Psychiater Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
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Das Wichtigste in Kürze
- In Deutschland sind rund 14.600 Psychiaterinnen und Psychiater tätig, verteilt auf ambulante Praxen, psychiatrische Institutsambulanzen und stationäre Einrichtungen (Stand 2026).
- Die Nachfrage nach psychiatrischer Versorgung übersteigt in vielen Regionen das Angebot, was zu langen Wartezeiten bei niedergelassenen Psychiatern mit Kassenzulassung führt.
- Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg weisen die höchste absolute Praxisdichte auf; ländliche Regionen in Ostdeutschland gelten als strukturell unterversorgt.
- Das Fachgebiet umfasst mehrere gesetzlich definierte Spezialisierungen: Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater sowie Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
- Eine aktuelle Psychiater-Adressliste mit Kontaktdaten ist für Pharmavertrieb, Medizintechnik und Gesundheitssoftware eine strategische Ressource zur gezielten Marktansprache.
- Die Kassenärztlichen Vereinigungen und das Bundesarztregister pflegen amtliche Adressdaten niedergelassener Psychiater und machen sie über mehrere Suchportale zugänglich.
- Für GKV-Versicherte rechnen ausschließlich kassenzugelassene Psychiater direkt mit der Krankenkasse ab; Privatpatienten haben eine freie Praxiswahl.
Was sind Psychiater?
Der Begriff „Psychiater" bezeichnet im deutschen Gesundheitswesen Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie absolvieren nach dem Medizinstudium eine mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung gemäß den Weiterbildungsordnungen der Ärztekammern. Im Unterschied zu Psychologischen Psychotherapeuten dürfen Psychiater Medikamente verschreiben und pharmakotherapeutische Behandlungen einleiten. Im Volksmund gelten sie gelegentlich als „Nervenarzt", eine historische Sammelbezeichnung für das frühere Gebiet der Nervenheilkunde.
Das Fachgebiet befasst sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention psychischer Störungen. Dazu zählen affektive Erkrankungen wie Depressionen (ICD-10: F30–F39), Angst- und Zwangsstörungen (F40–F42) und Persönlichkeitsstörungen (F60–F63). Weitere Diagnosegebiete umfassen posttraumatische Belastungsstörungen (F43.1), schizophrene Erkrankungen (F2) und organische Hirnstörungen (F0). Psychiater arbeiten eng mit ärztlichen Psychotherapeuten, Psychologischen Psychotherapeuten und weiteren Berufsgruppen des Gesundheitswesens zusammen.
Das Branchenverzeichnis ordnet die psychiatrische Versorgung dem übergeordneten Gesundheitswesen zu. Verwandte Fachbezeichnungen finden sich im Firmenverzeichnis und im Branchenbuch unter Begriffen wie „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie", „Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie" und „Kinder- und Jugendpsychiater". Eine vollständige Liste Psychiater Deutschland erfasst alle diese Fachgruppen nach einheitlichem Standard.
Wie viele Psychiater gibt es in Deutschland?
Die psychiatrische Versorgung in Deutschland stützt sich auf rund 14.600 Psychiaterinnen und Psychiater (Stand 2026). Sie verteilen sich auf niedergelassene Praxen, psychiatrische Institutsambulanzen und stationäre Facheinrichtungen. Mehrere zehntausend Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten behandeln ebenfalls psychische Erkrankungen. Sie dürfen jedoch keine Medikamente verschreiben.
| Versorgungsform | Merkmale |
|---|---|
| Niedergelassene Psychiater (ambulant) | Mit oder ohne GKV-Kassenzulassung |
| Psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) | Ambulante Behandlung an Fachkliniken |
| Stationäre Psychiatrie | Fachkliniken und psychiatrische Abteilungen |
| Online-Psychiatrie | Videosprechstunden zugelassener Fachärzte |
Die Nachfrage übersteigt in vielen Versorgungsgebieten das Angebot. Wartezeiten auf einen Kassentermin bei niedergelassenen Psychiatern können mehrere Monate betragen. Terminservicestellen, erreichbar unter der Nummer 116 117, vermitteln Termine innerhalb gesetzlich definierter Fristen. Online-Plattformen mit approbierten Psychiatern ergänzen das Versorgungsangebot, besonders in unterversorgten Regionen. Der Trend zu Medizinischen Versorgungszentren (MVZs) mit mehreren Therapeuten unter einem Dach wächst.
10 der größten Psychiatrie-Träger in Deutschland
Da Psychiaterinnen und Psychiater meist einzeln oder in kleinen Praxen arbeiten, listen wir große Träger psychiatrischer Fachkliniken und Klinikverbünde, sortiert nach Mitarbeiterzahl laut Unternehmensangaben bzw. Wikipedia. Keine vollständige Rangliste – die Angaben stammen aus unterschiedlichen Quellen und Jahren.
| Unternehmen | Sitz | Website | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen | Münster | lwl-psychiatrieverbund.de | Verbund des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe mit psychiatrischen Kliniken für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie Wohnverbünden, Pflegezentren und Reha-Einrichtungen. Laut Unternehmen über 13.000 Mitarbeitende. |
| Vitos | Kassel | vitos.de | Gemeinnützige Holding des Landeswohlfahrtsverbands Hessen mit Fachkliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Forensik an rund 60 Standorten in Hessen. Laut Wikipedia etwa 11.000 Mitarbeitende und rund 950 Mio. € Umsatz. |
| kbo – Kliniken des Bezirks Oberbayern | München | kbo.de | Kommunalunternehmen des Bezirks Oberbayern für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Neurologie und Sozialpädiatrie. Laut Unternehmen 9.100 Mitarbeitende und rund 140.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. |
| ZfP Südwürttemberg | Bad Schussenried | zfp-web.de | Anstalt des öffentlichen Rechts für psychiatrische Versorgung zwischen Stuttgart und Bodensee mit Hauptstandorten u. a. in Bad Schussenried, Weissenau und Zwiefalten. Laut Unternehmen mehr als 4.000 Mitarbeitende. |
| Bezirkskliniken Schwaben | Augsburg | bezirkskliniken-schwaben.de | Kommunalunternehmen des Bezirks Schwaben mit psychiatrischen, psychosomatischen und neurologischen Kliniken an mehreren Standorten, darunter Augsburg, Günzburg, Kaufbeuren und Kempten. Laut Wikipedia mehr als 3.300 Mitarbeitende. |
| Bezirkskliniken Mittelfranken | Ansbach | bezirkskliniken-mfr.de | Kommunales Gesundheitsunternehmen des Bezirks Mittelfranken mit Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie, Forensik und geriatrische Rehabilitation. Laut Wikipedia rund 3.300 Mitarbeitende und 1.700 Betten und Behandlungsplätze. |
| medbo – Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz | Regensburg | medbo.de | Kommunalunternehmen des Bezirks Oberpfalz mit Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologie, Rehabilitation und Forensik an sechs Standorten, darunter drei Universitätskliniken. Laut Wikipedia rund 3.300 Mitarbeitende. |
| Psychiatrisches Zentrum Nordbaden (PZN) | Wiesloch | pzn-wiesloch.de | 1905 gegründetes Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit Standorten in Nordbaden, Teil der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg. Laut Wikipedia rund 2.000 Mitarbeitende (2025) und 1.100 Betten (2021). |
| Oberberg Kliniken | Berlin | oberbergkliniken.de | Private Gruppe von Fachkliniken und Tageskliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche in neun Bundesländern. Laut Unternehmen 26 Standorte und mehr als 1.920 Mitarbeitende (2026). |
| Pfalzklinikum | Klingenmünster | pfalzklinikum.de | Anstalt des öffentlichen Rechts in Trägerschaft des Bezirksverbands Pfalz mit Angeboten der Erwachsenen-, Kinder- und Jugend- sowie Gemeindepsychiatrie und Neurologie an mehreren Standorten in der Pfalz. Laut Wikipedia rund 1.500 Beschäftigte und etwa 1.000 Betten und Plätze. |
Quellen: de.wikipedia.org, karriere.pfalzklinikum.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).
Regionale Verteilung: Psychiater nach Bundesland
Die Verteilung psychiatrischer Praxen in Deutschland folgt der Bevölkerungsdichte. Ballungsräume wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, der Großraum München, Berlin und Hamburg konzentrieren den Großteil der ambulanten psychiatrischen Versorgung. Das Stadt-Land-Gefälle ist ausgeprägt: In Metropolregionen konkurrieren zahlreiche Praxen um Patienten, während ländliche Kreise teils erhebliche Versorgungslücken aufweisen.
Die statistischen Behörden weisen exakte Psychiater-Zahlen je Bundesland nicht zentral und öffentlich aus. In bevölkerungsreichen Bundesländern sind über 24.000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten aller Fachgruppen ambulant tätig. Diese Zahl verdeutlicht die Dimension der ambulanten Versorgung. Die folgende Tabelle zeigt die relative Versorgungsstärke nach Praxisdichte und regionaler Struktur:
| Bundesland | Versorgungsstärke (Stand 2026) |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | Sehr hoch (zwei KV-Bezirke, dichtestes Praxisnetz) |
| Bayern | Sehr hoch (München als überregionales Zentrum) |
| Baden-Württemberg | Hoch (Freiburg, Stuttgart, Heidelberg) |
| Berlin | Hoch (hohe städtische Psychiaterdichte) |
| Hamburg | Hoch (kompaktes Stadtgebiet) |
| Hessen | Mittel bis hoch (Frankfurt, Wiesbaden) |
| Niedersachsen | Mittel (Hannover als Versorgungszentrum) |
| Sachsen | Mittel (Leipzig, Dresden) |
| Rheinland-Pfalz | Mittel |
| Schleswig-Holstein | Mittel |
| Thüringen | Mittel |
| Saarland | Mittel |
| Brandenburg | Gering bis mittel |
| Mecklenburg-Vorpommern | Gering (strukturschwach) |
| Sachsen-Anhalt | Gering |
| Bremen | Mittel |
Bevölkerungsreiche Westbundesländer führen die Übersicht nach absoluten Praxiszahlen an. Die kassenärztliche Bedarfsplanung koppelt Zulassungen eng an die Einwohnerzahl je Planungsbereich. Ostdeutsche Flächenländer sind trotz wachsender Investitionen weiter unterversorgt. Für B2B-Nutzer, die eine segmentierte Psychiater-Firmendatenbank nach Bundesland benötigen, ermöglicht diese Struktur eine zielgenaue regionale Marktbearbeitung.
Marktentwicklung und Trends
Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Diagnosen in Deutschland und verursachen einen erheblichen Anteil der Krankheitslast. Die steigende Prävalenz von Depressionen, Burnout und Angststörungen erhöht die Nachfrage nach psychiatrischer Versorgung kontinuierlich. Der Fachkräftemangel verschärft sich: Viele niedergelassene Psychiater finden keine Nachfolger für ihre Praxen, besonders in ländlichen Regionen. Der Markt wächst auf der Nachfrageseite, schrumpft jedoch auf der Angebotsseite.
Digitale Angebote verändern die Branchenstruktur grundlegend. Videosprechstunden sind in der ambulanten Psychiatrie etabliert und ermöglichen die Behandlung von Patienten ohne geografische Einschränkung. Plattformen wie MindDoc der Schön Klinik, KIRINUS Health mit über 100 ambulanten Standorten oder spezialisierte Online-Psychiatrie-Dienste erschließen neue Patientensegmente. Medizinische Versorgungszentren (MVZs) bündeln mehrere Therapeuten in einem Verbund und erhöhen die Versorgungskapazität in städtischen Gebieten.
Regulatorische Rahmenbedingungen prägen die Marktstruktur. Die KVen steuern über die kassenärztliche Bedarfsplanung, welche Regionen neue Kassenzulassungen erhalten. Überversorgung in Ballungsräumen und Unterversorgung im ländlichen Raum existieren deshalb parallel. Gerontopsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie gelten als besonders wachstumsstarke Spezialbereiche. Beide bauen ihre Kapazitäten systematisch aus.
Welche Arten von Psychiatern gibt es?
Das deutsche Gesundheitssystem kennt mehrere gesetzlich definierte Fachgruppen, die eine vollständige Psychiaterliste Deutschland erfasst.
Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie bilden den Kern der psychiatrischen Versorgung. Nach Medizinstudium und mindestens fünfjähriger Facharztweiterbildung dürfen sie medikamentöse und psychotherapeutische Behandlungen durchführen. Pharmakotherapie und Richtlinienpsychotherapie lassen sich dabei kombinieren.
Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie behandeln körperliche Beschwerden mit psychischem Hintergrund. Dazu gehören Schmerzstörungen, Essstörungen, somatoforme Beschwerden und Psychoonkologie. Dieser Psychosomatik-Facharzt arbeitet sowohl in Kliniken als auch in niedergelassenen Praxen.
Kinder- und Jugendpsychiater bilden ein eigenständiges Fachgebiet mit separater Facharztanerkennung. Sie behandeln psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen bis etwa 18 Jahre, darunter ADHS (F90), Autismus-Spektrum-Störungen (F84) und Entwicklungsstörungen. Für dieses Fachgebiet existieren gesonderte Verzeichnisse mit eigenen Branchenreports.
Ärztliche Psychotherapeuten kombinieren eine Facharztanerkennung mit anerkannter psychotherapeutischer Zusatzqualifikation. Sie rechnen Psychotherapien nach den Richtlinienverfahren ab und dürfen ergänzend Medikamente verordnen. Psychologische Psychotherapeuten unterscheiden sich davon: Sie haben eine Hochschulausbildung in Psychologie und staatliche Approbation, dürfen aber keine Medikamente verschreiben.
Weitere Spezialisierungen umfassen forensische Psychiatrie (für Gutachten und Maßregelvollzug) sowie Gerontopsychiatrie für psychische Erkrankungen im Alter. Alle Fachgruppen zusammen bilden das vollständige Branchenverzeichnis der psychiatrischen Versorgung.
Für wen ist eine Liste von Psychiatern relevant?
Eine strukturierte Psychiater-Adressliste mit aktuellen Kontaktdaten erschließt unterschiedlichen Zielgruppen konkreten Nutzen. Patienten suchen in Branchenverzeichnissen und Suchportalen nach kassenärztlich zugelassenen Psychiatern in ihrer Region. Aktuelle Suchportale bieten Filteroptionen nach Fachgebiet, Kassenpraxis oder Privatpraxis, Therapieverfahren, Sprache und Barrierefreiheit. Der Zugang zum richtigen Spezialisten beginnt für die meisten Patienten mit einem solchen Verzeichnis.
Für Pharmaunternehmen und Medizintechnikhersteller bildet eine Psychiater-Datenbank die Grundlage für gezielte Vertriebsaktivitäten. Der Außendienst benötigt aktuelle Adressdaten mit Telefonnummer, E-Mail und Praxisschwerpunkt, um Fachärzte effizient anzusprechen. Anbieter von Praxissoftware, digitalen Patientenakten oder psychiatrie-spezifischen Diagnosesystemen nutzen eine vollständige Adressliste zur Identifikation ihrer Zielgruppe. Healthcare-Marketing-Teams segmentieren die Firmenliste nach Region, Kassenstatus oder Therapieverfahren, um ihre Kampagnen präzise auszuspielen.
Versorgungsforscher und Gesundheitsplaner greifen auf Marktdaten aus dem Branchenverzeichnis zurück, um Versorgungslücken zu identifizieren und die Psychiater-Bedarfsplanung zu stützen. Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen werten Branchenreporte und Unternehmensdatenbanken aus, um Überweisungsnetzwerke zu analysieren. Die DSGVO-konforme Nutzung von Ärztelisten setzt voraus, dass Sie Adressdaten ausschließlich für legitime Versorgungs- oder Kommunikationszwecke verwenden. Die Nutzungsbedingungen der KV-Portale schließen Bulk-Downloads und kommerziell motivierte Massenabfragen ausdrücklich aus.
Datenverfügbarkeit: Psychiater
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Psychiater in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Psychiater gibt es in Deutschland?
Welche sind die größten Psychiater in Deutschland?
Wie findet man den richtigen Psychiater?
Was tun, wenn man keinen Termin beim Psychiater bekommt?
Welche Arten von Psychiatern gibt es in Deutschland?
Welche Daten enthält eine professionelle Psychiater-Datenbank?
Wo gibt es die meisten Psychiater in Deutschland?
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