Baumärkte Firmenliste Deutschland
Greifen Sie auf verifizierte Baumärkte-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

inkl. Geschäftsführer, E-Mail, Telefon, Adresse · sofort verfügbar
Branchenexperte
Von branchenlisten.de
Veröffentlicht am
Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- Deutschland zählt circa 2.232 Baumärkte laut aktueller Branchendatenbank 2025. Sie bilden ein flächendeckendes Netz für Heimwerker und professionelle Handwerker.
- Die Branche verzeichnet starkes Wachstum mit einem Gesamtumsatz von 24,3 Milliarden Euro im Jahr 2021. Die Top 20 Betreiber steigerten ihren Umsatz 2022 um 5,8 Prozent auf 38,436 Milliarden Euro.
- Nordrhein-Westfalen führt mit 1.114 Standorten vor Bayern (915) und Niedersachsen (720). Das spiegelt die wirtschaftliche Stärke und Bevölkerungsdichte dieser Regionen wider.
- Der DIY-Handel erlebte während der Corona-Krise einen Heimwerker-Boom. Die Wachstumsdynamik hält bis heute an.
- Die Branche umfasst verschiedene Betriebsformen: 4.529 Filialen von 38 Ketten stehen 152 selbständigen Baumärkten gegenüber.
- Eine vollständige Unternehmensdatenbank ist für B2B-Vertrieb, Marketing und Marktanalysen unverzichtbar. Sie beschleunigt die Neukundengewinnung erheblich.
- Aktuelle Firmendaten beinhalten über 15 Attribute: Geo-Koordinaten, Verkaufsfläche, Mitarbeiterzahl, Unternehmensstruktur und Bindungsform.
- Die durchschnittliche Verkaufsfläche beträgt 13.261 Quadratmeter. Das Spektrum reicht von kleinen Fachmärkten bis zu europäischen Megastores.
Was sind Baumärkte?
Baumärkte sind großflächige Einzelhandelsgeschäfte für Baumaterialien, Werkzeuge, Gartenprodukte und Heimwerkerbedarf. Sie bedienen sowohl professionelle Handwerker als auch ambitionierte Hobbyheimwerker. Das Sortiment umfasst Bauen, Wohnen und Garten. Typische Produkte sind Werkzeuge, Tapeten, Farben, Baustoffe, Pflanzenschutzmittel, Düngermittel und Gartenartikel. Die konzeptionellen Wurzeln liegen in den USA, wo die Do-it-yourself-Bewegung früh einen festen Platz im Einzelhandel einnahm.
Die Branche grenzt sich klar von verwandten Handelsbereichen ab. Klassische Baustoffhändler beliefern überwiegend professionelle Kunden. Bau- und Heimwerkermärkte richten sich gezielt an Privatkunden. Anders als Eisenwarenhändler oder Farbenfachgeschäfte bieten sie ein Vollsortiment unter einem Dach. Gartencenter gelten oft als eigenständige Kategorie, wobei viele moderne Betriebe integrierte Gartencenter-Abteilungen führen. Der Bundesverband definiert Baumärkte als Betriebe mit mindestens 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und einer spezifischen Warenklassifikation.
Baumärkte spielen eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschaft. Sie beschäftigen tausende Mitarbeiter und prägen das Stadtbild in allen Bundesländern. Sie ermöglichen Millionen von Heimwerkern die eigenständige Umsetzung ihrer Wohn- und Gartenprojekte. Das Branchenverzeichnis umfasst sowohl international agierende Konzerne als auch regional verwurzelte Familienbetriebe.
Wie viele Baumärkte gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt circa 2.232 Baumärkte laut aktueller Branchendatenbank 2025. Diese Zahl umfasst große Filialisten und selbständige Einzelbetriebe. Die Unterschiede erklären sich durch unterschiedliche Erfassungskriterien. Kleinere Betriebe werden mal einbezogen, mal nicht.
Eine detaillierte Betrachtung zeigt die Struktur des Marktes. Von den erfassten Standorten entfallen 4.529 Filialen auf 38 verschiedene Ketten. Daneben existieren 152 selbständige Betriebe. Diese Zahlen verdeutlichen die starke Konzentration der Branche. Große Ketten dominieren das Geschehen. Selbständige Betriebe behaupten sich in Nischen oder ländlichen Regionen. Der Sektor wird von wenigen großen Akteuren geprägt, die mit einem dichten Filialnetz flächendeckend vertreten sind.
Die Branche verzeichnet beeindruckendes Wachstum. Die Top 20 Betreiber steigerten ihren Umsatz 2022 um 5,8 Prozent auf 38,436 Milliarden Euro. Der Gesamtumsatz lag bereits 2021 bei 24,3 Milliarden Euro. Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch die Corona-Krise angetrieben. Sie löste einen nachhaltigen Heimwerker-Boom aus. Viele Menschen investierten in ihre Wohnungen und Häuser. Das steigerte die Umsätze spürbar. Der Trend hält an. Die Branche profitiert von gestiegenem Interesse an Eigenheimverbesserung, Gartenprojekten und energetischer Sanierung.
10 der größten Baumärkte in Deutschland
Auswahl der größten Baumarktketten und Baumarkt-Kooperationen nach dem Bruttoumsatz-Ranking des Dähne Verlags (Statistik Baumarkt + Garten 2023, Zahlen für 2022), absteigend sortiert; die inzwischen zerschlagene Kette Hellweg und das österreichische RWA-Lagerhausgeschäft sind nicht enthalten. Keine vollständige Rangliste – bei OBI, Bauhaus und Hornbach sind Auslandsumsätze enthalten.
| Unternehmen | Sitz | Website | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| OBI | Wermelskirchen | obi.de | 1970 gegründete Baumarktkette, die laut Unternehmen über 660 Märkte in zehn europäischen Ländern betreibt, ein großer Teil davon in Deutschland. Laut Dähne Verlag 8,66 Mrd. € Bruttoumsatz im Jahr 2022 (inkl. Ausland). |
| Bauhaus | Mannheim | bauhaus.info | 1960 in Mannheim gegründete Fachcentren-Kette für Werkstatt, Haus und Garten; die Konzernobergesellschaft Bauhaus AG sitzt im schweizerischen Belp. Laut Dähne Verlag 7,85 Mrd. € Bruttoumsatz 2022 (inkl. Ausland), seit 2024 Umsatzspitzenreiter in Deutschland. |
| Hornbach | Bornheim (Pfalz) | hornbach.de | Börsennotierter Betreiber großflächiger Bau- und Gartenmärkte aus der Pfalz, Teil der Hornbach Holding. Laut Dähne Verlag 6,9 Mrd. € Bruttoumsatz 2022 (inkl. Ausland); im Geschäftsjahr 2024/25 rund 20.600 Mitarbeitende. |
| Hagebau (hagebaumarkt) | Soltau | hagebau.de | Verbund mittelständischer Baustoff- und Baumarkthändler, dessen Einzelhandelssparte unter den Vertriebslinien hagebaumarkt und Werkers Welt auftritt. Laut Dähne Verlag erzielte der Hagebau-Einzelhandel 2022 einen Bruttoumsatz von 3,31 Mrd. €. |
| toom Baumarkt | Köln | toom.de | Baumarkttochter der Rewe Group mit rund 330 Standorten unter den Marken toom, B1 Discount Baumarkt und Klee. Laut Dähne Verlag 3,15 Mrd. € Bruttoumsatz 2022 (toom und B1). |
| Globus Baumarkt | Völklingen | globus-baumarkt.de | Baumarktsparte der saarländischen Globus-Gruppe, betrieben von der Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG. Laut Dähne Verlag 2,01 Mrd. € Bruttoumsatz im Jahr 2022. |
| Eurobaustoff | Bad Nauheim | eurobaustoff.com | Kooperation mittelständischer Baustoff-, Holz- und Fliesenhändler, deren Gesellschafter auch Baumärkte betreiben. Laut Dähne Verlag entfiel 2022 ein DIY-Umsatz von 1,53 Mrd. € auf den Verbund. |
| Bauvista | Lage | bauvista.de | 2016 gegründete Einkaufskooperation für mittelständische Baumärkte und Baustoffhändler aus Lippe. Laut Dähne Verlag 1,05 Mrd. € DIY-Umsatz im Jahr 2022. |
| Euro-DIY | Wuppertal | euro-diy.de | Zum Einkaufsverbund E/D/E gehörende Baumarkt-Kooperation für inhabergeführte Bau- und Heimwerkermärkte. Laut Dähne Verlag 2022 rund 550 Mio. € Bruttoumsatz (Schätzung des Verlags). |
| Sonderpreis Baumarkt (Fishbull) | Neustadt bei Coburg | sonderpreis-baumarkt.de | Discount-Baumarktkette der Fishbull Franz Fischer SE & Co. KG mit laut Unternehmen über 340 Standorten, überwiegend im eigenen Franchise-System. Laut Dähne Verlag 420 Mio. € Bruttoumsatz 2022 (Schätzung des Verlags). |
Quellen: daehne.de, de.wikipedia.org, diyonline.de, sonderpreis-baumarkt.com; Unternehmensangaben (Stand 2026).
Regionale Verteilung: Baumärkte nach Bundesland
Die Verteilung über Deutschland folgt erwartbaren wirtschaftsgeografischen Mustern. Bevölkerungsreiche und wirtschaftsstarke Bundesländer verfügen über die meisten Standorte. Nordrhein-Westfalen führt mit 1.114 Baumärkten die Statistik an. Bei 18 Millionen Einwohnern und der höchsten Bevölkerungsdichte unter den Flächenländern überrascht das nicht. Bayern folgt mit 915 Standorten auf dem zweiten Platz, Niedersachsen mit 720 auf Rang drei. Diese drei Bundesländer vereinen bereits über 48 Prozent aller Standorte.
| Bundesland | Unternehmen | Anteil |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 1.114 | 20,1 % |
| Bayern | 915 | 16,5 % |
| Niedersachsen | 720 | 13,0 % |
| Baden-Württemberg | 472 | 8,5 % |
| Hessen | 384 | 6,9 % |
| Rheinland-Pfalz | 302 | 5,5 % |
| Sachsen | 300 | 5,4 % |
| Schleswig-Holstein | 234 | 4,2 % |
| Sachsen-Anhalt | 218 | 3,9 % |
| Thüringen | 214 | 3,9 % |
| Brandenburg | 208 | 3,8 % |
| Mecklenburg-Vorpommern | 193 | 3,5 % |
| Berlin | 82 | 1,5 % |
| Saarland | 74 | 1,3 % |
| Hamburg | 68 | 1,2 % |
| Bremen | 31 | 0,6 % |
Die Verteilung erklärt sich durch mehrere Faktoren. Neben der Bevölkerungszahl spielen Kaufkraft, Wohneigentumsquote und Siedlungsstruktur eine entscheidende Rolle. In Bundesländern mit hoher Eigenheimquote ist die Nachfrage nach Baumaterialien und Werkzeugen naturgemäß größer. Nordrhein-Westfalen profitiert zusätzlich von seiner zentralen Lage und der starken Wirtschaftskraft des Ruhrgebiets. Die Stadtstaaten Hamburg und Berlin weisen absolut betrachtet niedrigere Zahlen auf. Sie verfügen jedoch über eine hohe Dichte pro Einwohner. Die östlichen Bundesländer haben seit der Wiedervereinigung aufgeholt. Sie liegen aber weiterhin unter dem westdeutschen Durchschnitt.
Marktentwicklung und Trends im Baumarktsektor
Der deutsche Sektor durchlebt eine Phase dynamischer Veränderungen. Der DIY-Boom während der Corona-Krise markierte einen Wendepunkt. Geschlossene Freizeiteinrichtungen und Reisebeschränkungen lenkten Aufmerksamkeit und Budgets auf die eigenen vier Wände. Die Menschen renovierten, gestalteten Gärten neu und entdeckten das Heimwerken für sich. Dieser Trend erwies sich als nachhaltig. Auch nach Ende der Pandemie bleibt das Interesse an Eigenheimprojekten hoch.
Die Digitalisierung verändert die Branche grundlegend. Große Ketten setzen zunehmend auf Omnichannel-Strategien, die Online-Shop und stationären Handel verzahnen. Kunden informieren sich online, bestellen zur Abholung im Markt oder lassen sich Produkte nach Hause liefern. Diese Entwicklung zwingt kleinere Anbieter zur Positionierung. Der E-Commerce-Ausbau eröffnet neue Wachstumschancen.
Die Marktkonsolidierung schreitet voran. Die Insolvenz mehrerer großer Ketten im Jahr 2013 reduzierte die Zahl der Anbieter spürbar. Eine Branchenstudie prognostizierte bereits 2005, dass von 14 großen Ketten nur noch drei bis sieben übrig bleiben würden. Diese Vorhersage traf teilweise ein. Parallel dazu investieren die verbliebenen Marktführer in Expansion, Modernisierung und neue Konzepte. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, Smart-Home-Produkte erweitern das Sortiment, und integrierte Gartencenter-Konzepte mit Zoofachabteilungen setzen sich durch. Der Markt bleibt in Bewegung.
Welche Arten von Baumärkten gibt es?
Die deutsche Landschaft präsentiert sich vielfältig. Eine erste Unterscheidung erfolgt nach der Bindungsform der Märkte an ihre Zentralen. Filialisten betreiben eigene Standorte als Teil großer Ketten. Sie kontrollieren Einkauf, Sortiment und Marketing zentral. Das ermöglicht Skaleneffekte und garantiert eine einheitliche Markenführung.
Franchise-Betriebe kombinieren unternehmerische Selbständigkeit mit der Stärke einer etablierten Marke. Selbständige Kaufleute führen ihre Märkte eigenverantwortlich. Sie profitieren aber von Einkaufskonditionen, Marketingunterstützung und einem bekannten Markennamen. Dieses Modell vereint lokale Verankerung mit überregionaler Schlagkraft. Es findet sich bei verschiedenen mittelgroßen Anbietern, die auf diese Weise ihr Netz ausbauen.
Kooperations-Baumärkte schließen sich zu Einkaufs- und Marketingverbünden zusammen. Sie bleiben aber rechtlich und wirtschaftlich selbständig. Über 500 Standorte agieren bei der größten Kooperation unter einem gemeinsamen Dach, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Dieses Modell stärkt mittelständische Strukturen. Es sichert Wettbewerbsfähigkeit gegenüber großen Filialisten.
Selbständige Betriebe führen ihre Geschäfte komplett unabhängig. In Deutschland existieren noch 152 solcher Firmen. Sie setzen auf persönliche Beratung, lokale Verwurzelung und spezialisiertes Sortiment. Ihre Zahl sinkt kontinuierlich. Doch in Nischen und ländlichen Regionen behaupten sie sich erfolgreich.
Neben der Bindungsform unterscheiden sich Baumärkte nach ihrem Sortimentsschwerpunkt. Klassische Baumärkte bieten das volle Spektrum von Werkzeugen über Baustoffe bis zu Farben. Gartencenter legen den Fokus auf Pflanzen, Gartengeräte und Außengestaltung. Zoofachmärkte oder Zooabteilungen ergänzen das Angebot um Tierbedarf. Discount-Varianten positionieren sich preisaggressiv mit reduziertem Service. Holzfachmärkte spezialisieren sich auf Holz, Holzwerkstoffe und Sägearbeiten. Diese Vielfalt bedient unterschiedliche Kundenbedürfnisse und Marktsegmente.
Für wen ist eine Liste von Baumärkten relevant?
Eine vollständige Adressliste erweist sich für verschiedene Zielgruppen als unverzichtbares Werkzeug. Franchiseunternehmen nutzen solche Verzeichnisse für Expansionsplanung und Standortanalysen. Sie identifizieren potenzielle Partner, analysieren regionale Marktdurchdringung und entwickeln Wachstumsstrategien auf Basis vollständiger Marktübersichten.
Produkthersteller zählen zu den Hauptnutzern von Adresslisten. Farbenhersteller, Werkzeugbauer und Baumaterialproduzenten benötigen aktuelle Kontaktdaten für ihre Vertriebsplanung. Mit einer strukturierten Firmendatenbank erreichen sie systematisch alle relevanten Einkaufsmanager. Sie präsentieren neue Produktlinien und bauen langfristige Handelsbeziehungen auf. Die Liste ermöglicht gezielte Ansprache statt Streuverluste.
Marketing-Abteilungen setzen Branchenverzeichnisse für Kampagnen ein. E-Mailing, Post-Mailing und Direktmailing erfordern präzise Adressdaten. Eine Unternehmensdatenbank mit Ansprechpartnern, E-Mail-Adressen und Telefonnummern beschleunigt die Neukundengewinnung erheblich. Vertriebsteams profitieren von vorqualifizierten Kontakten für B2B-Akquise. Sie sparen Recherchezeit und konzentrieren sich auf den Verkauf.
Marktforscher greifen auf Firmenlisten zurück, um Branchenanalysen durchzuführen, Umfragen zu planen und Marktdurchdringung zu messen. Ein vollständiges Branchenbuch bildet die Grundlage für repräsentative Studien und Wettbewerbsbeobachtung. Einkaufsabteilungen nutzen Verzeichnisse für Lieferantensuche und Partnerschaftsanbahnung. Unternehmensberater benötigen Marktdaten für Strategieentwicklung und Wettbewerbsanalysen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Der Nutzen liegt in der Zeitersparnis und Vollständigkeit der Information.
Datenverfügbarkeit: Baumärkte
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Baumärkte in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
Stellen Sie Ihre Baumärkte-Liste jetzt individuell zusammen
Datenfelder auswählenDatenabdeckung
Anteil der Einträge (5.531) mit dem jeweiligen Datenfeld.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Baumärkte gibt es in Deutschland?
Welche sind die größten Baumärkte in Deutschland?
Welches Bundesland hat die meisten Baumärkte?
Welche Arten von Baumärkten gibt es?
Wo kann man eine Liste von Baumärkten kaufen?
Wie aktuell sind die Daten von Baumarkt-Listen?
Wofür werden Baumarkt-Adresslisten genutzt?
Erstellen Sie jetzt Ihre individuelle Branchenliste
Individuelle Liste erstellenTeilt Google mit, dass Ihnen mehr Inhalte von Branchenlisten in KI, Suche und Discover angezeigt werden sollen.
Verwandte Branchen
Entdecken Sie weitere Firmenlisten aus verwandten Branchen.
Erst zählen, dann kaufen.
Zählen Sie Ihre Zielgruppe kostenlos und sehen Sie Beispieldatensätze, bevor Sie kaufen.