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Pizzaservice Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Pizzaservice-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Gastronomie
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Pizzaservice
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 5.045 erfasste Pizzerien und Pizza-Lieferdienste (Stand Januar 2026). Das Segment gehört damit zu den größten innerhalb der deutschen Gastronomiebranche.
  • Bayern führt das Branchenverzeichnis mit 682 Betrieben (19,4 % aller erfassten Betriebe) als klare regionale Pizza-Hochburg an.
  • Bayern folgt mit 869 Betrieben (17,2 %) auf Rang zwei. Baden-Württemberg belegt mit 736 Betrieben (14,6 %) den dritten Platz.
  • Die Branche wächst kontinuierlich. Pizza ist eines der wenigen Gastronomieangebote, das in den Segmenten Delivery, Take-away und Sit-in gleichermaßen erfolgreich funktioniert.
  • Führende Franchiseketten wie Domino's Pizza Deutschland (235 Mio. € Umsatz, 324 Outlets, Stand 2019) und FR L'Osteria GmbH (210 Mio. €, 100 Outlets) prägen das obere Marktsegment.
  • B2B-Anbieter aus den Bereichen Zutatenlieferung, Verpackung und Kassensysteme finden in einer strukturierten Adressliste direkten Zugang zu über 5.000 potenziellen Geschäftskunden.
  • Firmendaten umfassen bis zu 30 Felder je Betrieb, darunter Telefon (99,6 % Abdeckung), Website (84 %) und Angaben zur Geschäftsführung.
  • Die Branche gliedert sich in vier Hauptbetriebstypen: klassische Pizzeria, Pizza-Lieferdienst, Italienisches Restaurant mit Pizzaangebot sowie Pizzaketten und Franchisesysteme.

Was sind Pizzerien und Pizza-Lieferdienste?

Pizzerien sind stationäre gastronomische Betriebe mit dem Schwerpunkt auf Zubereitung und Verkauf von Pizza. Sie betreiben in der Regel einen vollständigen Restaurantbetrieb mit Sitzplätzen. Die Speisekarte umfasst neben Pizza häufig Pasta, Salate und weitere Gerichte. Synonyme Bezeichnungen wie Ristorante, Pizzaimbiss oder Pizzaservice beschreiben Spielarten dieses Grundmodells, die sich im Serviceumfang unterscheiden.

Pizza-Lieferdienste fokussieren sich auf Zubereitung und Auslieferung von Pizzaspezialitäten direkt zum Kunden. Der Sitzbereich tritt dabei in den Hintergrund oder entfällt ganz. Kunden bestellen telefonisch, über die eigene Website oder per App. Im alltäglichen Sprachgebrauch sind solche Betriebe auch als Pizza-Service, Bringdienst oder Pizza-Taxi bekannt.

Beide Betriebsformen gehören zur übergeordneten Gastronomiebranche. Ein Firmenverzeichnis oder Branchenbuch führt sie häufig gemeinsam mit Italienischen Restaurants, da sich ihre Angebote überschneiden. Diese kombinierte Erfassung spiegelt sich in den Gesamtzahlen des Segments wider. Die erste Pizzeria Deutschlands eröffnete am 24. März 1952 in Würzburg. Seitdem hat sich das Gericht tief in der deutschen Gastronomiekultur verankert und zählt heute zu den beliebtesten Speisen im Land.

Wie viele Pizzerien und Pizza-Lieferdienste gibt es in Deutschland?

Das Verzeichnis der Pizzerien und Pizza-Lieferdienste in Deutschland umfasst aktuell 5.045 Betriebe (Stand Januar 2026). Diese Zahl schließt Pizzerien, spezialisierte Pizza-Lieferdienste und Italienische Restaurants mit Pizzaschwerpunkt ein. Damit bildet die Branche einen gewichtigen Teil der deutschen Gastronomie. Der Gesamtmarkt erwirtschaftet über 16,5 Mrd. Euro Nettoerlöse.

An der Marktspitze dominieren große Franchisesysteme. Domino's Pizza Deutschland erzielte 2019 einen Nettoerlös von 235 Mio. Euro (324 Outlets). FR L'Osteria GmbH folgte mit 210 Mio. Euro (100 Outlets), Vapiano SE mit 207 Mio. Euro (82 Outlets). Im mittleren Segment erzielte Call a Pizza Franchise GmbH 72 Mio. Euro (107 Outlets). Smiley's Franchise GmbH Hamburg folgte mit 71,2 Mio. Euro (63 Outlets). Diese Branchenkennzahlen zeigen: Der Markt vereint inhabergeführte Einzelpizzerien und organisierte Franchisesysteme.

Der strukturelle Wachstumstrend bleibt intakt. Pizza eignet sich besonders gut für den Delivery-Kanal. Kurze Zubereitungszeit und hohe Portionierbarkeit erleichtern die Auslieferung. Der Food-Delivery-Boom über Online-Plattformen treibt die Nachfrage zusätzlich. Ghost-Kitchen-Konzepte ohne Sitzbereich senken die Einstiegshürden für neue Marktteilnehmer und erhöhen den Wettbewerb im Wirtschaftszweig weiter.

8 der größten Pizza-Lieferdienste in Deutschland

Auswahl liefer-orientierter Pizzaketten, geordnet nach dem Pizzaketten-Umsatzranking 2019 des Fachmagazins foodservice; New York Pizza und World of Pizza folgen nach Standortzahl. Keine vollständige Rangliste – aktuelle Umsätze sind meist nicht öffentlich.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
Domino's Pizza Deutschland Hamburg dominos.de Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten, entstanden aus Joey's Pizza und später um Hallo Pizza erweitert; Franchisesystem. Laut Wikipedia über 430 Stores mit rund 7.500 Mitarbeitenden.
Smiley's Hamburg smileys.de 1988 gegründetes Franchisesystem für Pizza- und Pasta-Lieferservice. Laut Unternehmen mehr als 70 Stores; laut foodservice 71,2 Mio. € Umsatz (2019).
Pizza Hut München pizzahut.de Deutsche Gesellschaft der zu Yum! Brands gehörenden Pizzakette mit Lieferung und Abholung. Laut Bundesverband der Systemgastronomie rund 85 Restaurants und etwa 2.500 Mitarbeitende.
Freddy Fresh Thiendorf freddy-fresh.de Franchisesystem für Pizza-Lieferservice aus Sachsen mit Filialen u. a. in Bautzen, Berlin und Braunschweig. Laut foodservice 40,2 Mio. € Umsatz und 72 Betriebe (2019).
Pizza Max Berlin pizzamax.de In Berlin gegründeter Franchise-Lieferdienst mit Stores u. a. in Hamburg, Kiel, Magdeburg und Münster. Laut Unternehmen 55 Stores in acht Bundesländern.
Mundfein Ratingen mundfein.de Franchisesystem für Pizza-Lieferservice aus Nordrhein-Westfalen. Laut foodservice 21,4 Mio. € Umsatz und 37 Betriebe (2019).
New York Pizza Oberhausen newyorkpizza.de Deutsche Master-Franchisegesellschaft der niederländischen Lieferkette, die u. a. die Lieferdienste Stückwerk, Flying Pizza (43 Filialen) und Pizza Planet übernommen hat.
World of Pizza Potsdam world-of-pizza.de 1998 in Potsdam gegründeter Pizza-Lieferdienst mit Franchisefilialen vor allem in Berlin, Brandenburg und Ostdeutschland. Laut Unternehmen betreiben Franchisepartner insgesamt 30 Filialen.

Quellen: food-service.de, de.wikipedia.org, bundesverband-systemgastronomie.de, handelsdaten.de, lto.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Pizzerien und Pizza-Lieferdienste nach Bundesland

Die regionale Konzentration von Pizzerien und Pizza-Lieferdiensten folgt der Bevölkerungsverteilung Deutschlands. Dicht besiedelte Flächenländer mit großen Ballungsräumen führen jede Adressliste deutlich an. Zwischen West und Ost bestehen strukturelle Unterschiede, die auf die historische Entwicklung der jeweiligen Gastronomielandschaft zurückgehen.

Bundesland Anzahl Betriebe Anteil
Nordrhein-Westfalen 1.139 22,6 %
Bayern 869 17,2 %
Baden-Württemberg 736 14,6 %
Niedersachsen 435 8,6 %
Hessen 400 7,9 %
Rheinland-Pfalz 257 5,1 %
Schleswig-Holstein 225 4,5 %
Sachsen 221 4,4 %
Berlin 150 3,0 %
Brandenburg 110 2,2 %
Hamburg 106 2,1 %
Saarland 95 1,9 %
Sachsen-Anhalt 93 1,8 %
Thüringen 83 1,6 %
Mecklenburg-Vorpommern 65 1,3 %
Bremen 61 1,2 %

Bayern führt mit 682 Betrieben klar. Das Ruhrgebiet bietet als zusammenhängende Stadtregion ideale Voraussetzungen für eine hohe Pizzeriadichte. Der hohe Anteil von Bevölkerungsgruppen mit südeuropäischem Hintergrund hat historisch viele Pizzeriagründungen begünstigt. Bayern folgt als wirtschaftsstarkes Flächenland mit München als Millionenstadt und touristisch bedeutenden Regionen.

Absolut wie relativ bleibt das Land deutlich hinter den westdeutschen Spitzenländern. Berlin und Hamburg weisen trotz ihrer Bevölkerungszahl vergleichsweise niedrige Werte auf. Die zugrunde liegende Unternehmensdatenbank erfasst primär spezialisierte Pizzabetriebe, was diese engere Kategorisierung erklärt.

Der Pizza-Markt in Deutschland befindet sich in einer anhaltenden Wachstumsphase. Sieben der zwölf umsatzstärksten Pizzaketten setzen ihren Schwerpunkt auf Lieferung. Online-Bestellplattformen steigern das Bestellvolumen branchenweit. Der Markt wächst.

Qualität gewinnt neben Volumen an Bedeutung. Neapolitanische Pizzerien mit Holzofen und zertifizierten Zutaten wachsen schneller als das Standardsegment. Pizza Zulu aus Fürth belegte 2025 im europäischen Ranking der 50 besten Pizzerien Platz 6. Die Jury zeichnete das Fürther Restaurant damit zum vierten Mal als beste Pizzeria Deutschlands aus. Vegane und pflanzenbasierte Beläge entwickeln sich von einer Nische zum regulären Menübestandteil. Premiumkonzepte und Delivery schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich zunehmend.

Strukturelle Risiken bleiben bestehen. Vapiano meldete 2020 Insolvenz an und verdeutlichte die Grenzen des kostspieligen Großflächenkonzepts. Gestiegene Energie- und Rohstoffkosten belasten die Margen branchenweit. Inhabergeführte Betriebe reagieren oft flexibler als große Ketten, weil sie Einkaufsstrategien und Preise kurzfristig anpassen können. Franchisesysteme wie MUNDFEIN GmbH, Stückwerk Pizzakultur und Freddy Fresh AG expandieren dennoch weiter im mittleren Preissegment.

Welche Arten von Pizzerien und Pizza-Lieferdiensten gibt es in Deutschland?

Die klassische inhabergeführte Pizzeria bildet das Rückgrat der Branche. Sie betreibt ein vollständiges Restaurant mit Sitzplätzen und breiter Speisekarte. Oft verfügt sie über einen langjährig gewachsenen lokalen Kundenstamm, der sie klar von reinen Lieferdiensten unterscheidet.

Der spezialisierte Pizza-Lieferdienst fokussiert ausschließlich auf Produktion und Auslieferung. Franchisesysteme wie Domino's, Call a Pizza und Freddy Fresh dominieren dieses Segment. Der Umsatz entsteht fast vollständig über den Delivery-Kanal. Das Hybridmodell kombiniert Restaurant- und Lieferbetrieb unter einem Dach. Es nutzt Küchenkapazitäten optimal und erschließt zwei Einnahmequellen gleichzeitig.

Systemgastronomie und Pizzaketten wie FR L'Osteria oder Ciao Bella setzen auf standardisierte Produkte, zentrale Einkaufsstrukturen und mehrere Filialen. Sie sprechen ein breiteres Restaurantpublikum an. Pizza al Taglio und Imbissbetriebe verkaufen vorgebackene Pizzastücke offen an der Theke, häufig nach Gewicht. Das aus der römischen Tradition stammende Modell findet sich heute vor allem in Innenstadtlagen und Bahnhöfen.

Neapolitanische Spezialitätenpizzerien bilden das Premiumsegment. Holzofen, hochwertige Zutaten und international anerkannte Qualitätsstandards kennzeichnen diese Betriebe. Ghost Kitchens operieren vollständig ohne Kundenkontakt und produzieren ausschließlich für Delivery-Plattformen. Sie senken Fixkosten durch den Verzicht auf Restaurantfläche erheblich. Dieses Modell erweitert das Betriebstyp-Spektrum in der Firmendatenbank um eine wachsende Kategorie.

Für wen ist eine Liste von Pizzerien und Pizza-Lieferdiensten in Deutschland relevant?

Eine strukturierte Adressliste der deutschen Pizzerienbranche richtet sich an eine breite B2B-Zielgruppe. Lebensmittelhersteller und Großhändler für Pizzazutaten erhalten über das Branchenverzeichnis direkten Zugang zu über 5.000 potenziellen Abnehmern. Dazu zählen Anbieter von Pizzamehl, Tomatensaucen, Käse und Tiefkühlbelägen. Die Kombination aus Kontaktdaten, Standortinformationen und Umsatzklassen erlaubt eine präzise Vorselektion der wirtschaftlich relevantesten Zielkunden.

Verpackungslieferanten profitieren von der hohen Wiederkaufrate innerhalb des Sektors. Pizzakartons, Liefertaschen und Einwegmaterialien beschaffen Betriebe regelmäßig und in großen Mengen. Küchengeräteanbieter finden eine ebenso klar abgrenzbare Zielgruppe: Pizzaöfen, Teigknetmaschinen und Kühlsysteme unterliegen einem regelmäßigen Erneuerungszyklus. Der Markt ist stabil und wiederkehrend.

Marketingagenturen, Druckereien und Software-Anbieter nutzen eine Gastronomie-Firmenliste für Direktmailings, Telefonakquise und lokale Werbekampagnen. Typische Rücklaufquoten bei Postmailings liegen zwischen 0,5 und 3 Prozent. Mit rund 1 Prozent Response rechnen Unternehmen branchenüblich. Irrläuferquoten bewegen sich bei gepflegten Datensätzen zwischen 5 und 10 Prozent. Franchisegeber identifizieren mithilfe geografisch gefilterter Adressdaten neue Franchisenehmer und Expansionspotenziale. Marktforscher werten die Strukturdaten für Wettbewerbsanalysen und Investitionsentscheidungen aus. Die verfügbaren Datensätze enthalten neben Kontaktinformationen auch Kaufkraftindizes und Besiedlungsdichten auf PLZ-Ebene.

Datenverfügbarkeit: Pizzaservice

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Pizzaservice in Deutschland.

Firmenname
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Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Pizzerien und Pizza-Lieferdienste gibt es in Deutschland?
Gewerbliche Firmendatenbanken führen aktuell 3.514 Betriebe als Pizzeria, Pizza-Lieferdienst oder Italienisches Restaurant mit Pizzaschwerpunkt. Diese Zahl umfasst sowohl inhabergeführte Einzelbetriebe als auch Filialen organisierter Franchisesysteme. Die tatsächliche Gesamtzahl liegt voraussichtlich höher. Strukturierte Datenbanken bilden kleinere oder schwach digitalisierte Betriebe nicht immer vollständig ab.
Welche sind die größten Pizza-Lieferdienste in Deutschland?
Zu den größten Pizza-Lieferdienste in Deutschland zählen unter anderem Domino's Pizza Deutschland, Smiley's, Pizza Hut, Freddy Fresh und Pizza Max. Eine Übersicht mit 8 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „8 der größten Pizza-Lieferdienste in Deutschland“ weiter oben.
Welche Bundesländer haben die meisten Pizzerien und Pizza-Lieferdienste?
Nordrhein-Westfalen führt mit 1.139 Betrieben (22,6 %) klar vor Bayern mit 869 Betrieben (17,2 %) und Baden-Württemberg mit 736 Betrieben (14,6 %). Diese drei Länder vereinen mehr als die Hälfte aller erfassten Betriebe. Die hohe Konzentration in NRW erklärt sich durch die dichte Besiedlung des Ruhrgebiets und eine historisch gewachsene Gastronomiekultur mit starkem südeuropäischem Einfluss.
Welche Pizzaketten sind in Deutschland aktiv?
Deutschland verfügt über ein breites Spektrum etablierter Pizzaketten. Nach Umsatz führte Domino's Pizza Deutschland 2019 mit 235 Mio. Euro (324 Outlets), gefolgt von FR L'Osteria GmbH (210 Mio. Euro, 100 Outlets) und Vapiano SE (207 Mio. Euro, 82 Outlets). Im Liefersegment folgten Call a Pizza Franchise GmbH (72 Mio. Euro, 107 Outlets) und Smiley's Franchise GmbH Hamburg (71,2 Mio. Euro, 63 Outlets). Weitere aktive Ketten sind Freddy Fresh AG, Pizza Hut, Pizza Max, Flying Pizza Food Service GmbH und MUNDFEIN GmbH.
Welche Daten sind über Pizzerien und Pizza-Lieferdienste in Deutschland verfügbar?
Strukturierte Firmendatensätze enthalten bis zu 30 Felder je Betrieb. Nahezu vollständig verfügbar sind Firmentitel (100 %), Postanschrift (100 %) und Telefonnummer (96 %). Websites liegen für 84 Prozent der Betriebe vor, E-Mail-Adressen für 25 Prozent und Social-Media-Profile für 19 Prozent. Geschäftsführungsangaben enthält die Datenbank für 5 Prozent der Betriebe, Mitarbeiteranzahlklassen für 7 Prozent. Sie erhalten die Listen als XLSX- und CSV-Datei, kompatibel mit gängigen CRM-Systemen und für Serienbriefe geeignet.
Wer nutzt Adresslisten von Pizzerien und Pizza-Lieferdiensten?
Hauptnutzergruppen sind Lebensmittelhersteller, Zutatengroßhändler, Verpackungslieferanten, Küchengerätehersteller, Kassensystemanbieter sowie Marketingagenturen und Druckereien. Franchisegeber auf Expansionskurs nutzen solche Firmenlisten zur Identifikation neuer Standorte und Franchisenehmer. Marktforscher und Unternehmensberater werten die Strukturdaten für Wettbewerbsanalysen aus. Alle B2B-Nutzungsszenarien unterliegen den Anforderungen der DSGVO, die für gewerbliche Kommunikationsdaten klare Rahmenbedingungen definiert.
Wie hoch sind die Kosten für eine Adressliste der Pizzerienbranche?
Die Preise für Pizzeria-Firmenadressen staffeln sich nach Bestellmenge. Bis zu 1.000 Adressen kosten 0,16 Euro je Adresse (netto). Bei 1.001 bis 10.000 Adressen sinkt der Preis auf 0,14 Euro, bei über 10.000 Adressen auf 0,10 Euro je Adresse. Käufer erhalten in der Regel ein einmaliges kostenfreies Listenupdate innerhalb von sechs Monaten ab Auslieferung. --- Die Liste Pizzerien und Pizza-Lieferdienste Deutschland umfasst mit 5.045 erfassten Betrieben (Stand Januar 2026) eines der umsatzstärksten Segmente der deutschen Gastronomie. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg vereinen mehr als die Hälfte aller Firmen. Hochwertige Adressdaten mit breiter Feldabdeckung ermöglichen eine gezielte Ansprache entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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