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Brennstoffhändler Firmenliste Deutschland

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland verfügt über ein differenziertes Netz fossil-thermischer Kraftwerke zur Stromerzeugung und Wärmeversorgung. Die genaue Gesamtzahl der Anlagen liegt nicht öffentlich vor, jedoch dokumentieren aktuelle Kraftwerksdaten regelmäßig den Bestand (Stand November 2025).
  • Der Markt befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation. Der gesetzlich festgelegte Kohleausstieg bis 2038 und der abgeschlossene Kernenergie-Ausstieg 2023 prägen die Branchenentwicklung fundamental.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit der höchsten installierten Kraftwerksleistung. Brandenburg und Sachsen folgen. Diese Verteilung spiegelt die historischen Braunkohlereviere wider: Rheinisches Revier, Lausitzer Revier und Mitteldeutsches Revier.
  • Firmenlisten und Kraftwerksverzeichnisse bieten Energieversorgern, Netzbetreibern, Industrieunternehmen und Kommunen wertvolle Planungsgrundlagen. Sie unterstützen Strombezug, Netzstabilisierung und Wärmeversorgung.
  • Umfassende Datensätze enthalten neben Standortinformationen auch technische Parameter wie Bruttoleistung, Energieträger, Inbetriebnahme und Betriebsstatus.
  • Hauptbetreiber im Segment fossil-thermischer Kraftwerke sind RWE Power AG, LEAG, Uniper Kraftwerke GmbH, EnBW Energie Baden-Württemberg AG und Steag GmbH.

Was sind fossil-thermische Kraftwerke?

Fossil-thermische Kraftwerke sind Anlagen zur Stromerzeugung und Wärmeversorgung durch Verbrennung fossiler Brennstoffe. Zu diesen Energieträgern zählen Braunkohle, Steinkohle, Erdgas und Mineralölprodukte. Das Funktionsprinzip basiert auf der Umwandlung chemischer Energie in thermische Energie. Diese treibt Turbinen an und erzeugt elektrischen Strom. Konventionelle Kraftwerke bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat der deutschen Energieversorgung.

Innerhalb der Energiewirtschaft nehmen fossil-thermische Kraftwerke eine zentrale Position ein. Sie gewährleisten Grundlast- und Mittellastversorgung im Stromnetz. Zunehmend übernehmen sie die Funktion von Regelkraftwerken, die Schwankungen aus erneuerbaren Energien ausgleichen. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) nutzen die entstehende Abwärme zusätzlich für Fernwärmenetze. Der Gesamtwirkungsgrad steigt dadurch deutlich. Die Branche umfasst öffentliche Kraftwerke zur Netzeinspeisung und Industriekraftwerke zur betriebseigenen Energieversorgung.

Die Klassifikation erfolgt nach Energieträger und Kraftwerkstyp. Braunkohlekraftwerke konzentrieren sich auf die deutschen Braunkohlereviere. Steinkohlekraftwerke liegen überwiegend an Küstenregionen und Binnenwasserstraßen für den Brennstoffimport. Gaskraftwerke und Gas-und-Dampf-Kraftwerke (GuD) gelten als flexiblere Alternative mit geringeren CO₂-Emissionen. Synonyme Begriffe sind Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, konventionelle Kraftwerke oder thermische Kraftwerke.

Wie viele fossil-thermische Kraftwerke gibt es in Deutschland?

Genaue Zahlen zur Gesamtanzahl fossil-thermischer Kraftwerke in Deutschland liegen nicht vor. Aktuelle Kraftwerksdaten dokumentieren jedoch alle meldepflichtigen Anlagen mit detaillierten technischen Daten (Stand November 2025). Das Marktstammdatenregister erfasst zudem sämtliche Stromerzeugungsanlagen systematisch. Die Datenlage konzentriert sich primär auf installierte Leistung, Energieträger und Betriebsstatus einzelner Kraftwerksblöcke.

Die Branche durchläuft eine Phase massiver Kapazitätsrückgänge. Das Kohleausstiegsgesetz (KVBG) legt einen verbindlichen Zeitplan für die Abschaltung von Braunkohlekraftwerken bis 2038 fest. Einzelne Blöcke werden nach festem Schema außer Betrieb genommen oder in die sogenannte Sicherheitsbereitschaft überführt. Der Kernenergie-Ausstieg wurde 2023 vollständig abgeschlossen. Diese Entwicklung führt zu einer kontinuierlichen Verringerung der fossil-thermischen Erzeugungskapazitäten.

Parallel entstehen neue Gaskraftwerke als Brückentechnologie. GuD-Anlagen mit hohem Wirkungsgrad ersetzen teilweise ältere Kohleblöcke. Die Dynamik ist beachtlich. Zwischen 2020 und 2025 gingen zahlreiche Kohlekraftwerke vom Netz. Moderne Gaskraftwerke nahmen den Betrieb auf. Der Trend zeigt klar nach unten bei fossilen Brennstoffen. Die Transformation beschleunigt sich.

Regionale Verteilung: fossil-thermische Kraftwerke nach Bundesland

Die räumliche Verteilung fossil-thermischer Kraftwerke in Deutschland folgt historischen Energierevieren und industriellen Ballungszentren. Nordrhein-Westfalen beherbergt die höchste Kraftwerksleistung. Das Rheinische Revier und das Ruhrgebiet konzentrieren bedeutende Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke. Brandenburg und Sachsen bilden mit dem Lausitzer Revier und dem Mitteldeutschen Revier weitere Schwerpunkte der Braunkohlenutzung. Diese regionale Clusterbildung entstand durch die Nähe zu Brennstoffvorkommen und historisch gewachsene Infrastruktur.

Bundesland Schwerpunkt der Kraftwerksleistung
Nordrhein-Westfalen Rheinisches Revier, Ruhrgebiet (Braun- und Steinkohle, Gas)
Brandenburg Lausitzer Revier (Braunkohle)
Sachsen Lausitzer Revier, Mitteldeutsches Revier (Braunkohle)
Baden-Württemberg Gaskraftwerke, vereinzelte Steinkohlekraftwerke
Bayern Gaskraftwerke, Industriekraftwerke
Sachsen-Anhalt Mitteldeutsches Revier (Braunkohle)
Niedersachsen Küstenregion (Steinkohle, Gas)
Hessen Gaskraftwerke, vereinzelte Steinkohlekraftwerke

Die Dominanz Nordrhein-Westfalens erklärt sich durch mehrere Faktoren. Die geologischen Braunkohlevorkommen im Rheinischen Revier gehören zu den größten Europas. Rhein und Ruhr ermöglichen zugleich den Transport importierter Steinkohle zu den Küstenkraftwerken. Brandenburg und Sachsen profitieren vom Lausitzer und Mitteldeutschen Revier, wo Braunkohle oberflächennah abgebaut wird. Die übrigen Bundesländer setzen verstärkt auf Gaskraftwerke und dezentrale Industriekraftwerke. Die Energiewende verschiebt diese Muster graduell.

Der Markt für fossil-thermische Kraftwerke befindet sich in einem strukturellen Umbruch. Die gesetzlich festgelegte Dekarbonisierung treibt den Ausstieg aus der Kohleverstromung voran. Braunkohlekraftwerke werden nach dem Kohleausstiegsgesetz sukzessive stillgelegt. Einzelne Blöcke gehen in Sicherheitsbereitschaft über. Steinkohlekraftwerke folgen einem ähnlichen Pfad. Der CO₂-Preis im europäischen Emissionshandel macht fossile Energieträger zunehmend unwirtschaftlich.

Gaskraftwerke gewinnen als Übergangstechnologie an Bedeutung. GuD-Anlagen mit Wirkungsgraden über 60 Prozent ersetzen ineffiziente Altanlagen. Diese flexiblen Kraftwerke stabilisieren das Stromnetz bei schwankender Einspeisung aus Wind- und Solarenergie. Kraft-Wärme-Kopplung erhöht die Gesamteffizienz durch Fernwärmeauskopplung. Fernwärmespeicher entkoppeln Strom- und Wärmeerzeugung zeitlich. Das erleichtert die Systemintegration erneuerbarer Energien.

Regulatorische Rahmenbedingungen prägen die Branche massiv. Netzreserve-Regelungen und Kapazitätsreserve-Regelungen verpflichten Betreiber, bestimmte Kraftwerke betriebsbereit zu halten. Stilllegungsanzeigen unterliegen nach Energiewirtschaftsgesetz strengen Genehmigungspflichten. Die Diskussion um Wasserstoff als zukünftigen Energieträger gewinnt an Fahrt. Erste Pilotprojekte testen die Umrüstung von Gaskraftwerken auf Wasserstoffbetrieb. Die Branche steht vor einer grundlegenden Transformation.

Welche Arten von fossil-thermische Kraftwerken gibt es?

Das Spektrum fossil-thermischer Kraftwerke differenziert sich nach Energieträger und technischer Auslegung. Braunkohlekraftwerke nutzen heimische Braunkohle aus Tagebauen. Diese Anlagen zeichnen sich durch hohe Leistung und Grundlastfähigkeit aus. Sie emittieren jedoch erhebliche CO₂-Mengen. Die größten deutschen Braunkohlekraftwerke wie Neurath, Jänschwalde und Boxberg gehören zu den emissionsstärksten Anlagen Europas.

Steinkohlekraftwerke verfeuern importierte Steinkohle. Sie wird über Seehäfen und Binnenwasserstraßen angeliefert. Diese Anlagen bieten ähnliche Leistungscharakteristika wie Braunkohlekraftwerke, verfügen jedoch über etwas höhere spezifische Brennstoffkosten. Standorte konzentrieren sich auf Küstenregionen und das ehemalige Ruhrrevier. Viele dieser Anlagen wurden bereits stillgelegt oder dienen nur noch als Netzreserve.

Gaskraftwerke setzen Erdgas als Brennstoff ein. Einfache Gasturbinenkraftwerke erreichen Wirkungsgrade um 40 Prozent und eignen sich für Spitzenlast. GuD-Kraftwerke (Gas-und-Dampf-Kraftwerke) kombinieren Gasturbine und Dampfturbine. Dadurch werden Wirkungsgrade über 60 Prozent möglich. Diese Technologie gilt als effizienteste konventionelle Stromerzeugung. GuD-Anlagen können flexibel gefahren werden und ergänzen erneuerbare Energien optimal.

Heizkraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) nutzen die Abwärme der Stromerzeugung für Fernwärmenetze. Dadurch steigt der Gesamtnutzungsgrad auf über 80 Prozent. Diese Anlagen versorgen Ballungsräume mit Wärme und tragen zur effizienten Energienutzung bei. Industriekraftwerke erzeugen Strom und Dampf für betriebseigene Produktionsprozesse in Chemieparks, Raffinerien, Papierfabriken und Stahlwerken. Sie unterliegen oft eigenen Regularien und nutzen teilweise auch Produktionsrückstände als Brennstoff.

Für wen ist eine Liste von fossil-thermische Kraftwerken relevant?

Kraftwerkslisten und Brennstoffverzeichnisse dienen einer Vielzahl professioneller Anwender als Planungs- und Recherchetool. Energieversorger benötigen aktuelle Übersichten zu Kraftwerksstandorten, installierten Leistungen und Betriebsstatus für die Beschaffungsplanung. Die Kenntnis verfügbarer Erzeugungskapazitäten nach Energieträgern ermöglicht fundierte Entscheidungen beim Stromeinkauf. Regionale Kraftwerksdaten helfen bei der Bewertung lokaler Versorgungssicherheit.

Netzbetreiber nutzen Kraftwerksverzeichnisse für Netzplanung und Systemstabilisierung. Die räumliche Verteilung von Erzeugungsanlagen bestimmt Lastflüsse im Übertragungsnetz. Informationen zu geplanten Stilllegungen und Neubauten fließen in langfristige Netzausbauplanungen ein. Technische Parameter wie Nettoleistung, Hochfahrzeiten und Regelreservekapazitäten sind für den sicheren Netzbetrieb unverzichtbar. Koordinaten ermöglichen präzise GIS-Analysen.

Industrieunternehmen mit hohem Energiebedarf suchen Kraftwerksstandorte für Direktstromlieferungen oder industrielle Kooperationen. Chemiekonzerne, Stahlproduzenten und energieintensive Fertigungsbetriebe prüfen Standortvorteile durch Nähe zu Kraftwerken. Abwärmenutzung aus Kraftwerksprozessen kann Produktionskosten senken. Das Branchenverzeichnis bildet die Grundlage für strategische Standortentscheidungen und Energieversorgungskonzepte.

Forschungseinrichtungen analysieren Kraftwerksdaten für Energiesystemmodellierung, Emissionsberechnungen und Transformationsszenarien. Detaillierte Adressdaten mit Leistungsangaben, Inbetriebnahmejahren und Energieträgern ermöglichen wissenschaftlich fundierte Studien zur Energiewende. Kommunen nutzen Kraftwerksverzeichnisse für regionale Energiekonzepte, Fernwärmeplanungen und Wirtschaftsförderung. Marktforscher und Unternehmensberater benötigen Branchenübersichten für Wettbewerbsanalysen, Marktpotenzialstudien und Investorenreports.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Brennstoffe werden in fossil-thermischen Kraftwerken eingesetzt?
Fossil-thermische Kraftwerke in Deutschland nutzen primär Braunkohle, Steinkohle, Erdgas und Mineralölprodukte. Braunkohle stammt aus heimischen Tagebauen im Rheinischen, Lausitzer und Mitteldeutschen Revier. Steinkohle wird importiert, da der deutsche Steinkohlenbergbau eingestellt wurde. Deutschland bezieht Erdgas über Pipelines und LNG-Terminals. Heizöl und andere Mineralölprodukte kommen vorwiegend in Reservekraftwerken und Industrieanlagen zum Einsatz. Einige Kraftwerke nutzen zusätzlich Biomasse, Klärschlamm oder Produktionsrückstände. Die Energiewende verschiebt den Mix zunehmend hin zu Gas als Übergangstechnologie.
Wie viele Daten sind über fossil-thermische Kraftwerke verfügbar?
Eine umfassende Kraftwerksliste enthält detaillierte technische Daten. Diese umfassen Kraftwerksname, Standort, Bundesland, Bruttoleistung in Megawatt (elektrisch), Nettoleistung, Wärmeauskopplung in Megawatt (thermisch), Energieträger, Inbetriebnahmejahr, geplante Stilllegung, Betreiber und geografische Koordinaten. Das Marktstammdatenregister ergänzt diese Informationen mit Betriebsstatus, Anlagentyp und Netzanschlusspunkt. CO₂-Emissionsdaten stehen ebenfalls bereit. Diese Datensätze werden regelmäßig aktualisiert. Die letzte Aktualisierung erfolgte im November 2025. Die Datenqualität ist hoch und eignet sich für professionelle Analysen.
Wo befinden sich die meisten fossil-thermischen Kraftwerke in Deutschland?
Die höchste Kraftwerksdichte findet sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Nordrhein-Westfalen führt mit dem Rheinischen Revier und Ruhrgebiet. Hier konzentrieren sich Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke. Brandenburg beherbergt bedeutende Teile des Lausitzer Reviers mit mehreren Großkraftwerken wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe. Sachsen teilt sich das Lausitzer Revier und verfügt zusätzlich über Kraftwerke im Mitteldeutschen Revier, etwa Lippendorf und Boxberg. Diese regionale Ballung folgt historischen Braunkohlevorkommen und industriellen Strukturen. Andere Bundesländer setzen stärker auf dezentrale Gaskraftwerke.
Welche Kraftwerkstypen dominieren die deutsche Energieversorgung?
Deutschland verfügt über ein breites Portfolio aus Braunkohle-, Steinkohle- und Gaskraftwerken. Braunkohlekraftwerke lieferten historisch Grundlast, werden jedoch sukzessive stillgelegt. Steinkohlekraftwerke decken Mittel- und Spitzenlast ab. Viele Anlagen befinden sich bereits in Netzreserve oder wurden dauerhaft abgeschaltet. Gaskraftwerke, insbesondere GuD-Anlagen, gewinnen an Bedeutung als flexible Ergänzung zu erneuerbaren Energien. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen kombinieren Strom- und Wärmeerzeugung effizient. Industriekraftwerke versorgen Produktionsbetriebe direkt. Die Struktur wandelt sich deutlich in Richtung Gas und erneuerbare Energien.
Wer betreibt die größten fossil-thermischen Kraftwerke in Deutschland?
Zu den führenden Betreibern zählen RWE Power AG, LEAG (Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG), Uniper Kraftwerke GmbH, EnBW Energie Baden-Württemberg AG und Steag GmbH. RWE Power betreibt die Großkraftwerke Neurath und Niederaußem im Rheinischen Revier. LEAG verantwortet die Lausitzer Anlagen Jänschwalde, Boxberg und Schwarze Pumpe. Uniper betreibt unter anderem das Kraftwerk Datteln und Standorte in Franken und Schkopau. EnBW betreibt Kraftwerke in Baden-Württemberg wie Heilbronn und Altbach/Deizisau. Steag konzentriert sich auf Standorte in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. Kommunale Stadtwerke betreiben zahlreiche kleinere Heizkraftwerke.
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für Kraftwerksbetreiber?
Das Kohleausstiegsgesetz (KVBG) regelt die schrittweise Stilllegung von Braun- und Steinkohlekraftwerken bis 2038. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet Betreiber zur Anzeige geplanter Stilllegungen (§13b). Systemrelevante Anlagen können von der Stilllegung ausgenommen werden. Der CO₂-Preis im EU-Emissionshandel verteuert fossile Stromerzeugung kontinuierlich. Netzreserve-Regelungen und Kapazitätsreserve-Regelungen sichern Versorgungssicherheit bei Engpässen. Betreiber müssen Auflagen zur Emissionsminderung, Gewässerschutz und Lärmschutz erfüllen. Kraftwerksdaten basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen und unterliegen keinen datenschutzrechtlichen Beschränkungen.

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