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Altbausanierungsbetriebe Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Altbausanierungsbetriebe-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Bauunternehmen
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Altbausanierungsbetriebe
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 1.494 Altbausanierungsbetriebe, die auf die Modernisierung älterer Gebäude spezialisiert sind (Stand 2024).
  • Nordrhein-Westfalen führt mit 824 Betrieben, gefolgt von Bayern mit 762 und Baden-Württemberg mit 611 Unternehmen.
  • Die Branche zeigt sich stabil. Rund die Hälfte aller Baumaßnahmen in Deutschland sind heute Altbausanierungen statt Neubauten.
  • Branchenverzeichnisse sparen B2B-Vertrieblern mehr als 32 Stunden Recherchezeit. Sie liefern tagesaktuelle Kontaktdaten für Marketing und Vertrieb.
  • Typische Unternehmensgrößen: 688 Kleingewerbe, 507 Kleinstunternehmen, 287 Kleinunternehmen. Der Mittelstand bleibt mit nur 12 Betrieben die Ausnahme.
  • Verfügbare Datenfelder umfassen Firmennamen, Postadresse, Telefonnummer (88 % Abdeckung), E-Mail (81 % Abdeckung) und Ansprechpartner (40 % Abdeckung).

Was sind Altbausanierungsbetriebe?

Altbausanierungsbetriebe sind spezialisierte Bauunternehmen, die sich auf die Sanierung und Modernisierung älterer Gebäude konzentrieren. Im Gegensatz zu allgemeinen Bauunternehmen verfügen sie über Fachwissen im Umgang mit historischen Baumaterialien und Denkmalschutzauflagen. Sie bewahren den historischen Charakter von Gebäuden. Gleichzeitig setzen sie moderne Energieeffizienzstandards um.

Die Arbeit dieser Fachbetriebe umfasst Kernsanierungen, Fassadenmodernisierungen und energetische Sanierungen. Hinzu kommen die Instandsetzung von Dächern, Kellern und Fachwerkkonstruktionen. Viele Betriebe koordinieren dabei verschiedene Gewerke wie Architekten, Elektriker und Sanitärinstallateure. Ihr Leistungsspektrum reicht von der Schimmelsanierung bis zur vollständigen Gebäudemodernisierung. Dabei halten sie gesetzliche Vorgaben wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Denkmalschutzauflagen ein.

Als Teil der Baubranche zählen Altbausanierungsbetriebe zu den Handwerksbetrieben. Sie müssen bei der Handwerkskammer eingetragen sein. Je nach Gewerk kann eine Meisterpflicht bestehen. Synonyme Bezeichnungen sind Bausanierungsbetriebe, Altbaumodernisierer oder Gebäudesanierer.

Wie viele Altbausanierungsbetriebe gibt es in Deutschland?

Deutschland verfügt über 1.494 Altbausanierungsbetriebe (Stand 2024). Diese Zahl spiegelt den aktuellen Markt wider. Die Branche zeigt sich stabil. Etwa die Hälfte aller Baumaßnahmen in Deutschland sind heute keine Neubauten mehr, sondern Altbausanierungen.

Dieser Trend unterstreicht die wachsende Bedeutung des Gebäudebestands für den deutschen Baumarkt. Neubauten sind oft mit langen Planungs- und Genehmigungsverfahren verbunden. Die Sanierung bestehender Gebäude bietet schnellere Umsetzungsmöglichkeiten. Zudem verschärfen gesetzliche Vorgaben zur Energieeffizienz den Sanierungsdruck. Bis 2030 müssen viele ältere Gebäude energetisch angepasst werden, um EU-Vorgaben zu erfüllen.

Die Unternehmensstruktur der Branche ist stark durch Klein- und Kleinstbetriebe geprägt. Von den 1.494 Betrieben fallen 688 in die Kategorie Kleingewerbe oder Freiberuf. 507 sind Kleinstunternehmen und 287 zählen als Kleinunternehmen. Lediglich 12 Betriebe erreichen die Größenklasse Mittelstand. Großunternehmen existieren in diesem Segment nicht. Diese Struktur zeigt: Die Altbausanierung ist ein Handwerksfeld, das von regionalen Fachbetrieben dominiert wird.

8 bekannte Altbausanierungsbetriebe in Deutschland

Auswahl von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben mit erkennbarem Schwerpunkt auf Altbausanierung, Bauen im Bestand oder Denkmalpflege, alphabetisch sortiert. Keine vollständige Rangliste – der Markt ist stark regional und mittelständisch geprägt, belastbare Größenvergleiche gibt es nicht.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
BENNERT Klettbach bennert.de Betrieb für Bauwerksicherung und Denkmalpflege aus Thüringen, der Baustellen fast ausschließlich mit eigenem Personal aus Zimmerer-, Maurer- und Dachdeckergewerken besetzt. Laut Unternehmen in 35 Jahren an mehr als 4.500 überwiegend denkmalgeschützten Objekten tätig, darunter Brandenburger Tor und Wartburg.
Denkmalbau GmbH Ettersburg Ettersburg denkmalbau.gmbh 2006 gegründetes Unternehmen für die Sanierung historischer, meist denkmalgeschützter Bauten wie Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster. Führt Zimmerer-, Dachdecker-, Spengler-, Maurer- und Holzschutzarbeiten mit eigenen Fachkräften aus.
Gottlob Rommel Stuttgart gottlob-rommel.de Bau- und Gebäudetechnikgruppe mit eigener Sparte für schlüsselfertige Altbaumodernisierung, Kernsanierung und Strangsanierung im bewohnten Zustand. Laut Unternehmen rund 800 Mitarbeitende, sechs Standorte und etwa 300 Mio. Euro konsolidierte Leistung pro Jahr (Gesamtgruppe).
GROSS Bauunternehmen Holzkirchen gross-bauunternehmen.de Oberbayerisches Bauunternehmen für Wohnungs- und Gewerbebau mit eigenem Team für Bauen im Bestand und Sanierung im Großraum München. Laut Unternehmen 132 Mitarbeitende und 54 Jahre am Markt.
Karl Dürr GmbH Karlsruhe karlduerr.de Seit mehr als einem Jahrhundert bestehender Familienbetrieb für Fassaden, Putz und Wärmedämmung mit Schwerpunkt auf Altbau, Denkmalpflege und energetischer Sanierung inklusive Bauwerksdiagnose.
LORENZ Bauunternehmen Hannover lo-bau.de Familienbetrieb in fünfter Generation, seit 1891 auf Bauen im Bestand spezialisiert, mit Altbausanierung, Denkmalschutz, Keller- und Balkonsanierung. Drei Abteilungen befassen sich laut Unternehmen ausschließlich mit Hochbauaufgaben im Bestand.
Menert Bauunternehmen Ronnenberg menert.de Bauunternehmen aus der Region Hannover für Altbauinstandsetzung, Sanierung historischer Bauwerke, Fassadendämmung, Kellerabdichtung sowie Maurer- und Putzarbeiten.
Pfennig-Bau Oschatz pfennig-bau.de Sächsischer Meisterbetrieb für Altbausanierung, Denkmalpflege, Lehm- und Strohbau sowie Dämmung; erhielt 2012 den Denkmalpflegepreis der Handwerkskammer zu Leipzig.

Quellen: Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Altbausanierungsbetriebe nach Bundesland

Die Verteilung der Altbausanierungsbetriebe in Deutschland folgt einem klaren Muster. Bevölkerungsreiche Bundesländer mit hohem Altbaubestand führen die Statistik an. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg vereinen zusammen mehr als die Hälfte aller Betriebe auf sich. Diese Konzentration lässt sich durch die Kombination aus hoher Einwohnerzahl, großem Gebäudebestand und starker Wirtschaftskraft erklären.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 824 20,1 %
Bayern 762 18,6 %
Baden-Württemberg 611 14,9 %
Niedersachsen 320 7,8 %
Hessen 303 7,4 %
Sachsen 183 4,5 %
Rheinland-Pfalz 171 4,2 %
Brandenburg 160 3,9 %
Berlin 154 3,8 %
Schleswig-Holstein 124 3,0 %
Thüringen 124 3,0 %
Hamburg 96 2,3 %
Sachsen-Anhalt 90 2,2 %
Mecklenburg-Vorpommern 87 2,1 %
Saarland 49 1,2 %
Bremen 35 0,9 %

Bayern führt mit 377 Betrieben, was einem Anteil von 25 Prozent entspricht. Bayern folgt mit 762 Unternehmen, Baden-Württemberg mit 611. Diese drei Bundesländer verfügen über besonders viele Altbauten aus verschiedenen Epochen. Das Spektrum reicht von Gründerzeit-Stadthäusern bis zu Nachkriegsbauten. Zudem sind die Kaufkraft und die Bereitschaft zu energetischen Sanierungen in diesen Regionen hoch. Berlin als wachsende Metropole mit großem Gründerzeitbestand zählt 81 Betriebe. Sachsen als ostdeutsches Bundesland mit starkem Denkmalschutzfokus kommt auf 80 Betriebe.

Die Altbausanierungsbranche befindet sich in einer Phase stabilen Wachstums. Neubauprojekte kämpfen mit steigenden Kosten, Materialengpässen und restriktiven Bauvorschriften. Die Bestandssanierung rückt verstärkt in den Fokus. Politische Vorgaben zur Energieeffizienz beschleunigen diesen Trend. Die EU-Gebäuderichtlinie fordert, dass die energetisch schlechtesten 15 Prozent aller Wohngebäude bis 2030 mindestens Effizienzklasse E erreichen müssen.

Die Digitalisierung verändert auch die Altbausanierung. Digitale Planungstools, 3D-Scans und moderne Baumanagement-Software erleichtern die Koordination der Gewerke. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach energetischen Sanierungen. Alte Heizsysteme werden ersetzt, Fassaden gedämmt. Förderprogramme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) treiben die Nachfrage zusätzlich an. Allerdings wurden staatliche Zuschüsse zuletzt gekürzt.

Ein weiterer Trend ist die wachsende Bedeutung von Denkmalschutz und nachhaltiger Sanierung. Bauherren legen zunehmend Wert darauf, historische Bausubstanz zu erhalten. Gleichzeitig wollen sie moderne Wohnqualität schaffen. Dies erfordert spezialisierte Fachbetriebe. Sie müssen mit traditionellen Baustoffen ebenso vertraut sein wie mit innovativen Dämmmaterialien und erneuerbaren Energien.

Welche Arten von Altbausanierungsbetrieben gibt es?

Die Branche lässt sich nach Sanierungsart und Spezialisierung unterteilen. Kernsanierungsbetriebe führen umfassende Totalsanierungen durch. Dabei bauen sie Gebäude bis auf die tragenden Strukturen zurück und erneuern sie komplett. Diese Betriebe koordinieren alle Gewerke von der Elektrik über Heizung bis zum Innenausbau.

Schimmelsanierungsbetriebe konzentrieren sich auf die Bekämpfung von Feuchtigkeit und Schimmelbefall. Das ist ein häufiges Problem in älteren Gebäuden mit unzureichender Abdichtung. Dachsanierungsbetriebe erneuern Dachkonstruktionen, Eindeckungen und Dämmungen. Kellersanierungsbetriebe dichten gegen Feuchtigkeit ab und machen Kellerräume nutzbar.

Fassadensanierungsbetriebe modernisieren Außenwände. Sie bringen Wärmedämmverbundsysteme an und erneuern Putz sowie Farbanstriche. Fachwerksanierungsbetriebe sind auf die Restaurierung und Modernisierung von Fachwerkhäusern spezialisiert. Sie verbinden traditionelle Handwerkstechniken mit modernen Anforderungen. Denkmalschutzsanierungsbetriebe arbeiten eng mit Denkmalbehörden zusammen. Sie setzen behördliche Auflagen um und bewahren den historischen Charakter.

Energetische Sanierungsbetriebe fokussieren sich auf die Verbesserung der Energieeffizienz. Sie dämmen, tauschen Fenster und modernisieren Heizungen. Sie kennen sich mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Förderprogrammen aus. Viele Betriebe kombinieren mehrere Spezialisierungen. Sie bieten Full-Service-Lösungen für ihre Kunden an.

Für wen ist eine Liste von Altbausanierungsbetrieben relevant?

Eine Unternehmensdatenbank mit Altbausanierungsbetrieben ist ein wertvolles Instrument für B2B-Vertrieb und Marketing. Hersteller von Bauprodukten wie Dämmstoffproduzenten, Fensterbauer oder Heizungshersteller nutzen solche Listen. Sie sprechen gezielt potenzielle Geschäftskunden an. Durch den direkten Kontakt zu Sanierungsbetrieben können sie ihre Produkte platzieren. Vertriebspartnerschaften lassen sich aufbauen.

Werkzeughändler und Baustoffhändler finden in den Listen qualifizierte Geschäftskunden. Diese benötigen regelmäßig Werkzeuge, Maschinen und Materialien. E-Mail-Marketing-Kampagnen, Post-Mailings oder Telefonakquise lassen sich mit den Kontaktdaten effizient umsetzen. Marketing-Agenturen, die auf die Baubranche spezialisiert sind, nutzen die Daten. Sie entwickeln Kampagnen für ihre Kunden.

Zulieferer wie Druckluft-Händler, Gerüstbauer oder Entsorgungsunternehmen profitieren ebenfalls von strukturierten Adresslisten. Sie können ihre Dienstleistungen gezielt an Betriebe verkaufen, die diese regelmäßig benötigen. Marktforscher und Unternehmensberater setzen solche Verzeichnisse ein. Sie erstellen Branchenanalysen oder kartieren Wettbewerbsumfelder.

Eine fertige Liste spart erheblich Zeit. Käufer sparen mehr als 32 Stunden Recherchezeit. Diese würden sie sonst in die manuelle Suche nach Kontaktdaten investieren. Die Daten sind tagesaktuell und stammen aus öffentlichen Quellen wie Handelsregistern und Handwerkskammern. Verfügbare Felder umfassen Firmennamen, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartner und Unternehmensgrößenklasse.

Datenverfügbarkeit: Altbausanierungsbetriebe

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Altbausanierungsbetriebe in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Altbausanierungsbetriebe gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 1.494 Altbausanierungsbetriebe. Diese Zahl umfasst alle Betriebe, die sich auf die Sanierung und Modernisierung älterer Gebäude spezialisiert haben. Die Branche ist stabil. Etwa die Hälfte aller Baumaßnahmen in Deutschland sind Altbausanierungen. Die meisten Betriebe sind Klein- und Kleinstunternehmen. Nur 12 erreichen die Größenklasse Mittelstand.
Welche sind die bekanntesten Altbausanierungsbetriebe in Deutschland?
Bekannte Altbausanierungsbetriebe in Deutschland sind unter anderem BENNERT, Denkmalbau GmbH Ettersburg, Gottlob Rommel, GROSS Bauunternehmen und Karl Dürr GmbH. Eine Übersicht mit 8 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „8 bekannte Altbausanierungsbetriebe in Deutschland“ weiter oben.
Wo gibt es die meisten Altbausanierungsbetriebe?
Nordrhein-Westfalen führt mit 824 Betrieben. Es folgen Nordrhein-Westfalen mit 824 und Baden-Württemberg mit 611 Unternehmen. Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller Betriebe auf sich. Die Konzentration erklärt sich durch hohe Einwohnerzahlen, großen Altbaubestand und starke Wirtschaftskraft. Berlin zählt 154 Betriebe, Sachsen 183. Kleinere Bundesländer wie das Saarland haben mit 49 Betrieben deutlich weniger Anbieter.
Welche Arten von Altbausanierungsbetriebe gibt es?
Die Branche unterteilt sich in Kernsanierung, Schimmelsanierung, Dachsanierung, Kellersanierung, Fassadensanierung, Fachwerksanierung, Denkmalschutzsanierung und energetische Sanierung. Kernsanierungsbetriebe führen Totalsanierungen durch. Schimmelsanierer bekämpfen Feuchtigkeit. Dachsanierer erneuern Dämmung und Eindeckung. Fachwerksanierer kombinieren traditionelle Handwerkstechniken mit modernen Standards. Energetische Sanierer fokussieren sich auf Effizienzverbesserungen gemäß Gebäudeenergiegesetz.
Wer nutzt Listen von Altbausanierungsbetriebe?
Hersteller von Bauprodukten, Werkzeughändler, Baustoffhändler, Marketing-Agenturen und Zulieferer wie Druckluft-Händler nutzen solche Listen. Hinzu kommen Gerüstbauer und Marktforscher. Sie setzen die Daten für E-Mail-Marketing, Post-Mailing, Telefonakquise und Marktanalysen ein. Eine fertige Liste spart mehr als 32 Stunden Recherchezeit. Verfügbare Datenfelder umfassen Firmenname, Adresse, Telefon, E-Mail, Webseite und Ansprechpartner. Die Daten sind tagesaktuell und DSGVO-konform nutzbar.
Welche Daten sind über Altbausanierungsbetriebe verfügbar?
Verfügbare Datenfelder sind Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Ansprechpartner und Unternehmensgrößenklasse. Von den 1.494 Betrieben haben 1.320 eine Telefonnummer (88 Prozent). 1.204 haben eine E-Mail-Adresse (81 Prozent), 1.112 eine Webseite und 602 einen dokumentierten Ansprechpartner (40 Prozent). Die Daten stammen aus öffentlichen Quellen wie Handelsregister und Handwerkskammern. Sie sind tagesaktuell und rechtmäßig für B2B-Marketing nutzbar.

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