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Restaurants Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Restaurants-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Gastronomie
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Restaurants
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 68.271 Restaurants (Stand 2026); die Branche erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 32 Milliarden Euro.
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Betriebsdichte mit 13.531 Restaurants an, gefolgt von Bayern (12.813) und Baden-Württemberg (9.417).
  • Mit 46.320 Kleingewerbe- und Freiberuflerbetrieben ist die Branche überwiegend kleinteilig strukturiert; Großunternehmen gibt es lediglich 81.
  • Gaststätten stellen mit 29.024 Betrieben den größten Teilbereich, gefolgt von italienischen Restaurants (12.677) und Dönerläden (3.322).
  • Deutschland besitzt 341 Michelin-Sterne-Restaurants, darunter 12 Drei-Sterne-Betriebe von internationalem Rang.
  • Eine Restaurants-Liste für Deutschland bietet Lieferanten, Dienstleistern und Vertriebsteams eine strukturierte Grundlage für Neukundengewinnung und Marktanalyse.
  • Von den erfassten Betrieben verfügen 50.760 über eine E-Mail-Adresse und 63.421 über eine Telefonnummer, was eine direkte B2B-Ansprache ermöglicht.

Was sind Restaurants?

Restaurants sind Gewerbebetriebe, die Gäste mit Speisen und Getränken bewirten. Ihre Kernaufgabe liegt in der Zubereitung und dem Servieren von Mahlzeiten, wobei das konkrete Angebot je nach Nationalküche und Betriebskonzept erheblich variiert. Das übergeordnete Gastgewerbe bildet einen eigenständigen Wirtschaftszweig mit hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung. Die Wirtschaftszweigklassifikation erfasst alle gastronomischen Vollservicebetriebe unter dem Code 56.10.

In der Alltagssprache begegnet man diesen Betrieben unter verschiedenen Bezeichnungen. Gaststätte, Speisegaststätte, Gasthaus und Lokal beschreiben ähnliche Betriebsformen mit bodenständigem Charakter. Bistro und Brasserie signalisieren ein bestimmtes Ambiente oder Servicekonzept. Die Übergänge zwischen diesen Typen sind fließend.

Das Branchenbuch der deutschen Restaurants umfasst sowohl kleine inhabergeführte Betriebe als auch internationale Restaurantketten mit hunderten Filialen. Der DEHOGA Bundesverband vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten Branche. Wer das Verzeichnis der Restaurants in Deutschland systematisch nutzen möchte, benötigt eine strukturierte Firmendatenbank mit aktuellen Kontaktdaten. Das Spektrum reicht von der einfachen Adressliste bis zur vollständigen Unternehmensdatenbank mit Finanzkennzahlen.

Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?

Die Zahl der deutschen Restaurants übersteigt häufig die Erwartungen. Aktuell zählt Deutschland 68.271 Gastronomiebetriebe im Restaurantsegment (Stand 2026). Amtliche Statistiken erfassten für 2023 insgesamt 65.919 umsatzsteuerpflichtige Restaurants. Der Unterschied erklärt sich durch unterschiedliche Abgrenzungsmethoden und Erfassungszeiträume.

Der überwiegende Teil dieser Betriebe ist kleinteilig organisiert. Mit 46.320 Kleingewerbetreibenden und Freiberuflern stellen Solo-Unternehmer die weitaus größte Gruppe. Kleinstunternehmen kommen auf 14.351 Betriebe, Kleinunternehmen auf 7.013. Die Dominanz kleiner Einheiten ist ein strukturelles Merkmal der deutschen Gastronomie.

Unternehmensgrößenklasse Anzahl
Kleingewerbe / Freiberuf 46.320
Kleinstunternehmen 14.351
Kleinunternehmen 7.013
Mittelstand 506
Großunternehmen 81

Diese Struktur hat praktische Konsequenzen für die Marktbearbeitung. Wer Restaurantbetreiber als Zielgruppe anspricht, erreicht mehrheitlich inhabergeführte Betriebe, bei denen Eigentümer und Einkäufer in einer Person zusammenfallen. Mittelständische Betriebe (506) und Großunternehmen (81) sind die Ausnahme, aber im Hinblick auf Bestellvolumina besonders attraktiv. Eine vollständig gepflegte Firmenliste erlaubt die gezielte Segmentierung nach Größenklasse.

10 der größten Restaurantketten in Deutschland nach Umsatz

Reihenfolge nach dem Top-100-Umsatzranking 2025 des Fachmagazins foodservice (Nettoumsatz der Systeme in Deutschland, laut handelsdaten.de). Berücksichtigt wurden nur Restaurantketten – Raststätten-, Handels-, Bäckerei-, Tankstellen- und Cateringbetreiber aus dem Ranking wurden ausgelassen; Nicht-Restaurant-Unternehmen ausgenommen, daher keine vollständige Rangliste.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
McDonald's Deutschland München mcdonalds.de Größte Schnellrestaurantkette des Landes mit Burgern und McCafé; der Großteil der Restaurants wird von Franchisenehmern geführt. Laut Bundesverband der Systemgastronomie 1.364 Restaurants und ein geschätzter Umsatz von 5,19 Mrd. € (2025).
Burger King Deutschland Hannover burgerking.de Deutsche Gesellschaft der US-Burgerkette, deren Restaurants überwiegend von Franchisenehmern betrieben werden. Laut Bundesverband der Systemgastronomie rund 760 Restaurants und geschätzt 1,3 Mrd. € Umsatz (2025).
Yum! Restaurants International (KFC, Pizza Hut) Ratingen pizzahut.de Deutschlandgesellschaft von Yum! Brands mit den Marken KFC (Hähnchen) und Pizza Hut. Laut Bundesverband der Systemgastronomie hatte KFC 217 Restaurants und 429,6 Mio. € Umsatz (2025), Pizza Hut rund 85 Restaurants.
L'Osteria München losteria.net 1999 in Nürnberg gegründete Restaurantkette für Pizza und Pasta mit eigenen und Franchise-Betrieben. Laut foodservice 442 Mio. € Nettoumsatz mit 174 Restaurants (2025) – größte in Deutschland gegründete Gastronomiemarke im Ranking.
Domino's Pizza Deutschland Hamburg dominos.de Aus Joey's Pizza hervorgegangene Pizzakette mit Schwerpunkt Lieferung und Abholung, als Franchisesystem organisiert. Laut Wikipedia über 430 Stores mit rund 7.500 Mitarbeitenden.
Subway Köln subway.de Deutsche Gesellschaft der US-Sandwichkette, deren Restaurants im Franchise-System betrieben werden. Im foodservice-Ranking 2025 auf Platz 9 der umsatzstärksten Gastronomieunternehmen.
Block Gruppe (Block House, Jim Block) Hamburg block-gruppe.de Hamburger Gastronomie- und Hotelgruppe mit den Steakhaus-Restaurants Block House, den Jim-Block-Burgerrestaurants und dem Hotel Grand Elysée. Laut Unternehmen 68 Restaurants mit jährlich mehr als 6 Millionen Gästen.
Nordsee Bremerhaven nordsee.com 1896 gegründete Schnellrestaurantkette für Fischgerichte und -snacks. Laut Bundesverband der Systemgastronomie 261 Restaurants und geschätzt 180,1 Mio. € Umsatz (2025).
Gustoso Gruppe München gustoso-gruppe.de Gastronomiegruppe im Fast-Casual-Segment mit Marken wie Ruff's Burger, Ciao Bella, 60 seconds to napoli und Cotidiano. Laut Unternehmen über 220 Standorte in fünf Ländern.
Concept Family Gräfelfing concept-family.de Franchisegeber für Fullservice-Restaurantkonzepte wie Enchilada, Aposto und Wilma Wunder. Laut Unternehmen mehr als 70 Standorte.

Quellen: handelsdaten.de, bundesverband-systemgastronomie.de, dfv.de, de.wikipedia.org; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Restaurants nach Bundesland

Die räumliche Verteilung der Gastronomiebetriebe folgt eng der Bevölkerungsdichte und der wirtschaftlichen Stärke der einzelnen Bundesländer. Bevölkerungsreiche Flächenländer dominieren die Rangliste. Stadtstaaten wie Hamburg und Bremen erzielen trotz hoher gastronomischer Dichte absolut niedrigere Zahlen.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 10.898 19,0 %
Bayern 10.426 18,2 %
Baden-Württemberg 7.936 13,8 %
Niedersachsen 4.803 8,4 %
Hessen 4.542 7,9 %
Rheinland-Pfalz 3.260 5,7 %
Sachsen 2.620 4,6 %
Berlin 2.219 3,9 %
Schleswig-Holstein 1.999 3,5 %
Thüringen 1.553 2,7 %
Brandenburg 1.506 2,6 %
Sachsen-Anhalt 1.469 2,6 %
Hamburg 1.408 2,5 %
Mecklenburg-Vorpommern 1.310 2,3 %
Saarland 840 1,5 %
Bremen 523 0,9 %

Nordrhein-Westfalen führt mit 13.531 Betrieben, was auf die außergewöhnliche Verdichtung von Großstädten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen zurückzuführen ist. Bayern profitiert sowohl von München als touristischer Metropole als auch von einer dichten ländlichen Gasthauskultur. Baden-Württemberg spiegelt als drittgrößte Volkswirtschaft Deutschlands wirtschaftliche Stärke in seiner Betriebsdichte wider. Bemerkenswert ist die räumliche Konzentration von Spitzenbetrieben. Baiersbronn im Schwarzwald, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und Sylt zählen zu den wichtigsten Gourmetdestinationen des Landes.

Die Restaurantbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Online-Reservierungssysteme, digitale Speisekarten und Liefer-Apps sind heute in vielen Betrieben Standard. Neue Konzepte wie Cloud Kitchens, die ausschließlich auf Liefergeschäft ausgerichtet sind, gewinnen in Ballungsräumen an Bedeutung. Die Digitalisierung erfasst die gesamte Wertschöpfungskette.

Strukturelle Herausforderungen prägen den Branchenalltag. Fachkräftemangel, gestiegene Energie- und Lebensmittelkosten sowie hohe Mindestlöhne belasten die Margen kleiner Betriebe erheblich. Die Branche erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 32 Milliarden Euro. Aktuellere Gesamtdaten, die die Verwerfungen der Pandemiejahre und die anschließende Erholung vollständig abbilden, werden schrittweise zugänglich.

Nachhaltigkeit und Regionalität gewinnen strategisch an Bedeutung. Vegane und vegetarische Konzepte wachsen überdurchschnittlich. Mit 699 veganen und 1.019 vegetarischen Restaurants sind diese Betriebstypen bundesweit präsent. Die Diskussion über die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie bleibt ein politisch relevantes Thema, das die Kalkulation vieler Betriebe direkt beeinflusst. Der Markt wächst. Die Zeichen stehen trotz aller Herausforderungen auf Konsolidierung und Neuausrichtung.

Welche Arten von Restaurants gibt es?

Die Vielfalt der deutschen Restaurantlandschaft spiegelt sich in mehr als 20 erfassten Betriebstypen wider. Gaststätten bilden mit 29.024 Betrieben das Rückgrat. Sie repräsentieren die traditionelle deutsche Einkehrkultur mit bodenständiger Küche und regionaler Verwurzelung.

Italienische Restaurants sind mit 12.677 Einträgen die stärkste ausländische Nationalküche im deutschen Markt. Dönerläden (3.322) und griechische Restaurants (3.014) folgen auf den nächsten Plätzen. Diese Zahlen belegen, wie tief orientalische und südeuropäische Küche in der deutschen Alltagsgastronomie verankert ist.

Asiatische Konzepte zeigen dynamisches Wachstum. Sushi-Restaurants zählen 1.998 Betriebe, Chinarestaurants 1.454 und indische Restaurants 1.402. Vietnamesische (928) und thailändische Restaurants (761) ergänzen das Angebot. Burger-Restaurants (1.930) belegen den anhaltenden Erfolg des amerikanischen Streetfood-Konzepts, während Steakhäuser (1.020) und Fischrestaurants (752) zuverlässige Spezialitätensegmente bedienen.

Regionale deutsche Küchen halten ihren Platz im Gaststättenverzeichnis. Bayerische Restaurants zählen 1.291 Betriebe, fränkische Restaurants 147 und Currywurstbuden 239. Spanische Restaurants (545), mexikanische Restaurants (364) und koreanische Restaurants (142) repräsentieren aufstrebende Nischenkonzepte, die besonders in Großstädten wachsen. Das Spektrum ist breit.

Für wen ist eine Liste von Restaurants relevant?

Eine vollständige Firmenliste der deutschen Restaurants entfaltet ihren Nutzen für eine breite Palette von B2B-Akteuren. Der Zugang zu strukturierten Adressdaten entscheidet darüber, ob Kampagnen präzise oder breit gestreut werden. Marktdaten in dieser Tiefe ermöglichen eine zielgenaue Ansprache und vermeiden Streuverluste.

Lebensmittelgroßhändler und Fischlieferanten können über eine segmentierte Kontaktliste gezielt jene Betriebe ansprechen, die frische Zutaten abnehmen. Getränkelieferanten und Gastronomieausstatter nutzen eine Adressliste, um ihre Neukundengewinnung systematisch zu steuern. Auch Personaldienstleister profitieren erheblich: Bei 68.271 Gastronomiebetrieben als Zielgruppe ist das Marktpotenzial beträchtlich.

Vertriebsteams schätzen strukturierte Branchenreports besonders in der Akquisephase. Eine aktuelle Kontaktliste mit Telefonnummern (verfügbar für 51.589 Betriebe) und E-Mail-Adressen (26.368 Betriebe) ermöglicht Telefonakquise, E-Mail-Marketing und Post-Mailing aus einer einzigen Quelle. Marktforschungsinstitute und Branchenanalysten finden in einem Firmenverzeichnis dieses Umfangs die statistische Grundlage für fundierte Analysen. Investoren können anhand regionaler Verteilungsdaten Marktlücken und Wettbewerbsdichte gezielt bewerten.

Datenverfügbarkeit: Restaurants

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Restaurants in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Adresse100%
Website58%
E-Mail46%
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Ansprechpartner6%
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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Restaurants gibt es in ganz Deutschland?
Deutschland zählt 68.271 Restaurants (Stand 2026). Amtliche Statistiken erfassten für 2023 insgesamt 65.919 umsatzsteuerpflichtige Restaurants, was die kontinuierliche Expansion der Branche zeigt. Die Gesamtzahl umfasst alle Betriebstypen, von der klassischen Gaststätte bis zum internationalen Spezialitätenrestaurant. Kleingewerbetreibende und Freiberufler stellen mit 46.320 Einträgen die weitaus größte Unternehmensgruppe dar.
Welche sind die größten Restaurants in Deutschland?
Zu den größten Restaurants in Deutschland zählen unter anderem McDonald's Deutschland, Burger King Deutschland, Yum! Restaurants International (KFC, Pizza Hut), L'Osteria und Domino's Pizza Deutschland. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Restaurantketten in Deutschland nach Umsatz“ weiter oben.
Welche Sternerestaurants gibt es in Deutschland?
Deutschland besitzt aktuell 341 Michelin-Sterne-Restaurants (Stand 2025). Davon halten 12 Betriebe die Höchstauszeichnung von drei Sternen; 47 Restaurants tragen zwei Sterne und 282 Betriebe einen Stern. Hinzu kommen 153 Restaurants mit dem Bib Gourmand für besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu den Drei-Sterne-Häusern zählen unter anderem das Restaurant Bareiss in Baiersbronn, das Rutz in Berlin und das Aqua in Wolfsburg.
Wo gibt es die meisten Restaurants in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit 10.898 Betrieben deutlich vor Bayern (10.426) und Baden-Württemberg (7.936). Die weiteren Plätze belegen Hessen (4.542) und Niedersachsen (4.803). Diese Rangfolge korrespondiert eng mit der Einwohnerzahl und der Dichte urbaner Zentren. Berlin belegt als Stadtstaat mit 2.219 Restaurants einen bemerkenswert starken sechsten Platz.
Welche Restauranttypen sind in Deutschland am häufigsten vertreten?
Gaststätten dominieren mit 29.024 Betrieben klar das Gastronomiebild. Italienische Restaurants folgen mit 12.677 Einträgen als stärkste Nationalküche, gefolgt von Dönerläden (3.322) und griechischen Restaurants (3.014). Sushi-Restaurants (1.998), Burger-Restaurants (1.930) und Chinarestaurants (1.454) zeigen die Breite des Angebots. Vegane Restaurants (699) und vegetarische Restaurants (1.019) verzeichnen bundesweite Präsenz.
Welche Daten sind über Restaurants in Deutschland verfügbar?
Firmenname, Branche und Postadresse stehen für alle 68.271 erfassten Restaurants zur Verfügung. Telefonnummern liegen für 63.421 Betriebe vor (90 Prozent), E-Mail-Adressen für 50.760 Betriebe (72 Prozent) und Webseitenadressen für 60.306 Betriebe (86 Prozent). Geschäftsführungsdaten sind für 16.343 Betriebe (23 Prozent) hinterlegt. Ergänzend stehen Finanzkennzahlen wie Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme und Betriebsergebnis für Teilmengen der Betriebe zur Verfügung.
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten bei der Nutzung von Restaurantlisten?
Bei der Verwendung von Firmenlisten für B2B-Direktmarketing müssen Nutzer DSGVO und UWG beachten. Für die Ansprache von Unternehmensadressen per Telefon oder Post kann ein berechtigtes Interesse als Rechtsgrundlage dienen. E-Mail-Kaltakquise an Geschäftskunden ist unter bestimmten Bedingungen zulässig, sofern ein sachlicher Zusammenhang zur Geschäftstätigkeit besteht. Unternehmen sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen vor jeder Kampagne sorgfältig prüfen, um UWG-konforme Werbemaßnahmen sicherzustellen.

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