Burger-Restaurants Firmenliste Deutschland
Greifen Sie auf verifizierte Burger-Restaurants-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

inkl. Geschäftsführer, E-Mail, Telefon, Adresse · sofort verfügbar
Branchenexperte
Von branchenlisten.de
Veröffentlicht am
Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- Deutschland zählt zwischen 1.900 und 2.000 Burger-Restaurants. Das Spektrum reicht von klassischen Fast-Food-Ketten bis zu Premium-Konzepten mit regionalen Zutaten.
- Der Markt entwickelt sich vom reinen Fast-Food-Segment hin zu Fast-Casual- und Premium-Burger-Restaurants mit handwerklichem Anspruch.
- Nordrhein-Westfalen führt mit 859 Betrieben, gefolgt von Bayern mit 490 und Baden-Württemberg mit 341 Burger-Restaurants.
- Smashburger, vegane Alternativen und Premium-Burger mit Bio-Fleisch prägen die aktuellen Markttrends im Jahr 2026.
- Firmenlisten sind für Lebensmittelhersteller, Getränkelieferanten und Gastro-Equipment-Anbieter im B2B-Vertrieb hochrelevant.
- Die Branche konzentriert sich auf urbane Metropolen wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main.
Was sind Burger-Restaurants?
Burger-Restaurants spezialisieren sich auf die Zubereitung und den Verkauf von Burgern. Das Spektrum reicht von klassischen Fast-Food-Ketten über moderne Fast-Casual-Konzepte bis hin zu Premium-Restaurants. Viele Betriebe kombinieren den Verkauf von Burgern mit kalten und warmen Getränken sowie Beilagen wie Pommes Frites oder Salaten.
Die Branche gehört zum Segment der Systemgastronomie. Sie umfasst sowohl Franchise-Konzepte internationaler Ketten als auch unabhängige Betriebe mit individuellen Konzepten. Im deutschen Markt hat sich die Burger-Gastronomie in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt. Während Fast-Food-Ketten nach wie vor präsent sind, gewinnen Fast-Casual-Restaurants mit frischen Zutaten und transparenter Fleischherkunft zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung spiegelt veränderte Verbrauchererwartungen wider. Qualität, Nachhaltigkeit und handwerkliche Zubereitung stehen heute im Vordergrund.
Burger-Restaurants lassen sich verschiedenen Qualitätssegmenten zuordnen. Fast-Food-Ketten setzen auf standardisierte Produkte und schnelle Abläufe. Fast-Casual-Konzepte bieten gehobene Qualität in entspanntem Ambiente. Premium-Burger-Bars arbeiten mit exklusiven Fleischsorten wie Wagyu-Rind oder Black Angus. Sie legen Wert auf hausgemachte Saucen. Diese Vielfalt macht das Burger-Segment zu einem dynamischen Teilbereich der deutschen Gastronomie.
Wie viele Burger-Restaurants gibt es in Deutschland?
Deutschland verfügt über etwa 1.900 bis 2.000 Burger-Restaurants (Stand 2026). Diese Zahl umfasst sowohl Filialen großer Ketten als auch unabhängige Betriebe mit individuellen Konzepten. Die Datenlage zeigt ein kontinuierliches Wachstum in diesem Gastronomiesegment. Vor allem Fast-Casual-Restaurants und Premium-Konzepte legen überproportional zu.
Die regionale Verteilung der Betriebe korreliert stark mit der Bevölkerungsdichte. Metropolregionen wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main weisen die höchste Dichte auf. Universitätsstädte profitieren ebenfalls von einer lebendigen Burger-Szene. Jüngere Zielgruppen schätzen diese Gastronomieform besonders. In ländlichen Regionen sind Burger-Restaurants deutlich seltener vertreten.
Der Markt entwickelt sich positiv. Klassische Fast-Food-Ketten halten ihre Marktposition. Das Segment der Fast-Casual- und Premium-Burger-Restaurants wächst besonders dynamisch. Viele neue Konzepte setzen auf regionale Zutaten, Bio-Weiderind und handwerkliche Zubereitung. Die Nachfrage nach veganen und vegetarischen Burgern hat in den vergangenen Jahren spürbar zugenommen. Lieferdienst-Integration und Online-Bestellung sind mittlerweile Standard.
10 der größten Burger-Restaurants in Deutschland
Auswahl von Burger-Ketten nach ihrer Platzierung im Top-100-Umsatzranking 2025 des Fachmagazins foodservice; zwei weitere Ketten folgen nach Zahl der Standorte. Keine vollständige Rangliste.
| Unternehmen | Sitz | Website | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| McDonald's | München | mcdonalds.de | Marktführer unter den Burgerketten mit überwiegend von Franchisenehmern geführten Restaurants. Laut Bundesverband der Systemgastronomie 1.364 Restaurants und geschätzt 5,19 Mrd. € Umsatz (2025). |
| Burger King | Hannover | burgerking.de | Zweitgrößte Burgerkette in Deutschland, deren Restaurants größtenteils in Franchise betrieben werden. Laut Bundesverband der Systemgastronomie rund 760 Restaurants und geschätzt 1,3 Mrd. € Umsatz (2025). |
| Hans im Glück | München | hansimglueck-burgergrill.de | 2010 in München gegründete Burgergrill-Kette mit eigenen und Franchise-Restaurants. Laut Wikipedia gehören 98 Restaurants zur Kette. |
| Peter Pane | Lübeck | peterpane.de | Burgerrestaurants mit Cocktailbar der Lübecker Paniceus-Gruppe, betrieben in Eigenregie und mit Franchisepartnern. Die Holding wies für 2020 rund 54 Mio. € Konzernumsatz und 1.289 Mitarbeitende aus. |
| burgerme | München | burgerme.de | Franchisesystem für Burger-Lieferung und Abholung mit Stores in zahlreichen deutschen Städten. Im foodservice-Ranking 2025 auf Platz 43. |
| Five Guys | Düsseldorf | fiveguys.de | Deutsche Gesellschaft der US-Burgerkette mit Restaurants in mehreren Bundesländern. Im foodservice-Ranking 2025 auf Platz 51. |
| Burgermeister | Berlin | burgermeister.com | Berliner Burgerkette, die mit einem Imbiss in einem ehemaligen Toilettenhäuschen unter der U-Bahn am Schlesischen Tor bekannt wurde. Im foodservice-Ranking 2025 auf Platz 58. |
| Burger Vision | Berlin | burgervision.de | 2015 in Berlin gegründete Smash-Burger-Kette mit Halal-Angebot und Franchisesystem. Laut Unternehmen 44 Standorte in Deutschland. |
| Burgerheart | Höchberg | burgerheart.com | Franchise-Burgerrestaurants der Concept Family mit 16 Standorten, vor allem in Süd- und Mitteldeutschland, u. a. in Nürnberg, Leipzig und Karlsruhe. |
| Jim Block | Hamburg | jim-block.de | Burgermarke der Hamburger Block Gruppe, die nach eigener Darstellung 1973 als erste Burger nach Hamburg brachte. Laut Unternehmen 12 Standorte in Hamburg, Berlin, Hannover und Rostock. |
Quellen: handelsdaten.de, bundesverband-systemgastronomie.de, de.wikipedia.org, block-gruppe.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).
Regionale Verteilung: Burger-Restaurants nach Bundesland
Burger-Restaurants konzentrieren sich auf bevölkerungsreiche Bundesländer und urbane Ballungsräume. Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit deutlichem Abstand an. Dies liegt an der hohen Einwohnerzahl und der dichten Städtelandschaft im Ruhrgebiet und Rheinland. Bayern und Baden-Württemberg folgen als wirtschaftsstarke Regionen mit großen Metropolen. Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg weisen trotz geringerer Flächenausdehnung eine hohe Restaurantdichte auf.
| Bundesland | Unternehmen | Anteil |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 859 | 26,7 % |
| Bayern | 490 | 15,2 % |
| Baden-Württemberg | 341 | 10,6 % |
| Niedersachsen | 283 | 8,8 % |
| Hessen | 243 | 7,6 % |
| Berlin | 197 | 6,1 % |
| Rheinland-Pfalz | 121 | 3,8 % |
| Schleswig-Holstein | 117 | 3,6 % |
| Sachsen | 114 | 3,5 % |
| Hamburg | 97 | 3,0 % |
| Sachsen-Anhalt | 84 | 2,6 % |
| Brandenburg | 67 | 2,1 % |
| Mecklenburg-Vorpommern | 58 | 1,8 % |
| Thüringen | 54 | 1,7 % |
| Saarland | 46 | 1,4 % |
| Bremen | 45 | 1,4 % |
Die regionale Verteilung zeigt ein klares Ost-West-Gefälle. Westdeutsche Bundesländer verfügen über deutlich mehr Betriebe als ostdeutsche Regionen. Dies liegt an Unterschieden in der Wirtschaftskraft, der Bevölkerungsdichte und der Konsumkultur. In Großstädten entwickelt sich eine besonders vielfältige Burger-Szene. Kleinere Städte und ländliche Gebiete werden vorwiegend von großen Ketten bedient. Diese Konzentration auf urbane Zentren prägt die Standortstrategie vieler Betriebe.
Marktentwicklung und Trends
Die Burger-Branche durchläuft seit mehreren Jahren eine Premiumisierung. Verbraucher erwarten heute mehr als standardisierte Fast-Food-Produkte. Frische Zutaten, transparente Fleischherkunft und handwerkliche Zubereitung gewinnen an Bedeutung. Viele neue Konzepte setzen auf Bio-Weiderind, regionale Lieferanten und hausgemachte Saucen. Der Smashburger-Trend erobert den deutschen Markt. Bei dieser Zubereitungsmethode werden dünne Patties auf heißer Grillplatte gepresst. Sie erzeugt intensive Röstaromen.
Pflanzliche Alternativen verändern das Angebot grundlegend. Vegane und vegetarische Burger sind längst kein Nischenprodukt mehr. Sie gehören zum festen Bestandteil der meisten Speisekarten. Einige Restaurants konzentrieren sich ausschließlich auf pflanzliche Burger. Selbst klassische Ketten erweitern ihr Sortiment um Beyond Meat oder hausgemachte Gemüsebratlinge. Diese Entwicklung reagiert auf veränderte Ernährungsgewohnheiten und wachsendes Umweltbewusstsein.
Digitalisierung prägt den Restaurantbetrieb. Lieferdienste sind für viele Burger-Restaurants zentrale Vertriebskanäle geworden. Delivery-Only-Konzepte verzichten komplett auf Laufkundschaft. Sie produzieren ausschließlich für Online-Bestellungen. Diese Ghost Kitchens senken Mietkosten und erreichen dennoch hohe Umsätze. Social Media Marketing, Influencer-Kooperationen und Online-Bewertungen beeinflussen den Erfolg zunehmend. Restaurants mit starker digitaler Präsenz profitieren von höherer Sichtbarkeit.
Welche Arten von Burger-Restaurants gibt es?
Fast-Food-Ketten bilden nach wie vor das größte Segment. Sie dominieren mit hunderten Filialen deutschlandweit. Diese Restaurants setzen auf standardisierte Prozesse, günstige Preise und schnelle Bedienung. Ihre Burger folgen einheitlichen Rezepturen. Die Zutaten werden zentral beschafft. Für Verbraucher bieten Fast-Food-Ketten Verlässlichkeit und kalkulierbare Qualität.
Fast-Casual-Restaurants positionieren sich zwischen Fast Food und klassischer Gastronomie. Sie bieten gehobene Burger-Qualität in entspanntem Ambiente. Die Gäste bestellen an der Theke, das Essen wird jedoch an den Tisch serviert. Frische Zutaten, hausgemachte Saucen und individuelle Zubereitungswünsche kennzeichnen diese Kategorie. Die Preise liegen über Fast-Food-Niveau, bleiben aber moderat. Dieses Segment wächst besonders dynamisch.
Premium-Burger-Bars richten sich an anspruchsvolle Gäste. Sie setzen auf exklusive Fleischsorten, handwerkliche Zubereitung und hochwertige Beilagen. Wagyu-Rind, Black Angus oder Bio-Weiderind bilden die Basis für Patties mit intensivem Geschmack. Trüffelmayonnaise, hausgemachte Pickles und Brioche-Buns ergänzen das Premium-Erlebnis. Diese Betriebe verstehen sich als kulinarische Alternative zu Steakhäusern.
Spezialisierte Konzepte bedienen Nischenmärkte. Smashburger-Spezialisten konzentrieren sich auf die namensgebende Zubereitungsmethode. Vegane Burger-Restaurants verzichten komplett auf tierische Produkte. Food-Trucks bringen Burger zu Events und Märkten. Diese Vielfalt zeigt die Innovationskraft der Branche.
Für wen ist eine Liste von Burger-Restaurants relevant?
Lebensmittelhersteller und Getränkelieferanten profitieren direkt von Adresslisten der Burger-Restaurants. Produzenten von Burgerfleisch, Brötchen, Saucen oder Beilagen können gezielt Gastronomiebetriebe kontaktieren. Sie platzieren ihre Produkte effizienter. Getränkehersteller erschließen neue Vertriebskanäle für Softdrinks, Biere oder Milchshakes. Die direkte Ansprache spart Streuverluste. Sie erhöht die Erfolgsquote im B2B-Vertrieb erheblich.
Gastro-Equipment-Anbieter finden in Burger-Restaurants eine konstante Nachfrage. Grillplatten, Fritteusen, Kühlsysteme und POS-Systeme werden regelmäßig erneuert oder erweitert. Anbieter von Verpackungslösungen sprechen Betriebe mit Lieferservice an. Energieversorger, Versicherungen und Steuerberater nutzen Firmenlisten für branchenspezifische Angebote. Diese Zielgruppen schätzen aktuelle und vollständige Kontaktdaten.
Marketing-Agenturen und Marktforscher verwenden Restaurant-Verzeichnisse für Branchenanalysen und Kampagnenplanung. Agenturen entwickeln zielgruppengerechte Werbekonzepte für Gastronomie-Zulieferer. Marktforscher analysieren regionale Verteilungen, Wettbewerbsdichte und Marktpotenziale. Investoren prüfen Standortentscheidungen für neue Konzepte. Die Datenbasis ermöglicht fundierte Entscheidungen.
Vertriebsteams im B2B-Bereich nutzen Adresslisten für Kaltakquise, E-Mail-Marketing und Telefonkampagnen. CRM-Integration erlaubt systematische Kundenpflege. Der ROI solcher Kampagnen steigt mit der Datenqualität. Verifizierte E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner erhöhen die Conversion-Rate spürbar.
Datenverfügbarkeit: Burger-Restaurants
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Burger-Restaurants in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
Stellen Sie Ihre Burger-Restaurants-Liste jetzt individuell zusammen
Datenfelder auswählenDatenabdeckung
Anteil der Einträge (3.217) mit dem jeweiligen Datenfeld.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Burger-Restaurants gibt es in Deutschland?
Welche sind die größten Burger-Restaurants in Deutschland?
Wo gibt es die meisten Burger-Restaurants in Deutschland?
Welche Arten von Burger-Restaurants gibt es?
Wer nutzt Listen von Burger-Restaurants?
Welche Daten sind über Burger-Restaurants verfügbar?
Erstellen Sie jetzt Ihre individuelle Branchenliste
Individuelle Liste erstellenTeilt Google mit, dass Ihnen mehr Inhalte von Branchenlisten in KI, Suche und Discover angezeigt werden sollen.
Verwandte Branchen
Entdecken Sie weitere Firmenlisten aus verwandten Branchen.
Erst zählen, dann kaufen.
Zählen Sie Ihre Zielgruppe kostenlos und sehen Sie Beispieldatensätze, bevor Sie kaufen.