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Gastronomie-Firmen Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Gastronomie-Firmen-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Gastronomie
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 121.990 Gastronomie-Firmen nach aktueller Datenbankauswertung, während amtliche Statistiken für 2021 etwa 179.200 Unternehmen im Gastgewerbe erfassten.
  • Nordrhein-Westfalen führt mit Gastronomiebetrieben, gefolgt von Bayern mit und Baden-Württemberg mit Firmen.
  • Die Branche erwirtschaftete 2021 einen Gesamtumsatz von 50,1 Milliarden Euro. Sie beschäftigte rund 1,1 Millionen Menschen in Deutschland.
  • Restaurants bilden mit 68.271 Betrieben die größte Teilbranche. Gaststätten folgen mit 29.024, Cafés mit 15.694 Unternehmen.
  • Der durchschnittliche Jahresumsatz pro Gastronomie-Firma beträgt etwa 279.576 Euro. Große regionale und branchenspezifische Unterschiede bestehen.
  • Firmendatenbanken sind besonders relevant für Eventagenturen, Lebensmittellieferanten, Getränkelieferanten, Küchenstudios und Küchengerätehersteller im B2B-Vertrieb.
  • Digitalisierung, der Boom von Lieferdiensten und Ghost Kitchens sowie Nachhaltigkeit prägen aktuell die Marktentwicklung der deutschen Gastronomiebranche.

Was sind Gastronomie-Firmen?

Gastronomie-Firmen sind Unternehmen, die Speisen und Getränke zubereiten und Gäste bewirten. Sie bilden einen zentralen Teil des deutschen Gastgewerbes. Das Spektrum reicht von inhabergeführten Restaurants über Systemgastronomie bis zu spezialisierten Cateringunternehmen.

Die Hauptaufgaben gehen weit über das Kochen hinaus. Betriebe kümmern sich um den Einkauf von Lebensmitteln und Getränken, kreieren Speisekarten und koordinieren Personal. Viele organisieren auch Veranstaltungen in ihren Räumlichkeiten. Zahlreiche Gastrobetriebe haben sich auf bestimmte Küchenstile spezialisiert, etwa italienische, asiatische oder deutsche Küche. Andere konzentrieren sich auf besondere Bewirtungsformen wie Lieferservice, Catering oder Event-Gastronomie.

Im Branchenverzeichnis werden Gastronomie-Firmen häufig unter den Synonymen Gastgewerbe, Gaststättengewerbe oder einfach Gastrobetriebe geführt. Wichtig ist die Abgrenzung zum Beherbergungsgewerbe wie Hotels oder Pensionen, auch wenn viele Gasthöfe beide Bereiche kombinieren. Das Firmenverzeichnis umfasst ausschließlich Betriebe mit Schwerpunkt auf Bewirtung.

Wie viele Gastronomie-Firmen gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt aktuell 121.990 Gastronomie-Firmen nach aktueller Datenbankauswertung (Stand 2024). Diese Zahl umfasst alle aktiv erreichbaren Gastronomiebetriebe mit vollständigen Kontaktdaten. Sie repräsentiert den tatsächlich operierenden Markt. Amtliche Statistiken meldeten für 2021 hingegen 179.200 Unternehmen im Gastgewerbe. Der Unterschied erklärt sich durch verschiedene Zählweisen: Während spezialisierte Datenbanken nur Betriebe mit verifizierten Adressen erfassen, zählt die amtliche Statistik alle registrierten Unternehmen einschließlich ruhender oder nicht mehr aktiver Betriebe.

Die wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich in beeindruckenden Zahlen. 2021 erwirtschafteten die deutschen Gaststättenbetriebe einen Gesamtumsatz von 50,1 Milliarden Euro. Gleichzeitig beschäftigte die Branche rund 1,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Diese Marktdaten unterstreichen die volkswirtschaftliche Relevanz des Gastgewerbes als bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor.

Pro Unternehmen ergibt sich ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 279.576 Euro. Dieser Wert variiert erheblich zwischen verschiedenen Betriebstypen. Systemgastronomie und große Restaurantketten erzielen deutlich höhere Umsätze. Inhabergeführte Cafés oder Imbisse liegen häufig unter dem Durchschnitt. Die Adressliste zeigt zudem, dass der Großteil der Betriebe zu den Kleingewerben oder Kleinstunternehmen zählt. Insgesamt 76.088 Firmen werden als Kleingewerbe oder Freiberuf geführt. Nur 162 Betriebe gelten als Großunternehmen.

Regionale Verteilung: Gastronomie-Firmen nach Bundesland

Die regionale Verteilung der Gastronomie-Firmen in Deutschland spiegelt die Bevölkerungsdichte und wirtschaftliche Stärke der einzelnen Bundesländer wider. Nordrhein-Westfalen führt mit deutlichem Abstand, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen über die Hälfte aller deutschen Gastronomiebetriebe. Die Unterschiede ergeben sich vor allem aus der Einwohnerzahl, der Dichte von Ballungsräumen und der regionalen Kaufkraft.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 326 19,9 %
Bayern 270 16,5 %
Baden-Württemberg 243 14,8 %
Niedersachsen 142 8,7 %
Hessen 129 7,9 %
Rheinland-Pfalz 80 4,9 %
Sachsen 76 4,6 %
Berlin 64 3,9 %
Schleswig-Holstein 61 3,7 %
Hamburg 54 3,3 %
Sachsen-Anhalt 49 3,0 %
Brandenburg 35 2,1 %
Thüringen 32 2,0 %
Mecklenburg-Vorpommern 30 1,8 %
Saarland 28 1,7 %
Bremen 22 1,3 %

Nordrhein-Westfalen profitiert von seiner Position als bevölkerungsreichstes Bundesland mit zahlreichen Großstädten und dem dicht besiedelten Ruhrgebiet. Bayern und Baden-Württemberg punkten durch hohe Wirtschaftskraft und Tourismusattraktivität. Besonders München, das Allgäu und die Bodenseeregion ziehen viele Gäste an. Dies begünstigt eine dichte Gastronomie-Infrastruktur. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen weisen trotz kleinerer Fläche eine hohe Betriebsdichte auf, bedingt durch urbane Lebenskultur und internationales Publikum.

Die deutsche Gastronomiebranche durchläuft aktuell einen tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung und veränderte Konsumgewohnheiten treiben diesen voran. Online-Bestellsysteme, digitale Speisekarten und kontaktlose Bezahlverfahren haben sich vom Trend zum Standard entwickelt. Tischreservierungssysteme und Kassensoftware mit integrierten Warenwirtschaftssystemen gehören mittlerweile zur Grundausstattung professioneller Gastrobetriebe. Diese Entwicklung beschleunigt sich kontinuierlich.

Der Boom von Lieferdiensten hat die Branchenlandschaft nachhaltig verändert. Food-Delivery-Plattformen verzeichnen zweistellige Wachstumsraten. Immer mehr Restaurants erweitern ihre Angebote um Lieferoptionen. Ein besonders interessantes Phänomen sind Ghost Kitchens: virtuelle Restaurantkonzepte ohne klassische Sitzplätze. Sie produzieren ausschließlich für Lieferdienste. Diese Betriebsform senkt Mietkosten. Sie ermöglicht flexible Markterprobung neuer Konzepte.

Nachhaltigkeit entwickelt sich vom Nischenthema zum Mainstream-Anspruch. Bio-Gastronomie, vegane und vegetarische Restaurants sowie Konzepte mit regionalen Lebensmitteln gewinnen kontinuierlich Marktanteile. Gleichzeitig kämpft die Branche mit dem Fachkräftemangel, der besonders bei Köchen und Servicepersonal spürbar wird. Die Folgen der Corona-Pandemie wirken noch nach: Viele Betriebe haben ihre Geschäftsmodelle angepasst. Andere mussten schließen. Gleichzeitig entstehen neue Konzepte, die auf geänderte Kundenbedürfnisse reagieren.

Welche Arten von Gastronomie-Firmen gibt es?

Die Gastronomiebranche gliedert sich in zahlreiche Teilbranchen mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen. Restaurants bilden mit 68.271 Betrieben die mit Abstand größte Kategorie. Diese Sparte umfasst das gesamte Spektrum von Fast-Food-Ketten über gutbürgerliche Gaststätten bis hin zu Sternerestaurants. Der Schwerpunkt liegt auf der Zubereitung und dem Service von Speisen in einem Gastraum.

Gaststätten stellen mit 29.024 Betrieben die zweitgrößte Gruppe dar. Oft handelt es sich um traditionelle Wirtshäuser mit regionaler Küche und stammkundenbezogenem Charakter. Cafés folgen mit 15.694 Unternehmen. Sie konzentrieren sich auf Kaffee, Kuchen und leichte Speisen. Die Unternehmensdatenbank zeigt eine starke Präsenz in Innenstädten und touristischen Regionen.

Caterer mit 10.310 Betrieben bedienen vor allem den Event- und Geschäftskundenbereich. Sie liefern Speisen und Getränke für Veranstaltungen, Firmenevents oder private Feiern. Häufig übernehmen sie auch die komplette Bewirtungsorganisation. Imbisse zählen 7.182 Betriebe und bieten schnelle, unkomplizierte Verpflegung für unterwegs. Bars mit 5.524 Betrieben legen den Fokus auf Getränkeausschank und abendliches Publikum.

Lieferdienste verzeichnen mit 5.095 Betrieben starkes Wachstum. Partyservices mit 4.518 Firmen ähneln Caterern, konzentrieren sich aber auf private Feiern. Biergärten (3.413 Betriebe) sind saisonale Konzepte mit Außenbestuhlung, besonders in Bayern verbreitet. Dönerläden erreichen 3.322 Betriebe und dominieren in städtischen Gebieten. Eisdielen mit 2.961 Betrieben sind stark saisonabhängig.

Kleinere Segmente umfassen Nachtclubs (993 Betriebe), Kantinen (796), Brauhäuser (355), Raststätten (224) und Cafeterien (137). Diese Vielfalt zeigt die Breite der Firmendatenbank Gastronomie. Sie erklärt, warum spezialisierte Adresslisten für zielgerichtetes B2B-Marketing unverzichtbar sind.

Für wen ist eine Liste von Gastronomie-Firmen relevant?

Ein Branchenverzeichnis mit Gastronomie-Firmen ist für zahlreiche Branchen im B2B-Bereich von hohem Wert. Lebensmittelgroßhändler und Fleischgroßhändler nutzen solche Adresslisten zur systematischen Neukundengewinnung. Sie können ihre Produktpalette gezielt bei Restaurants, Kantinen und Cateringbetrieben platzieren, die regelmäßig große Mengen frischer Waren benötigen. Der direkte Zugang zu Entscheidern beschleunigt Vertriebsprozesse erheblich.

Getränkelieferanten profitieren von einer nach Teilbranchen segmentierbaren Liste. Bars und Biergärten interessieren sich vor allem für alkoholische Getränke. Cafés benötigen hochwertige Kaffeesorten und Softdrinks. Eine präzise Zielgruppenansprache minimiert Streuverluste. Küchenstudios und Hersteller von Küchengeräten finden in der Gastronomie einen wichtigen Abnehmerkreis für professionelle Ausstattung, von Großküchen über Pizzaöfen bis zu modernen Kaffeemaschinen.

Eventagenturen nutzen Gastronomie-Adressdaten zur Identifikation potenzieller Kooperationspartner und Veranstaltungsorte. Partyservices können Restaurants mit geeigneten Räumlichkeiten gezielt ansprechen. Softwareanbieter für Kassensysteme, Reservierungsplattformen oder Warenwirtschaftslösungen finden im Firmenverzeichnis qualifizierte Leads für ihre digitalen Produkte.

Weitere relevante Zielgruppen sind Personaldienstleister, die Fachkräfte in der Gastronomie vermitteln, sowie Hersteller von Verpackungsmaterial für To-Go-Angebote. Auch Marketingagenturen setzen solche Datenbanken für B2B-Kampagnen ein. Marktforscher und Investoren nutzen sie für Branchenanalysen und Potenzialstudien. Die gängigsten Anwendungskanäle sind Post-Mailing, Telefonvertrieb und E-Mail-Marketing, wobei jeder Kanal spezifische Anforderungen an Datenqualität und Aktualität stellt.

Datenverfügbarkeit: Gastronomie-Firmen

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Gastronomie-Firmen in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Gastronomie-Firmen gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt nach aktueller Datenbankauswertung aktuell 121.990 Gastronomie-Firmen. Diese Zahl bezieht sich auf aktiv erreichbare Betriebe mit verifizierten Kontaktdaten. Amtliche Statistiken zählten für 2021 hingegen etwa 179.200 Unternehmen im Gastgewerbe. Der Unterschied erklärt sich durch verschiedene Zählweisen: Professionelle Adressdatenbanken erfassen nur betriebsbereite Firmen, die amtliche Statistik umfasst alle registrierten Unternehmen. Die Branche erwirtschaftete 2021 einen Gesamtumsatz von 50,1 Milliarden Euro. Sie beschäftigte rund 1,1 Millionen Menschen.
Welches Bundesland hat die meisten Gastronomiebetriebe?
Nordrhein-Westfalen führt mit Gastronomie-Firmen das Bundesland-Ranking deutlich an. Bayern folgt mit Betrieben auf Platz zwei. Baden-Württemberg belegt mit Firmen den dritten Rang. Diese drei Bundesländer vereinen über die Hälfte aller deutschen Gastronomiebetriebe. Die Gründe liegen in der hohen Einwohnerzahl, der Dichte von Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet, München und Stuttgart sowie der starken Wirtschaftskraft. Nordrhein-Westfalen profitiert zudem von seiner zentralen Lage und dem hohen Anteil urbaner Zentren mit ausgeprägter Gastronomiekultur.
Welche Datenfelder sind in einer Gastronomie-Liste enthalten?
Eine professionelle Adressliste von Gastronomie-Firmen enthält typischerweise folgende Datenfelder: Firmenname, Branche und Kategoriezuordnung, vollständige Postadresse, allgemeine Telefonnummer und Faxnummer. Hinzu kommen digitale Kontaktdaten wie Webseite, allgemeine E-Mail-Adresse sowie Social-Media-Profile (Facebook, Instagram, LinkedIn). Viele Listen umfassen auch Ansprechpartner wie Geschäftsführung, Inhaberschaft oder Prokuristen. Wirtschaftsdaten wie Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl, Umsatzklasse und Bilanzsumme sind häufig ebenfalls verfügbar. Hochwertige Anbieter garantieren tagesaktuelle Daten mit regelmäßiger Verifizierung und niedriger Irrläuferquote.
Wie aktuell sind die Daten in Gastronomie-Firmenlisten?
Professionelle Anbieter stellen tagesaktuelle Daten bereit und aktualisieren ihre Firmendatenbanken kontinuierlich. Die hohe Fluktuation in der Gastronomiebranche macht regelmäßige Datenpflege besonders wichtig: Betriebe eröffnen, schließen oder ändern Inhaberschaften häufiger als in anderen Branchen. Seriöse Datenanbieter setzen mehrstufige Verifizierungsprozesse ein. Sie garantieren eine niedrige Irrläuferquote. Viele bieten zudem kostenlose Listenupdates innerhalb eines definierten Zeitraums an. Die Aktualität ist entscheidend für erfolgreiche Marketingkampagnen, da veraltete Adressen hohe Kosten durch Rückläufer und ineffiziente Vertriebsressourcen verursachen.
Für welche Zwecke kann man Gastronomie-Listen nutzen?
Gastronomie-Listen dienen primär dem B2B-Vertrieb für Lebensmittel-, Getränke- und Küchenausstattungslieferanten. Unternehmen nutzen die Adressdaten für Marketingkampagnen via Post-Mailing, Telefonvertrieb oder E-Mail-Marketing. Der Hauptvorteil liegt in der Zeitersparnis gegenüber manueller Recherche: Statt wochenlang Kontaktdaten zu sammeln, erhalten Vertriebsteams sofort einsatzbereite Adresslisten. Weitere Anwendungen umfassen Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Marktforschung und Branchenanalysen. Auch für Zielgruppensegmentierung nach Region, Teilbranche oder Unternehmensgröße sind solche Listen wertvoll. Die systematische Erschließung des Gastronomiemarkts wird so planbar und messbar.
Welche Arten von Gastronomiebetrieben gibt es?
Die Gastronomiebranche gliedert sich in zahlreiche Teilbranchen. Restaurants bilden mit 68.271 Betrieben die größte Kategorie und umfassen alles von Fast-Food bis Fine-Dining. Gaststätten folgen mit 29.024 Betrieben, Cafés mit 15.694 und Caterer mit 10.310 Firmen. Im Bereich Schnellgastronomie finden sich Imbisse (7.182), Lieferdienste (5.095) und Dönerläden (3.322). Betriebe mit Getränkefokus sind Bars (5.524) und Biergärten (3.413). Spezialisierte Segmente umfassen Partyservices (4.518), Eisdielen (2.961), Nachtclubs (993), Kantinen (796), Brauhäuser (355), Raststätten (224) und Cafeterien (137). Diese Vielfalt ermöglicht präzise Zielgruppenansprache im B2B-Marketing.

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