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Lieferdienste Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Lieferdienste-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie GastronomieKategorie Logistik
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Lieferdienste
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 5.095 aktive Lieferdienste (Stand 2026).
  • Der KEP-Markt (Kurier-, Express- und Paketdienste) erzielte 2024 einen Gesamtumsatz von rund 27,1 Milliarden Euro bei 4,26 Milliarden Sendungen.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit 1.202 Lieferdiensten und repräsentiert rund 24 Prozent aller Anbieter bundesweit.
  • Das B2C-Segment wuchs im ersten Halbjahr 2024 um plus 4,8 Prozent; das B2B-Segment verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 2,3 Prozent.
  • Bis 2028 wird ein durchschnittliches Sendungswachstum von 2,3 Prozent pro Jahr erwartet, was einem Gesamtvolumen von rund 4,7 Milliarden Sendungen entspricht.
  • Eine Lieferdienste-Liste für Deutschland eignet sich besonders für Hersteller von Thermoboxen, Designstudios und Vertriebsteams, die neue Geschäftskunden systematisch ansprechen möchten.
  • Die Branche umfasst neun distinkte Untertypen, von Pizza-Lieferservices über Quick-Commerce-Anbieter bis hin zu Kochboxen-Diensten und Paketlieferdiensten.

Was sind Lieferdienste?

Ein Lieferdienst transportiert Waren vom Hersteller oder Händler direkt zum Endkunden. Geliefert werden frische Lebensmittel, Restaurantessen, Getränke, Haushaltswaren und Körperpflegeprodukte. Manche Betriebe arbeiten mit eigenen Fahrzeugflotten, andere kooperieren mit unabhängigen Kurierfahrern oder sind als Plattformmodell organisiert.

Als Unterbranche gehören Lieferdienste zur übergeordneten Kategorie der Gastronomie-Firmen, umfassen aber auch logistische Dienstleister aus dem KEP-Segment. Synonyme und verwandte Bezeichnungen sind Bringdienst, Lieferservice und Kurierdienst. Im gewerblichen Branchenbuch werden Lieferdienste sowohl nach Liefergut als auch nach Geschäftsmodell klassifiziert, wobei zwischen B2C, B2B, eigener Flotte und Partnerrestaurants unterschieden wird.

Das Firmenverzeichnis für diese Branche weist erhebliche Heterogenität auf. Tausende kleinstbetriebliche Pizzaservices und regionale Bringdienste stehen neben wenigen marktdominierenden Logistikkonzernen. Transportmittel sind Pkw, Kleintransporter, Fahrräder und in städtischen Gebieten zunehmend E-Bikes. Die Unternehmensdatenbank zeigt, dass die Branche sowohl Consumer-Märkte als auch B2B-Belieferungsketten bedient.

Wie viele Lieferdienste gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 5.095 aktive Lieferdienste (Stand 2026). Der überwiegende Teil dieser Betriebe ist kleinstbetrieblich organisiert. Die Größenklassenverteilung verdeutlicht die strukturelle Prägung durch Kleingewerbe und inhabergeführte Mikrobetriebe.

Unternehmensgrößenklasse Anzahl
Kleingewerbe / Freiberuf 4.198
Kleinstunternehmen 669
Kleinunternehmen 210
Mittelstand 14
Großunternehmen 4

Die Branche trägt damit das typische Profil eines dezentralen Dienstleistungsmarkts. Nur vier Anbieter zählen als Großunternehmen. Die Diskrepanz zur Marktgröße ist beachtlich: Der KEP-Sektor insgesamt erzielte 2024 rund 27,1 Milliarden Euro Umsatz bei 4,26 Milliarden Sendungen und beschäftigte rund 262.000 Personen. Wenige umsatzstarke Konzerne vereinen den Großteil des Marktvolumens, während tausende Kleinstbetriebe die regionale Breite abdecken.

10 bekannte Lieferdienste in Deutschland

Auswahl bundesweit bekannter Liefer- und Bestelldienste für Essen, Lebensmittel und Getränke – Plattformen, Online-Supermärkte und Heimdienste –, alphabetisch sortiert. Keine vollständige Rangliste; die Geschäftsmodelle sind nicht direkt vergleichbar.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
bofrost Straelen bofrost.de 1966 gegründeter Heimdienst, der Tiefkühlkost und Eis direkt an Haushalte liefert. Laut Wikipedia 799,9 Mio. € Umsatz in Deutschland und 11.179 Mitarbeitende im Wirtschaftsjahr 2024/25.
Domino's Pizza Deutschland Hamburg dominos.de Größte Pizza-Lieferkette in Deutschland, als Franchisesystem organisiert. Laut Wikipedia über 430 Stores mit rund 7.500 Mitarbeitenden.
Flaschenpost Münster flaschenpost.de Online-Lieferdienst für Getränke und weitere Lebensmittel, der laut Wikipedia als erster Sofortlieferdienst für Getränke in Deutschland startete und in diesem Segment Marktführer ist.
Flink Berlin goflink.com 2020 gegründeter Quick-Commerce-Dienst, der Artikel des täglichen Bedarfs direkt an Kunden liefert. Laut Wikipedia rund 13.000 Mitarbeitende (Mai 2023) und etwa 400 Mio. € Umsatz (2022).
Knuspr München knuspr.de Online-Supermarkt der tschechischen Rohlik-Gruppe mit Lieferung von Lebensmitteln nach Hause; übernahm den früheren Dienst Bringmeister.
Lieferando Berlin lieferando.de Marktführende Plattform zum Bestellen von Essen, Lebensmitteln und Haushaltswaren, Teil des Konzerns Just Eat Takeaway. Laut Unternehmen nutzen rund 45.000 Partnerbetriebe den Marktplatz.
Picnic Düsseldorf picnic.app Niederländischer Online-Supermarkt ohne Ladenflächen und seit 2018 in Deutschland aktiv. Laut Handelsblatt (via Meedia) 774 Mio. € Umsatz in Deutschland im Geschäftsjahr 2025.
REWE Lieferservice Köln rewe.de Lebensmittel-Lieferdienst der REWE Group mit Lieferung in vielen größeren Städten und Ballungsräumen.
Uber Eats Berlin ubereats.com Essenslieferplattform des Fahrdienstvermittlers Uber, in Deutschland über die Uber Eats Germany GmbH mit Sitz in Berlin tätig.
Wolt Berlin wolt.com Liefer-Plattform für Restaurants und Geschäfte, die zum US-Konzern DoorDash gehört und in Deutschland von Berlin aus geführt wird.

Quellen: de.wikipedia.org, wiwo.de, meedia.de, logistra.de, shop.rewe.de, de.statista.com; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Lieferdienste nach Bundesland

Die geographische Verteilung der Lieferdienste folgt der Bevölkerungs- und Wirtschaftsdichte in Deutschland. Bundesländer mit ausgeprägter Gastronomieinfrastruktur und hoher Konsumentendichte beherbergen naturgemäß die meisten Anbieter. Das Branchenverzeichnis belegt eine klare West-Süd-Dominanz.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 423 21,0 %
Bayern 368 18,3 %
Baden-Württemberg 227 11,3 %
Hessen 187 9,3 %
Niedersachsen 178 8,8 %
Berlin 123 6,1 %
Rheinland-Pfalz 92 4,6 %
Hamburg 88 4,4 %
Schleswig-Holstein 77 3,8 %
Sachsen 71 3,5 %
Saarland 37 1,8 %
Sachsen-Anhalt 34 1,7 %
Brandenburg 33 1,6 %
Thüringen 30 1,5 %
Mecklenburg-Vorpommern 27 1,3 %
Bremen 18 0,9 %

Nordrhein-Westfalen führt mit 423 Betrieben mit deutlichem Abstand vor Bayern (368) und Baden-Württemberg (227). Diese drei Bundesländer vereinen über die Hälfte aller deutschen Lieferdienste. Das Rhein-Ruhr-Gebiet mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und ausgeprägten Gastronomielandschaft erklärt die führende Position von Nordrhein-Westfalen. Quick-Commerce-Anbieter mit Zehn-Minuten-Liefergarantie konzentrieren sich dabei auf Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main, während klassische Pizza-Lieferservices und Bringdienste auch in mittelgroßen Städten vertreten sind.

Der deutsche Lieferdienste-Markt befindet sich in einer Phase moderaten, aber stabilen Expansion. Das Sendungsvolumen im KEP-Segment stieg 2024 um zwei Prozent auf 4,26 Milliarden Sendungen. Der Umsatz wuchs auf rund 27,1 Milliarden Euro, ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Markt wächst.

Der aktuelle Branchenreport zeigt ein gespaltenes Bild: Das B2C-Geschäft profitiert stark vom anhaltenden E-Commerce-Aufschwung und legte im ersten Halbjahr 2024 um 4,8 Prozent zu. Das B2B-Segment entwickelte sich im gleichen Zeitraum rückläufig mit minus 2,3 Prozent, was auf die verhaltene Konjunkturstimmung im deutschen Gewerbe zurückzuführen ist.

Quick Commerce ist das wachstumsstärkste Teilsegment der Branche. Anbieter liefern Lebensmittel aus strategisch platzierten Miniaturlagern im Stadtgebiet per E-Bike in unter zehn Minuten. Nachhaltigkeit gewinnt parallel an Bedeutung: DPD liefert seit 2012 klimaneutral, GLS seit 2019. Bis 2028 soll das Sendungsvolumen auf rund 4,7 Milliarden Sendungen pro Jahr steigen, angetrieben durch weiteres E-Commerce-Wachstum und veränderte Konsumgewohnheiten.

Welche Arten von Lieferdiensten gibt es?

Die Branche gliedert sich nach Liefergut, Liefergeschwindigkeit und Geschäftsmodell in neun Untertypen.

Pizza-Lieferservices gehören zu den traditionsreichsten Segmenten und sind im Branchenbuch als eigene Unterbranche erfasst. Sie liefern in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten und betreiben mehrheitlich eigene Fahrzeugflotten.

Lebensmittellieferdienste und Online-Supermärkte bringen das vollständige Supermarktsortiment direkt zur Haustür. Die Lieferung erfolgt in vorgebuchten Zeitfenstern von ein bis zwei Stunden, oft mit Tagesreichweite.

Quick-Commerce-Anbieter versprechen Lieferzeiten von etwa zehn Minuten aus Miniaturlagern im Stadtgebiet. Das Konzept ist auf Großstädte beschränkt. Flink hat dieses Modell in Deutschland maßgeblich geprägt.

Getränkelieferdienste spezialisieren sich auf Getränkekisten inklusive Pfandabholung. Kunden werden so von schwerem Tragen entlastet. Flaschenpost steht exemplarisch für dieses Segment.

Kochbox-Anbieter wie HelloFresh liefern portionierte Zutaten inklusive Rezeptkarten. Sie verbinden Lebensmittellieferung mit Menüplanung und sprechen eine kochafine Zielgruppe an.

Paketdienste (KEP) dominieren das Gesamtmarktvolumen. DHL hält rund 35 bis 48 Prozent Marktanteil im Paketbereich, gefolgt von Hermes (16 bis 22 Prozent), DPD (10 bis 18 Prozent) und GLS (7 bis 12 Prozent).

Tiefkühlkost-Lieferdienste beliefern Haushalte mit gekühlten Fertiggerichten und Speiseeis im Abonnementmodell. Bofrost steht für dieses bewährte Direktvertriebskonzept.

Restaurant-Bestellportale fungieren als Vermittlungsplattformen zwischen Gastronomiebetrieben und Endkunden. Lieferando nimmt in Deutschland eine marktführende Position in diesem Segment ein.

Essenslieferdienste aus Restaurants liefern direkt ohne Plattformvermittlung. Sie sind häufig als Kleingewerbe organisiert und bilden einen erheblichen Anteil der 5.095 verzeichneten Betriebe.

Für wen ist eine Liste von Lieferdiensten relevant?

Eine strukturierte Firmenliste der Lieferdienste in Deutschland bietet verschiedenen Branchen konkreten Mehrwert. Hersteller von Thermoboxen und Liefertaschen für den Essenstransport nutzen Adresslisten, um deutschlandweite Postkampagnen aufzusetzen und neue Vertriebskanäle zu erschließen. Die 5.095 aktiven Betriebe bilden eine klar abgrenzbare Zielgruppe für Produktanbieter aus dem Bereich Transportzubehör.

Designstudios, die Werbefolien für Lieferfahrzeuge und Fahrräder gestalten, identifizieren über eine Unternehmensdatenbank systematisch alle relevanten Betriebe in einer gewünschten Region. E-Mail-Marketing und Telefonmarketing lassen sich dadurch präzise steuern. Der verfügbare Datenbestand umfasst 1.651 Telefonnummern und 926 E-Mail-Adressen. Die Marktdaten werden kontinuierlich aktualisiert und vor Auslieferung mehrstufig verifiziert.

Unternehmensberater, die Gastronomie-Firmen bei Kostenoptimierung und Strategieentwicklung unterstützen, finden in einer Firmendatenbank eine vollständige Marktübersicht. Marktforscher nutzen die Adressdaten für Umfragen und Wettbewerbsanalysen. Vertriebsteams importieren die Datensätze direkt in CRM-Systeme. Mit 665 verfügbaren Ansprechpartnern, darunter Geschäftsführer, Prokuristen und Inhaber, lassen sich Entscheider ohne Streuverluste direkt kontaktieren.

Datenverfügbarkeit: Lieferdienste

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Lieferdienste in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Lieferdienste gibt es in Deutschland?
In Deutschland sind 5.095 Lieferdienste aktiv (Stand 2026). Der Großteil davon sind Kleinstbetriebe: 4.198 Unternehmen gelten als Kleingewerbe oder freiberufliche Betriebe, 669 als Kleinstunternehmen. Nur vier Anbieter zählen als Großunternehmen. Der KEP-Sektor insgesamt beschäftigt rund 262.000 Personen und erzielt einen Jahresumsatz von etwa 27,1 Milliarden Euro.
Welche sind die bekanntesten Lieferdienste in Deutschland?
Bekannte Lieferdienste in Deutschland sind unter anderem bofrost, Domino's Pizza Deutschland, Flaschenpost, Flink und Knuspr. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 bekannte Lieferdienste in Deutschland“ weiter oben.
Welche Arten von Lieferdiensten gibt es in Deutschland?
Die Branche gliedert sich in neun Untertypen: Pizza-Lieferservices, Lebensmittellieferdienste, Quick-Commerce-Anbieter mit Zehn-Minuten-Lieferung, Getränkelieferdienste, Kochboxen, Paketdienste (KEP), Tiefkühlkost-Lieferdienste, Restaurant-Bestellportale und Essenslieferdienste aus Restaurants. Die Klassifikation richtet sich nach Liefergut, Liefergeschwindigkeit und dem jeweiligen Geschäftsmodell.
Wo gibt es die meisten Lieferdienste in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit 423 Lieferdiensten, gefolgt von Bayern (368) und Baden-Württemberg (227). Diese drei Bundesländer vereinen rund 52 Prozent aller deutschen Betriebe. Die Verteilung spiegelt die allgemeine Bevölkerungsdichte wider. Quick-Commerce-Anbieter sind ausschließlich in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main aktiv.
Welche Daten sind in einer Lieferdienste-Firmenliste enthalten?
Strukturierte Firmenlisten für Lieferdienste enthalten Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Website und Unternehmensgrößenklasse. Ergänzend sind Angaben zu Geschäftsführung, Prokura und Inhaberschaft verfügbar. Für einen Teil der Betriebe liegen auch Finanzdaten wie Bilanzsumme und Betriebsergebnis vor. Die Listenqualität wird durch kontinuierliche Aktualisierung und mehrstufige Verifizierung gesichert.
Wer nutzt Listen von Lieferdiensten?
Typische Nutzer sind Hersteller von Lieferequipment wie Thermoboxen und Transporttaschen, Designstudios für Fahrzeugbeschriftung sowie Unternehmensberater für die Gastronomie. Marktforscher und Vertriebsteams zählen ebenfalls zu den Hauptanwendern. Eingesetzt werden die Firmenadressen für Post-Mailing, Telefonmarketing, E-Mail-Kampagnen und den direkten CRM-Import zur systematischen Neukundengewinnung.
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten bei der Verwendung von Firmenlisten?
Beim Einsatz von Firmenadressen für Marketingzwecke sind DSGVO und UWG-Bestimmungen zur Kaltakquise zu beachten. Im B2B-Bereich ist telefonische Kaltakquise unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, wenn ein berechtigtes Interesse nachweisbar ist. E-Mail-Marketing erfordert in der Regel eine vorherige Einwilligung. Alle gewerblich genutzten Adressdaten müssen DSGVO-konform verarbeitet werden.

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