowohl Echt- als auch Kunstlederhändler ab, weil die Grenzen zwischen den Segmenten zunehmend verschwimmen.

Die Digitalisierung verändert den Wirtschaftszweig zusätzlich. Gusti Leder GmbH aus Rostock betreibt 33 eigene Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Das Unternehmen zeigt, wie ein erfolgreiches Omnichannel-Modell funktioniert. Inhabergeführte Kleinstbetriebe geraten unter Margendruck. Gut positionierte Spezialisten hingegen sichern oder steigern ihren Marktanteil.

Welche Arten von Ledergeschäften gibt es in Deutschland?

Die Lederwarenbranche gliedert sich in mehrere Untertypen mit je eigenem Geschäftsmodell. Jede Kategorie erfüllt eine spezifische Funktion im Markt.

Spezialisierte Lederwarengeschäfte bilden das Rückgrat des stationären Handels. Betriebe wie Leder Fuchs in Göppingen (seit 1948, rund 400 Quadratmeter Verkaufsfläche) bieten ein breites Sortiment aus Taschen, Koffern, Rucksäcken und Accessoires. Das Freiburger Leder Haus am Rathausplatz ist seit 1905 aktiv und verbindet Markenware mit persönlicher Fachberatung. Mehrfilialbetriebe wie Leder Meid mit Standorten in Gießen, Wetzlar und Kassel sind zunehmend verbreitet.

Hersteller und Manufakturen produzieren eigene Produkte und vertreiben sie teils direkt. Braun Büffel aus Kirn fertigt seit 1887 handgefertigte Geldbörsen, Taschen und Reisegepäck am Produktionsstandort Offenbach am Main. Die Ledermanufaktur Ludwig Schröder aus Uetersen ist seit 1825 auf handgefertigte Ledergürtel aus vegetabil gegerbtem deutschen Leder spezialisiert. Solche Manufakturen positionieren sich konsequent im Premium-Segment.

Ledergroßhändler wie Arnold Klümpen GmbH (gegründet 1867 in Kevelaer) beliefern Weiterverarbeiter, Einzelhändler und Gewerbebetriebe mit Rindleder, Büffelleder und Nappaleder. Sie sind im Branchenbuch Leder als eigenständige Kategorie geführt. Online-Shops und Omnichannel-Anbieter gewinnen rasant Marktanteile. Jahn Lederwaren aus Tübingen vertreibt Taschen und Accessoires unter den Eigenmarken Jahn-Tasche und Hamosons ausschließlich digital. Schuhmacher und Reparaturbetriebe bedienen eine wachsende Nachfrage nach Langlebigkeit und Instandsetzung. Sattler und Täschner versorgen Nischenmärkte mit maßgefertigten Erzeugnissen nach individuellen Kundenwünschen.

Für wen ist eine Liste mit Ledergeschäften relevant?

Eine strukturierte Adressliste mit Ledergeschäften richtet sich an eine breite Gruppe gewerblicher Nutzer. Vertriebsteams von Modeherstellern, Lederlieferanten oder Pflegemittelanbietern nutzen fertige Firmenlisten, um Ledergeschäfte gezielt per Telefonakquise oder Direktmailing anzusprechen. Postmailings erzielen in dieser Zielgruppe typische Antwortraten von 0,5 bis 3 Prozent.

Zeitarbeitsfirmen und Personaldienstleister wenden sich mit gezielten Angeboten an Einzelhandelsgeschäfte, die temporäre Arbeitskräfte benötigen. Technikanbieter mit Filterlösungen, Kassensystemen oder Warenwirtschaftssoftware erschließen über das Firmenverzeichnis Leder eine klar abgegrenzte Zielgruppe. Lederlieferanten und Gerbereien suchen über Firmenlisten nach neuen Abnehmern für Roh- und Fertigleder. Das Anwendungsspektrum ist breit.

Marktforscher und Unternehmensberater verwenden strukturierte Unternehmensdaten für Branchenanalysen, Standortbewertungen und Wettbewerbsstudien. Eine professionelle Unternehmensdatenbank liefert Adressdaten, Umsatzklassen, Mitarbeiterzahlen und geografische Koordinaten auf Unternehmensebene. Der zentrale Vorteil einer Ledergeschäfte-Liste für Deutschland liegt in der Zeitersparnis. Statt über 56 Stunden manueller Recherche ermöglicht sie den CRM-Import innerhalb weniger Stunden.

Die Nutzung von Firmenlisten für die B2B-Kaltakquise ist unter Einhaltung der DSGVO und des UWG erlaubt, sofern ein sachliches Interesse des kontaktierten Unternehmens angenommen werden kann. Kommunikationsdaten von Gewerbetreibenden gelten datenschutzrechtlich als nicht personenbezogen.

Häufig gestellte Fragen zu Ledergeschäften in Deutschland

Wie viele Ledergeschäfte gibt es in Deutschland?

Je nach Branchendefinition sind in Deutschland zwischen 1.332 und 3.688 Ledergeschäfte registriert. Eine zentrale Firmendatenbank weist für 2026 insgesamt 2.594 Ledergeschäfte aus. Eine engere Abgrenzung auf reine Lederwarengeschäfte ergibt 1.332 Unternehmen, eine breite Definition mit Herstellern, Großhändlern und Schuhmachern führt zu 3.688 Einträgen. Die Unterschiede erklären sich ausschließlich durch die gewählte Branchenabgrenzung, nicht durch widersprüchliche Erhebungsmethoden.

Wo gibt es in Deutschland die meisten Ledergeschäfte?

Nordrhein-Westfalen führt mit 572 Ledergeschäften das regionale Ranking an, gefolgt von Bayern (495) und Baden-Württemberg (318). Die Konzentration in bevölkerungsreichen Bundesländern spiegelt Kaufkraft und Konsumentendichte wider. Historische Schwerpunkte sind Hessen mit Offenbach am Main sowie Rheinland-Pfalz mit Pirmasens, bekannt als traditionsreiche Zentren der deutschen Lederverarbeitung.

Welche Arten von Ledergeschäften gibt es?

Die Branche umfasst spezialisierte Lederwarengeschäfte, Schuhgeschäfte, Bekleidungsgeschäfte mit Ledersortiment und wachsende Online-Shop-Konzepte. Daneben existieren Manufakturen und Hersteller, die Produkte eigenständig produzieren, Ledergroßhändler als Zulieferer für die Weiterverarbeitung sowie Schuhmacher, Sattler und Täschner im Handwerkssegment. Die Firmendatenbank Leder bildet alle diese Typen ab.

Wie aktuell sind die Daten in einer professionellen Ledergeschäfte-Liste?

Professionelle Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken kontinuierlich durch automatisierte Prozesse. Mehrstufige Verifizierungsverfahren sichern die Qualität der Adressdaten vor jeder Auslieferung. Manche Anbieter gewähren ein kostenfreies Listenupdate innerhalb von sechs Monaten nach dem Kauf. Typische Irrläuferquoten bei postalischen Sendungen liegen bei 5 bis 10 Prozent, was branchenüblichen Werten entspricht.

Welche Datenfelder enthält eine Liste mit Ledergeschäften?

Eine vollständige Firmenliste enthält bis zu 21 Datenfelder: Firmenname, Branche, Postadresse, Telefon, Fax, Webseite und allgemeine E-Mail-Adresse. Häufig sind zusätzlich Angaben zu Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Bilanzsumme, HR-Nummer, USt-ID und Gründungsjahr verfügbar. Für geografische Analysen stehen Längen- und Breitengrad sowie die Landkreiszuordnung zur Verfügung.

Wofür wird eine Adressliste mit Ledergeschäften genutzt?

Vertriebsteams und Marketingabteilungen nutzen die Adressliste zur Neukundengewinnung per Telefonakquise, E-Mail-Marketing oder Postversand. Lieferanten, Technikanbieter und Zeitarbeitsfirmen erschließen damit eine klar abgegrenzte B2B-Zielgruppe. Marktforscher verwenden die Adressdaten für Branchenanalysen und Wettbewerbsstudien. Eine fertige Liste spart dabei über 56 Stunden manuelle Recherchezeit und ermöglicht den sofortigen CRM-Import.

Fazit: Ledergeschäfte in Deutschland im Überblick

Rund 2.594 Ledergeschäfte sind in Deutschland aktiv (Stand 2026), davon fast drei Viertel als Kleinstunternehmen oder Kleingewerbe. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg konzentrieren den Großteil der Betriebe. Nachhaltigkeit, vegane Alternativen und Digitalisierung gestalten den Markt grundlegend um. Eine strukturierte Firmenliste mit Ledergeschäften bietet für Vertrieb, Marketing und Marktforschung eine effiziente und rechtlich konforme Grundlage zur Neukundengewinnung.

Datenverfügbarkeit: leder

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für leder in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Ledergeschäfte gibt es in Deutschland?
Je nach Branchendefinition sind in Deutschland zwischen 1.332 und 3.688 Ledergeschäfte registriert. Eine zentrale Firmendatenbank weist für 2026 insgesamt 2.594 Ledergeschäfte aus. Eine engere Abgrenzung auf reine Lederwarengeschäfte ergibt 1.332 Unternehmen, eine breite Definition mit Herstellern, Großhändlern und Schuhmachern führt zu 3.688 Einträgen. Die Unterschiede erklären sich ausschließlich durch die gewählte Branchenabgrenzung, nicht durch widersprüchliche Erhebungsmethoden.
Wo gibt es in Deutschland die meisten Ledergeschäfte?
Nordrhein-Westfalen führt mit 572 Ledergeschäften das regionale Ranking an, gefolgt von Bayern (495) und Baden-Württemberg (318). Die Konzentration in bevölkerungsreichen Bundesländern spiegelt Kaufkraft und Konsumentendichte wider. Historische Schwerpunkte sind Hessen mit Offenbach am Main sowie Rheinland-Pfalz mit Pirmasens, bekannt als traditionsreiche Zentren der deutschen Lederverarbeitung.
Welche Arten von Ledergeschäften gibt es?
Die Branche umfasst spezialisierte Lederwarengeschäfte, Schuhgeschäfte, Bekleidungsgeschäfte mit Ledersortiment und wachsende Online-Shop-Konzepte. Daneben existieren Manufakturen und Hersteller, die Produkte eigenständig produzieren, Ledergroßhändler als Zulieferer für die Weiterverarbeitung sowie Schuhmacher, Sattler und Täschner im Handwerkssegment. Die Firmendatenbank Leder bildet alle diese Typen ab.
Wie aktuell sind die Daten in einer professionellen Ledergeschäfte-Liste?
Professionelle Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken kontinuierlich durch automatisierte Prozesse. Mehrstufige Verifizierungsverfahren sichern die Qualität der Adressdaten vor jeder Auslieferung. Manche Anbieter gewähren ein kostenfreies Listenupdate innerhalb von sechs Monaten nach dem Kauf. Typische Irrläuferquoten bei postalischen Sendungen liegen bei 5 bis 10 Prozent, was branchenüblichen Werten entspricht.
Welche Datenfelder enthält eine Liste mit Ledergeschäften?
Eine vollständige Firmenliste enthält bis zu 21 Datenfelder: Firmenname, Branche, Postadresse, Telefon, Fax, Webseite und allgemeine E-Mail-Adresse. Häufig sind zusätzlich Angaben zu Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Bilanzsumme, HR-Nummer, USt-ID und Gründungsjahr verfügbar. Für geografische Analysen stehen Längen- und Breitengrad sowie die Landkreiszuordnung zur Verfügung.
Wofür wird eine Adressliste mit Ledergeschäften genutzt?
Vertriebsteams und Marketingabteilungen nutzen die Adressliste zur Neukundengewinnung per Telefonakquise, E-Mail-Marketing oder Postversand. Lieferanten, Technikanbieter und Zeitarbeitsfirmen erschließen damit eine klar abgegrenzte B2B-Zielgruppe. Marktforscher verwenden die Adressdaten für Branchenanalysen und Wettbewerbsstudien. Eine fertige Liste spart dabei über 56 Stunden manuelle Recherchezeit und ermöglicht den sofortigen CRM-Import.

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