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Zimmereien Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Zimmereien-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie HandwerkKategorie Holz
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 13.691 Zimmereibetriebe (Stand 2022) mit einem Gesamtumsatz von 15,7 Milliarden Euro.
  • Bayern (3.679 Betriebe) und Baden-Württemberg (2.802 Betriebe) vereinen rund 47 Prozent aller deutschen Zimmereien.
  • Alle Betriebe tragen die WZ-2008-Klassifikation 43.91.2 „Zimmerei und Ingenieurholzbau".
  • Je nach Anbieter stehen bis zu 14.473 Postadressen, 13.371 Telefonnummern und 11.306 E-Mail-Adressen zur Verfügung.
  • B2B-Firmenadressen sind mit berechtigtem Interesse nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f für Direktmarketing nutzbar.

Die Liste Zimmereien Deutschland erfasst 13.691 aktive Betriebe, die gemeinsam 98.295 Personen beschäftigen. Sie erwirtschaften 15,7 Milliarden Euro Jahresumsatz. Das Zimmereihandwerk zählt damit zu den wirtschaftlich gewichtigen Zweigen des Bauhauptgewerbes. Dieses Branchenbuch liefert Marktdaten zur regionalen Verteilung, zu den gängigen Betriebstypen und zu den Anwendungsfällen für Zimmerei-Adressdaten im B2B-Bereich.

Regionale Verteilung der Zimmereien in Deutschland

Bayern führt mit Betrieben das Firmenverzeichnis an. folgt mit Zimmereien, belegt Platz drei mit Betrieben. Zusammen vereinen diese drei Bundesländer mehr als die Hälfte aller deutschen Zimmereien.

Bundesland Betriebe
Bayern 3.679
Baden-Württemberg 2.802
Niedersachsen 1.768
Berlin 180
Hamburg 107
Saarland 95
Bremen 24

Bayern und Baden-Württemberg allein stellen 6.481 Betriebe, rund 47 Prozent aller deutschen Zimmereibetriebe. Eine jahrhundertealte Holzbau- und Fachwerkbautradition begründet diese Konzentration. Ländliche Siedlungsstrukturen mit hohem Einfamilienhausanteil und starke Neubauaktivität in wirtschaftsstarken Regionen verstärken diesen Effekt.

Niedersachsen verdankt seinen dritten Platz der ausgeprägten Fachwerkbaukultur. Ein hohes Auftragsvolumen aus der Landwirtschaft stärkt die Branche. Die ostdeutschen Bundesländer zeigen trotz ähnlicher Flächengröße eine deutlich geringere Betriebsdichte. Historisch gewachsene Unterschiede in der Bautätigkeit und bei Betriebsgründungsquoten erklären diesen Abstand.

Holzbau als nachhaltiger Baustoff erlebt in Deutschland eine breite politische Aufwertung. Förderprogramme und kommunale Bauvorgaben für öffentliche Gebäude schaffen planbare Nachfrage. Die EU-Taxonomie und verschärfte Energieeffizienzstandards treiben die Nachfrage nach vorgefertigten Holzrahmenkonstruktionen und Brettsperrholzsystemen im Geschosswohnungsbau weiter an. Der Holzbau-Boom hält an.

Building Information Modeling (BIM) und CNC-gesteuerte Abbundanlagen verändern Planungs- und Fertigungsprozesse grundlegend. Der Digitalisierungsgrad variiert stark nach Betriebsgröße. Mittlere Firmen investieren in technologische Modernisierung. Holztafelbauelemente und vorgefertigte Dachbinder ermöglichen kürzere Bauzeiten und eröffnen kleineren Betrieben den Zugang zu anspruchsvollen Ingenieurholzbau-Projekten.

Fachkräftemangel und sinkende Auszubildendenzahlen bremsen das Wachstumspotenzial. Steigende Material- und Energiekosten erhöhen den Kostendruck auf Kleinbetriebe. Bayern und Baden-Württemberg steuern mit aktiven Landesförderprogrammen gezielt dagegen und festigen ihre führende Position im nationalen Markt.

Welche Arten von Zimmereien gibt es in Deutschland?

Der Dachstuhlbau bildet das klassische Kerngeschäft nahezu jedes Zimmereibetriebs. Er umfasst Neubaukonstruktionen ebenso wie die Sanierung bestehender Dachkonstruktionen für Wohn- und Gewerbegebäude. Jeder Betrieb kennt dieses Basisgeschäft.

Der Holzrahmenbau hat in den vergangenen Jahren stark an Marktanteilen gewonnen. Diese energieeffiziente Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad eignet sich besonders für Ein- und Mehrfamilienhäuser und punktet mit kurzen Bauzeiten. Verwandt damit ist der Holzmassivbau, der Blockbohlen, Brettsperrholz (CLT) und Holz100-Systeme einsetzt. Er gewinnt im mehrgeschossigen Wohnungsbau und bei Gewerbegebäuden mit Nachhaltigkeitsanspruch kontinuierlich an Bedeutung.

Ingenieurholzbau bezeichnet die Planung und Ausführung komplexer tragender Holzkonstruktionen für Hallen, Brücken und öffentliche Gebäude. Diese Spezialisierung erfordert ingenieurtechnische Begleitung und kommt vor allem bei Großprojekten zum Einsatz. Altbausanierung und Denkmalpflege bilden eine eigenständige Nische. Betriebe restaurieren historische Fachwerkstrukturen unter den Auflagen der Denkmalbehörden und verbinden traditionelles Handwerk mit modernen Sanierungsstandards.

Innenausbau und Trockenbau, Carport- und Gartenhausbau sowie Nagelplattenbinder für den seriellen Wohnungsbau runden das Spektrum ab. Eine strukturierte Unternehmensdatenbank berücksichtigt all diese Subkategorien bei der Selektion von Adressdaten für zielgruppenspezifische Kampagnen. Messebau für temporäre Holzkonstruktionen ist eine weitere Nische, die spezialisierte Firmendatenbanken gesondert erfassen können.

Für wen ist eine Liste von Zimmereien relevant?

Eine vollständige Adressliste der deutschen Zimmereien richtet sich an eine breite Nutzerbasis aus dem B2B-Segment. Baustoffhändler und Zulieferer von Konstruktionsholz, Dämmstoffen, Verbindungsmitteln und Werkzeug zählen zu den primären Nutzergruppen. Sie kontaktieren Neukunden per E-Mailing, Post-Mailing oder Telefonakquise.

Softwareanbieter für ERP-Systeme, Kalkulationslösungen und BIM-Tools wenden sich gezielt an Zimmereien als Fachzielgruppe. Der Digitalisierungsbedarf wächst. Marktforscher und Analysten nutzen Branchenzahlen für Studien und Branchenreports zur Marktgröße und regionalen Verteilung im Bauhauptgewerbe. Investoren und M&A-Berater setzen ein vollständiges Zimmerei-Firmenregister als Grundlage für Akquisitions- und Beteiligungsrecherchen ein.

Für den CRM-Import stehen je nach Anbieter bis zu 14.473 Postadressen, 13.371 Telefonnummern, 11.306 E-Mail-Adressen und 3.705 Ansprechpartnerkontakte zur Verfügung. B2B-Firmenadressen sind mit berechtigtem Interesse nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f für Direktmarketing nutzbar. Die zulässigen Kontaktkanäle regelt UWG §7 im Detail.

Häufig gestellte Fragen zur Liste der Zimmereien

Wie viele Zimmereien gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es 13.691 Zimmereibetriebe (Stand 2022). Sie erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 15,7 Milliarden Euro und beschäftigen 98.295 tätige Personen. Spezialisierte Zimmerei-Datenbanken können höhere Zahlen ausweisen, da branchenübergreifend tätige Betriebe mehrfach kategorisiert werden. Die große Mehrheit der Zimmereien sind Kleinst- oder Kleinunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern.

Welche Bundesländer haben die meisten Zimmereien?

Bayern führt mit Betrieben vor Baden-Württemberg () und Niedersachsen (). Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Zimmereibetriebe. Bayern und Baden-Württemberg allein stellen rund 47 Prozent. Die regionale Konzentration erklärt sich durch eine ausgeprägte Holzbautradition, ländliche Siedlungsstrukturen und hohe Neubauaktivität in wirtschaftsstarken Wachstumsregionen.

Welche Spezialisierungen gibt es innerhalb der Zimmerei-Branche?

Die Zimmerei-Branche umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeitsschwerpunkten. Dachstuhlbau, Holzrahmenbau und Ingenieurholzbau sind die häufigsten Spezialisierungen. Hinzu kommen Holzmassivbau (CLT), Altbausanierung, Denkmalpflege, Innenausbau, Trockenbau, Carport- und Gartenhausbau sowie Messebau. Alle Betriebe tragen einheitlich die WZ-Klassifikation 43.91.2 „Zimmerei und Ingenieurholzbau".

Wofür wird eine Liste mit Zimmereien genutzt?

Ein Zimmerei-Branchenverzeichnis dient primär der Neukundengewinnung im B2B-Segment, etwa für Baustoffhändler, Zulieferer oder Softwareanbieter. Weitere Anwendungsfelder sind Marktanalysen, CRM-Import für Vertriebskampagnen, Lieferantenrecherche und Direktmarketing per E-Mail, Post oder Telefon. Investoren und Unternehmensberater nutzen Zimmerei-Adressdaten zudem für Akquisitions- und Benchmarking-Recherchen.

Wie aktuell sind Daten in einer Zimmerei-Firmendatenbank?

Hochwertige Zimmerei-Datenbanken aktualisieren ihre Einträge kontinuierlich. Vor jeder Auslieferung durchlaufen die Datensätze eine mehrstufige Verifizierung. Als Quellen dienen Handelsregister und Gewerbeanmeldungen. Verfügbare Felder umfassen Firmenname, Postadresse, Telefon, E-Mail, Webseite, Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme und Betriebsergebnis. Die Datenqualität variiert je nach Anbieter erheblich; eine Qualitätsgarantie gilt als wichtiges Auswahlkriterium.

Was kostet eine Liste mit Zimmereien in Deutschland?

Die Kosten variieren je nach Anbieter, Datenmenge und enthaltenen Feldern stark. Einstiegsangebote für kleinere Teilmengen beginnen bei rund 295 Euro. Umfangreichere Listen mit über 5.400 verifizierten Einträgen inklusive E-Mail-Adressen und Potenzialbewertung sind für rund 826 US-Dollar erhältlich. Bundesland-spezifische Holzbau-Pakete reichen von wenigen Euro für kleine Bundesländer bis zu rund 450 Euro für flächenstarke Bundesländer wie Baden-Württemberg.

Zimmerei-Branche in Deutschland: Aktuelle Wirtschaftsdaten

Mit 13.691 Betrieben und 15,7 Milliarden Euro Jahresumsatz gehört das Zimmereihandwerk zu den bedeutenden Segmenten des Bauhauptgewerbes. Knapp 100.000 Personen arbeiten in dieser Branche. Die ausgeprägte regionale Konzentration in Bayern und Baden-Württemberg prägt die Branchenstruktur ebenso stark wie der wachsende Holzbau-Trend.

Für B2B-Nutzer, die Vertriebskampagnen, Marktanalysen oder Akquisitionsrecherchen planen, bietet eine verifizierte Zimmerei-Firmenliste mit aktuellen Adressdaten einen erheblichen Zeitvorteil. Die Branchenkennzahlen sind gut dokumentiert und liefern einen verlässlichen Ausgangspunkt für datengestützte Entscheidungen.

Datenverfügbarkeit: Zimmereien

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Zimmereien in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Zimmereien gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es 13.691 Zimmereibetriebe (Stand 2022). Sie erwirtschaften einen Gesamtumsatz von 15,7 Milliarden Euro und beschäftigen 98.295 tätige Personen. Spezialisierte Zimmerei-Datenbanken können höhere Zahlen ausweisen, da branchenübergreifend tätige Betriebe mehrfach kategorisiert werden. Die große Mehrheit der Zimmereien sind Kleinst- oder Kleinunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern.
Welche Bundesländer haben die meisten Zimmereien?
Bayern führt mit Betrieben vor Baden-Württemberg () und Niedersachsen (). Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Zimmereibetriebe. Bayern und Baden-Württemberg allein stellen rund 47 Prozent. Die regionale Konzentration erklärt sich durch eine ausgeprägte Holzbautradition, ländliche Siedlungsstrukturen und hohe Neubauaktivität in wirtschaftsstarken Wachstumsregionen.
Welche Spezialisierungen gibt es innerhalb der Zimmerei-Branche?
Die Zimmerei-Branche umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeitsschwerpunkten. Dachstuhlbau, Holzrahmenbau und Ingenieurholzbau sind die häufigsten Spezialisierungen. Hinzu kommen Holzmassivbau (CLT), Altbausanierung, Denkmalpflege, Innenausbau, Trockenbau, Carport- und Gartenhausbau sowie Messebau. Alle Betriebe tragen einheitlich die WZ-Klassifikation 43.91.2 „Zimmerei und Ingenieurholzbau".
Wofür wird eine Liste mit Zimmereien genutzt?
Ein Zimmerei-Branchenverzeichnis dient primär der Neukundengewinnung im B2B-Segment, etwa für Baustoffhändler, Zulieferer oder Softwareanbieter. Weitere Anwendungsfelder sind Marktanalysen, CRM-Import für Vertriebskampagnen, Lieferantenrecherche und Direktmarketing per E-Mail, Post oder Telefon. Investoren und Unternehmensberater nutzen Zimmerei-Adressdaten zudem für Akquisitions- und Benchmarking-Recherchen.
Wie aktuell sind Daten in einer Zimmerei-Firmendatenbank?
Hochwertige Zimmerei-Datenbanken aktualisieren ihre Einträge kontinuierlich. Vor jeder Auslieferung durchlaufen die Datensätze eine mehrstufige Verifizierung. Als Quellen dienen Handelsregister und Gewerbeanmeldungen. Verfügbare Felder umfassen Firmenname, Postadresse, Telefon, E-Mail, Webseite, Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme und Betriebsergebnis. Die Datenqualität variiert je nach Anbieter erheblich; eine Qualitätsgarantie gilt als wichtiges Auswahlkriterium.
Was kostet eine Liste mit Zimmereien in Deutschland?
Die Kosten variieren je nach Anbieter, Datenmenge und enthaltenen Feldern stark. Einstiegsangebote für kleinere Teilmengen beginnen bei rund 295 Euro. Umfangreichere Listen mit über 5.400 verifizierten Einträgen inklusive E-Mail-Adressen und Potenzialbewertung sind für rund 826 US-Dollar erhältlich. Bundesland-spezifische Holzbau-Pakete reichen von wenigen Euro für kleine Bundesländer bis zu rund 450 Euro für flächenstarke Bundesländer wie Baden-Württemberg.

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