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Schneidereien Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Schneidereien-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt aktuell 9.848 aktive Schneidereien, die als Handwerksbetriebe der Textilverarbeitung Kleidungsstücke herstellen, anpassen und reparieren (Stand 2024/2025).
  • Bayern führt das Verzeichnis der Schneidereien in Deutschland mit 2.181 Betrieben an, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (1.874) und Hessen (1.250).
  • Die Gesamtbranche ist langfristig rückläufig: Industrialisierung und günstige Konfektionsware haben traditionelle Schneiderbetriebe seit Jahrzehnten zurückgedrängt.
  • Zwei Segmente wachsen gegen den Trend: Änderungsschneidereien (5.187 Betriebe) und Maßschneidereien (4.672 Betriebe) profitieren von Nachhaltigkeits- und Qualitätstrends.
  • Slow Fashion, Upcycling und wachsendes Reparaturbewusstsein stabilisieren die Nachfrage nach qualifiziertem Schneiderhandwerk spürbar.
  • Eine strukturierte Adressliste mit Schneidereien spart gewerblichen Nutzern bis zu 213 Stunden manueller Recherchezeit.
  • Professionelle Firmenlisten umfassen Postadresse, Telefonnummer, E-Mail sowie Finanzkennzahlen wie Mitarbeiterzahl und Bilanzsumme.

Was sind Schneidereien?

Schneidereien sind Handwerksbetriebe der Textilverarbeitung, die Kleidungsstücke für Männer, Frauen und Kinder herstellen, anpassen und reparieren. Der typische Schneidereibetrieb berät Kunden, nimmt Maße, wählt Stoffe aus und fertigt Kleidung nach individuellen Vorgaben. Neben Maßanfertigungen von Hosen, Hemden, Kleidern und Kostümen gehören Änderungs- und Reparaturarbeiten zum Kerngeschäft. Der Betrieb verarbeitet Materialien wie Seide, Leder, Baumwolle und Wolle sowie technische Textilien für gewerbliche Auftraggeber.

Im deutschen Wirtschaftsgefüge ordnen sich Schneidereien dem Segment der Dienstleistungsunternehmen und des produzierenden Gewerbes zu. Die meisten Betriebe sind als Einzelunternehmen oder Familienbetriebe strukturiert. Schneidereibetriebe beliefern zudem Gastronomieunternehmen, Theater, Sportvereine und Orchester mit maßgefertigten Uniformen und Kostümen. Das offizielle Firmenverzeichnis klassifiziert Schneidereien nach den WZ-Codes 14.13 (Herstellung sonstiger Oberbekleidung) und 14.19 (Herstellung sonstiger Bekleidung und Zubehör).

Gebräuchliche Synonyme umfassen Schneidereibetrieb, Maßschneiderei, Änderungsschneiderei, Schneiderbetrieb, Modeatelier und Maßatelier. Ein Branchenverzeichnis fasst alle diese Betriebstypen unter einem Dach zusammen. So bildet es die Grundlage für systematische Markt- und Adressdatenauswertungen.

Wie viele Schneidereien gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt aktuell 9.848 aktive Schneidereien (Stand 2024/2025). Vergleichbare Branchenverzeichnisse weisen je nach Erhebungsmethode Werte zwischen 9.400 und 9.876 Betrieben aus. Die Varianz erklärt sich durch unterschiedliche Einbeziehung nebenberuflich geführter Betriebe und kleinstgewerblicher Strukturen.

Das Strukturbild ist eindeutig. Mit 9.648 von 9.848 Betrieben als Kleingewerbe oder Freiberuf entfallen nahezu 98 Prozent aller Schneidereien auf die kleinste Unternehmensgrößenklasse. Kleinstunternehmen stellen 142, Kleinunternehmen weitere 51 Betriebe. Nur 7 Schneidereien gehören zum Mittelstand. Großunternehmen existieren in dieser Branche nicht.

Der langfristige Gesamttrend ist rückläufig. Günstige Konfektionsware und Fast-Fashion-Ketten haben traditionelle Schneiderbetriebe seit den 1980er Jahren zurückgedrängt. Änderungsschneidereien wachsen, weil Verbraucher Kleidung zunehmend anpassen lassen statt wegzuwerfen. Maßschneidereien halten sich im Premiumsegment stabil. Sinkende Ausbildungszahlen und Fachkräftemangel belasten die Marktentwicklung mittelfristig.

Regionale Verteilung: Schneidereien nach Bundesland

Die regionale Verteilung folgt klaren wirtschaftlichen und kulturellen Mustern. Bevölkerungsreiche Bundesländer und solche mit ausgeprägten Modesegmenten dominieren die Übersicht. Bayern nimmt durch seine Trachtenkultur eine Sonderrolle ein. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen vereinen allein rund 53 Prozent aller deutschen Schneidereien auf sich.

Bundesland Anzahl Schneidereien (Stand 2024/2025)
Bayern 2.181
Nordrhein-Westfalen 1.874
Hessen 1.250
Baden-Württemberg 1.110
Niedersachsen 961
Rheinland-Pfalz 545
Berlin 486
Hamburg 361
Thüringen 325
Brandenburg 246
Sachsen 229
Sachsen-Anhalt 158
Schleswig-Holstein 70
Bremen 18
Mecklenburg-Vorpommern 18
Saarland 16

Bayern belegt Platz eins mit deutlichem Abstand. Die starke Trachtenmaßschneiderei und eine historisch gewachsene Handwerkskultur erklären diesen Spitzenplatz. Nordrhein-Westfalen und Hessen profitieren von hoher Bevölkerungsdichte und wirtschaftsstarken Metropolregionen wie Rhein-Ruhr und Frankfurt. Die Stadtstaaten Berlin (486) und Hamburg (361) weisen bezogen auf ihre Fläche eine überdurchschnittlich hohe Betriebsdichte auf. Urbane Modemärkte und kaufkräftige Kundschaft konzentrieren dort die Betriebe. Ostdeutsche Bundesländer wie Sachsen-Anhalt (158) und Sachsen (229) sind deutlich schwächer vertreten. Das Saarland bildet mit 16 Betrieben das Schlusslicht dieser regionalen Marktdaten.

Der deutsche Schneidereienmarkt befindet sich seit Jahrzehnten in einem strukturellen Wandel. Globale Konfektionsfertigung und Fast-Fashion-Anbieter haben traditionelle Schneiderbetriebe unter erheblichen Wettbewerbsdruck gesetzt. Der Gesamtbestand sinkt. Neue Nachfragesegmente stabilisieren jedoch einzelne Bereiche des Schneiderhandwerks.

Änderungsschneidereien profitieren vom Slow-Fashion-Trend besonders deutlich. Immer mehr Verbraucher lassen Kleidungsstücke reparieren oder anpassen, anstatt sie zu entsorgen. Gesellschaft und Medien bewerten Upcycling und verlängerte Produktlebenszyklen zunehmend positiv. Das stärkt die Nachfrage nach Reparaturschneidereien und Änderungsservices nachhaltig. Maßschneidereien und Haute-Couture-Ateliers halten sich im Premiumsegment stabil, weil wachsende Individualisierungswünsche Qualitätshandwerk begünstigen.

Online-Schneider treten als neues Marktsegment auf. Sie kombinieren digitale Maßeingabe mit handwerklicher Fertigung und bundesweitem Versandservice. In ländlichen Regionen ohne stationäre Schneidereien findet dieses Modell großen Anklang. Strukturell bleibt die Branche durch Fachkräftemangel und sinkende Ausbildungsquoten belastet. Qualifizierter Nachwuchs fehlt vielerorts, was die langfristige Betriebsweitergabe erschwert.

Welche Arten von Schneidereien gibt es in Deutschland?

Das Branchenspektrum ist vielschichtig. Die Firmendatenbank unterscheidet nach Tätigkeitsschwerpunkt, Zielgruppe und Spezialisierung mehrere Subtypen. Jeder Subtyp bedient eigene Märkte und Kundensegmente.

Änderungsschneidereien bilden mit rund 5.187 Betrieben das zahlenmäßig stärkste Segment. Sie kürzen Hosen, reparieren Reißverschlüsse, erweitern Nähte und restaurieren ältere Kleidungsstücke. Ihr Anteil wächst durch den anhaltenden Nachhaltigkeitstrend. Maßschneidereien umfassen etwa 4.672 Betriebe und fertigen individuelle Kleidungsstücke vollständig nach Kundenvorgaben. Der Betrieb misst jeden Auftrag aus, schneidet zu und fertigt das Kleidungsstück handwerklich. Maßanzüge beginnen hier typischerweise ab 500 Euro.

Herrenschneidereien spezialisieren sich auf Maßanzüge, Sakkos, Mäntel und klassische Herrenbekleidung. Damenschneidereien fertigen Abend-, Fest- und Alltagsmode nach Maß und bieten Änderungen für Damenbekleidung aller Art an. Trachtenschneidereien bedienen die konstante Nachfrage nach traditioneller Trachtenmode, vor allem in Bayern, wo diese Spezialisierung historisch tief verwurzelt ist.

Brautmodenschneidereien spezialisieren sich auf die individuelle Anpassung und Neuanfertigung von Brautkleidern. Haute-Couture-Ateliers repräsentieren das exklusive Premiumsegment mit höchsten handwerklichen Standards. Industrieschneidereien produzieren Kleidung in Serie für Theater, Film und Unternehmen mit Uniformbedarf. Online-Schneider verbinden digitale Bestellprozesse mit handwerklicher Fertigung und Versandservice. Reparaturschneidereien schließen das Spektrum mit Ausbesserungen und Kleiderreparaturen ab. Die offizielle Klassifikation ordnet alle Subtypen den WZ-Codes 14.13 und 14.19 zu.

Für wen ist eine Liste der Schneidereien in Deutschland relevant?

Eine strukturierte Firmenliste mit Schneidereien richtet sich an ein breites Spektrum gewerblicher Nutzer. Allen gemeinsam ist das Ziel, Schneidereien als Zielgruppe effizient zu erreichen. Aufwändige Eigenrecherchen entfallen.

Nähmaschinen-Hersteller und -Händler setzen Adresslisten für den direkten B2B-Vertrieb ein. Schneidereien als gewerbliche Endabnehmer moderner Nähmaschinen lassen sich per Telefonakquise oder Post-Mailing gezielt ansprechen. Textil-Großhändler und Stofflieferanten nutzen ein Branchenbuch der Schneidereien für E-Mail-Kampagnen. Schneidereien benötigen kontinuierlich Stoffe, Garne und Zubehör und sind damit attraktive Stammkunden.

Schneiderverbände und Innungen greifen auf Firmenlisten für die Mitgliedergewinnung zurück. Daneben vermarkten sie Weiterbildungsprogramme und Meisterkurse im Schneiderhandwerk. Marktforscher und Unternehmensberater nutzen Schneidereien-Datenbanken für Branchenanalysen, Umfragen und Wettbewerbsstudien. Für einen fundierten Branchenreport über die deutsche Textilverarbeitungsbranche sind vollständige, verifizierte Adressdaten unverzichtbar.

Softwareanbieter, Steuerbüros und Versicherungen mit Fokus auf Handwerksbetriebe erschließen über strukturierte Kontaktdaten effizient neue Kunden. B2B-Vertriebsteams profitieren von sofort einsetzbaren Adressdaten statt manueller Eigenrecherche, die im Schnitt über 200 Arbeitsstunden beansprucht.

Häufig gestellte Fragen zu Schneidereien in Deutschland

Wie viele Schneidereien gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es aktuell 9.848 aktive Schneidereien (Stand 2024/2025). Vergleichbare Branchenverzeichnisse weisen je nach Erhebungsmethode Werte zwischen 9.400 und 9.876 Betrieben aus. Die Branche ist strukturell rückläufig. Wachsende Segmente wie Änderungsschneidereien und Maßschneidereien fangen diesen Rückgang jedoch teilweise auf. Nahezu alle Betriebe sind als Kleingewerbe oder Kleinstunternehmen organisiert.

Wo gibt es die meisten Schneidereien in Deutschland?

Bayern führt mit 2.181 Schneidereien klar vor Nordrhein-Westfalen (1.874) und Hessen (1.250). Die ausgeprägte Trachtenkultur und das historisch gewachsene Maßschneiderhandwerk erklären Bayerns Spitzenplatz. NRW und Hessen profitieren von hoher Bevölkerungsdichte und kaufkräftigen Ballungsräumen. Am wenigsten vertreten sind Saarland (16), Bremen (18) und Mecklenburg-Vorpommern (18).

Welche Arten von Schneidereien gibt es in Deutschland?

Die beiden größten Segmente sind Änderungsschneidereien mit rund 5.187 Betrieben und Maßschneidereien mit etwa 4.672 Betrieben. Daneben existieren Herrenschneidereien, Damenschneidereien, Trachtenschneidereien, Brautmodenschneidereien, Haute-Couture-Ateliers, Industrieschneidereien, Online-Schneider und Reparaturschneidereien. Die offizielle Klassifikation erfolgt nach den WZ-Codes 14.13 und 14.19.

Wie entwickelt sich die Schneiderei-Branche in Deutschland?

Die Branche ist langfristig rückläufig, da günstige Konfektionsware traditionelle Handwerksbetriebe verdrängt hat. Änderungsschneidereien wachsen durch den Slow-Fashion-Trend und steigende Nachfrage nach Kleidungsreparaturen. Online-Schneider mit bundesweitem Versandservice erschließen neue Kundengruppen ohne stationären Betrieb in der Nähe. Fachkräftemangel und sinkende Ausbildungszahlen stellen strukturelle Herausforderungen für die Zukunft der Branche dar.

Welche Daten enthält eine professionelle Schneidereien-Datenbank?

Eine professionelle Unternehmensdatenbank für Schneidereien enthält Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse und Webseite. Erweiterte Felder umfassen Ansprechpartner aus Geschäftsführung und Inhaberschaft sowie Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl und Bilanzsumme. Hochwertige Anbieter aktualisieren die Daten tagesaktuell und verifizieren sie mehrstufig, um Dubletten und veraltete Einträge systematisch zu vermeiden.

Warum lohnt sich der Kauf einer fertigen Schneidereien-Liste für Deutschland?

Eine fertige Schneidereien-Liste für Deutschland spart bis zu 213 Stunden manueller Recherchezeit. Vertriebsteams, Textilhändler und Schneiderverbände erhalten sofort einsatzbereite Kontaktdaten für E-Mail-Marketing, Telefonakquise und Post-Mailings. Professionelle Listen liefern geprüfte, dublettenfreie Adressen mit Qualitätsgarantie. Das ermöglicht einen direkten Einstieg in die Neukundengewinnung ohne eigene Datenerfassung.

Schneidereien in Deutschland im Überblick

Deutschland zählt 9.848 Schneidereien, mit Bayern als regionalem Schwergewicht und einem Gesamttrend, der auf Konsolidierung hindeutet. Die Liste Schneidereien Deutschland bietet Unternehmen aus Textilhandel, Maschinenvertrieb und Verbandsmanagement direkten Zugang zu einer spezialisierten, handwerklich geprägten Zielgruppe. Wer gezielt Änderungsschneidereien oder Maßschneidereien ansprechen möchte, findet in einer strukturierten Firmendatenbank das effizienteste Instrument für Vertrieb, Marketing und Marktforschung.

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Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Schneidereien in Deutschland.

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Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Schneidereien gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es aktuell 9.848 aktive Schneidereien (Stand 2024/2025). Vergleichbare Branchenverzeichnisse weisen je nach Erhebungsmethode Werte zwischen 9.400 und 9.876 Betrieben aus. Die Branche ist strukturell rückläufig. Wachsende Segmente wie Änderungsschneidereien und Maßschneidereien fangen diesen Rückgang jedoch teilweise auf. Nahezu alle Betriebe sind als Kleingewerbe oder Kleinstunternehmen organisiert.
Wo gibt es die meisten Schneidereien in Deutschland?
Bayern führt mit 2.181 Schneidereien klar vor Nordrhein-Westfalen (1.874) und Hessen (1.250). Die ausgeprägte Trachtenkultur und das historisch gewachsene Maßschneiderhandwerk erklären Bayerns Spitzenplatz. NRW und Hessen profitieren von hoher Bevölkerungsdichte und kaufkräftigen Ballungsräumen. Am wenigsten vertreten sind Saarland (16), Bremen (18) und Mecklenburg-Vorpommern (18).
Welche Arten von Schneidereien gibt es in Deutschland?
Die beiden größten Segmente sind Änderungsschneidereien mit rund 5.187 Betrieben und Maßschneidereien mit etwa 4.672 Betrieben. Daneben existieren Herrenschneidereien, Damenschneidereien, Trachtenschneidereien, Brautmodenschneidereien, Haute-Couture-Ateliers, Industrieschneidereien, Online-Schneider und Reparaturschneidereien. Die offizielle Klassifikation erfolgt nach den WZ-Codes 14.13 und 14.19.
Wie entwickelt sich die Schneiderei-Branche in Deutschland?
Die Branche ist langfristig rückläufig, da günstige Konfektionsware traditionelle Handwerksbetriebe verdrängt hat. Änderungsschneidereien wachsen durch den Slow-Fashion-Trend und steigende Nachfrage nach Kleidungsreparaturen. Online-Schneider mit bundesweitem Versandservice erschließen neue Kundengruppen ohne stationären Betrieb in der Nähe. Fachkräftemangel und sinkende Ausbildungszahlen stellen strukturelle Herausforderungen für die Zukunft der Branche dar.
Welche Daten enthält eine professionelle Schneidereien-Datenbank?
Eine professionelle Unternehmensdatenbank für Schneidereien enthält Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse und Webseite. Erweiterte Felder umfassen Ansprechpartner aus Geschäftsführung und Inhaberschaft sowie Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl und Bilanzsumme. Hochwertige Anbieter aktualisieren die Daten tagesaktuell und verifizieren sie mehrstufig, um Dubletten und veraltete Einträge systematisch zu vermeiden.
Warum lohnt sich der Kauf einer fertigen Schneidereien-Liste für Deutschland?
Eine fertige Schneidereien-Liste für Deutschland spart bis zu 213 Stunden manueller Recherchezeit. Vertriebsteams, Textilhändler und Schneiderverbände erhalten sofort einsatzbereite Kontaktdaten für E-Mail-Marketing, Telefonakquise und Post-Mailings. Professionelle Listen liefern geprüfte, dublettenfreie Adressen mit Qualitätsgarantie. Das ermöglicht einen direkten Einstieg in die Neukundengewinnung ohne eigene Datenerfassung.

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