Sushi-Restaurants Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Liste Sushi-Restaurants Deutschland verzeichnet 329 Betriebe, die zur Gastronomiebranche zählen und japanische Spezialitäten wie Maki, Nigiri und Sashimi zubereiten und servieren.
- Der Markt wächst kontinuierlich: Sushi gehört zum festen Bestandteil des deutschen Stadtbilds und erfreut sich besonders in Großstädten steigender Nachfrage.
- Bayern führt die regionale Verteilung mit 374 Betrieben an, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (342) und Berlin (244).
- Die Branche ist kleinteilig strukturiert: 76,6 Prozent aller Sushi-Restaurants gelten als Kleingewerbe oder Freiberuf, nur ein einziger Betrieb gilt als Großunternehmen.
- Eine vollständige Firmenliste der Sushi-Restaurants enthält für 91 Prozent der Einträge Telefonnummern sowie für 51 Prozent E-Mail-Adressen.
- Fünf Sushi-Restaurants in Deutschland tragen aktuell einen Michelin-Stern, darunter zwei in Düsseldorf aus der Nagaya-Gruppe.
- Wer eine Adressliste der Sushi-Restaurants selbst recherchiert, benötigt dafür durchschnittlich über 43 Stunden.
Was sind Sushi-Restaurants?
Sushi-Restaurants sind gastronomische Betriebe, die sich auf die Zubereitung und den Service japanischer Spezialitäten spezialisiert haben. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Sushi-Formen: Maki-Rollen, Nigiri-Ballen, Sashimi und weitere traditionelle sowie moderne Varianten. Die Speisekarte umfasst daneben oft Miso-Suppe, Edamame, Ramen sowie japanische Getränke wie Sake und grünen Tee. Viele Betriebe bieten zusätzlich einen Sushi-Lieferservice sowie Sushi-Kurse an.
In der deutschen Gastronomie sind Sushi-Restaurants eine eigenständige Unterbranche innerhalb des Restaurantsegments. Je nach Konzept erscheinen sie im Branchenbuch und Firmenverzeichnis als Japan-Restaurant, Sushi-Bar, Sushi-Lokal oder asiatisches Restaurant. Die Grenzen zur asiatischen Gastronomie insgesamt sind fließend: Einige Betriebe kombinieren japanische Küche mit Einflüssen aus der koreanischen oder vietnamesischen Küche und positionieren sich als japanisches Fusionsrestaurant.
Wirtschaftlich zählen Sushi-Restaurants zum Segment der Gastronomie Deutschland. Das Branchenregister erfasst sie überwiegend als Kleingewerbe unter der allgemeinen Restaurantkategorie (WZ 56.10), da ein eigener WZ-Code für japanische Restaurants nicht existiert. Synonyme im Branchenverzeichnis sind unter anderem „japanisches Restaurant", „Japaner" und „Sushi-Bar".
Wie viele Sushi-Restaurants gibt es in Deutschland?
Die deutsche Sushi-Restaurant-Landschaft umfasst laut aktueller Firmendatenbank 329 Betriebe. Diese Zahl zeigt, wie fest die japanische Küche im deutschen Gastgewerbe verankert ist. Von einfachen Imbissen bis zu Omakase-Restaurants mit Michelin-Stern reicht das Spektrum dieser Branche erheblich.
| Datenpunkt | Anzahl | Abdeckung |
|---|---|---|
| Sushi-Restaurants gesamt (Stand 2026) | 1.998 | 100 % |
| Betriebe mit Telefonnummer | 1.855 | 93 % |
| Betriebe mit Webseite | 1.816 | 91 % |
| Betriebe mit E-Mail-Adresse | 1.418 | 71 % |
| Betriebe mit Geschäftsführung-Angabe | 405 | 20 % |
Die Größenstruktur zeichnet ein eindeutiges Bild. Unter Kleingewerbe oder Freiberuf fallen 1.530 Betriebe (76,6 %), 334 gelten als Kleinstunternehmen und 127 als Kleinunternehmen. Nur sechs Betriebe fallen in die Mittelstandskategorie; ein einziger gilt als Großunternehmen. Inhabergeführte Kleinstbetriebe prägen den Sushi-Markt Deutschland eindeutig. Wenige bundesweit operierende Franchise-Ketten ergänzen das Bild: Yoko Sushi betreibt über 85 Standorte, Sushi Palace über 40 in der DACH-Region.
Der Wachstumstrend der Branche ist klar positiv. Sushi gehört in Berlin, München und Hamburg zum alltäglichen Gastronomieangebot. Lieferdienste und Supermarkt-Sushi-Stationen erweitern die Reichweite kontinuierlich. Neue Formate wie All-you-can-eat-Restaurants und Sushi-Catering tragen zur weiteren Diversifizierung des Markts bei. Mittelfristig lässt das weiteres Wachstum bei der Gesamtzahl der Gastronomiebetriebe erwarten.
6 bekannte Sushi-Restaurants und -Ketten in Deutschland
Auswahl großer Sushi-Anbieter mit Sitz in Deutschland – Restaurant- und Lieferketten sowie die führenden Betreiber von Sushi-Theken im Lebensmittelhandel –, alphabetisch sortiert. Keine vollständige Rangliste.
| Unternehmen | Sitz | Website | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Eat Happy Group | Köln | eathappy.de | Marktführer für Sushi- und Asia-Theken als Shop-in-Shop in Supermärkten; im August 2026 wurde der 2.000. Standort in Deutschland eröffnet. Laut Fachpresse rund 5.000 Mitarbeitende an über 4.300 Standorten in sieben Ländern und 708 Mio. € Umsatz im Geschäftsjahr 2025. |
| Sushi Circle | Neu-Isenburg | sushicircle.de | Pionier des Fließband-Sushi in Deutschland, der heute vor allem Sushi-Inseln in Supermärkten und Markthallen betreibt und zu einem japanischen Eigner gehört. Laut Fischmagazin 700 Mitarbeitende und 240 Sushi-Inseln. |
| Sushi for Friends | Schenefeld | sushi-for-friends.de | Sushi-Lieferdienst mit Restaurants im Großraum Hamburg sowie in Berlin, Lüneburg und Lübeck, der als Franchisesystem wächst. |
| Sushi Palace | Ettlingen | sushi-palace.com | 2015 gestartetes Franchisesystem für Sushi-Lieferdienste mit weiteren Filialen in der Schweiz und Portugal. Laut Unternehmen 35 Filialen in Deutschland. |
| Sushifreunde | Magdeburg | sushifreunde.de | Franchisekette für Sushi-Lieferservice und -Restaurants mit All-you-can-eat-Angebot, Kochkursen und Catering, vor allem in Mittel- und Norddeutschland, u. a. in Bielefeld, Bremen, Erfurt, Hannover, Leipzig, Magdeburg und Rostock. |
| Yoko Sushi | Berlin | yoko.de | Franchisekette, die Sushi-Lieferservice und Restaurantbetrieb kombiniert und im foodservice-Ranking der größten Gastronomieunternehmen geführt wird. Laut Unternehmen über 80 Betriebe bundesweit und größte Franchisekette im Sushi-Lieferservice. |
Quellen: fischmagazin.de, lebensmittelpraxis.de, handelsdaten.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).
Regionale Verteilung: Sushi-Restaurants nach Bundesland
Die geografische Verteilung der Sushi-Restaurants folgt weitgehend der Einwohnerdichte der deutschen Bundesländer, weist jedoch einige bemerkenswerte Besonderheiten auf. Bevölkerungsreiche Ballungsräume konzentrieren den Großteil des Angebots, während dünn besiedelte Regionen entsprechend weniger Betriebe aufweisen. Düsseldorf nimmt dabei eine Sonderrolle ein: Als Heimat der größten japanischen Gemeinde Deutschlands gilt die Stadt als „Klein-Tokyo am Rhein", und die Immermannstraße fungiert als deutsches Little Tokyo mit einer ungewöhnlich hohen Dichte an authentischen Japan-Restaurants.
| Bundesland | Unternehmen | Anteil |
|---|---|---|
| Bayern | 79 | 24,0 % |
| Nordrhein-Westfalen | 50 | 15,2 % |
| Baden-Württemberg | 48 | 14,6 % |
| Hessen | 37 | 11,2 % |
| Niedersachsen | 37 | 11,2 % |
| Rheinland-Pfalz | 22 | 6,7 % |
| Brandenburg | 16 | 4,9 % |
| Schleswig-Holstein | 11 | 3,3 % |
| Saarland | 7 | 2,1 % |
| Sachsen | 7 | 2,1 % |
| Sachsen-Anhalt | 6 | 1,8 % |
| Thüringen | 4 | 1,2 % |
| Hamburg | 2 | 0,6 % |
| Mecklenburg-Vorpommern | 2 | 0,6 % |
| Bremen | 1 | 0,3 % |
Bayern führt das Verzeichnis der Sushi-Restaurants mit 374 Betrieben an. Diese Spitzenposition erklärt sich durch die Wirtschaftsstärke des Bundeslandes und die internationale Ausrichtung der Metropole München. Nordrhein-Westfalen folgt mit 50 Betrieben auf Platz zwei; hier spielen Düsseldorf, Köln und das Ruhrgebiet eine entscheidende Rolle. Ostdeutsche Flächenländer wie Sachsen-Anhalt (6), Thüringen (4) und Mecklenburg-Vorpommern (2) verzeichnen die geringsten Zahlen. Der ausgeprägte West-Ost-Unterschied in den Adressdaten spiegelt die historisch gewachsene Konzentration japanischer Einwanderer in westdeutschen Wirtschaftszentren wider. Internationale Gastronomie fasste dort früher Fuß und prägt die Branchenstruktur bis heute.
Marktentwicklung und Trends
Die japanische Gastronomie in Deutschland befindet sich in einer nachhaltigen Wachstumsphase. Sushi hat sich vom exotischen Nischenprodukt zu einem Standardangebot entwickelt, das Lieferdienste, Supermärkte und Spitzenrestaurants gleichermaßen bedienen. Dieser Wandel spiegelt einen strukturellen Trend wider: Verbraucher schätzen internationale Küche zunehmend als Teil des gastronomischen Alltags. Der Markt wächst sowohl in der Breite als auch in der Tiefe.
Digitalisierung verändert die Branche auf mehreren Ebenen. Mit einer Website-Abdeckung von 78 Prozent gehören Sushi-Restaurants zu den digital gut aufgestellten Gastronomiebetrieben in Deutschland. Lieferplattformen verstärken die Marktreichweite erheblich, da Sushi dort zu den gefragtesten Bestellkategorien zählt. Sushi-Konzepte in Supermärkten, die täglich frisch handgerolltes Sushi in Shops anbieten, erweitern die Distribution weit über das klassische Restaurantmodell hinaus. Das ist ein klares Wachstumssignal für die gesamte Branche.
Qualitätsbewusstsein nimmt spürbar zu. Fünf deutsche Sushi-Restaurants tragen aktuell einen Michelin-Stern: Yunico in Bonn, Nagaya und Yoshi by Nagaya in Düsseldorf, Masa Japanese Cuisine in Frankfurt sowie Aska in Regensburg. Diese Auszeichnungen heben das internationale Ansehen der deutschen Sushi-Gastronomie und ziehen kulinarisch interessierte Gäste aus dem In- und Ausland an. Der Trend zum Omakase-Menü, bei dem der Koch die vollständige Speisenwahl übernimmt, gewinnt in deutschen Großstädten sichtbar an Bedeutung.
Welche Arten von Sushi-Restaurants gibt es?
Die Übersicht der Sushi-Restaurants in Deutschland zeigt eine bemerkenswerte Vielfalt an Betriebsformen. Neun Untertypen lassen sich unterscheiden, die sich in Angebot, Preispositionierung und Zielgruppenansprache klar voneinander abgrenzen.
Traditionelle und authentische Sushi-Restaurants setzen auf klassische japanische Rezepturen und hochwertige Zutaten. Frischfisch-Qualität und handwerkliche Präzision stehen im Vordergrund. Bei der Spezialität Fugu (Kugelfisch) schreibt der Gesetzgeber eine eigene Koch-Lizenz vor, da die Innereien des Fisches giftig sind.
Fusion-Sushi-Restaurants verbinden japanische Techniken mit westlichen oder anderen asiatischen Einflüssen. Crispy Rolls, California Rolls und kreative Gunkan-Kreationen kennzeichnen dieses wachsende Segment. Besonders jüngere städtische Zielgruppen schätzen die innovative Abwandlung klassischer Rezepturen.
Fine-Dining-Betriebe und Sternegastronomie bilden das Premiumsegment der Branche. Omakase-Menüs mit acht bis zwölf Gängen sind typisch für dieses Format. Die Nagaya-Gruppe in Düsseldorf steht exemplarisch dafür: Yoshizumi Nagaya war der erste japanische Sternekoch in Deutschland.
All-you-can-eat-Restaurants bedienen preissensible Gäste mit einem breiten Sortiment zum Pauschalpreis. Das Format eignet sich besonders für Gruppen und Familien. Ketten wie Okinii haben dieses Konzept in mehreren deutschen Städten etabliert.
Sushi-Lieferdienste und Delivery-Konzepte profitieren vom wachsenden Markt für Essenslieferungen. Das Franchise-System Yoko Sushi betreibt über 85 Standorte bundesweit. Es gilt als größtes Sushi-Franchise-System Deutschlands in diesem Segment.
Sushi-Streetfood-Betriebe und Imbisse sprechen ein breites Publikum mit kompaktem, günstigem Angebot an. Izakaya-Konzepte bieten japanische Kneipenatmosphäre kombiniert mit kleinen Gerichten und Sushi, besonders für abendliche Gäste. Sushi-Catering schließlich richtet sich an Unternehmen und Privatpersonen für Events und Veranstaltungen.
Für wen ist eine Liste von Sushi-Restaurants relevant?
Eine vollständige Firmenliste oder ein strukturiertes Branchenverzeichnis der Sushi-Restaurants in Deutschland adressiert mehrere B2B-Zielgruppen mit unterschiedlichen Anforderungen. Die Anwendungsfälle reichen von klassischer Neukundengewinnung über Marktforschung bis hin zu strategischer Partnervermittlung.
Vertriebsteams mit Fokus auf die Gastronomie nutzen strukturierte Adressdaten für Telefon-Marketing-Kampagnen oder Post-Mailings. Ein Möbeleinzelhändler mit Spezialisierung auf Gastronomie-Sitzmöbel profitiert von 1.855 verfügbaren Telefonnummern. So lassen sich ausgewählte Sushi-Restaurants direkt ansprechen. Die Firmendatenbank liefert Postanschrift, Telefon und E-Mail in hoher Abdeckung.
Locations-Scouts für Film- und Serienproduktionen benötigen eine vollständige Übersicht der Japan-Restaurants und Sushi-Bars in Deutschland, um authentische Drehorte zu identifizieren. Mit einem Post-Mailing an alle 1.998 Betriebe lässt sich eine umfassende Location-Datenbank aufbauen. Wer die Adressdaten eigenständig zusammenträgt, investiert über 43 Stunden in die Recherche.
Buchhalter und Steuerberater mit Gastronomie-Spezialisierung nutzen E-Mail-Listen, um potenzielle Mandanten gezielt anzusprechen. Mit 1.418 verfügbaren E-Mail-Adressen (71 % Abdeckung) eröffnet die Restaurantdatenbank direkte Kommunikationskanäle für digitale Werbekampagnen. Marketing-Agenturen und Marktforscher schätzen strukturierte Marktdaten für Branchenanalysen und Umfragen: Die vollständige Unternehmensdatenbank mit Firmenname, Postadresse, Branche und Unternehmensgrößenklasse (100 % Abdeckung) liefert eine belastbare Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Beim Einsatz der Kontaktdaten sind DSGVO und UWG zu beachten. Für B2B-Kaltakquise gilt ein berechtigtes Interesse nach DSGVO Art. 6 in der Regel als ausreichende Rechtsgrundlage. Wer Direktmarketing gegenüber Sushi-Restaurants plant, sollte die aktuellen Regelungen zur Kaltakquise kennen und konsequent einhalten.
Sushi-Gastronomie Deutschland: Marktdaten 2026
Die Liste Sushi-Restaurants Deutschland umfasst 1.998 aktive Betriebe und bildet damit einen lebendigen, wachsenden Teilmarkt der deutschen Gastronomie ab. Bayern und Nordrhein-Westfalen führen die regionale Verteilung an, während Düsseldorf mit seiner japanischen Community eine kulturelle Sonderstellung einnimmt. Für B2B-Anwendungsfälle bieten Firmendatenbanken mit vollständigen Adressdaten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen die effizienteste Grundlage. Branchenreports dieser Art decken Bedarf in Vertrieb, Marketing und Marktanalyse gleichermaßen ab.
Datenverfügbarkeit: Sushi-Restaurants
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Sushi-Restaurants in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Sushi-Restaurants gibt es in Deutschland?
Welche sind die bekanntesten Sushi-Restaurants in Deutschland?
Welche Sushi-Sorten gibt es in deutschen Restaurants?
Wo gibt es die meisten Sushi-Restaurants in Deutschland?
Was sind die beliebtesten Sushi-Sorten in Deutschland?
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