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Kardiologen Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Kardiologen-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

Kategorie Arztpraxen
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Kardiologen
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 5.071 erfasste Kardiologen-Adressen, darunter 2.246 ambulant niedergelassene Fachärzte und 2.870 stationär tätige Herzspezialisten (Stand 01.01.2026).
  • Die Nachfrage wächst: Die steigende Verbreitung der koronaren Herzerkrankung erhöht den Bedarf an kardiologischen Fachleistungen strukturell.
  • Nordrhein-Westfalen führt das regionale Branchenverzeichnis mit 124 erfassten Einrichtungen; Bayern folgt mit 122 Einträgen.
  • Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin weisen mit 12 bis 17 Kardiologen je 100.000 Einwohner die höchste Versorgungsdichte auf; Sachsen-Anhalt und Thüringen erreichen lediglich 6 pro 100.000.
  • Pharmaunternehmen, Medizintechnik-Hersteller und Fortbildungsanbieter nutzen vollständige Kardiologen-Adresslisten gezielt für Direktmarketing und Kongresseinladungen.
  • Das Fachgebiet umfasst zahlreiche Subspezialisierungen, darunter interventionelle Kardiologie, Elektrophysiologie, Präventivkardiologie und Kinderkardiologie.
  • Professionelle Ärztedatenbanken stellen vollständige Kontaktdaten für nahezu alle ambulant tätigen Kardiologen in Deutschland bereit, mit 99 Prozent postalischer Zustellbarkeit.

Was sind Kardiologen?

Kardiologen, offiziell als Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie bezeichnet, widmen sich der Erkennung, Behandlung und Prävention von Herzerkrankungen sowie Erkrankungen des gesamten Herz-Kreislauf-Systems. Ihr Tätigkeitsspektrum reicht von koronarer Herzerkrankung und Herzinsuffizienz über Herzrhythmusstörungen bis zu angeborenen Herzfehlern und Klappenerkrankungen. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Begriffe wie Herzarzt, Herzspezialist und Internist mit Schwerpunkt Kardiologie gleichbedeutend verwendet; die offizielle Facharztbezeichnung lautet jedoch ausschließlich „Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie".

Im deutschen Gesundheitswesen gehört die Kardiologie zur übergeordneten Inneren Medizin und bildet eines ihrer bedeutendsten Schwerpunktgebiete. Ambulant tätige Kardiologen praktizieren in Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen oder Medizinischen Versorgungszentren und benötigen eine Zulassung durch die zuständige Kassenärztliche Vereinigung. Stationäre Kardiologen sind in Krankenhäusern und Universitätskliniken als Fachärzte, Oberärzte, Leitende Oberärzte oder Chefärzte tätig.

Die gesellschaftliche Bedeutung des Faches ist erheblich. Herzerkrankungen zählen zur führenden Gruppe der Todesursachen in Deutschland. Wer eine vollständige Liste der Kardiologen in Deutschland benötigt, nutzt diese sowohl für die medizinische Versorgungsplanung als auch für kommerzielle Anwendungen im Healthcare-Marketing. Das Firmenverzeichnis der kardiologischen Versorgungsstruktur spiegelt damit einen der relevantesten Teilmärkte im deutschen Gesundheitswesen wider.

Wie viele Kardiologen gibt es in Deutschland?

Die Gesamtzahl der Herzspezialisten hängt wesentlich davon ab, welche Tätigkeitsbereiche und welcher Stichtag zugrunde gelegt werden. Unsere Firmendatenbank erfasst 512 Adressen für ambulante und stationäre Kardiologen in Deutschland. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist für 2023 rund 5.000 kardiologisch tätige Ärzte aus. Die Aufschlüsselung nach Tätigkeitsbereich liefert ein präziseres Bild.

Tätigkeitsbereich Anzahl (Stand 2026)
Ambulant tätige Kardiologen ca. 2.246
Chefärzte Kardiologie (stationär) 783
Leitende Oberärzte / Bereichsleitende Ärzte 363
Oberärzte Kardiologie 1.538
Fachärzte nichtleitend (stationär) 186
Gesamt stationäre Kardiologie 2.870
Gesamtadressen (ambulant + stationär) 5.071

Die Ärztestatistik weist für 2017 insgesamt 2.266 ambulant tätige Kardiologen aus, davon 1.770 Internisten mit Schwerpunkt Kardiologie und 496 Fachärzte für Innere Medizin und Kardiologie. Der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen vereint über 1.200 Mitglieder in einem eigenen Netzwerk. Der Markt wächst, doch die Verteilung bleibt regional und strukturell ungleich: Ballungsräume sind gut versorgt, ländliche Kreise in Ostdeutschland dagegen deutlich weniger.

10 der größten Herzzentren in Deutschland

Da Kardiologinnen und Kardiologen meist einzeln in Praxen oder Kliniken tätig sind, listen wir spezialisierte Herzzentren, sortiert nach der Zahl der Behandlungsfälle koronarer Herzkrankheit 2024 laut Klinik Kompass. Keine vollständige Rangliste – allgemeine Krankenhäuser mit großen kardiologischen Abteilungen sind nicht berücksichtigt.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) Berlin dhzc.charite.de Spezialklinik der Charité für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Patientinnen und Patienten jeden Alters an drei Berliner Standorten. Die Charité insgesamt behandelte laut Klinik Kompass 2024 1.898 Fälle koronarer Herzkrankheit.
Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen hdz-nrw.de Universitäres Spezialzentrum für Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen in Ostwestfalen. Laut Klinik Kompass 2024 mit 1.495 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
TUM Klinikum Deutsches Herzzentrum München deutsches-herzzentrum-muenchen.de Spezialzentrum für Herz- und Kreislauferkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Teil des TUM Klinikums. Laut Klinik Kompass 2024 mit 1.138 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
Herz- und Gefäßzentrum der Segeberger Kliniken Bad Segeberg segebergerkliniken.de Herz- und Gefäßzentrum des privaten Klinikunternehmens Segeberger Kliniken mit Kardiologie, Angiologie und Herzchirurgie in Bad Segeberg und Norderstedt. Laut Klinik Kompass 2024 mit 1.070 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit am Standort Bad Segeberg.
Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim kerckhoff-klinik.de Herz-, Lungen-, Gefäß- und Rheumazentrum mit Transplantationszentrum und angeschlossener Rehabilitation. Laut Klinik Kompass 2024 mit 944 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
Herzzentrum Leipzig Leipzig helios-gesundheit.de 1994 gegründetes Fachkrankenhaus der Helios Kliniken für Herzchirurgie, Kardiologie und Kinderkardiologie mit Universitätsstatus. Laut Wikipedia 440 stationäre Betten und 1.450 Mitarbeitende (2025); laut Klinik Kompass 844 KHK-Fälle (2024).
Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde schuechtermann-klinik.de Herzzentrum mit Kardiologie, Herzchirurgie und kardiologischer Rehabilitation im Osnabrücker Land. Laut Klinik Kompass 2024 mit 810 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen Bad Krozingen uniklinik-freiburg.de Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg mit Hauptcampus in Bad Krozingen für Kardiologie, Herz- und Gefäßchirurgie. Laut Klinik Kompass 2024 mit 809 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
Herzzentrum Dresden Dresden sana.de Herzzentrum für das gesamte Spektrum kardiologischer und herzchirurgischer Behandlungen bei Erwachsenen, heute Teil von Sana. Laut Klinik Kompass 2024 mit 776 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.
MEDICLIN Herzzentrum Lahr Lahr/Schwarzwald herzzentrum-lahr.de Auf das Herz spezialisierte Klinik des Klinikbetreibers MediClin mit Herzchirurgie, Kardiologie und Intensivmedizin. Laut Klinik Kompass 2024 mit 728 Behandlungsfällen koronarer Herzkrankheit.

Quellen: klinikkompass.com, de.wikipedia.org; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Kardiologen nach Bundesland

Die geografische Konzentration der Kardiologie-Fachärzte folgt der Bevölkerungsverteilung Deutschlands, geht aber nicht vollständig damit einher. Bevölkerungsreiche Bundesländer führen die Übersicht in absoluten Zahlen an. Die Versorgungsdichte pro Einwohner variiert erheblich zwischen Stadtstaaten und Flächenländern, was erhebliche Konsequenzen für die Patientenversorgung in ländlichen Regionen hat.

Bundesland Einträge (Stand 2026)
Nordrhein-Westfalen 1.765
Bayern 1.417
Übrige 14 Bundesländer Genaue Zahlen liegen nicht vor
Region Kardiologen je 100.000 Einwohner
Stadtstaaten (Bremen, Hamburg, Berlin) 12, 17
Übriger Bundesdurchschnitt 7, 10
Sachsen-Anhalt, Thüringen 6

Nordrhein-Westfalen dominiert die Kardiologen-Übersicht aus mehreren Gründen: Mit über 18 Millionen Einwohnern ist es das bevölkerungsreichste Bundesland und beherbergt zudem eine dichte Kliniklandschaft im Ruhrgebiet sowie in Städten wie Köln, Düsseldorf und Essen. Bayern profitiert von einem gut ausgebauten Netz an Universitätskliniken und privaten Fachkliniken. Ein gesondertes regionales Muster zeigen kardiologische Rehakliniken: Sie konzentrieren sich stark in deutschen Kurorten wie Bad Oeynhausen, Bad Nauheim, Bad Wildungen, Bad Krozingen und Bad Segeberg, die historisch auf Herz-Kreislauf-Rehabilitation spezialisiert sind.

Der Markt für kardiologische Versorgungsleistungen befindet sich in einer stabilen Wachstumsphase. Haupttreiber ist die demografische Entwicklung: Eine alternde Bevölkerung mit steigender Prävalenz der koronaren Herzerkrankung erhöht die Nachfrage nach Fachleistungen strukturell. Die Fallzahlen bei interventionellen Eingriffen wie Radiofrequenzablation, TAVI und Herzkatheteruntersuchungen steigen. Der Trend hält an.

Die Versorgungslandschaft verändert sich. Medizinische Versorgungszentren gewinnen gegenüber Einzelpraxen an Boden; über 17 Prozent der kardiologischen Praxen sind bereits als MVZ organisiert, mehr als die Hälfte davon in privater Trägerschaft. Klinikverbünde wie Helios, Asklepios und MEDIAN bauen ihre kardiologischen Netzwerke aus. Spezialisierte Herzzentren bündeln komplexe Eingriffe und verbessern durch Fallzahlkonzentration die Ergebnisqualität.

Digitale Transformation prägt auch das Branchenbuch der Kardiologie. Online-Portale zur Arztsuche wachsen; Telemedizin ermöglicht kardiologisches Fernmonitoring. Für B2B-Nutzer von Adressdaten bedeutet das: Aktualität der Firmendaten wird entscheidend, da Praxiswechsel, Neugründungen und Klinikfusionen den Datenbestand kontinuierlich verändern.

Welche Arten von Kardiologen gibt es?

Die Kardiologie ist intern stark differenziert. Neben dem allgemeinen Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie haben sich mehrere anerkannte Subspezialisierungen mit eigenem Kompetenzprofil und eigenen Zertifizierungswegen etabliert.

Interventionelle Kardiologie ist auf katheterbasierte Eingriffe am Herzen spezialisiert: Koronarangiographie, Stent-Implantation, Ballon-Dilatation und TAVI. Diese Eingriffe erfordern speziell ausgestattete kardiologische Zentren mit Herzkatheterlabor.

Elektrophysiologie und Rhythmologie behandelt Herzrhythmusstörungen durch Radiofrequenzablation, Herzschrittmacher-Implantation und ICD-Versorgung. Die zugehörige Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie koordiniert diesen Bereich.

Präventivkardiologie setzt auf Risikoreduktion vor dem Herzinfarkt. Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen führt ein eigenes Adressverzeichnis mit 272 zertifizierten Präventivmedizinern.

Psychokardiologie verbindet kardiologisches und psychotherapeutisches Fachwissen und adressiert die Wechselwirkungen zwischen psychischen Erkrankungen und Herzpathologien. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie vergibt hierfür ein gesondertes Zertifikat.

Kinderkardiologie befasst sich mit angeborenen Herzfehlern und Herzerkrankungen bei Minderjährigen. Sie ist organisatorisch meist von der Erwachsenenkardiologie getrennt und wird in spezialisierten Kinderherzentren praktiziert.

Weitere Schwerpunkte sind Sportkardiologie, Herzinsuffizienz-Spezialisierung, Kardiogenetik sowie HCM-Spezialisierung bei hypertrophischer Kardiomyopathie.

Für wen ist eine Liste von Kardiologen relevant?

Eine vollständige Kardiologen-Adressliste für Deutschland erfüllt sehr unterschiedliche Anforderungen. Die Nutzergruppen lassen sich klar in professionelle B2B-Anwender und Patienten auf der Arztsuche unterteilen.

Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Hersteller bilden die größte gewerbliche Zielgruppe. Sie benötigen aktuelle Marktdaten und vollständige Kontaktdaten für die gezielte Ansprache niedergelassener und stationärer Fachärzte, etwa bei der Einführung neuer Herzmedikamente oder innovativer Diagnostikgeräte. Außendienstteams greifen auf Firmenlisten zurück, um Gesprächspartner in kardiologischen Praxen und Kliniken zu identifizieren. Adressdaten mit Hierarchiestufe erlauben die gezielte Ansprache von Chefärzten, Oberärzten oder leitenden Fachärzten je nach Kampagnenziel.

Fortbildungs- und Kongressanbieter sind ebenfalls Hauptnutzer professioneller Ärzte-Adressdaten. Die DGK-Jahrestagung verzeichnet rund 8.700 Teilnehmer und zählt damit zu den größten kardiologischen Fachveranstaltungen in Deutschland. Einladungen per Direktmailing, E-Mail oder Fax erfordern aktuelle Kontaktdaten. Wichtig für die Praxis: Direktmarketing an Ärzte ist unter DSGVO-Bedingungen ohne Opt-In rechtlich zulässig; bei Rückfragen zur datenschutzkonformen Nutzung empfiehlt sich die Abstimmung mit dem jeweiligen Datenanbieter.

Marktforschungsinstitute im Healthcare-Bereich nutzen strukturierte Branchenreports für Segmentierungsanalysen und Versorgungsstudien. Patienten greifen auf öffentliche Arztverzeichnisse wie Jameda, Arzt-Auskunft (mit über 9.400 Treffern für „Innere Medizin und Kardiologie") oder das BNK-Suchportal zu, um Termine bei niedergelassenen Kardiologen zu buchen.

Datenverfügbarkeit: Kardiologen

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Kardiologen in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Adresse100%
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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kardiologen gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 5.071 erfasste Kardiologen-Adressen (ambulant und stationär, Stand 01.01.2026), davon rund 2.246 ambulant niedergelassene Fachärzte und 2.870 stationär tätige Spezialisten, darunter 783 Chefärzte. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung schätzt für 2023 rund 5.000 kardiologisch tätige Ärzte. Abweichende Angaben zwischen 4.000 und 8.000 in anderen Quellen entstehen durch unterschiedliche Definitionen der einbezogenen Tätigkeitsbereiche und Stichtage.
Welche sind die größten Kardiologen in Deutschland?
Zu den größten Kardiologen in Deutschland zählen unter anderem Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC), Herz- und Diabeteszentrum NRW, TUM Klinikum Deutsches Herzzentrum, Herz- und Gefäßzentrum der Segeberger Kliniken und Kerckhoff-Klinik. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Herzzentren in Deutschland“ weiter oben.
Wo gibt es die meisten Kardiologen in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen führt mit 124 erfassten Kardiologen, Bayern folgt mit 122. Bei der Versorgungsdichte liegen Stadtstaaten vorn: Bremen, Hamburg und Berlin erreichen 12 bis 17 Fachärzte je 100.000 Einwohner. Sachsen-Anhalt und Thüringen weisen mit 6 Kardiologen pro 100.000 Einwohner die niedrigsten Dichtewerte auf. Kardiologische Rehakliniken konzentrieren sich in Kurorten wie Bad Oeynhausen, Bad Nauheim und Bad Krozingen.
Welche Daten sind über Kardiologen in Deutschland verfügbar?
Professionelle Ärzte-Firmendatenbanken erfassen Name und Titel, Einrichtungsname, vollständige Adresse, Telefonnummer (497 Einträge verfügbar), Faxnummer (189 Einträge), E-Mail-Adresse (338 Einträge), Hierarchiestufe sowie Tätigkeitsbereich. Gute Anbieter garantieren 99 Prozent postalische Zustellbarkeit bei tagesaktueller Datenpflege. Die Datenbasis deckt nahezu alle ambulant tätigen Herzärzte Deutschland-weit ab.
Welche Arten von Kardiologen-Praxen gibt es in Deutschland?
Niedergelassene Kardiologen sind in Einzelpraxen (häufigste Form), Gemeinschaftspraxen (rund 28 Prozent), Medizinischen Versorgungszentren (über 17 Prozent, mehrheitlich in privater Trägerschaft) sowie Überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaften (circa 4 Prozent, nur in ausgewählten Bundesländern) tätig. Hinzu kommen kardiologische Fachabteilungen in Allgemeinkrankenhäusern, spezialisierte Herzzentren, Universitätskliniken und kardiologische Rehabilitationskliniken.
Wer nutzt eine Kardiologen-Adressliste für Deutschland?
Hauptnutzergruppen sind Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Hersteller für Außendienst und Direktmarketing, Fortbildungsveranstalter für Kongresseinladungen sowie Marktforschungsinstitute für Branchenanalysen und Versorgungsstudien. Klinikverbünde nutzen strukturierte Adressdatenbanken zur Netzwerkerweiterung und Kooperationsanbahnung. Patienten greifen auf kostenlose Arztverzeichnisse zurück; professionelle B2B-Anwender beziehen vollständige Datensätze aus spezialisierten Branchenverzeichnissen mit dokumentierter Aktualität.
Was kostet ein Besuch beim Kardiologen als Selbstzahler?
Selbstzahler und Privatpatienten zahlen pro Konsultation beim Kardiologen zwischen 30 und 120 Euro. Spezialisierte Eingriffe wie eine Radiofrequenzablation kosten je nach Klinik zwischen 11.700 und 17.800 US-Dollar. Kassenversicherte erhalten grundlegende kardiologische Diagnostik und Therapie nach Überweisung durch den Hausarzt ohne direkten Eigenanteil; Wartezeiten auf einen Termin beim niedergelassenen Kardiologen können mehrere Wochen betragen.

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