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Kinderärzte Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Kinderärzte-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt zwischen 2.066 und 4.001 niedergelassene Kinderärzte. Die Spanne resultiert aus unterschiedlichen Erfassungsmethoden der Datenanbieter.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit Kinderärzten vor Bayern () und Baden-Württemberg ().
  • Die Versorgungsdichte variiert erheblich zwischen Großstädten und ländlichen Regionen.
  • Aktuelle Firmendatenbanken erreichen eine Abdeckung von 82 bis 100 Prozent je nach Datenfeld.
  • Pharmakonzerne, Medizintechnikhersteller und Marketingabteilungen nutzen Branchenverzeichnisse für zielgenaue B2B-Kampagnen.
  • Die Pädiatrie umfasst elf Hauptspezialisierungen von Neonatologie bis Rheumatologie.
  • Der Markt entwickelt sich stabil bei gleichbleibender Nachfrage nach pädiatrischer Versorgung.

Was sind Kinderärzte?

Kinderärzte sind Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin. Sie versorgen junge Patienten von der Geburt bis zum 21. Lebensjahr. Ihr Aufgabenspektrum reicht von Vorsorgeuntersuchungen über Impfungen bis zur Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen.

Die Ausbildung umfasst ein vollständiges Medizinstudium plus fünf Jahre Facharztweiterbildung. Diese Qualifikation befähigt Pädiater, ein breites Leistungsspektrum abzudecken. Von Routineuntersuchungen bis zu komplexen Diagnosen bei seltenen Erkrankungen reicht das Tätigkeitsfeld.

Kinderärzte benötigen nicht nur medizinisches Fachwissen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit zur einfühlsamen Kommunikation mit jungen Patienten und deren Familien. Diese Kombination macht die Pädiatrie zu einem anspruchsvollen Fachgebiet.

Wie viele Kinderärzte gibt es in Deutschland?

Die Gesamtzahl niedergelassener Kinderärzte schwankt je nach Datenquelle zwischen 2.066 und 4.001. Verschiedene Anbieter erfassen unterschiedliche Praxistypen und aktualisieren ihre Verzeichnisse in abweichenden Intervallen. Diese Faktoren erklären die Spannbreite.

Der Wirtschaftszweig zeigt eine stabile Entwicklung. Die Nachfrage nach pädiatrischen Leistungen bleibt konstant. Regionale Unterschiede prägen jedoch das Bild erheblich.

Ballungsräume weisen eine deutlich höhere Versorgungsdichte auf als ländliche Gebiete. In strukturschwachen Regionen führt dies zu längeren Wartezeiten. Das Verhältnis zwischen verfügbaren Ärzten und der Anzahl junger Patienten entscheidet über die Versorgungsqualität.

Demografische Entwicklungen und Nachwuchsmangel beeinflussen die langfristige Marktentwicklung. Der Sektor bleibt trotz dieser Herausforderungen stabil.

Regionale Verteilung: Kinderärzte nach Bundesland

Die Verteilung der Kinderärzte folgt der Bevölkerungsstruktur. Nordrhein-Westfalen liegt mit Praxen klar vorn. Bayern und Baden-Württemberg folgen mit bzw. 403 Kinderärzten.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 934 21,9 %
Bayern 642 15,1 %
Baden-Württemberg 541 12,7 %
Niedersachsen 406 9,5 %
Hessen 319 7,5 %
Sachsen 232 5,4 %
Rheinland-Pfalz 214 5,0 %
Berlin 146 3,4 %
Schleswig-Holstein 146 3,4 %
Thüringen 141 3,3 %
Brandenburg 136 3,2 %
Hamburg 111 2,6 %
Sachsen-Anhalt 94 2,2 %
Mecklenburg-Vorpommern 83 1,9 %
Bremen 65 1,5 %
Saarland 47 1,1 %

Bevölkerungsreiche Bundesländer bieten mehr Praxen. Wirtschaftsstarke Regionen ziehen niedergelassene Ärzte an. Großstädte konzentrieren die meisten Kinderärzte auf engem Raum.

Ländliche Gebiete kämpfen mit geringerer Versorgungsdichte. Familien müssen längere Anfahrtswege in Kauf nehmen. Die Infrastruktur beeinflusst die Standortwahl erheblich.

Digitalisierung verändert den Praxisalltag grundlegend. Videosprechstunden gehören seit der Pandemie zum Standardangebot vieler Praxen. Eltern buchen Termine über Apps und erhalten automatische Erinnerungen für U-Untersuchungen.

Diese Technologien verbessern die Erreichbarkeit spürbar. Gleichzeitig sinken administrative Aufwände. Telemedizinische Angebote ermöglichen kontaktlose Erstbeurteilungen bei unkritischen Beschwerden.

Der demografische Wandel wirkt zweifach. Sinkende Geburtenzahlen könnten langfristig die Patientenzahl reduzieren. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach spezialisierten Leistungen. Eltern legen zunehmend Wert auf präventive Maßnahmen.

Der Nachwuchsmangel stellt die Branche vor Herausforderungen. Viele Absolventen wählen andere Fachrichtungen. Die Pädiatrie gilt trotz ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als weniger attraktiv.

Stadt-Land-Unterschiede verschärfen sich weiter. Großstädte profitieren von hoher Ärztedichte. Strukturschwache Regionen kämpfen mit Unterversorgung. Innovationen konzentrieren sich auf verbesserte Diagnostik und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Welche Arten von Kinderärzten gibt es?

Die allgemeine Pädiatrie bildet das Fundament der Kindermedizin. Kinderärzte dieser Ausrichtung führen Vorsorgeuntersuchungen durch und behandeln typische Kinderkrankheiten. Sie begleiten ihre Patienten über viele Jahre.

Neonatologie konzentriert sich auf Neugeborene und Frühgeborene. Spezialisierte Pädiater betreuen Säuglinge mit gesundheitlichen Problemen in den ersten Lebenswochen. Diese Fachrichtung erfordert umfassendes Wissen über physiologische Besonderheiten.

Kinderkardiologie behandelt angeborene und erworbene Herzerkrankungen. Fachärzte führen Herzultraschall durch und überwachen Kinder mit komplexen Herzfehlern. Neuropädiatrie deckt Erkrankungen des Nervensystems ab. Dazu gehören Epilepsie, Entwicklungsstörungen und neuromuskuläre Leiden.

Allergologie gewinnt an Bedeutung. Allergische Erkrankungen nehmen zu. Spezialisierte Kinderärzte diagnostizieren und behandeln Heuschnupfen, Asthma und Nahrungsmittelallergien. Endokrinologie befasst sich mit Hormonstörungen und Wachstumsproblemen.

Gastroenterologie konzentriert sich auf Verdauungsprobleme. Hämatologie und Onkologie decken Bluterkrankungen und Krebserkrankungen ab. Diese hochspezialisierte Richtung erfordert enge Klinikkooperation.

Kindernephrologie behandelt Nierenerkrankungen. Pneumologie kümmert sich um chronische Atemwegsprobleme. Rheumatologie für Kinder befasst sich mit entzündlichen Gelenkerkrankungen, die bereits im Kindesalter auftreten können.

Für wen ist eine Liste von Kinderärzten relevant?

Pharmaunternehmen nutzen Adresslisten für gezielte Impfstoff- und Medikamentenwerbung. Kinderärzte verfügen über Verordnungskompetenzen für pädiatrische Arzneimittel. Bei neuen Impfstoffen ist direkter Kontakt unverzichtbar.

Medizintechnikanbieter profitieren von aktuellen Firmenverzeichnissen. Sie vertreiben Diagnosegeräte, Ultraschallsysteme und Praxisausstattung. Ein strukturiertes Branchenverzeichnis erleichtert den Vertrieb erheblich.

Marketingabteilungen setzen Adressdaten für B2B-Neukundengewinnung ein. Lead-Generierung im Gesundheitswesen erfordert präzise Zielgruppeninformationen. Direktmailing, Telefonakquise und E-Mail-Marketing erreichen höhere Response-Raten mit aktuellen Daten.

Marktforschungsinstitute nutzen Kinderärzte-Listen für Bedarfsanalysen. Gesundheitsämter bewerten die regionale Versorgungsdichte. Investoren analysieren Marktpotenziale anhand strukturierter Daten.

Webdesigner finden potenzielle Kunden für Praxis-Websites. IT-Dienstleister bieten PraxisApps an. Callcenter übernehmen Patientenkommunikation für ausgelastete Praxen.

Fortbildungsanbieter bewerben Weiterbildungen für Pädiater. Forschungseinrichtungen rekrutieren Teilnehmer für pädiatrische Studien. Präzise Kontaktdaten sind in allen Fällen unverzichtbar.

Häufig gestellte Fragen zu Kinderärzten in Deutschland

Wie viele Kinderärzte gibt es aktuell in Deutschland?

Deutschland zählt zwischen 2.066 und 4.001 niedergelassene Kinderärzte. Verschiedene Datenanbieter erfassen unterschiedliche Praxistypen. Unterschiedliche Aktualisierungszyklen und Definitionen erklären die Spanne. Der Sektor zeigt eine stabile Entwicklung mit gleichbleibender Nachfrage.

Wo gibt es die meisten Kinderärzte in Deutschland?

Nordrhein-Westfalen führt mit Kinderärzten. folgt mit Praxen, mit . Die Konzentration korreliert mit Bevölkerungsdichte und Wirtschaftskraft. Ballungsräume wie Ruhrgebiet, München und Stuttgart weisen die höchste Dichte auf. Ländliche Regionen zeigen deutlich geringere Versorgung.

Welche Spezialisierungen gibt es bei Kinderärzten?

Die Pädiatrie umfasst elf Hauptspezialisierungen. Neonatologie betreut Neugeborene und Frühgeborene. Kinderkardiologie behandelt Herzerkrankungen. Neuropädiatrie befasst sich mit neurologischen Störungen. Weitere Fachgebiete sind Allergologie, Endokrinologie, Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie. Kindernephrologie, Pneumologie und Rheumatologie vervollständigen das Spektrum. Die allgemeine Pädiatrie bildet die Basis.

Wie aktuell sind die verfügbaren Kinderärzte-Adressdaten?

Führende Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken täglich. Die Abdeckung erreicht je nach Datenfeld 82 bis 100 Prozent. Telefonnummern sind zu 99 bis 100 Prozent verfügbar, E-Mail-Adressen zu 39 bis 89 Prozent, Webseiten zu 82 bis 98 Prozent. Die Daten stammen aus Branchenverzeichnissen, Ärztekammer-Registern, Kassenärztlichen Vereinigungen und Praxis-Webseiten. Tägliche Crawler-Systeme gewährleisten hohe Aktualität.

Wer nutzt eine Liste von Kinderärzten in Deutschland?

Pharmaunternehmen setzen Listen für Impfstoff-Marketing ein. Medizintechnikanbieter vertreiben Diagnosegeräte und Praxisausstattung. Marketingteams erschließen neue Kunden im Gesundheitswesen. Marktforschungsinstitute analysieren Versorgungsstrukturen. Gesundheitsämter planen regionale Bedarfe. Fortbildungsanbieter bewerben Weiterbildungen. Forschungseinrichtungen rekrutieren Studienteilnehmer. Webdesigner, IT-Dienstleister und Callcenter finden Auftraggeber für digitale Lösungen.

Wie entwickelt sich der Kinderarzt-Markt in Deutschland?

Der Markt zeigt stabile Entwicklung bei gleichbleibender Nachfrage. Digitalisierung prägt zunehmend den Praxisalltag. Telemedizin, Videosprechstunden und PraxisApps verbessern die Erreichbarkeit. Herausforderungen bestehen im Nachwuchsmangel und wachsenden Stadt-Land-Gefälle. Ländliche Regionen kämpfen mit Ärztemangel. Großstädte profitieren von hoher Konzentration. Demografischer Wandel und steigende Ansprüche an Prävention beeinflussen die langfristige Entwicklung.

Fazit: Kinderärzte-Verzeichnis Deutschland

Das Verzeichnis der Kinderärzte in Deutschland umfasst zwischen 2.066 und 4.001 niedergelassene Praxen. Nordrhein-Westfalen führt mit Kinderärzten vor Bayern und Baden-Württemberg. Die Branche entwickelt sich stabil bei gleichbleibender Nachfrage.

Regionale Unterschiede prägen die Versorgungsdichte erheblich. Ballungsräume bieten deutlich mehr Praxen als ländliche Gebiete. Für Pharmaunternehmen, Medizintechnikanbieter und Marketingabteilungen bieten aktuelle Adresslisten wertvollen Zugang zur Zielgruppe.

Digitalisierung und Telemedizin treiben die Weiterentwicklung voran. Nachwuchsmangel und Stadt-Land-Gefälle bleiben zentrale Herausforderungen. Ein aktuelles Firmenverzeichnis ermöglicht präzises Direktmarketing und fundierte Marktanalysen im Gesundheitssektor.

Datenverfügbarkeit: Kinderärzte

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Kinderärzte in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kinderärzte gibt es aktuell in Deutschland?
Deutschland zählt zwischen 2.066 und 4.001 niedergelassene Kinderärzte. Verschiedene Datenanbieter erfassen unterschiedliche Praxistypen. Unterschiedliche Aktualisierungszyklen und Definitionen erklären die Spanne. Der Sektor zeigt eine stabile Entwicklung mit gleichbleibender Nachfrage.
Wo gibt es die meisten Kinderärzte in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit Kinderärzten. folgt mit Praxen, mit . Die Konzentration korreliert mit Bevölkerungsdichte und Wirtschaftskraft. Ballungsräume wie Ruhrgebiet, München und Stuttgart weisen die höchste Dichte auf. Ländliche Regionen zeigen deutlich geringere Versorgung.
Welche Spezialisierungen gibt es bei Kinderärzten?
Die Pädiatrie umfasst elf Hauptspezialisierungen. Neonatologie betreut Neugeborene und Frühgeborene. Kinderkardiologie behandelt Herzerkrankungen. Neuropädiatrie befasst sich mit neurologischen Störungen. Weitere Fachgebiete sind Allergologie, Endokrinologie, Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie. Kindernephrologie, Pneumologie und Rheumatologie vervollständigen das Spektrum. Die allgemeine Pädiatrie bildet die Basis.
Wie aktuell sind die verfügbaren Kinderärzte-Adressdaten?
Führende Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken täglich. Die Abdeckung erreicht je nach Datenfeld 82 bis 100 Prozent. Telefonnummern sind zu 99 bis 100 Prozent verfügbar, E-Mail-Adressen zu 39 bis 89 Prozent, Webseiten zu 82 bis 98 Prozent. Die Daten stammen aus Branchenverzeichnissen, Ärztekammer-Registern, Kassenärztlichen Vereinigungen und Praxis-Webseiten. Tägliche Crawler-Systeme gewährleisten hohe Aktualität.
Wer nutzt eine Liste von Kinderärzten in Deutschland?
Pharmaunternehmen setzen Listen für Impfstoff-Marketing ein. Medizintechnikanbieter vertreiben Diagnosegeräte und Praxisausstattung. Marketingteams erschließen neue Kunden im Gesundheitswesen. Marktforschungsinstitute analysieren Versorgungsstrukturen. Gesundheitsämter planen regionale Bedarfe. Fortbildungsanbieter bewerben Weiterbildungen. Forschungseinrichtungen rekrutieren Studienteilnehmer. Webdesigner, IT-Dienstleister und Callcenter finden Auftraggeber für digitale Lösungen.
Wie entwickelt sich der Kinderarzt-Markt in Deutschland?
Der Markt zeigt stabile Entwicklung bei gleichbleibender Nachfrage. Digitalisierung prägt zunehmend den Praxisalltag. Telemedizin, Videosprechstunden und PraxisApps verbessern die Erreichbarkeit. Herausforderungen bestehen im Nachwuchsmangel und wachsenden Stadt-Land-Gefälle. Ländliche Regionen kämpfen mit Ärztemangel. Großstädte profitieren von hoher Konzentration. Demografischer Wandel und steigende Ansprüche an Prävention beeinflussen die langfristige Entwicklung.

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