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Elektroinstallateure Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Elektroinstallateure-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie BauunternehmenKategorie ElektroKategorie Installateure
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt zwischen 32.585 und 39.728 Elektroinstallateure, je nach Erhebungsmethode und Datenquelle (Stand 2026).
  • Die Branche erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von rund 29 Milliarden Euro jährlich und beschäftigt über 270.000 Menschen bundesweit.
  • führt mit Betrieben, gefolgt von mit und mit Elektroinstallationsfirmen.
  • Wachsende Spezialisierungen wie Photovoltaik, E-Mobilität und Smart-Home-Technik prägen die Zukunft der Branche.
  • Adresslisten dienen als strategische Ressource für B2B-Marketing, Vertriebskampagnen und Marktanalysen in der Elektrobranche.
  • Über 88 Prozent aller Betriebe verfügen über aktuelle Telefonnummern, während E-Mail-Adressen bei 62 bis 73 Prozent der Unternehmen abrufbar sind.

Was sind Elektroinstallateure?

Elektroinstallateure planen, installieren, warten und reparieren elektrische Anlagen in Gebäuden. Sie verlegen Leitungen und montieren Haushaltsgeräte, Beleuchtungssysteme, Überwachungsanlagen sowie Telekommunikationssysteme. Diese Betriebe bilden das Rückgrat der technischen Gebäudeausrüstung in Deutschland.

Die offizielle Berufsbezeichnung lautet heute „Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik". Im Alltag sprechen Menschen weiterhin häufig von Elektrikern. Der Wirtschaftszweig trägt die WZ-2008-Klassifikation 43.21.0 (Elektroinstallation). Er gehört zum übergeordneten Segment der Bauinstallation. Synonyme Begriffe umfassen Elektrofachbetriebe, Elektroinstallationsfirmen sowie Elektriker- oder Elektronikfirmen.

Viele Elektroinstallateure spezialisieren sich auf bestimmte Tätigkeitsfelder. Einige konzentrieren sich auf Kabelverleger-Arbeiten. Andere fokussieren sich auf die Installation von Batteriesystemen oder Photovoltaikanlagen. Diese Spezialisierungen ermöglichen eine gezieltere Ansprache unterschiedlicher Kundenbedürfnisse. Das Tätigkeitsspektrum reicht von der klassischen Hausinstallation über Sicherheitstechnik bis hin zu modernen Smart-Home-Lösungen. Damit positionieren sich Elektroinstallateure als zentrale Akteure der Energiewende.

Wie viele Elektroinstallateure gibt es in Deutschland?

Die Handwerkszählung erfasste 2019 insgesamt 32.585 Betriebe für Elektroinstallation. Gewerbliche Adressdatenbanken weisen hingegen höhere Zahlen aus. Sie erfassen auch Kleingewerbe, Freiberufler und neu gegründete Unternehmen. Diese erscheinen in amtlichen Statistiken teils zeitverzögert.

Nach aktueller Datenbankauswertung existieren 39.728 Elektroinstallateure. Andere kommerzielle Anbieter führen zwischen 21.407 und 33.011 Adressen. Diese Unterschiede entstehen durch verschiedene Definitionen von Unternehmen. Auch unterschiedliche Erfassungszeitpunkte spielen eine Rolle. Mehrfachzuordnungen kommen vor, wenn Betriebe mehrere Tätigkeitsfelder abdecken. Manche Datenbanken schließen Nebengewerbe und Einzelunternehmer ein. Offizielle Statistiken legen häufig strengere Kriterien an.

Unabhängig von der genauen Zahl zeigt sich eine stabile Branchenstruktur. Die Elektroinstallation gehört zu den unverzichtbaren Handwerksberufen mit solider Auftragslage. Der durchschnittliche Jahresumsatz pro Betrieb liegt bei rund 889.000 Euro. Auf jeden Beschäftigten entfallen etwa 107.000 Euro Umsatz. Mit durchschnittlich 8,3 Mitarbeitern je Unternehmen dominieren kleinere und mittlere Betriebsgrößen das Branchenbild deutlich.

Regionale Verteilung: Elektroinstallateure nach Bundesland

steht mit Betrieben an der Spitze. Dies spiegelt sowohl die hohe Einwohnerzahl als auch die starke Wirtschaftsstruktur im Freistaat wider. Nordrhein-Westfalen folgt mit Elektroinstallateuren als bevölkerungsreichstes Bundesland auf dem zweiten Platz. Baden-Württemberg komplettiert mit Betrieben das Spitzentrio.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 8.092 19,5 %
Bayern 7.864 18,9 %
Baden-Württemberg 5.351 12,9 %
Niedersachsen 3.609 8,7 %
Hessen 3.139 7,5 %
Sachsen 2.402 5,8 %
Rheinland-Pfalz 2.061 5,0 %
Brandenburg 1.661 4,0 %
Schleswig-Holstein 1.455 3,5 %
Thüringen 1.342 3,2 %
Sachsen-Anhalt 1.283 3,1 %
Berlin 1.078 2,6 %
Mecklenburg-Vorpommern 869 2,1 %
Hamburg 583 1,4 %
Saarland 563 1,4 %
Bremen 221 0,5 %

Süddeutschland bildet mit Bayern und Baden-Württemberg die Region mit der höchsten Dichte. Dies korreliert mit der starken industriellen Basis, dem hohen Bauvolumen und der Kaufkraft in diesen Regionen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen weisen absolut betrachtet niedrigere Zahlen auf. Gemessen an ihrer Einwohnerzahl erreichen sie jedoch eine überdurchschnittliche Betriebsdichte. Ostdeutsche Flächenländer liegen im mittleren Bereich. Brandenburg und Sachsen verzeichnen jeweils über Betriebe.

Die Elektroinstallationsbranche befindet sich in einer Phase stabilen Wachstums. Technologische Innovationen und gesellschaftliche Veränderungen treiben diese Entwicklung voran. Die Energiewende schafft neue Aufgabenfelder, insbesondere im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher. Immer mehr Privathaushalte und Unternehmen investieren in Solaranlagen. Das erfordert qualifizierte Installateure mit entsprechender Zertifizierung. Die E-Mobilität gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Die Installation von Wallboxen und Ladeinfrastruktur gehört zum Standardangebot vieler Betriebe.

Smart-Home-Technologien verändern das Tätigkeitsprofil der Elektroinstallateure. Gebäudeautomation, vernetzte Heizungssteuerungen und intelligente Beleuchtungssysteme erfordern zusätzliche Kompetenzen. Betriebe, die frühzeitig in Fortbildungen investieren, positionieren sich vorteilhaft. Die Digitalisierung erfasst nicht nur das Leistungsspektrum. Sie prägt auch die Betriebsführung selbst. Das reicht von digitalen Auftragsannahmen bis zur App-basierten Kundenkommunikation.

Regulatorische Anforderungen beeinflussen die Branche nachhaltig. Strengere Energieeffizienzstandards bei Neubauten und Sanierungen erhöhen die Nachfrage nach fachgerechter Elektroplanung. Die Meisterpflicht bleibt bestehen und sichert Qualitätsstandards. Der Fachkräftebedarf steigt. Demografische Entwicklungen erschweren die Nachwuchsgewinnung. Viele Betriebe suchen gezielt nach Auszubildenden. Sie bieten attraktive Arbeitsbedingungen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Welche Arten von Elektroinstallateuren gibt es?

Innerhalb der Elektroinstallation existieren zahlreiche Spezialisierungen. Photovoltaik-Installateure konzentrieren sich auf die Planung und Montage von Solaranlagen auf Dächern und Freiflächen. Diese Fachbetriebe verfügen über spezifisches Know-how in der Dimensionierung von Wechselrichtern, der Netzeinspeisung und der Integration von Speichersystemen. Die wachsende Nachfrage nach erneuerbaren Energien macht diesen Teilbereich besonders dynamisch.

E-Mobilitäts-Fachbetriebe haben sich auf die Installation von Ladestationen für Elektrofahrzeuge spezialisiert. Sie prüfen die vorhandene Elektroinstallation und dimensionieren erforderliche Anschlussleistungen. Die Inbetriebnahme von Wallboxen in Privathaushalten sowie Ladesäulen im gewerblichen Umfeld gehört zu ihren Kernaufgaben. Manche Betriebe bieten zusätzlich Wartungsverträge und Abrechnungssysteme für Firmenfuhrparks an.

Smart-Home-Betriebe installieren vernetzte Gebäudetechnik. Diese steuert Beleuchtung, Heizung, Jalousien und Sicherheitssysteme zentral. Die Spezialisierung erfordert fundierte Kenntnisse in Bussystemen wie KNX. Auch die Programmierung von Steuerungseinheiten gehört dazu. Energieeffizienz-Fachbetriebe analysieren den Stromverbrauch bestehender Gebäude und entwickeln Optimierungskonzepte. E-CHECK-Betriebe führen zertifizierte Sicherheitsprüfungen elektrischer Anlagen durch. Weitere Nischen bilden Batterie-Installateure, Kabelverleger, Elektrokundendienste und Sicherheitstechnik-Installateure. Sie weisen jeweils eigene Kompetenzschwerpunkte auf.

Für wen ist eine Liste von Elektroinstallateuren relevant?

Adresslisten mit Elektroinstallateuren dienen verschiedenen Zielgruppen als strategisches Instrument. Elektrobedarfs-Großhändler nutzen solche Verzeichnisse für gezielte Vertriebskampagnen. Sie können Elektrikerfirmen direkt mit Angeboten für Werkzeuge, Kabel, Schaltanlagen oder Sicherheitstechnik ansprechen. Durch die präzise Segmentierung nach Bundesland oder Spezialisierung lassen sich Streuverluste minimieren. Die Ansprache konzentriert sich auf relevante Betriebe.

Werkzeughersteller und Autohändler profitieren ebenfalls von Elektroinstallateure-Listen. Anbieter von Transportern können Elektrikerfirmen gezielt kontaktieren. Mobile Einsätze erfordern Fahrzeuge mit entsprechender Ladekapazität. Softwareanbieter für Auftragsmanagement, Zeiterfassung oder Fakturierung finden in Elektroinstallateuren eine klar definierte Zielgruppe. Diese hat spezifische Digitalisierungsbedürfnisse. Die direkte Ansprache per Post-Mailing, Telefonakquise oder E-Mail-Marketing ermöglicht messbare Response-Raten. Sie verkürzt Vertriebszyklen erheblich.

Bauunternehmen, Immobilienfirmen und Marketing-Agenturen setzen Elektroinstallateure-Listen für Kooperationen, Ausschreibungen und Marktanalysen ein. Wer Bauprojekte realisiert, benötigt zuverlässige Partner für die technische Gebäudeausrüstung. Marktforscher nutzen Firmendatenbanken zur Analyse von Branchenstrukturen und regionalen Entwicklungen. Typische Response-Raten bei Post-Mailings liegen bei etwa einem Prozent. Qualifizierte Listen mit aktuellen E-Mail-Adressen erzielen Conversion-Raten um bis zu 40 Prozent höher als ungefilterte Massenmailings.

Datenverfügbarkeit: Elektroinstallateure

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Elektroinstallateure in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Elektroinstallateure gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt je nach Quelle zwischen 32.585 und rund 40.000 Elektroinstallateure. Die Handwerkszählung erfasste 2019 genau 32.585 Betriebe. Kommerzielle Adressdatenbanken weisen höhere Zahlen aus, weil sie Kleingewerbe, Freiberufler und neu gegründete Unternehmen einschließen. Diese Differenzen entstehen durch unterschiedliche Definitionen und Erfassungsmethoden. Die tatsächliche Zahl bewegt sich vermutlich im Bereich von 35.000 bis 40.000 aktiven Betrieben.
Wo gibt es die meisten Elektroinstallateure in Deutschland?
führt mit Betrieben die regionale Verteilung an. folgt mit und mit Elektroinstallateuren. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen über die Hälfte aller deutschen Elektrikerfirmen. Hessen (3.817) und Niedersachsen (3.627) komplettieren die Top 5. Süddeutschland weist insgesamt die höchste Betriebsdichte auf. Das korreliert mit Wirtschaftskraft, Bauvolumen und Bevölkerungszahl.
Welche Arten von Elektroinstallateuren gibt es?
Elektroinstallateure spezialisieren sich in unterschiedliche Richtungen. Photovoltaik-Installateure montieren Solaranlagen. E-Mobilitäts-Fachbetriebe installieren Wallboxen und Ladeinfrastruktur. Smart-Home-Betriebe kümmern sich um vernetzte Gebäudetechnik. Energieeffizienz-Fachbetriebe entwickeln Optimierungskonzepte. E-CHECK-Betriebe führen zertifizierte Sicherheitsprüfungen durch. Weitere Spezialisierungen umfassen Batterie-Installateure, Kabelverleger, Elektrokundendienste und Sicherheitstechnik-Installateure. Manche Betriebe decken mehrere Bereiche ab, andere konzentrieren sich auf Nischensegmente.
Wer nutzt Listen von Elektroinstallateuren?
Elektrobedarfs-Großhändler, Werkzeughersteller und Transporterverkäufer nutzen solche Listen für gezielte Vertriebskampagnen. Softwareanbieter sprechen Elektrikerfirmen mit Branchenlösungen an. Bauunternehmen und Immobilienfirmen finden Kooperationspartner für Projekte. Marketing-Agenturen führen Direktmarketing-Kampagnen durch. Marktforscher analysieren Branchenstrukturen. Die Listen ermöglichen Post-Mailings, Telefonakquise und E-Mail-Marketing mit messbaren Response-Raten. B2B-Marketing profitiert von präziser Zielgruppenansprache ohne aufwendige Eigenrecherche.
Welche Daten sind über Elektroinstallateure verfügbar?
Typische Adressdatenbanken bieten Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Webseite. Telefonnummern sind bei 88 bis 99 Prozent der Betriebe abrufbar. E-Mail-Adressen liegen bei 62 bis 73 Prozent vor. Viele Datenbanken enthalten zusätzlich Ansprechpartner, Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl und Umsatzklasse. Auch Spezialisierungen, Zertifizierungen und Rechtsformen liegen häufig vor. Die Datenqualität variiert zwischen Anbietern. Seriöse Listen werden täglich aktualisiert und stammen aus öffentlichen Quellen wie Handelsregister, Gewerbeanmeldungen und Handwerkskammern.

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