Kaffeeläden Firmenliste Deutschland
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Das Wichtigste in Kürze
- In Deutschland existieren zwischen 1.026 und 1.128 Kaffeeröstereien und Kaffeeläden (Stand 2026).
- Die Branche wächst stark: Über 100 neue Röstereien entstehen jährlich seit 2017. 2022 kamen 160 neue Standorte hinzu.
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- Hamburg gilt als bedeutendes Zentrum der deutschen Kaffeerösterei-Landschaft. Die Stadt profitiert von ihrer historischen Rolle als Hansestadt und Importhafen.
- Die Branche erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von 19.847 Millionen Euro. Das Spektrum reicht von Mikroröstereien bis zu industriellen Großröstereien.
- Adresslisten sind relevant für B2B-Vertrieb, Marktforschung, Lieferantensuche und Neukundenakquise.
- Das Segment umfasst traditionelle Kaffeeröstereien, Specialty Coffee Roaster, Kaffeemanufakturen und Online-Kaffeehändler.
Was sind Kaffeeröstereien und wie werden sie klassifiziert?
Kaffeeröstereien veredeln Rohkaffeebohnen zu konsumfertigen Kaffeeprodukten. Sie bilden ein zentrales Glied zwischen Rohkaffee-Importeuren und Endverbrauchern. Die Röstung verwandelt grüne Rohkaffeebohnen durch kontrollierte Hitzeeinwirkung in aromatische, braune Kaffeebohnen. Diese verkaufen Röstereien als ganze Bohnen oder gemahlen.
Im deutschen Kaffeemarkt lassen sich verschiedene Unternehmenstypen unterscheiden. Klassische Kaffeeröstereien konzentrieren sich auf die Röstung und den Vertrieb von Kaffee. Kaffeehändler vertreiben bereits gerösteten Kaffee ohne eigene Produktion. Kaffeeläden und Kaffeegeschäfte betreiben den Einzelhandel mit Kaffeeprodukten und Zubehör. Teilweise gehört eine eigene Rösterei dazu. Coffee Shops kombinieren Gastronomie mit Kaffeeverkauf.
Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Branche zeigt der Pro-Kopf-Verbrauch von 164 Litern Kaffee pro Jahr in Deutschland. Kaffeeröstereien versorgen Einzelhandel und Gastronomie. Zunehmend beliefern sie auch Endkunden direkt über Online-Shops. Branchenbücher führen diese Betriebe häufig unter Kategorien wie Lebensmitteleinzelhandel, Kaffeeröstereien oder Kaffeehändler. Die Branche umfasst handwerkliche Manufakturen ebenso wie industrielle Großröstereien.
Wie viele Kaffeeröstereien gibt es in Deutschland?
Die Gesamtzahl der Kaffeeröstereien bewegt sich je nach Datenquelle zwischen 1.026 und 1.128 Unternehmen (Stand 2026). Eine Firmendatenbank erfasst 1.026 Kaffeeläden mit vollständigen Kontaktdaten. Die Community-Karte des Kaffee-Netz verzeichnet 1.128 Rösterei-Standorte. Beide Quellen zeigen bemerkenswerte Übereinstimmung. Sie bestätigen einen stabilen Bestand von über 1.000 aktiven Kaffeeröstereien im deutschen Markt.
Die Branche befindet sich seit Jahren in einer dynamischen Wachstumsphase. Seit 2017 entstehen jährlich über 100 neue Röstereien. Besonders eindrucksvoll entwickelte sich das Jahr 2022: Trotz der COVID-19-Pandemie entstanden 160 neue Standorte. Diese Expansion beschleunigte sich kontinuierlich. Das Marktwachstum wird hauptsächlich durch die steigende Nachfrage nach Specialty Coffee getrieben. Handwerklich geröstete Kaffeespezialitäten gewinnen an Bedeutung.
Der Gesamtumsatz der deutschen Kaffeebranche beläuft sich auf 19.847 Millionen Euro (Stand 2022). Dieser Wert umfasst die gesamte Wertschöpfungskette vom Import bis zum Verkauf. Die Unternehmensstruktur entwickelt sich zunehmend vielfältig. Neben traditionellen mittelständischen Röstereien entstehen immer mehr spezialisierte Mikroröstereien. Sie arbeiten mit kleinen Chargen und direktem Kundenkontakt. Der Trend zur Individualisierung und Qualitätsorientierung stärkt besonders kleinere, inhabergeführte Betriebe.
Regionale Verteilung: Kaffeeröstereien nach Bundesland
Die geografische Verteilung zeigt eine klare Konzentration in wirtschaftsstarken und bevölkerungsreichen Bundesländern. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg dominieren die Branchenlandschaft deutlich. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen über 573 Röstereien. Das entspricht mehr als der Hälfte aller deutschen Kaffeeröstereien.
| Bundesland | Unternehmen | Anteil |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 506 | 19,2 % |
| Bayern | 505 | 19,2 % |
| Baden-Württemberg | 419 | 15,9 % |
| Niedersachsen | 251 | 9,5 % |
| Hessen | 189 | 7,2 % |
| Hamburg | 141 | 5,4 % |
| Schleswig-Holstein | 110 | 4,2 % |
| Rheinland-Pfalz | 93 | 3,5 % |
| Berlin | 92 | 3,5 % |
| Sachsen | 85 | 3,2 % |
| Brandenburg | 62 | 2,4 % |
| Thüringen | 59 | 2,2 % |
| Sachsen-Anhalt | 45 | 1,7 % |
| Mecklenburg-Vorpommern | 32 | 1,2 % |
| Bremen | 27 | 1,0 % |
| Saarland | 18 | 0,7 % |
Die regionale Konzentration folgt wirtschaftlichen und kulturellen Mustern. Bayern profitiert von seiner starken Wirtschaftskraft, hohen Kaufkraft und einer ausgeprägten Kaffeekultur in Städten wie München. Nordrhein-Westfalen bietet mit seiner dichten Bevölkerungsstruktur ideale Absatzmärkte. Urbane Zentren wie Köln und Düsseldorf treiben die Nachfrage.
Hamburg nimmt eine Sonderstellung ein. Als historische Hansestadt und bedeutendster Importhafen für Lebensmittel bildet die Stadt ein natürliches Zentrum der Kaffeerösterei-Branche. Hier konzentrieren sich Importeure, Röstereien und Händler in räumlicher Nähe. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zeigen trotz ihrer geringen Fläche eine hohe Rösterei-Dichte. Das unterstreicht die urbane Affinität der Specialty-Coffee-Bewegung.
Ostdeutsche Bundesländer weisen eine deutlich geringere Rösterei-Dichte auf. Historische und wirtschaftsstrukturelle Faktoren erklären diese Entwicklung.
Marktentwicklung und aktuelle Trends in der Kaffeerösterei-Branche
Die deutsche Kaffeerösterei-Branche durchläuft eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Die Third Wave Coffee-Bewegung treibt diese Entwicklung voran. Specialty Coffee Roaster legen den Fokus auf Transparenz, Herkunft und Qualität der Rohkaffeebohnen. Direkthandel mit Kaffeebauern ersetzt zunehmend traditionelle Handelsstrukturen. Diese Entwicklung ermöglicht höhere Qualität. Gleichzeitig verbessert sie die wirtschaftliche Situation der Erzeuger in den Anbauländern.
Nachhaltigkeit entwickelt sich zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Bio-Zertifizierungen und Fair-Trade-Siegel werden für viele Röstereien zum Standard. Die neue EU-Verordnung gegen Entwaldung (EUDR) stellt die Branche vor regulatorische Herausforderungen. Unternehmen müssen die Rückverfolgbarkeit der Lieferkette bis zur Kaffeefarm nachweisen. Größere Röstereien investieren bereits in digitale Dokumentationssysteme. Kleinere Betriebe setzen auf spezialisierte Importeure, die diese Nachweise liefern können.
Die Digitalisierung verändert Vertriebsstrukturen grundlegend. E-Commerce-Plattformen und Kaffee-Abonnements gewinnen an Bedeutung. Besonders seit der Pandemie hat sich dieser Trend verstärkt. Viele Röstereien haben eigene Online-Shops aufgebaut. Sie beliefern Endkunden direkt. Die Nachfrage nach Single Origin-Kaffees wächst. Saisonale Spezialitäten finden zunehmend Abnehmer. Kunden suchen nach individuellen Geschmacksprofilen und Herkunftsgeschichten. Diese Entwicklung begünstigt kleinere, flexible Röstereien. Sie können schnell auf neue Trends reagieren.
Welche Arten von Kaffeeröstereien gibt es?
Mikroröstereien und Kaffeemanufakturen bilden das handwerkliche Segment der Branche. Diese Betriebe rösten in kleinen Chargen von wenigen Kilogramm. Oft erfolgt die Produktion auf Bestellung oder in überschaubaren Mengen für lokale Verkaufsstellen. Die Röstung erfolgt meist in Trommelröstern. Der Röstmeister überwacht jede Charge individuell. Viele dieser Manufakturen betreiben eigene Cafés oder Verkaufsräume. Kunden können die Röstung beobachten.
Specialty Coffee Roaster konzentrieren sich auf hochwertige Arabica-Bohnen aus ausgewählten Anbaugebieten. Sie arbeiten häufig mit Single Origin-Kaffees und wechselnden saisonalen Angeboten. Die Qualitätskontrolle erfolgt durch Cupping-Sessions. Dabei bewerten Experten die sensorischen Eigenschaften jeder Charge. Diese Röstereien beliefern anspruchsvolle Cafés. Sie betreiben eigene Kaffeebars oder verkaufen direkt über Online-Shops.
Mittelständische Röstereien bedienen regionale Märkte mit mehreren hundert Kilogramm bis mehreren Tonnen Tagesproduktion. Sie betreiben oft eigene Filialen oder Café-Ketten. Zusätzlich beliefern sie Gastronomie und Einzelhandel. Ihre Produktpalette umfasst Standardmischungen für den täglichen Bedarf. Hochwertigere Spezialitäten gehören ebenfalls zum Angebot. Diese Betriebe kombinieren traditionelle Röstverfahren mit modernen Produktionsanlagen.
Industrielle Großröstereien wie Jacobs, Dallmayr, Tchibo oder Melitta produzieren mehrere tausend Tonnen Kaffee pro Jahr. Sie beliefern den Lebensmitteleinzelhandel, Discounter und die Gastronomie mit Markenartikeln. Die Röstung erfolgt in hochautomatisierten Anlagen mit kontinuierlicher Qualitätskontrolle. Diese Unternehmen verfügen über eigene Entwicklungsabteilungen. Umfangreiche Logistiknetzwerke sichern die Distribution.
Cafés mit integrierter Rösterei verbinden Gastronomie mit Eigenproduktion. Sie rösten den Kaffee, den sie in ihren Lokalen ausschenken, oft direkt vor Ort. Kunden können die Röstung beobachten. Frisch geröstete Bohnen lassen sich für zu Hause kaufen. Dieses Konzept schafft Transparenz. Es ermöglicht ein besonderes Kundenerlebnis.
Online-Kaffeeröstereien fokussieren sich auf den E-Commerce-Vertrieb mit Direktversand an Endkunden. Viele bieten Abonnement-Modelle an. Kunden erhalten regelmäßig frisch gerösteten Kaffee nach Hause geliefert. Diese Betriebe investieren stark in digitales Marketing. Sie bauen Communities über soziale Medien auf.
Kaffeeimporteure mit integrierter Rösterei kombinieren den Import von Rohkaffee mit eigener Veredelung. Sie verfügen über direkte Kontakte zu Produzenten in den Anbauländern. Dadurch können sie besondere Qualitäten und faire Handelsbedingungen sicherstellen. Häufig beliefern sie andere Röstereien mit Rohkaffee. Gleichzeitig vermarkten sie eigene geröstete Produkte.
Für wen ist eine Liste von Kaffeeröstereien relevant?
Firmenlisten von Kaffeeröstereien sind für zahlreiche Geschäftsfelder von strategischem Wert. B2B-Vertriebsabteilungen nutzen diese Adressdaten zur gezielten Kundenakquise. Hersteller von Kaffeemaschinen, Röstanlagen und Verpackungsmaschinen können potenzielle Kunden systematisch identifizieren. Der Kontaktaufbau erfolgt strukturiert. Auch Anbieter von Verpackungsmaterialien, Etiketten oder Kaffeezubehör profitieren von vollständigen Branchenverzeichnissen. Sie erweitern ihre Vertriebskanäle effizient.
Marketingagenturen und Lead-Generierungs-Dienstleister setzen Kaffeerösterei-Listen für branchenspezifische Kampagnen ein. Per Postmailing, Telefon-Marketing oder E-Mail-Marketing lassen sich Röstereien mit maßgeschneiderten Angeboten ansprechen. Eine Firmendatenbank bietet hierfür 1.026 Datensätze mit Kontaktinformationen wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Ansprechpartnern. Solche strukturierten Daten beschleunigen die Neukundengewinnung erheblich. Kampagnenerfolge werden messbar.
Marktforschungsinstitute benötigen aktuelle Unternehmensdaten für Branchenanalysen und Studien zum Kaffeemarkt. Telefonische Befragungen oder schriftliche Umfragen erfordern valide Kontaktdaten. Unternehmensprofile ergänzen die Datenbasis. Auch Journalisten und Medienvertreter nutzen Firmenverzeichnisse für Recherchen zu Marktentwicklungen. Regionale Besonderheiten oder Branchentrends lassen sich so nachvollziehen.
Für Gastronomie und Einzelhandel dienen Listen von Kaffeeröstereien der Lieferantensuche. Restaurants, Hotels und Cafés können regionale Röstereien identifizieren. Bezugsquellen für spezialisierte Kaffeespezialitäten werden transparent. Investoren und Gründer nutzen Branchendaten für Marktanalysen, Wettbewerbsbeobachtung und Standortentscheidungen. Bestehende Röstereien suchen über Firmenlisten gezielt nach Kooperationspartnern. Gemeinsame Projekte, Vertriebspartnerschaften oder der Austausch von Know-how werden möglich.
Die vielfältigen Anwendungsfälle zeigen: Strukturierte Unternehmensdatenbanken beschleunigen Geschäftsprozesse. Sie ermöglichen gezielte Marktbearbeitung. Transparenz über die Branchenlandschaft entsteht.
Häufig gestellte Fragen zu Kaffeeröstereien in Deutschland
Wie viele Kaffeeröstereien gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es zwischen 1.026 und 1.128 Kaffeeröstereien, je nach Datenquelle. Eine Firmendatenbank erfasst 1.026 Kaffeeläden mit vollständigen Kontaktdaten. Die Community-Karte des Kaffee-Netz verzeichnet 1.128 Rösterei-Standorte. Die Branche wächst kontinuierlich: Seit 2017 kamen jährlich über 100 neue Röstereien hinzu. Allein im Jahr 2022 entstanden 160 neue Standorte, trotz der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie. Diese dynamische Entwicklung zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung. Die steigende Nachfrage nach Specialty Coffee treibt das Wachstum.
Welches Bundesland hat die meisten Kaffeeröstereien?
führt mit Kaffeeröstereien die Statistik an. Auf Platz zwei folgt Nordrhein-Westfalen mit Röstereien. Baden-Württemberg belegt mit Betrieben den dritten Rang. Hamburg nimmt mit Röstereien eine Sonderstellung ein: Die Stadt gilt als historisches Zentrum der Kaffeebranche. Ihr Status als bedeutendster Lebensmittel-Importhafen Deutschlands begründet diese Position. Die Konzentration in diesen Bundesländern erklärt sich durch wirtschaftliche Faktoren. Hohe Bevölkerungsdichte, starke Kaufkraft und ausgeprägte urbane Kaffeekultur spielen eine Rolle. Die drei führenden Flächenländer vereinen zusammen über die Hälfte aller deutschen Kaffeeröstereien.
Was ist der Unterschied zwischen Kaffeerösterei und Kaffeehändler?
Eine Kaffeerösterei produziert selbst: Sie röstet grüne Rohkaffeebohnen in eigenen Röstanlagen. Der Röstprozess verwandelt durch kontrollierte Hitzeeinwirkung die Bohnen. Er entwickelt ihre Aromastoffe. Ein Kaffeehändler hingegen vertreibt bereits gerösteten Kaffee ohne eigene Produktion. Er bezieht fertige Produkte von Röstereien. Diese verkauft er weiter. In der Praxis existieren auch Mischformen: Viele Händler betreiben integrierte Röstereien. Röstereien unterhalten eigene Handelssparten. Kaffeeimporteure importieren Rohkaffee aus Anbauländern. Sie verkaufen ihn an Röstereien oder rösten teilweise selbst.
Wo kann man Adressen von Kaffeeröstereien kaufen?
Spezialisierte Datenanbieter bieten fertige Firmenlisten mit 1.026 Kaffeerösterei-Adressen in Deutschland an. Solche Listen enthalten typischerweise Firmenname, vollständige Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Webseite. Teilweise gehören auch Ansprechpartner zum Datenumfang. Der Deutsche Kaffeeverband führt eine Mitgliederliste mit über 360 Unternehmen der Kaffeebranche. Diese ist teilweise öffentlich zugänglich. Community-Plattformen wie das Kaffee-Netz betreiben öffentliche Karten mit Rösterei-Standorten. Allerdings fehlen dort vollständige Kontaktdaten. Beim Kauf von Firmenlisten sind die DSGVO und das UWG zu beachten. Besonders bei Kaltakquise-Aktivitäten gelten strenge Regeln.
Wie entwickelt sich die Anzahl der Kaffeeröstereien in Deutschland?
Die Anzahl der Kaffeeröstereien in Deutschland wächst seit 2017 kontinuierlich mit über 100 neuen Betrieben pro Jahr. Im Jahr 2022 entstanden trotz der Pandemie-Herausforderungen 160 neue Standorte. Diese Wachstumsdynamik beschleunigte sich in den letzten Jahren sogar noch. Haupttreiber sind die Third Wave Coffee-Bewegung und die steigende Nachfrage nach handwerklich geröstetem Specialty Coffee. Verbraucher suchen zunehmend nach Qualität, Transparenz und individuellen Geschmacksprofilen statt industrieller Massenware. Die Gesamtbranche erwirtschaftet einen Umsatz von 19.847 Millionen Euro. Sie zieht weiterhin neue Gründer an. Diese starten mit kleinen Mikroröstereien und lokalen Konzepten.
Welche Datenfelder sind in Kaffeerösterei-Listen verfügbar?
Standardmäßig enthalten Firmenlisten von Kaffeeröstereien den vollständigen Firmennamen, die Postadresse und die Telefonnummer. Bei den meisten Anbietern gehören auch E-Mail-Adresse und Webseite zum Datenumfang. Für die B2B-Kontaktaufnahme besonders wertvoll sind Ansprechpartner-Informationen. Namen von Geschäftsführern oder Inhabern erleichtern die direkte Ansprache. Je nach Datenanbieter können zusätzliche Felder verfügbar sein: Spezialisierung, Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl oder Gründungsjahr. Eine Firmendatenbank bietet 1.026 Datensätze mit hoher Vollständigkeit: 100 Prozent bei Basisdaten, 82 Prozent bei Telefonnummern, 79 Prozent bei Webseiten, 74 Prozent bei E-Mail-Adressen und 48 Prozent bei Ansprechpartnern. Mehrstufige Verifizierungsprozesse sichern die Datenqualität.
Fazit: Kaffeeröstereien in Deutschland, eine wachsende Branche
Das Branchenverzeichnis der Kaffeeröstereien in Deutschland umfasst über 1.000 Unternehmen und wächst kontinuierlich. Mit jährlich mehr als 100 neuen Betrieben zeigt die Branche eine bemerkenswerte Dynamik. Die Specialty Coffee-Bewegung treibt diese Entwicklung voran. Steigendes Qualitätsbewusstsein der Konsumenten verstärkt den Trend. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bilden die regionalen Zentren mit mehr als der Hälfte aller Röstereien. Die Vielfalt reicht von handwerklichen Mikroröstereien bis zu industriellen Großröstereien. Sie bedienen unterschiedlichste Marktsegmente. Adresslisten und Branchendaten ermöglichen gezielten B2B-Vertrieb, Marktforschung und Geschäftsanbahnung. Nachhaltigkeit, Direkthandel und Digitalisierung werden die Zukunft der deutschen Kaffeerösterei-Landschaft prägen.
Datenverfügbarkeit: Kaffeeläden
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Kaffeeröstereien gibt es in Deutschland?
Welches Bundesland hat die meisten Kaffeeröstereien?
Was ist der Unterschied zwischen Kaffeerösterei und Kaffeehändler?
Wo kann man Adressen von Kaffeeröstereien kaufen?
Wie entwickelt sich die Anzahl der Kaffeeröstereien in Deutschland?
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