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Gartenlandschaftsbauer Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Gartenlandschaftsbauer-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 21.470 Garten- und Landschaftsbaubetriebe (Stand 2022). Sie erwirtschaften zusammen einen Jahresumsatz von rund 10 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigt etwa 130.000 Personen und zeigt anhaltende Wachstumstendenz. Nordrhein-Westfalen führt die regionale Verteilung mit 5.154 Betrieben an. folgt mit und mit Unternehmen. Aktuelle Markttrends wie Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und Stadtbegrünung treiben die Nachfrage nach qualifizierten Fachbetrieben kontinuierlich voran. Für Vertrieb, Marketing und Marktanalysen sind Firmenlisten mit tagesaktuellen Kontaktdaten ein unverzichtbares Instrument zur effizienten Neukundengewinnung.

Was sind Garten- und Landschaftsbauer?

Garten- und Landschaftsbauer übernehmen die professionelle Planung, Gestaltung und Pflege von Gärten, Parks und sonstigen Grünanlagen. Häufig werden sie als GaLaBau-Betriebe oder Landschaftsgärtner bezeichnet. Ihr Leistungsspektrum umfasst die Bepflanzung und Gestaltung von Terrassen, Parks, Sportplätzen und Verkehrsinseln. Sie errichten auch Grundstücksbegrenzungen wie Treppen, Zäune und Lärmschutzwände.

Diese Fachbetriebe verbinden gärtnerisches Know-how mit handwerklicher Präzision. Sie kümmern sich um Pflasterarbeiten, Natursteinverarbeitung, Baumpflege und die Installation von Bewässerungssystemen. Viele Betriebe haben sich auf Spezialbereiche fokussiert. Dazu gehören Dachbegrünung, Teichbau oder Spielplatzbau. Als Teil der Bauunternehmen-Branche tragen Gartenbaubetriebe wesentlich zur Schaffung und Erhaltung urbaner Grünflächen bei. Sie schaffen grüne Rückzugsorte für Privatpersonen. Sie gestalten repräsentative Außenanlagen für Unternehmen. Sie realisieren öffentliche Grünprojekte.

Die Nachfrage nach professionellen Garten- und Landschaftsbauern wächst stetig. Immer mehr Menschen schätzen individuelle Gartengestaltung als persönlichen Lebensraum. Klimawandel und Stadtentwicklung erfordern zunehmend fachgerechte Begrünungskonzepte.

Wie viele Garten- und Landschaftsbauer gibt es in Deutschland?

In Deutschland sind aktuell 21.470 Garten- und Landschaftsbaubetriebe aktiv. Diese Zahl spiegelt die wirtschaftliche Bedeutung der Branche wider. Der Sektor zeigt anhaltende Wachstumsdynamik.

Zwischen 2020 und 2022 verzeichnete die Branche einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. Die anhaltend hohe Nachfrage wird durch mehrere Faktoren getrieben. Das gestiegene Bewusstsein für Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle. Die Notwendigkeit von Klimaanpassungsmaßnahmen im urbanen Raum verstärkt den Trend. Der Wunsch nach individuell gestalteten grünen Rückzugsorten treibt die Entwicklung zusätzlich. Diese Entwicklung dürfte sich in den kommenden Jahren fortsetzen.

Die absolute Anzahl der Betriebe variiert je nach Datenquelle leicht. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erfasst spezialisierte Gartenbaubetriebe in anderer Systematik als Branchendatenbanken. Aktuelle Firmendatenbanken bilden mit ihrer breiten Erfassung das vollständige Spektrum ab. Sie reichen von Kleingewerbetreibenden bis zu Großunternehmen. Der durchschnittliche Jahresumsatz pro Betrieb liegt bei etwa 516.000 Euro. Das zeigt: Die Branche besteht überwiegend aus kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Regionale Verteilung: Garten- und Landschaftsbauer nach Bundesland

Die Verteilung der Garten- und Landschaftsbaubetriebe über Deutschland ist ungleichmäßig. Bevölkerungsreiche Bundesländer mit starker Wirtschaftskraft führen erwartungsgemäß die Statistik an. Nordrhein-Westfalen beherbergt mit Betrieben fast ein Viertel aller deutschen GaLaBau-Unternehmen. Es ist das einwohnerstärkste Bundesland. Bayern und Baden-Württemberg folgen mit deutlichem Abstand.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 6.503 24,0 %
Bayern 4.238 15,6 %
Baden-Württemberg 3.617 13,4 %
Niedersachsen 3.030 11,2 %
Hessen 2.232 8,2 %
Rheinland-Pfalz 1.484 5,5 %
Schleswig-Holstein 1.322 4,9 %
Brandenburg 963 3,6 %
Sachsen 920 3,4 %
Berlin 534 2,0 %
Hamburg 514 1,9 %
Thüringen 448 1,7 %
Sachsen-Anhalt 427 1,6 %
Mecklenburg-Vorpommern 396 1,5 %
Saarland 325 1,2 %
Bremen 130 0,5 %

Die regionale Konzentration hat mehrere Ursachen. Ballungsräume mit hoher Bevölkerungsdichte bieten einen größeren Kundenkreis für private Gartengestaltung. Dicht besiedelte Regionen erfordern verstärkt öffentliche Grünflächenpflege und Stadtbegrünungsprojekte. Wirtschaftsstarke Regionen verfügen über mehr Kaufkraft für hochwertige Gartengestaltung. Die historische Siedlungsstruktur beeinflusst die Betriebsdichte ebenfalls. Ländliche Regionen mit großen Grundstücken benötigen weniger externe Dienstleister als urbane Gebiete mit kleineren Privatgärten.

Der Garten- und Landschaftsbau erlebt derzeit eine Phase dynamischen Wachstums. Treibende Kraft sind gesellschaftliche Megatrends wie Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und Urbanisierung. Städte und Gemeinden investieren verstärkt in Stadtbegrünung. Sie wollen Hitzeinseln reduzieren. Sie wollen die Lebensqualität erhöhen. Privatpersonen wünschen sich individuelle grüne Rückzugsorte. Der Trend zum Homeoffice verstärkt den Wunsch nach attraktiv gestalteten Außenbereichen.

Digitalisierung verändert auch die GaLaBau-Branche. Moderne Planungstools ermöglichen realistische 3D-Visualisierungen von Gartenprojekten. GPS-gesteuerte Maschinen erhöhen die Präzision bei Erdarbeiten. Bewässerungssysteme mit intelligenter Steuerung sparen Wasser und Ressourcen. Betriebe suchen neue Wege der Kundenakquise. Professionelle Webseiten und Social-Media-Präsenz werden wichtiger.

Ökologische Gartengestaltung gewinnt an Bedeutung. Kunden fragen verstärkt nach insektenfreundlichen Pflanzungen, natürlichen Materialien und wasserdurchlässigen Belägen. Verbände fördern naturnahe Gestaltungskonzepte. Die Branche kämpft mit Fachkräftemangel. Qualifizierte Landschaftsgärtner sind gesucht.

Welche Arten von Garten- und Landschaftsbauern gibt es?

Die Branche differenziert sich zunehmend in Spezialisierungen. Während viele Betriebe das volle Leistungsspektrum abdecken, konzentrieren sich andere auf Nischenbereiche. Diese Spezialisierung ermöglicht höhere Qualität und Fachkompetenz in spezifischen Teilbereichen.

Poolbauer errichten private Schwimmbäder und Schwimmteiche. In Deutschland existieren 723 spezialisierte Poolbauer. Sie verbinden Landschaftsgestaltung mit technischem Know-how für Filtersysteme und Wassertechnik. Naturpools und biologisch gereinigte Schwimmteiche gewinnen dabei an Beliebtheit.

Teichbauer gestalten Gartenteiche, Biotope und naturnahe Gewässer. Mit 333 spezialisierten Betrieben ist dies ein kleineres, aber wachsendes Segment. Fachverbände fördern Standards und Qualitätssicherung in diesem Bereich.

Zaunbauer bilden mit 7.083 Betrieben die größte Spezialisierungsgruppe. Sie errichten Grundstücksbegrenzungen aus verschiedenen Materialien. Das Spektrum reicht von klassischen Holzzäunen über Metallzäune bis zu modernen Gabionenkonstruktionen. Dieser Bereich verbindet Landschaftsbau mit handwerklicher Präzision.

Weitere Spezialisierungen umfassen Dachbegrünung für extensive und intensive Gründächer, Sportplatzbau für Rasen- und Kunststoffbeläge sowie Spielplatzbau mit zertifizierten Sicherheitsstandards. Landschaftsarchitekten übernehmen Planungsaufgaben für größere Projekte. Baumschulen liefern Pflanzenmaterial an Fachbetriebe und Endkunden.

Für wen ist eine Liste von Garten- und Landschaftsbauern relevant?

Firmenlisten mit Kontaktdaten von Garten- und Landschaftsbauern sind für verschiedene Zielgruppen von hohem Wert. Sie ermöglichen effiziente Marktbearbeitung und gezielte Kundenansprache ohne zeitraubende Eigenrecherche.

Zulieferer und Lieferanten profitieren besonders von strukturierten Adresslisten. Baumschulen können ihr Pflanzensortiment direkt an Fachbetriebe vermarkten. Hersteller von Gartenwerkzeugen, Maschinen und Baustoffen erreichen ihre Zielgruppe ohne Streuverluste. Steuerberater finden Mandanten für spezialisierte Branchenberatung. Software-Anbieter für Auftragsmanagement oder Zeiterfassung können ihre Lösungen gezielt präsentieren.

Marketing- und Vertriebsteams nutzen Firmenlisten für systematische Neukundenakquise. Per E-Mail-Marketing lassen sich Produktneuheiten oder Sonderangebote kostengünstig kommunizieren. Telefonakquise ermöglicht persönlichen Kontakt und individuelle Beratung. Post-Mailings mit hochwertigen Druckmaterialien schaffen bleibenden Eindruck. Unsere Firmendatenbank bietet Prozent Telefonnummern, Prozent E-Mail-Adressen und Prozent Postadressen. Das sind ideale Voraussetzungen für Multi-Channel-Kampagnen.

Marktforscher und Analysten benötigen vollständige Branchendaten für fundierte Studien. Start-ups können Marktpotenziale bewerten, bevor sie in neue Regionen expandieren. Investoren analysieren Branchenstrukturen und Wachstumschancen. Auch Hausverwaltungen und Immobilienbesitzer suchen qualifizierte Dienstleister für Grünflächenpflege.

Datenverfügbarkeit: Gartenlandschaftsbauer

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Gartenlandschaftsbauer in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Garten- und Landschaftsbauer gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt aktuell 21.470 Garten- und Landschaftsbaubetriebe. Diese Zahl umfasst das gesamte Spektrum von Kleingewerbetreibenden bis zu Großunternehmen. Die Branche erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 10 Milliarden Euro. Sie beschäftigt etwa 130.000 Personen. Der durchschnittliche Betrieb erzielt einen Umsatz von circa 516.000 Euro pro Jahr. Die Anzahl der Betriebe zeigt eine positive Entwicklung. Nachhaltigkeitstrends und wachsendes Bewusstsein für urbane Grünflächen treiben diese Entwicklung.
Wo gibt es die meisten Garten- und Landschaftsbauer in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit Betrieben die Bundesländer-Statistik deutlich an. Bayern folgt mit Betrieben auf Platz zwei. Baden-Württemberg belegt mit den dritten Platz. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen über die Hälfte aller deutschen GaLaBau-Betriebe. Die Konzentration in bevölkerungsreichen und wirtschaftsstarken Regionen erklärt sich durch höhere Nachfrage. Private Gartengestaltung und öffentliche Grünflächenpflege spielen hier eine größere Rolle. Ballungsräume wie das Ruhrgebiet, die Metropolregion München und der Großraum Stuttgart bieten besonders dichte Betriebsstrukturen.
Welche Daten sind über Garten- und Landschaftsbauer verfügbar?
Professionelle Firmendatenbanken bieten umfangreiche Informationen zu GaLaBau-Betrieben. Neben Firmennamen und Postadressen enthalten sie auch Telefonnummern (89 Prozent Verfügbarkeit), E-Mail-Adressen (82 Prozent) und Webseiten (83 Prozent). Bei etwa Prozent der Betriebe sind Geschäftsführer-Kontakte abrufbar. Zusätzlich werden Unternehmensgrößenklassen erfasst. Teilweise sind Mitarbeiterzahlen und Umsatzdaten verfügbar. Die Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Sie durchlaufen vor Auslieferung eine mehrstufige Qualitätsprüfung. Diese Informationen ermöglichen zielgenaue Segmentierung für Marketing- und Vertriebskampagnen.
Welche Spezialisierungen gibt es im Garten- und Landschaftsbau?
Die Branche differenziert sich zunehmend in Fachbereiche. Poolbau und Schwimmteichbau bilden mit 723 spezialisierten Betrieben ein wachsendes Segment. Teichbauer für Gartenteiche und Biotope umfassen 333 Unternehmen. Zaunbau stellt mit 7.083 Betrieben die größte Spezialisierungsgruppe dar. Weitere wichtige Teilbereiche sind Dachbegrünung, Sportplatzbau, Spielplatzbau und Landschaftsarchitektur. Viele Betriebe bieten mehrere dieser Leistungen an. Kleinere Unternehmen konzentrieren sich auf eine Kernkompetenz. Zertifizierungen und Verbandsmitgliedschaften beim Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) signalisieren Qualitätsstandards.
Wer nutzt Listen von Garten- und Landschaftsbauern?
Firmenlisten werden vor allem von Zulieferern, Dienstleistern und Vertriebs-Teams genutzt. Baumschulen vermarkten Pflanzen direkt an Fachbetriebe. Hersteller von Werkzeugen, Maschinen oder Baustoffen erreichen ihre Zielgruppe effizient. Steuerberater suchen Mandanten für spezialisierte Branchenberatung. Software-Anbieter präsentieren Lösungen für Auftragsmanagement und Zeiterfassung. Marketing-Agenturen führen E-Mail-, Telefon- oder Post-Mailings für Kunden durch. Marktforscher analysieren Branchenstrukturen und regionale Potenziale. Auch Branchenverbände und Messeorganisatoren nutzen Listen für gezielte Informationskampagnen. Der gemeinsame Nenner: Alle sparen Zeit und Kosten durch fertige, qualitätsgeprüfte Adressdaten.

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