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porzellangeschaefte Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte porzellangeschaefte-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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April 2026
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 909 Porzellangeschäfte (Stand 2026), erfasst in einer tagesaktuellen Firmendatenbank mit vollständigen Kontaktdaten.
  • Der Markt gliedert sich in fünf Subtypen: Porzellanfachgeschäfte, Porzellanmanufakturen, Glas- und Porzellanwaren-Händler, Porzellanmalerei-Betriebe sowie Händler für den An- und Verkauf von Markenporzellan.
  • Hamburg weist mit 18 erfassten Betrieben eine hohe Dichte für eine Stadtregion auf; historische Schwerpunkte liegen in Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
  • Deutschland beherbergt einige der ältesten Porzellanmanufakturen Europas, darunter die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen (gegründet 1710) und Fürstenberg (1747).
  • Die Datenbasis umfasst 909 Postadressen, 441 E-Mail-Adressen und 603 namentliche Ansprechpartner für B2B-Direktmarketing und Marktanalysen.
  • Stationärer Porzellanhandel steht unter Digitalisierungsdruck, profitiert aber vom wachsenden Interesse an hochwertiger Tischkultur und Manufakturware.
  • B2B-Kommunikationsdaten aus Branchenlisten sind DSGVO-konform nutzbar; Postmailings sind ohne besondere Einschränkungen möglich.

Was sind Porzellangeschäfte?

Porzellangeschäfte sind stationäre Einzelhandelsgeschäfte, die Porzellan, Keramik sowie Glas- und Haushaltswaren vertreiben. Sie führen Produkte renommierter Marken wie Villeroy & Boch, Rosenthal oder KPM Porzellan und bieten teilweise eigene Kollektionen an. Gängige Synonyme sind Porzellanfachhandel, Porzellanhandel, Keramikgeschäft und Glas- und Porzellanwaren-Einzelhandel. Als Teilsegment des deutschen Einzelhandels grenzen sie sich klar vom allgemeinen Haushaltswarenhandel ab.

Präzise Branchendaten in einem Firmenverzeichnis oder Branchenbuch erfordern klare Abgrenzungen. Glaswarengeschäfte führen ein ähnliches, aber stärker auf Glas ausgerichtetes Sortiment. Antiquitätenhändler überschneiden sich im An- und Verkauf historischer Porzellane. Haushaltswaren-Fachhandel und Tafelgeschirr-Händler sind benachbarte Segmente mit zum Teil überlappenden Sortimenten.

Deutschland blickt auf eine jahrhundertelange Porzellangeschichte. Meissen gründete 1710 die älteste Porzellanmanufaktur Europas, Fürstenberg folgte 1747, Rosenthal 1879. Diese historische Tiefe prägt den deutschen Markt bis heute. Manufakturen verbinden handwerkliche Tradition mit modernem Einzelhandel, was das Angebot in Deutschland besonders vielfältig macht.

Wie viele Porzellangeschäfte gibt es in Deutschland?

Der deutsche Porzellanfachhandel umfasst 909 aktive Betriebe (Stand 2026). Die Porzellangeschäfte-Liste für Deutschland deckt damit ein überschaubares, aber klar profiliertes Marktsegment ab. Im Vergleich: Der Glaswaren-Einzelhandel zählt 1.232 Betriebe, der allgemeine Haushaltswaren-Einzelhandel 6.105. Porzellangeschäfte sind deutlich spezialisierter und entsprechend kleiner in der Gesamtzahl.

Datenpunkt Wert (Stand 2026)
Betriebe gesamt 909
Postadressen 909 (100 %)
E-Mail-Adressen 441 (49 %)
Websites 550 (60 %)
Ansprechpartner 603 (66 %)
Umsatzdaten verfügbar 560 (62 %)
Mitarbeiterdaten verfügbar 565 (62 %)
Social-Media-Profile 630 (69 %)

Die Datendichte ist für eine Nischenbranche bemerkenswert. Rund zwei Drittel aller erfassten Betriebe verfügen über einen namentlich hinterlegten Ansprechpartner. Das ermöglicht personalisierte Direktansprache im B2B-Vertrieb. Gesamtmarktdaten zu Branchenumsatz oder Wachstumsraten liegen für den Porzellanfachhandel nicht gesondert vor.

Regionale Verteilung: Porzellangeschäfte nach Bundesland

Porzellangeschäfte verteilen sich über das gesamte Bundesgebiet, wobei bevölkerungsreiche Regionen und historische Produktionszentren naturgemäß mehr Betriebe konzentrieren. Vollständige Bundeslandzahlen liegen für diese Nischenbranche nicht gesondert vor. Hamburg lässt sich als Referenzwert benennen.

Bundesland Anzahl Porzellangeschäfte (Stand 2026)
Hamburg 18
Weitere Bundesländer Genaue Zahlen liegen nicht vor

Trotz fehlender Vollständigkeit zeichnen sich regionale Schwerpunkte klar ab. Bayern beherbergt Rosenthal in Selb und die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg in München. In Sachsen produziert die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, die älteste noch aktive Manufaktur Europas. Nordrhein-Westfalen ist Standort von Holst Porzellan in Halle/Westfalen, Niedersachsen von Fürstenberg an der Weser. Berlin zieht mit dem KPM-Flagshipstore und dem Villeroy & Boch-Geschäft am Kurfürstendamm kaufkräftige Kundschaft an. Diese Konzentration von Manufakturen und Premium-Fachhändlern in wenigen Bundesländern spiegelt die historische Geografie des deutschen Porzellanhandels wider.

Der Porzellanfachhandel steht vor denselben strukturellen Herausforderungen wie der stationäre Einzelhandel insgesamt. Online-Shops von Rosenthal, Meissen und anderen Manufakturen gewinnen Marktanteile. Stationäre Porzellangeschäfte antworten mit persönlicher Beratung und erlebnisorientiertem Einkauf, den digitale Kanäle nicht ersetzen können. Für Kunden, die Ergänzungsstücke zu bestehenden Geschirr-Serien suchen, bleibt der Fachhandel unverzichtbar.

Das Interesse an Tischkultur wächst. Premium-Gastgeschenke, aufwändig gedeckte Tafeln und nachhaltiges Manufakturporzellan sind Wachstumssegmente. Der Geschenkemarkt rund um Hochzeiten, Jubiläen und Taufen bleibt ein stabiler Umsatztreiber. Meissen-Porzellan-Händler und Rosenthal-Fachhändler profitieren davon überproportional.

Für Unternehmen, die diesen Markt bearbeiten wollen, ist ein aktueller Branchenreport oder eine gepflegte Unternehmensdatenbank unverzichtbar. Die Branche ist kleinteilig: Viele Betriebe sind inhabergeführte Einzelbetriebe ohne Verbandsmitgliedschaft. Strukturierte Adressdaten aus einer professionellen Firmendatenbank schließen diese Informationslücke. Sie liefern Wirtschaftsdaten, die sich aus öffentlichen Quellen kaum zusammenstellen lassen.

Welche Arten von Porzellangeschäften gibt es?

Der Porzellanhandel in Deutschland gliedert sich in fünf Subtypen, die sich in Sortiment, Kundenstruktur und Geschäftsmodell unterscheiden.

Porzellanfachgeschäft: Das klassische Porzellanfachgeschäft führt ein breites Sortiment an Tafelgeschirr, Dekorationsporzellan und Porzellanwaren verschiedener Marken. Es berät Kunden bei der Auswahl von Geschirr-Serien und Ergänzungsstücken. Diese Betriebe bilden das Rückgrat des stationären Porzellan-Einzelhandels.

Porzellanmanufaktur: Manufakturen wie Meissen, KPM Berlin oder Fürstenberg produzieren Porzellan in handwerklicher Tradition und verkaufen es in eigenen Ausstellungsräumen oder per Werksverkauf. Das Angebot reicht von alltagstauglichem Geschirr bis zu Sammlerstücken im Luxussegment. Produktion und Handel sind hier unter einem Dach vereint.

Glas- und Porzellanwaren: Diese Geschäfte führen ein kombiniertes Sortiment aus Porzellan und Glaswaren, ergänzt durch verwandte Haushaltswaren. Sie sprechen eine breitere Käuferschicht an und stehen im Wettbewerb zum allgemeinen Haushaltswaren-Fachhandel.

Porzellanmalerei: Spezialisierte Ateliers verkaufen Blanko-Porzellan und bieten Bemalung als Kurs oder Dienstleistung an. Das Segment ist vergleichsweise klein. Es verbindet Einzelhandel mit kreativem Handwerk und richtet sich an eine klar definierte Zielgruppe.

An- und Verkauf Markenporzellan: Händler kaufen und verkaufen gebrauchtes oder diskontinuiertes Markenporzellan etablierter Hersteller, darunter Dibbern. Sie füllen eine wichtige Nische für Sammler und Kunden, die Ergänzungsstücke zu älteren Serien suchen.

Für wen ist eine Liste von Porzellangeschäften relevant?

Eine vollständige Adressliste der deutschen Porzellangeschäfte ist für mehrere Zielgruppen unmittelbar relevant. Lieferanten für Porzellan und Keramik können über ein strukturiertes Branchenverzeichnis systematisch neue Absatzpartner identifizieren. Verpackungshersteller, die Speziallösungen für zerbrechliche Waren entwickelt haben, finden in einer Firmenliste genau ihre Zielgruppe. Das spart Recherchezeit und erhöht die Treffsicherheit jeder Akquisekampagne.

Vertriebsteams profitieren von vollständigen Kontaktdaten, die sich direkt in CRM-Systeme importieren lassen. Von 909 erfassten Betrieben verfügen 603 über einen namentlichen Ansprechpartner, was personalisierte Telefonakquise und E-Mail-Marketing möglich macht. Postmailings sind für den gesamten Datenbestand ohne besondere gesetzliche Einschränkungen einsetzbar. Für Telefon- und E-Mail-Kontakt gelten die UWG-Regelungen für den B2B-Bereich.

Marktforscher und Investoren nutzen das Verzeichnis der Porzellangeschäfte als Grundlage für Marktanalysen, Standortbewertungen und Wettbewerbsanalysen. Wer die Adressdaten mit verfügbaren Umsatz- und Mitarbeiterklassen kombiniert, erhält ein differenziertes Bild der Branchenstruktur. Die 630 verfügbaren Social-Media-Profile ermöglichen zusätzliche digitale Recherche und Zielgruppenanalyse im Porzellanhandel.

Datenverfügbarkeit: porzellangeschaefte

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für porzellangeschaefte in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Porzellangeschäfte gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 909 aktive Porzellangeschäfte (Stand 2026). Die Branche umfasst Porzellanfachgeschäfte, Manufakturen mit Ladenverkauf, Glas- und Porzellanwaren-Händler sowie Betriebe im An- und Verkauf von Markenporzellan. Der Markt ist kleinteilig strukturiert und besteht überwiegend aus inhabergeführten Fachbetrieben ohne überregionale Filialstrukturen.
Wo gibt es die meisten Porzellangeschäfte in Deutschland?
Hamburg weist mit 18 erfassten Betrieben eine hohe Dichte für eine Stadtregion auf. Historisch starke Porzellanregionen sind Bayern (Rosenthal in Selb, Nymphenburg in München), Sachsen (Meissen), Nordrhein-Westfalen (Holst Porzellan in Halle/Westfalen) und Niedersachsen (Fürstenberg an der Weser). Vollständige Bundeslanddaten für alle 909 Betriebe liegen nicht vor.
Welche Arten von Porzellangeschäften gibt es?
Fünf Subtypen prägen den Markt: klassische Porzellanfachgeschäfte, produzierende Porzellanmanufakturen mit eigenem Ladenverkauf, Glas- und Porzellanwaren-Geschäfte, Porzellanmalerei-Ateliers sowie Händler für den An- und Verkauf von Markenporzellan. Zu den bekanntesten deutschen Porzellanmarken zählen Meissen, KPM, Villeroy & Boch, Rosenthal, Dibbern und Nymphenburg.
Welche Daten sind über Porzellangeschäfte in Deutschland verfügbar?
Für alle 909 Betriebe liegen Postadressen und Telefonnummern vor. Dazu kommen 441 E-Mail-Adressen (49 %), 550 Websites (60 %), 603 Ansprechpartner (66 %) sowie Umsatz- und Mitarbeiterdaten für jeweils rund 62 % der Betriebe. Social-Media-Profile sind für 630 Unternehmen hinterlegt. Branchengesamtdaten zu Umsatz oder Marktwachstum liegen nicht separat vor.
Wie ist die Rechtslage bei der Nutzung von Porzellangeschäfte-Firmenlisten?
B2B-Kommunikationsdaten von Unternehmen, also Telefon, Fax und E-Mail, gelten als nicht personenbezogen und sind DSGVO-konform nutzbar. Telefonakquise und E-Mail-Marketing im B2B-Bereich unterliegen den UWG-Regelungen; ein sachlicher Zusammenhang zur Geschäftstätigkeit des kontaktierten Betriebs ist erforderlich. Postmailings an gewerbliche Adressen sind ohne besondere Einschränkungen möglich.
Wer nutzt Listen von Porzellangeschäften?
Typische Nutzer sind Lieferanten für Porzellan und Keramik, Verpackungshersteller, Marketingagenturen, B2B-Vertriebsteams und Marktforscher. Direktmarketing-Kampagnen per Post, Telefon und E-Mail zählen zu den häufigsten Anwendungsfällen. Auch für Wettbewerbsanalysen, Lieferantensuche und Marktforschung im Bereich Porzellanhandel und verwandter Segmente wie Glaswaren-Einzelhandel oder Haushaltswaren-Fachhandel ist eine strukturierte Adressliste nützlich. ## Branchendaten Porzellanhandel: Einsatz und Potenzial Die Porzellangeschäfte in Deutschland bilden mit 909 Betrieben ein klar profiliertes Segment des deutschen Einzelhandels. Von der jahrhundertealten Staatsmanufaktur Meissen bis zum inhabergeführten Keramikgeschäft zeigt das Branchenverzeichnis die ganze Bandbreite einer traditionsreichen Branche. Wer diesen Markt für Vertrieb, Marketing oder Marktforschung erschließen will, findet im aktuellen Verzeichnis der Porzellanhändler eine sofort einsetzbare Grundlage. Sie umfasst 909 vollständige Adressen, 441 E-Mail-Kontakte und 603 namentliche Ansprechpartner. Aufwändige Eigenrecherche entfällt.

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