Skip to main content

kammerjaeger Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte kammerjaeger-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

table_chart
bis zu 50
Datenfelder
update
April 2026
Letzte Aktualisierung
download
CSV / Excel / API
Exportformate

inkl. Geschäftsführer, E-Mail, Telefon, Adresse· DSGVO-konform · sofort verfügbar

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 1.074 Schädlingsbekämpfungsbetriebe (Stand 2019), die professionell gegen Ungeziefer, Nagetiere und Insekten vorgehen.
  • Die Branche erwirtschaftete 2019 einen Gesamtumsatz von 401 Millionen Euro bei 6.051 Beschäftigten.
  • Nordrhein-Westfalen führt bundesweit mit 285 Betrieben, gefolgt von Baden-Württemberg (156) und Bayern (133).
  • Die Mehrheit der Betriebe sind Kleingewerbe und Einzelunternehmer: 497 Kleingewerbe, 311 Kleinstunternehmen, 159 Kleinunternehmen.
  • Ein Branchenverzeichnis mit Kammerjägern ist besonders relevant für Hersteller von Schädlingsbekämpfungsmitteln, Arbeitsschutz-Großhändler und B2B-Vertriebsteams, die gezielt Fachbetriebe erreichen möchten.
  • Qualitätskriterien wie die IHK-Prüfung, DIN EN 16636-Zertifizierung oder Mitgliedschaft im Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) kennzeichnen seriöse Fachbetriebe.

Was sind Kammerjäger?

Kammerjäger, offiziell als Schädlingsbekämpfer bezeichnet, sind professionelle Fachbetriebe für die Bekämpfung und Prävention von Ungeziefer, Insekten, Nagetieren und anderen Schädlingen. Ihre Dienstleistungen umfassen private Haushalte und gewerbliche Kunden aus Gastronomie, Lebensmittelproduktion, Hotels, Gesundheitswesen und Industrie. Das Leistungsspektrum reicht von der Beseitigung akuter Schädlingsprobleme bis zur langfristigen Prävention durch Monitoring und Beratung.

Die Branche gliedert sich in mehrere Tätigkeitsschwerpunkte. Der Gesundheitsschutz befasst sich mit hygienerelevanten Schädlingen wie Kakerlaken, Bettwanzen, Flöhen und Ratten. Der Holz- und Bautenschutz konzentriert sich auf holzzerstörende Insekten wie den Hausbock. Der Pflanzen- und Vorratsschutz schützt Lebensmittelvorräte vor Motten, Käfern und anderen Vorratsschädlingen. Moderne Schädlingsbekämpfungsbetriebe setzen zunehmend auf integrierte Schädlingsmanagement-Konzepte (Integrated Pest Management). Diese Ansätze kombinieren chemische, biologische und mechanische Verfahren.

Die Berufsbezeichnung „Kammerjäger" ist in Deutschland nicht geschützt. Dennoch empfiehlt sich die Beauftragung IHK-geprüfter Fachkräfte, die über einen Sachkundenachweis verfügen. Viele Betriebe sind nach DIN EN 16636 zertifiziert. Dieser europäische Standard für professionelle Schädlingsbekämpfung schreibt standardisierte Vorgehensweisen für Begutachtungen, Risikoanalysen und Maßnahmenpläne vor.

Wie viele Kammerjäger gibt es in Deutschland?

Deutschland verfügt über 1.074 Schädlingsbekämpfungsbetriebe (Stand 2019). Diese Betriebe beschäftigten im selben Zeitraum insgesamt 6.051 Mitarbeiter. Der durchschnittliche Umsatz pro Betrieb liegt bei 373.414 Euro jährlich. Pro Beschäftigtem wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 66.278 Euro erwirtschaftet.

Die Unternehmenslandschaft ist stark mittelständisch geprägt. Von den erfassten Betrieben sind 497 als Kleingewerbe oder Freiberufler organisiert, 311 als Kleinstunternehmen und 159 als Kleinunternehmen. Lediglich 10 Betriebe zählen zum Mittelstand. Nur 3 gehören zu den Großunternehmen. Diese Struktur spiegelt den hohen Anteil inhabergeführter Fachbetriebe wider, die regional tätig sind und sich durch persönliche Kundenbetreuung auszeichnen.

Der Branchenumsatz von insgesamt 401 Millionen Euro (2019) zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der Schädlingsbekämpfung in Deutschland. Die Nachfrage bleibt stabil. Schädlingsprobleme treten ganzjährig auf. Professionelle Bekämpfung ist oft unverzichtbar. Insbesondere in der Lebensmittelindustrie und Gastronomie sind regelmäßige Kontrollen und präventive Maßnahmen durch zertifizierte Fachbetriebe gesetzlich vorgeschrieben.

Kennzahl Wert (Stand 2019)
Betriebe gesamt 1.074
Gesamtumsatz 401 Millionen Euro
Beschäftigte gesamt 6.051
Durchschnittlicher Betriebsumsatz 373.414 Euro
Umsatz je Beschäftigtem 66.278 Euro

Regionale Verteilung: Kammerjäger nach Bundesland

Die regionale Verteilung der Schädlingsbekämpfungsbetriebe in Deutschland korreliert eng mit der Bevölkerungsdichte und wirtschaftlichen Aktivität. Nordrhein-Westfalen führt mit deutlichem Abstand: 285 Betriebe sind hier ansässig. Das entspricht knapp einem Viertel aller deutschen Fachbetriebe. Baden-Württemberg folgt mit 156 Betrieben auf Platz zwei, Bayern belegt mit 133 Betrieben den dritten Rang.

Die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer vereinen damit über die Hälfte aller Schädlingsbekämpfungsfirmen auf sich. Niedersachsen (110 Betriebe) und Hessen (101 Betriebe) komplettieren die Top 5. Schleswig-Holstein weist mit 77 Betrieben eine bemerkenswert hohe Dichte auf. Das lässt sich auf die maritime Lage und damit verbundene spezifische Schädlingsprobleme zurückführen.

Bundesland Anzahl Betriebe
Nordrhein-Westfalen 285
Baden-Württemberg 156
Bayern 133
Niedersachsen 110
Hessen 101
Schleswig-Holstein 77
Rheinland-Pfalz 59
Brandenburg 52
Sachsen 45
Berlin 44
Hamburg 28
Sachsen-Anhalt 25
Mecklenburg-Vorpommern 21
Thüringen 16
Bremen 13
Saarland 11

Auffällig ist die Konzentration in urbanen Ballungsräumen. Berlin als Stadtstaat verzeichnet 44 Betriebe, Hamburg 28. Die ostdeutschen Flächenländer weisen tendenziell niedrigere Betriebszahlen auf: Thüringen (16), Mecklenburg-Vorpommern (21) und Sachsen-Anhalt (25) liegen unter dem bundesweiten Durchschnitt. Dies lässt sich teilweise durch die geringere Bevölkerungsdichte erklären. Es zeigt aber auch das wirtschaftliche Gefälle zwischen West und Ost.

Die regionale Verteilung erklärt sich durch mehrere Faktoren. Ballungsräume mit hoher Bebauungsdichte bieten Schädlingen mehr Lebensraum. Industriestandorte und Logistikzentren benötigen professionelle Schädlingsprävention. Die Nähe zu Häfen und internationalen Verkehrsknotenpunkten erhöht das Risiko für eingeschleppte Schädlinge. Entsprechend konzentrieren sich Fachbetriebe dort, wo die Nachfrage am höchsten ist.

Die Schädlingsbekämpfungsbranche in Deutschland zeigt sich als stabiles Marktsegment mit kontinuierlicher Nachfrage. Der Gesamtumsatz von 401 Millionen Euro (2019) verdeutlicht die wirtschaftliche Relevanz. Anders als konjunkturabhängige Branchen profitiert die Schädlingsbekämpfung von einer grundlegenden, saisonunabhängigen Nachfrage. Schädlingsprobleme entstehen ganzjährig. Sie erfordern häufig unmittelbare professionelle Intervention.

Mehrere Trends prägen die Branchenentwicklung. Die Digitalisierung hält Einzug: Moderne Betriebe setzen auf digitale Monitoring-Systeme, die Schädlingsaktivitäten in Echtzeit erfassen und automatisch Alarm schlagen. Smartphone-Apps ermöglichen Kunden die direkte Terminbuchung und Dokumentation von Befällen. Cloudbasierte Berichtssysteme vereinfachen die Nachverfolgung von Bekämpfungsmaßnahmen. Das ist besonders für zertifizierungspflichtige Lebensmittelbetriebe relevant.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung. Der Verein zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung (VFöS) setzt sich für die Minimierung chemischer Wirkstoffe ein. Biologische Bekämpfungsmethoden, Pheromonfallen und mechanische Barrieren ersetzen zunehmend klassische Biozide. Kunden fordern umweltschonende Lösungen, die Mensch und Haustiere nicht gefährden. Dieser Trend zur Green Pest Control prägt das Leistungsangebot moderner Fachbetriebe.

Regulatorische Anforderungen verschärfen sich kontinuierlich. Die Lebensmittelindustrie unterliegt strengen HACCP-Vorgaben (Hazard Analysis Critical Control Points), die regelmäßige Schädlingskontrollen vorschreiben. Hotels und Gastronomie benötigen lückenlose Dokumentation für Audits. Die DIN EN 16636-Zertifizierung wird zum Marktstandard für professionelle Dienstleister. Diese Entwicklung professionalisiert die Branche. Sie begünstigt qualifizierte Fachbetriebe gegenüber ungelernen Anbietern.

Welche Arten von Kammerjägern gibt es?

Die Schädlingsbekämpfungsbranche gliedert sich in mehrere Spezialisierungen, die unterschiedliche Tätigkeitsschwerpunkte abdecken. Der Gesundheitsschutz konzentriert sich auf hygienerelevante Schädlinge in Wohn- und Arbeitsräumen. Hierzu zählen Kakerlaken, Bettwanzen, Flöhe, Milben und Ameisen. Diese Schädlinge übertragen Krankheitserreger oder verursachen allergische Reaktionen. Fachbetriebe für Gesundheitsschutz arbeiten eng mit Gesundheitsämtern zusammen. Sie behandeln häufig Ausbrüche in öffentlichen Einrichtungen.

Der Holz- und Bautenschutz befasst sich mit Schädlingen, die Gebäudesubstanz angreifen. Der Hausbock, verschiedene Splintholzkäferarten und der Gemeine Nagekäfer können erhebliche Bauschäden verursachen. Spezialisierte Betriebe führen Befallsanalysen durch, sanieren betroffene Holzkonstruktionen und implementieren vorbeugende Maßnahmen. Diese Dienstleistung erfordert bauphysikalisches Fachwissen. Eine enge Abstimmung mit Architekten und Statikern ist notwendig.

Der Pflanzen- und Vorratsschutz schützt Lebensmittelvorräte vor Schädlingen. Dörrobstmotten, Mehlkäfer, Kornkäfer und Speckkäfer befallen Getreideprodukte, Nüsse, Trockenobst und andere Lebensmittel. Betriebe aus Lebensmittelproduktion, Großhandel und Lagerhaltung benötigen kontinuierliche Überwachung und präventive Behandlung. Vorratsschutz-Spezialisten entwickeln Hygienekonzepte. Sie schulen Mitarbeiter in Präventionsmaßnahmen.

Insektenbekämpfung umfasst die Beseitigung von Wespen, Hornissen, Bienen und anderen Fluginsekten. Besonders im Sommer sind Wespen- und Hornissennester in Wohngebieten ein häufiges Problem. Fachbetriebe entfernen Nester sicher und artgerecht. Geschützte Arten wie Hornissen dürfen nur mit behördlicher Genehmigung umgesiedelt werden. Diese Spezialisierung erfordert spezifische Schutzausrüstung und Kenntnisse über Insektenverhalten.

Nagerbekämpfung fokussiert auf Ratten und Mäuse. Diese Schädlinge vermehren sich schnell, kontaminieren Lebensmittel und verursachen Kabelschäden. Professionelle Nagerbekämpfung umfasst Befallsanalyse, Abdichtung von Zugangswegen, Köderauslage und Monitoring. Besonders in urbanen Gebieten mit Kanalisation ist Rattenbekämpfung eine Daueraufgabe für kommunale Dienste und private Haushalte.

Vogelabwehr und Taubenabwehr spezialisiert sich auf die Vergrämung von Tauben und anderen Vögeln von Gebäuden. Taubenkot verursacht Verschmutzungen, Korrosionsschäden und Gesundheitsrisiken durch Krankheitserreger. Fachbetriebe installieren Taubenspikes, Netze und elektronische Abwehrsysteme. Die professionelle Reinigung und Desinfektion betroffener Flächen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum.

Für wen ist eine Liste von Kammerjägern relevant?

Eine vollständige Adressliste von Schädlingsbekämpfungsbetrieben bietet erheblichen Nutzen für verschiedene Zielgruppen im B2B-Bereich. Hersteller von Schädlingsbekämpfungsmitteln profitieren von direktem Zugang zu ihren primären Absatzpartnern. Chemische Wirkstoffe, Köder, Fallen und Monitoring-Systeme werden fast ausschließlich über Fachbetriebe vertrieben. Ein strukturiertes Firmenverzeichnis ermöglicht gezielte Vertriebskampagnen für Produktneuheiten oder Sonderaktionen.

Anbieter von Schutzsystemen und Arbeitsschutzausrüstung finden in Kammerjägern eine definierte Kundengruppe. Schutzanzüge, Atemmasken, Handschuhe und Spezialwerkzeuge gehören zur Grundausstattung jedes Schädlingsbekämpfers. Sicherheitsausrüstung unterliegt regelmäßigem Verschleiß. Sie muss kontinuierlich ersetzt werden. Direktmarketing via Post-Mailing oder Telefonakquise erreicht hier eine hochrelevante Zielgruppe mit konkretem, wiederkehrendem Bedarf.

Softwareanbieter für CRM-Systeme und Branchensoftware können ihre Lösungen gezielt bei Schädlingsbekämpfungsbetrieben platzieren. Moderne Fachbetriebe benötigen digitale Tools für Auftragsverwaltung, Tourenplanung, Dokumentation und Abrechnung. Spezialisierte Branchenlösungen, die HACCP-Dokumentation und DIN-konforme Berichterstattung integrieren, bieten erheblichen Mehrwert. Eine Adressliste erleichtert die Markterschließung für spezialisierte B2B-Software.

Marketing-Agenturen und Social-Media-Dienstleister finden in Kammerjägern potenzielle Auftraggeber für lokales Online-Marketing. Viele kleinere Betriebe verfügen über veraltete Webseiten oder unzureichende Google-My-Business-Profile. Professionelle Unterstützung bei Suchmaschinenoptimierung, Google Ads und Social-Media-Präsenz kann die lokale Sichtbarkeit erheblich steigern. Gezielte E-Mail-Kampagnen mit konkreten Beispielen aus der Schädlingsbekämpfungsbranche versprechen gute Response-Raten.

Marktforscher und Branchenanalysten nutzen Unternehmensdatenbanken für Wettbewerbsanalysen und Marktstudien. Die regionale Verteilung der Betriebe, Unternehmensgrößen und Spezialisierungen liefern wertvolle Einblicke in Marktstrukturen. Investoren und Unternehmensberater bewerten auf Basis solcher Daten Konsolidierungspotenziale oder Franchising-Möglichkeiten. Ein vollständiges Branchenbuch bildet die Grundlage für fundierte Marktanalysen.

Biotechunternehmen, die umweltfreundliche Schädlingsbekämpfungsmittel entwickeln, benötigen direkten Zugang zu innovationsoffenen Fachbetrieben. Biologische Wirkstoffe, Pheromonfallen oder neue Monitoring-Technologien erfordern Pilotprojekte mit Praxispartnern. Eine strukturierte Firmendatenbank ermöglicht die gezielte Ansprache von VFöS-Mitgliedern oder DIN-zertifizierten Betrieben. Diese sind aufgeschlossen für nachhaltige Lösungen.

Datenverfügbarkeit: kammerjaeger

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für kammerjaeger in Deutschland.

check_circleFirmenname
check_circleBranche
check_circlePostadresse
check_circleAllgemeine Telefonnummer
check_circleFaxnummer
check_circleWebseite
check_circleAllgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

Stellen Sie Ihre kammerjaeger-Liste jetzt individuell zusammen

Datenfelder auswählen

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kammerjäger gibt es in Deutschland?
In Deutschland sind 1.074 Schädlingsbekämpfungsbetriebe tätig (Stand 2019). Diese Betriebe erwirtschaften einen Jahresumsatz von 401 Millionen Euro und beschäftigen insgesamt 6.051 Mitarbeiter. Die überwiegende Mehrheit sind Kleinbetriebe: 497 Kleingewerbe, 311 Kleinstunternehmen und 159 Kleinunternehmen prägen die Branchenstruktur. Regional konzentrieren sich die Betriebe auf bevölkerungsreiche Bundesländer. Nordrhein-Westfalen führt mit 285 Betrieben bundesweit.
Wo gibt es die meisten Kammerjäger in Deutschland?
Die meisten Schädlingsbekämpfungsbetriebe finden sich in Nordrhein-Westfalen (285), gefolgt von Baden-Württemberg (156) und Bayern (133). Diese drei Bundesländer vereinen über die Hälfte aller deutschen Kammerjäger auf sich. Die Verteilung korreliert mit Bevölkerungsdichte und wirtschaftlicher Aktivität. Ballungsräume wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, Stuttgart und München bieten aufgrund hoher Bebauungsdichte und Industriekonzentration mehr Nachfrage nach professioneller Schädlingsbekämpfung. Ostdeutsche Flächenländer weisen tendenziell niedrigere Betriebszahlen auf.
Welche Qualifikationen sollte ein seriöser Kammerjäger haben?
Seriöse Kammerjäger verfügen über einen IHK-geprüften Sachkundenachweis für Schädlingsbekämpfung. Die DIN EN 16636-Zertifizierung belegt standardisierte Vorgehensweisen bei Begutachtungen, Risikoanalysen und Maßnahmenplänen. Viele qualifizierte Fachbetriebe sind Mitglied im Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) oder im Verein zur Förderung ökologischer Schädlingsbekämpfung (VFöS). Das TÜV-Prüfsiegel bestätigt regelmäßige Weiterbildungen und Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen. Seriöse Betriebe stellen vor Beauftragung ein detailliertes Bekämpfungsprotokoll aus. Es dokumentiert Schädlingsart, eingesetzte Mittel und Sicherheitsmaßnahmen.
Welche Daten sind über Kammerjäger verfügbar?
Professionelle Unternehmensdatenbanken bieten umfassende Kontaktdaten zu Schädlingsbekämpfungsbetrieben. Typische Datenfelder umfassen Firmenname, Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Webseite und Ansprechpartner. Viele Anbieter ergänzen diese Basisdaten durch Geschäftsführungsinformationen, Unternehmensgrößenklassen, Mitarbeiterzahlen und Spezialisierungen. Die Datenqualität bewegt sich bei professionellen Anbietern um 94 Prozent für Telefonnummern, 84 Prozent für E-Mail-Adressen und 91 Prozent für Webseiten. Solche Datensätze sind DSGVO-konform aus öffentlichen Quellen zusammengestellt. Sie sind nicht personenbezogen.
Wer nutzt Listen von Kammerjägern?
Firmenlisten von Kammerjägern werden primär für B2B-Marketing und Vertrieb genutzt. Hersteller von Schädlingsbekämpfungsmitteln, Arbeitsschutzausrüstung und Monitoring-Systemen sprechen damit ihre Zielgruppe direkt an. Social-Media-Agenturen und Webdesign-Dienstleister finden potenzielle Auftraggeber für Online-Marketing. Biotechunternehmen nutzen Listen zur Vermarktung umweltfreundlicher Bekämpfungsmethoden. Marktforscher analysieren Branchenstrukturen und Konsolidierungspotenziale. Die durchschnittliche Response-Rate bei Direktmailings liegt zwischen 0,5 und 3 Prozent. Gezielte Kampagnen mit relevantem Produktangebot erzielen bessere Ergebnisse.
Wie viel kostet eine Firmenliste von Kammerjägern?
Die Kosten für Firmenlisten variieren je nach Anbieter und Listengröße. Bei professionellen Anbietern liegen die Preise zwischen 0,10 und 0,30 Euro pro Adresse. Staffelpreise reduzieren den Stückpreis bei größeren Abnahmemengen. Eine Liste mit 980 Kammerjägern kostet je nach Datenumfang und Zusatzmerkmalen zwischen 100 und 300 Euro. Viele Anbieter bieten kostenlose Musterexporte, um die Datenqualität vorab zu prüfen. Die Listenpflege und regelmäßige Updates sichern die Aktualität der Kontaktdaten. DSGVO-konforme Beschaffung aus öffentlichen Quellen gewährleistet rechtssichere Nutzung für Direktmarketing im B2B-Bereich.

Erstellen Sie jetzt Ihre individuelle Branchenliste

Individuelle Liste erstellen

Verwandte Branchen

Entdecken Sie weitere Firmenlisten aus verwandten Branchen.

Das Vertrauen führender Unternehmen

ALPHACORP
OMEGA
tokenBLOCKCHAIN
filter_dramaCLOUDSYS
boltENERGY
hubNEXUS
ALPHACORP
OMEGA
tokenBLOCKCHAIN
filter_dramaCLOUDSYS
boltENERGY
hubNEXUS

Überzeugen Sie sich selbst.

Starten Sie mit 50 kostenlosen Leads. Keine Kreditkarte erforderlich.

Jetzt kostenlos testen