Gärtnereien Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
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Das Wichtigste in Kürze
- Deutschland zählt aktuell 3.766 Gärtnereien (Stand 2025/2026). Für die Branche stehen insgesamt 11.833 Firmenadressen mit umfangreichen Datenfeldern zur Verfügung. Die meisten Gärtnereien befinden sich in Nordrhein-Westfalen mit 791 Betrieben, gefolgt von Bayern mit 775 und Baden-Württemberg mit 628 Unternehmen. Die Branche umfasst verschiedene Spezialisierungen wie Staudengärtnereien, Wildpflanzengärtnereien, Baumschulen und Versandgärtnereien. Besonders relevant ist ein Adressverzeichnis für Hallenbauer, Düngermittelhersteller, Gartenausstatter und Vertriebsteams, die neue Geschäftskontakte suchen. Die Datenqualität bei führenden Anbietern liegt bei 97% Telefonnummern, 89% E-Mail-Adressen und 94% Webseiten. Bio-Gärtnereien und Wildpflanzengärtnereien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Zertifizierungen wie Bioland, Naturgarten e.V. und VWW Regiosaatgut kennzeichnen Qualitätsbetriebe in der Branche.
Was sind Gärtnereien?
Gärtnereien züchten, kultivieren und verkaufen Blumen, Kräuter, Stauden, Gehölze und andere Pflanzen. Manche betreiben eigene Gewächshäuser für die Pflanzenzucht. Andere beschränken sich auf Verkauf und Serviceleistungen wie Blumengestecke, Überwinterungsservice und Gartenberatung. Als Teil der Dienstleistungsbranche spielen sie eine wichtige Rolle im deutschen Gartenbau.
Die Geschäftstätigkeit umfasst das Ein- und Umpflanzen, Nachschneiden, Gießen und fachgerechte Pflege von Pflanzen. Darüber hinaus beraten Fachbetriebe Kunden zur richtigen Kultivierung. Sie bieten individuelle Lösungen für private und gewerbliche Auftraggeber. Die Pflanzen werden entweder in einem Geschäft vor Ort oder zunehmend auch über Online-Shops vertrieben.
Man unterscheidet zwischen Produktionsgärtnereien, die schwerpunktmäßig Pflanzen züchten, und Einzelhandelsgärtnereien, die sich auf Verkauf und Beratung konzentrieren. Eine Unterkategorie bilden Friedhofsgärtnereien. Sie kümmern sich um die Bepflanzung und Pflege von Friedhöfen. Das Firmenverzeichnis zeigt eine große Vielfalt an Betriebsformen.
Wie viele Gärtnereien gibt es in Deutschland?
Deutschland verzeichnet aktuell 3.766 Gärtnereien (Stand 2025/2026). Diese Zahl bezieht sich auf aktive Betriebe im Branchenverzeichnis. Parallel dazu existieren in verschiedenen Firmendatenbanken insgesamt 11.833 Adressen. Diese umfassen zusätzlich historische Einträge, Niederlassungen und spezialisierte Betriebsformen.
Der Unterschied zwischen beiden Zahlen erklärt sich durch verschiedene Erfassungsmethoden. Die 3.766 Betriebe stellen den aktuellen Kern der Branche dar. Die erweiterte Unternehmensdatenbank beinhaltet auch verwandte Geschäftsfelder wie Gartencenter, Baumschulen und Blumenläden. Für B2B-Marketing stehen damit umfangreiche Marktdaten zur Verfügung.
Die Unternehmensgrößenverteilung zeigt eine klare Struktur: 3.008 Betriebe sind Kleingewerbe oder Freiberufler. 469 zählen zu den Kleinstunternehmen. 269 gehören zu den Kleinunternehmen. Nur 14 Betriebe ordnen sich dem Mittelstand zu, während sechs Großunternehmen die Spitze bilden. Die Branche wird überwiegend von inhabergeführten Klein- und Familienbetrieben geprägt.
Regionale Verteilung: Gärtnereien nach Bundesland
Die regionale Verteilung zeigt deutliche Schwerpunkte in den bevölkerungsreichen Bundesländern. Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit 791 Betrieben an. Bayern folgt mit 775 Gärtnereien. Baden-Württemberg verzeichnet 628 Unternehmen. Niedersachsen kommt auf 435 Betriebe, während Hessen mit 232 Gärtnereien die Top 5 komplettiert. Diese Konzentration spiegelt Bevölkerungsdichte, Wirtschaftskraft und Gartenbautradition der Regionen wider.
| Bundesland | Anzahl |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 791 |
| Bayern | 775 |
| Baden-Württemberg | 628 |
| Niedersachsen | 435 |
| Hessen | 232 |
| Sachsen | 184 |
| Schleswig-Holstein | 167 |
| Rheinland-Pfalz | 147 |
| Brandenburg | 95 |
| Thüringen | 68 |
| Hamburg | 59 |
| Sachsen-Anhalt | 54 |
| Berlin | 45 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 41 |
| Saarland | 27 |
| Bremen | 18 |
Die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen weisen mit 59, 45 und 18 Betrieben erwartbar niedrige Zahlen auf. Flächen für gärtnerische Produktion sind dort knapp und teuer. Die ostdeutschen Bundesländer zeigen insgesamt eine geringere Dichte an Gärtnereien. Dies geht auf strukturelle Unterschiede in der Wirtschaftsentwicklung seit der Wiedervereinigung zurück.
In den westdeutschen Flächenländern haben sich über Jahrzehnte gewachsene gärtnerische Strukturen etabliert. Familienbetriebe führen sie über mehrere Generationen weiter. Bayern und Baden-Württemberg profitieren zudem von günstigen klimatischen Bedingungen für den Gartenbau.
Marktentwicklung und Trends bei Gärtnereien
Die Gärtnereibranche erlebt derzeit mehrere parallele Entwicklungen, die den Markt nachhaltig prägen. Der Bio-Trend zeigt sich in der zunehmenden Nachfrage nach Bioland-zertifizierten Betrieben. Immer mehr Kunden legen Wert auf nachhaltige Anbaumethoden und transparente Produktionsketten. Bio-Staudengärtnereien und Kräutergärtnereien mit biologischer Wirtschaftsweise verzeichnen entsprechend steigende Umsätze.
Parallel dazu gewinnt der Wildpflanzen-Trend erheblich an Bedeutung. Wildpflanzengärtnereien profitieren vom wachsenden Bewusstsein für Artenvielfalt und Naturgärten. Sie bieten gebietseigenes Saatgut und heimische Stauden an. Zertifizierungen wie VWW Regiosaatgut und die Anerkennung als Naturgarten e.V. Fachbetrieb werden zu wichtigen Qualitätsmerkmalen. Kommunale Initiativen zur Förderung von Biodiversität verstärken diese Entwicklung zusätzlich.
Die Digitalisierung verändert die Vertriebswege grundlegend. Versandgärtnereien und Online-Shops ermöglichen es Betrieben, überregional tätig zu werden. Sie erreichen neue Kundengruppen. Viele Firmen spezialisieren sich auf Nischenprodukte wie bestimmte Staudensorten, Sempervivum, Iris oder Taglilien. Diese Fokussierung auf Expertise schafft Wettbewerbsvorteile gegenüber Gartencentern mit breitem, aber weniger spezialisiertem Angebot.
Welche Arten von Gärtnereien gibt es?
Staudengärtnereien konzentrieren sich auf mehrjährige Pflanzen. Sie bieten oft ein breites Sortiment an Zierpflanzen für Gärten und Balkone. Sie kultivieren Pflanzen, die Jahr für Jahr wiederkommen. Diese zeichnen sich durch Vielfalt in Form, Farbe und Blütezeit aus. Viele Staudengärtnereien führen eigene Züchtungen und pflegen besondere Sortimente historischer oder moderner Sorten.
Wildpflanzengärtnereien haben sich auf heimische und gebietseigene Pflanzenarten spezialisiert. Sie produzieren Wildstauden, die an regionale Standortbedingungen angepasst sind. Diese stellen wichtige Nahrungsquellen für Insekten dar. Häufig arbeiten diese Betriebe eng mit Naturschutzverbänden zusammen. Sie tragen Zertifizierungen wie Naturgarten e.V. oder VWW Regiosaatgut.
Baumschulen widmen sich der Anzucht von Gehölzen, Bäumen und größeren Sträuchern. Sie kultivieren sowohl Zierpflanzen als auch Obstgehölze. Sie benötigen entsprechend größere Produktionsflächen. Versandgärtnereien haben ihr Geschäftsmodell auf den Online-Vertrieb ausgerichtet. Sie liefern Pflanzen deutschlandweit per Paketdienst. Sie kombinieren oft eigene Produktion mit zugekauften Spezialitäten.
Friedhofsgärtnereien übernehmen die Grab- und Trauerfloristik sowie die dauerhafte Grabpflege. Ihr Leistungsspektrum umfasst Bepflanzungskonzepte für verschiedene Jahreszeiten. Sie bieten regelmäßige Pflege von Grabstätten an. Kräutergärtnereien kultivieren Heil- und Gewürzpflanzen. Sie bieten häufig auch getrocknete Kräuter sowie Beratung zur Verwendung an.
Bio-Staudengärtnereien verbinden die Staudenproduktion mit ökologischen Anbaumethoden. Sie verzichten auf synthetische Pflanzenschutzmittel. Spezialgärtnereien fokussieren sich auf einzelne Pflanzengattungen wie Rosen, Iris, Taglilien oder Sempervivum. Dazu bieten sie umfassende Fachberatung. Gartencenter kombinieren Einzelhandel mit Beratungsleistungen. Sie führen neben Pflanzen auch Gartenzubehör, Werkzeug und Dekoartikel. Die Unterscheidung zwischen Produktionsgärtnereien, die selbst züchten, und Einzelhandelsgärtnereien, die zugekaufte Ware verkaufen, prägt zusätzlich die Branchenstruktur.
Für wen ist eine Liste von Gärtnereien relevant?
Eine Firmenliste ist besonders wertvoll für Vertrieb und Marketing in verwandten Branchen. Hallenbauer, die Gewächshauskonstruktionen anbieten, finden hier ihre Zielgruppe. Das gilt ebenso für Düngermittelhersteller, die ihre Produkte an professionelle Gartenbaubetriebe vermarkten möchten. Gartenausstatter, die Bewässerungssysteme, Pflanztische oder Anzuchtbedarf verkaufen, können durch gezielte Ansprache neue Geschäftskontakte aufbauen.
B2B-Zulieferer aus verschiedenen Segmenten nutzen Adressverzeichnisse zur systematischen Marktbearbeitung. Hersteller von Gartenwerkzeugen, Etikettierungssystemen, Verpackungsmaterialien oder Pflanztöpfen erreichen damit direkt ihre gewerblichen Abnehmer. Fotografen, die sich auf Produktfotografie oder Unternehmensfotografie spezialisiert haben, können Betriebe gezielt für professionelle Pflanzenfotografie ansprechen.
Für Marktforschung und Branchenanalysen bildet ein vollständiges Adressverzeichnis die Grundlage. Unternehmensberater, Marktforscher und Wirtschaftsanalysten nutzen es für Wettbewerbsanalysen, Marktvolumenermittlung oder Branchenreports. Auch Umfragen und Zielgruppenanalysen setzen auf belastbare Adressdaten.
Die gängigen Vertriebskanäle umfassen Post-Mailings, Telefonvertrieb, Multichannel-Marketing und E-Mail-Marketing. Post-Mailings ermöglichen eine ansprechende Produktpräsentation mit Katalogen und Mustern. Der Telefonvertrieb bietet den Vorteil des direkten Dialogs. Multichannel-Marketing kombiniert verschiedene Kanäle für maximale Reichweite.
Typische Anwendungsfälle reichen von der Neukundengewinnung über Produktvermarktung bis zur Lieferantensuche. Vertriebsteams nutzen Verzeichnisse für systematische Kampagnen zur Kundenakquise. Einkäufer recherchieren Partner für Kooperationen oder suchen neue Lieferanten für spezielle Pflanzensorten. Benchmarking-Projekte und Wettbewerbsbeobachtung profitieren ebenfalls von strukturierten Firmendatenbanken mit umfangreichen Unternehmensinformationen.
Häufig gestellte Fragen zu Gärtnereien in Deutschland
Wie viele Gärtnereien gibt es in Deutschland?
Deutschland verzeichnet aktuell 3.766 Gärtnereien (Stand 2025/2026). Diese Zahl bezieht sich auf aktive Betriebe im engeren Sinne. In Adressdatenbanken sind darüber hinaus insgesamt 11.833 Firmenadressen verfügbar. Diese schließen auch verwandte Betriebsformen wie Baumschulen, Gartencenter und spezialisierte Pflanzenhändler ein. Der Unterschied erklärt sich durch verschiedene Erfassungsmethoden: Die 3.766 Betriebe bilden den Kernbereich der klassischen Gärtnereien ab. Die 11.833 Adressen erfassen das gesamte Spektrum gärtnerischer und pflanzenhandelnder Unternehmen. Für Marketing und Vertrieb stehen damit je nach Zielgruppendefinition unterschiedlich umfangreiche Datensätze zur Verfügung.
In welchem Bundesland gibt es die meisten Gärtnereien?
Nordrhein-Westfalen führt mit 791 Gärtnereien die Bundesländer-Rangliste an. Bayern folgt knapp dahinter mit 775 Betrieben auf Platz zwei. Baden-Württemberg belegt mit 628 Gärtnereien den dritten Rang. Diese Verteilung spiegelt die Bevölkerungsdichte, Wirtschaftskraft und Gartenbautradition der Regionen wider. Nordrhein-Westfalen profitiert als bevölkerungsreichstes Bundesland von einer großen Nachfrage und einer historisch gewachsenen Gärtnereilandschaft. Bayern und Baden-Württemberg bieten zudem günstige klimatische Bedingungen für den Gartenbau. Die süd- und westdeutschen Flächenländer konzentrieren zusammen mehr als die Hälfte aller deutschen Gärtnereien. Die östlichen Bundesländer und Stadtstaaten weisen deutlich geringere Betriebszahlen auf.
Was ist der Unterschied zwischen einer Staudengärtnerei und einer Wildpflanzengärtnerei?
Staudengärtnereien kultivieren mehrjährige Zierpflanzen mit Schwerpunkt auf gezüchteten Sorten und Hybriden. Ihr Sortiment umfasst klassische Gartenstauden in großer Farb- und Formenvielfalt, oft mit langer Blühdauer und besonderen optischen Eigenschaften. Wildpflanzengärtnereien dagegen spezialisieren sich auf heimische, gebietseigene Pflanzenarten in ihrer natürlichen Form. Sie produzieren Wildstauden, die an regionale Standortbedingungen angepasst sind und wichtige ökologische Funktionen erfüllen. Wildpflanzengärtnereien tragen häufig Zertifizierungen wie Naturgarten e.V. Fachbetrieb oder VWW Regiosaatgut. Diese garantieren die Herkunft und Qualität des Pflanzenmaterials. Während Staudengärtnereien vor allem auf Ästhetik und Gartenwirkung setzen, stehen bei Wildpflanzengärtnereien Biodiversität, Insektenfreundlichkeit und ökologischer Wert im Vordergrund.
Wo kann man Adressen von Gärtnereien kaufen?
Professionelle Datenanbieter stellen umfangreiche Firmenlisten mit hoher Datenqualität bereit. Die Verfügbarkeit liegt bei 97% Telefonnummern, 89% E-Mail-Adressen und 94% Webseiten. Die Datensätze enthalten neben Kontaktdaten auch Informationen zur Unternehmensgrößenklasse, Mitarbeiterzahl, Umsatz und Geschäftsführung. Die Preise variieren je nach Anbieter und liegen zwischen 0,10 EUR und 0,30 EUR pro Adresse. Die Daten werden rund um die Uhr aktualisiert und stammen aus öffentlichen Quellen sowie proprietären Datenbanken. Käufer sollten auf DSGVO-Konformität, Aktualitätsgarantien und Qualitätszusagen achten.
Welche Zertifizierungen gibt es für Gärtnereien?
Bioland ist die bedeutendste Zertifizierung für ökologische Anbaumethoden und Bio-Produktionsstandards. Bioland-Gärtnereien verzichten auf synthetische Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger. Sie wirtschaften nach strengen ökologischen Richtlinien. Naturgarten e.V. vergibt die Auszeichnung als Fachbetrieb für naturnahes Grün an Betriebe, die heimische Wildpflanzen kultivieren. VWW Regiosaatgut zertifiziert die Herkunft von gebietseigenem Wildpflanzensaatgut und garantiert regionale Herkünfte. Der Bund deutscher Staudengärtner e.V. (BdS) organisiert als Branchenverband Fachbetriebe und setzt Qualitätsstandards. Diese Zertifizierungen signalisieren Kunden besondere Fachkompetenz, ökologische Wirtschaftsweise oder die Einhaltung spezifischer Produktionsstandards. Viele Betriebe kombinieren mehrere Zertifizierungen, um ihr Leistungsspektrum transparent zu dokumentieren.
Wie aktuell sind die Daten in Gärtnereien-Listen?
Professionelle Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken rund um die Uhr automatisch und liefern damit tagesaktuelle Informationen. Die Systeme überprüfen kontinuierlich öffentliche Quellen, Handelsregister und weitere Datenquellen auf Änderungen. Andere Anbieter führen regelmäßige Updates durch und unterziehen die Daten mehrstufigen Qualitätsprüfungen vor der Auslieferung. Die Irrläuferquote bei professionellen Anbietern liegt zwischen 5% und 10%, abhängig vom Kommunikationskanal. Bei der Anbieterauswahl sollten Käufer auf Aktualitätsgarantien, Update-Frequenzen und Qualitätszusagen achten. Einige Anbieter gewähren kostenlose Listen-Updates innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach dem Kauf. Die Datenqualität variiert je nach Erfassungsmethode. Vollautomatisierte Systeme sollten mit manuellen Prüfungen kombiniert werden, um höchste Aktualität zu gewährleisten.
Fazit: Gärtnereien in Deutschland im Überblick
Deutschland verfügt mit 3.766 Gärtnereien über eine vielfältige und stabile Branche mit klaren regionalen Schwerpunkten. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg konzentrieren mehr als die Hälfte aller Betriebe. Sie bilden die gärtnerischen Zentren der Republik. Die Unternehmenslandschaft wird von Klein- und Familienbetrieben dominiert, während spezialisierte Nischenmärkte zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Die Branche entwickelt sich dynamisch weiter: Bio-Gärtnereien, Wildpflanzengärtnereien und Online-Vertrieb prägen aktuelle Markttrends. Zertifizierungen wie Bioland, Naturgarten e.V. und VWW Regiosaatgut werden zu wichtigen Qualitätsmerkmalen. Für B2B-Marketing, Vertrieb und Marktforschung stehen hochwertige Adressdaten mit umfangreichen Kontakt- und Unternehmensinformationen zur Verfügung.
Ein Branchenverzeichnis bietet Zulieferern, Dienstleistern und Marktforschern wertvolle Geschäftskontakte. Die verfügbaren Firmenlisten ermöglichen gezielte Vertriebskampagnen, systematische Marktbearbeitung und fundierte Branchenanalysen. Mit Datenqualitäten von über 90% bei den wichtigsten Kontaktfeldern bilden diese Verzeichnisse eine solide Grundlage für erfolgreiche B2B-Kommunikation im Gartenbausektor.
Datenverfügbarkeit: Gärtnereien
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Gärtnereien in Deutschland.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Gärtnereien gibt es in Deutschland?
In welchem Bundesland gibt es die meisten Gärtnereien?
Was ist der Unterschied zwischen einer Staudengärtnerei und einer Wildpflanzengärtnerei?
Wo kann man Adressen von Gärtnereien kaufen?
Welche Zertifizierungen gibt es für Gärtnereien?
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