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Fußballvereine Firmenliste Deutschland

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt rund 24.000 Fußballvereine mit über 7,2 Millionen Mitgliedern im Deutschen Fußball-Bund (DFB). Das entspricht etwa acht Prozent der Gesamtbevölkerung.
  • Bayern führt mit 443 registrierten Vereinen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 314 und Baden-Württemberg mit 270 Vereinen. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen über 40 Prozent aller Vereine.
  • Das deutsche Ligasystem erstreckt sich über bis zu 13 Ebenen mit etwa 2.200 verschiedenen Ligen. Jede Woche spielen Teams auf allen Ebenen.
  • Die Mitgliederzahlen bleiben stabil. 2,3 Millionen aktive Spieler und Spielerinnen sind in allen Altersklassen registriert (Stand 2024).
  • Für Sponsoren und Sportartikelhersteller sind Vereinsdatenbanken ein wichtiges Instrument. Typische Anwendungsfälle umfassen Produktvermarktung, Eventplanung und Marktanalysen.
  • Verfügbare Firmenadressen umfassen 2.858 qualifizierte Datensätze mit Kontaktdaten, Geschäftsführung und Rechtsform-Informationen (Stand Januar 2026).
  • Die größten Vereine nach Mitgliederzahl sind FC Bayern München (432.500), Borussia Dortmund (238.109) und FC Schalke 04 (204.000).

Was sind Fußballvereine?

Fußballvereine sind Sportorganisationen, die Fußballmannschaften für den Wettbewerb auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene betreiben. Sie bieten Trainingsprogramme, Wettkämpfe und Veranstaltungen an. Neben dem sportlichen Aspekt übernehmen Vereine wichtige gesellschaftliche Funktionen. Integration, Jugendförderung und soziales Engagement stehen im Mittelpunkt. Die meisten deutschen Fußballvereine sind als eingetragener Verein (e.V.) organisiert. Das verleiht ihnen eine demokratische Struktur mit gewählten Vorständen und Mitgliederversammlungen.

Die Rechtsform unterscheidet sich zwischen Amateur- und Profifußball. Breitensportvereine werden fast ausschließlich als e.V. geführt. Viele Bundesligisten haben ihre Lizenzspielerabteilung in eine Kapitalgesellschaft (GmbH & Co. KGaA oder AG) ausgegliedert. Die sogenannte 50+1-Regel schreibt vor, dass der Mutterverein die Stimmenmehrheit behalten muss. Das verhindert Investoren-Übernahmen. Ausnahmen existieren für VfL Wolfsburg (100 Prozent Volkswagen AG), Bayer 04 Leverkusen (100 Prozent Bayer AG), RB Leipzig und TSG 1899 Hoffenheim.

Organisatorisch sind alle Fußballvereine in das System des Deutschen Fußball-Bundes eingebettet. Der DFB gliedert sich in fünf Regionalverbände und 21 Landesverbände, die den Spielbetrieb auf regionaler Ebene koordinieren. Diese hierarchische Struktur ermöglicht ein durchlässiges Ligasystem mit Auf- und Abstiegsmöglichkeiten zwischen allen Spielklassen. Für Unternehmen bietet diese strukturierte Organisation einen Vorteil. Sie ermöglicht eine gezielte Ansprache nach Ligaebene, Region oder Vereinsgröße.

Wie viele Fußballvereine gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt rund 24.000 Fußballvereine (Stand 2024), die im Deutschen Fußball-Bund organisiert sind. Diese beeindruckende Zahl macht den DFB zum mitgliederstärksten Sportfachverband weltweit. Über 7,2 Millionen Menschen sind Mitglied in einem deutschen Fußballverein. Das entspricht etwa acht Prozent der Gesamtbevölkerung. Von diesen Mitgliedern sind 2,3 Millionen als aktive Spieler und Spielerinnen registriert. Sie treten regelmäßig in Mannschaften auf allen Altersebenen und Spielklassen an.

Die Vereinslandschaft verteilt sich auf ein umfangreiches Ligasystem mit etwa 2.200 Ligen. Diese erstrecken sich über bis zu 13 Spielklassen. An der Spitze stehen die 18 Bundesligisten, gefolgt von 18 Zweitligisten und 20 Drittligisten. Darunter folgen Regionalliga (5 Ligen), Oberliga (12 Ligen) und Landesliga (21 Ligen). Die unteren Spielklassen bilden das Fundament. Bezirksliga, Kreisoberliga und Kreisligen A bis D ermöglichen Millionen Amateursportlern die aktive Teilnahme am Vereinsleben. Jede Woche finden Tausende Spiele statt.

Der Trend der Vereinszahlen zeigt sich stabil. Die Mitgliederzahlen im DFB haben sich in den letzten Jahren auf hohem Niveau eingependelt. Diese Konstanz unterscheidet den Fußball von anderen Sportarten, die teilweise mit Mitgliederschwund kämpfen. Besonders erfreulich ist die wachsende Beteiligung im Frauenfußball sowie die kontinuierliche Jugendarbeit. Für Anbieter von Sportartikeln, Veranstalter oder Marketingagenturen stellt diese breite Vereinsbasis einen attraktiven Markt dar. Eine vollständige Branchenliste ermöglicht die gezielte Ansprache potenzieller Partner auf allen Ebenen des deutschen Fußballs.

Die 10 größten Fußballvereine in Deutschland nach Rohergebnis

Rangfolge nach dem Rohergebnis (Umsatz und sonstige Erträge abzüglich Materialaufwand) des letzten Geschäftsjahres, wie es die DFL 2025 für die Clubs der Bundesliga-Saison 2025/26 veröffentlicht hat (Geschäftsjahr 2023/24 bzw. Kalenderjahr 2024). Berücksichtigt sind die Lizenzgesellschaften bzw. Vereine der Bundesliga; die Clubs der 2. Bundesliga liegen laut DFL alle darunter.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
1. FC Bayern München München fcbayern.com Rekordmeister, dessen Profifußball in der FC Bayern München AG gebündelt ist, die mehrheitlich dem Verein mit über 430.000 Mitgliedern gehört. Laut DFL-Finanzkennzahlen Rohergebnis von rund 898 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Konzern).
2. Borussia Dortmund Dortmund bvb.de Einziger börsennotierter deutscher Fußballclub (Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA), Hauptgesellschafter ist der BV Borussia 09 e. V. Laut DFL Rohergebnis von rund 601 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Konzern).
3. RB Leipzig Leipzig rbleipzig.com 2009 gegründeter Club, dessen Profibetrieb die RasenBallsport Leipzig GmbH führt. Laut DFL Rohergebnis von rund 467 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Konzern).
4. Bayer 04 Leverkusen Leverkusen bayer04.de Werksclub, dessen Profiabteilung als Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH zum Bayer-Konzern gehört; Meister 2024. Laut DFL Rohergebnis von rund 388 Mio. € im Kalenderjahr 2024 (Konzern).
5. Eintracht Frankfurt Frankfurt am Main eintracht.de Europa-League-Sieger 2022, Profifußball in der Eintracht Frankfurt Fußball AG; der Mutterverein ist ein großer Mehrspartenverein. Laut DFL Rohergebnis von rund 378 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Konzern).
6. VfB Stuttgart Stuttgart vfb.de Traditionsclub, dessen Profifußball in der VfB Stuttgart 1893 AG organisiert ist; Pokalsieger 2025. Laut DFL Rohergebnis von rund 277 Mio. € im Kalenderjahr 2024 (Konzern).
7. VfL Wolfsburg Wolfsburg vfl-wolfsburg.de Profifußball in der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, einer Tochter der Volkswagen AG. Laut DFL Rohergebnis von rund 231 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Einzelabschluss).
8. SC Freiburg Freiburg im Breisgau scfreiburg.com Einer der wenigen Bundesligisten, die ihren Profifußball nicht ausgegliedert haben. Laut DFL Rohergebnis von rund 195 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Einzelabschluss des e. V.).
9. 1. FC Union Berlin Berlin fc-union-berlin.de Köpenicker Verein, der seit 2019 in der Bundesliga spielt und 2023 an der Champions League teilnahm. Laut DFL Rohergebnis von rund 178 Mio. € im Geschäftsjahr 2023/24 (Konzern).
10. Borussia Mönchengladbach Mönchengladbach borussia.de Fünffacher Deutscher Meister, Profibetrieb in der Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH. Laut DFL Rohergebnis von rund 172 Mio. € im Kalenderjahr 2024 (Einzelabschluss).

Quellen: media.dfl.de, de.wikipedia.org, leipzig.travel; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Fußballvereine nach Bundesland

Die regionale Verteilung der Fußballvereine in Deutschland zeigt deutliche Unterschiede. Bayern führt mit 443 registrierten Vereinen die Rangliste an. Nordrhein-Westfalen folgt mit 314 Vereinen. Baden-Württemberg belegt mit 270 Vereinen den dritten Rang. Allein diese drei Bundesländer vereinen mehr als 40 Prozent aller deutschen Fußballvereine. Sie bilden damit die Kernregionen des organisierten Fußballsports. Besonders in Ballungsräumen wie München, Dortmund, Hamburg und Berlin konzentrieren sich zahlreiche Vereine.

Bundesland Unternehmen Anteil
Bayern 443 22,4 %
Nordrhein-Westfalen 314 15,9 %
Niedersachsen 273 13,8 %
Baden-Württemberg 270 13,7 %
Hessen 152 7,7 %
Rheinland-Pfalz 104 5,3 %
Sachsen 68 3,4 %
Schleswig-Holstein 60 3,0 %
Sachsen-Anhalt 49 2,5 %
Berlin 43 2,2 %
Thüringen 43 2,2 %
Brandenburg 40 2,0 %
Hamburg 37 1,9 %
Saarland 35 1,8 %
Mecklenburg-Vorpommern 27 1,4 %
Bremen 17 0,9 %

Die Gründe für diese regionale Verteilung sind vielfältig. Bevölkerungsreiche Bundesländer wie Bayern und Nordrhein-Westfalen bieten naturgemäß eine größere Basis für Vereinsgründungen. Historische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. In beiden Regionen reicht die Fußballtradition bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück. Wirtschaftliche Stärke ist ein weiterer Faktor. Wohlhabende Regionen verfügen über bessere Infrastruktur, mehr Sportanlagen und höhere Investitionsbereitschaft. Auch die Vereinsdichte pro Einwohner variiert. Ländliche Regionen in Bayern und Baden-Württemberg weisen oft eine höhere Dichte auf. Fußballvereine spielen dort eine zentrale Rolle im Gemeindeleben. Für Sponsoren und Marketingagenturen ist diese regionale Übersicht wertvoll. Sie ermöglicht eine gezielte Kampagnenplanung nach Marktpotenzial und Vereinsdichte.

Die deutsche Fußballlandschaft durchläuft aktuell mehrere Transformationsprozesse. Die Digitalisierung hat Einzug in nahezu alle Bereiche des Vereinsmanagements gehalten. Online-Mitgliederverwaltung, digitales Ticketing und datengestützte Spielanalyse gehören mittlerweile zum Standard. Selbst kleinere Vereine nutzen Social-Media-Kanäle für die Fankommunikation. Sie bauen digitale Plattformen auf, um Sponsoren und Mitglieder stärker einzubinden. Diese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten für Marketingagenturen und Dienstleister.

Ein weiterer bedeutender Trend ist das wachsende Engagement im Frauenfußball. Die Zahl der Spielerinnen und weiblichen Mitglieder steigt kontinuierlich. Immer mehr Vereine bauen eigene Frauen- und Mädchenabteilungen auf. Parallel dazu gewinnt die Jugendförderung an Bedeutung. Viele Bundesligisten haben ihre Nachwuchsleistungszentren ausgebaut. Sie investieren erhebliche Summen in die Talententwicklung. Diese Professionalisierung zieht sich zunehmend in untere Ligen. Ambitionierte Vereine setzen verstärkt auf strukturierte Jugendarbeit.

Gesellschaftliche Verantwortung und soziales Engagement prägen das moderne Vereinsleben. Fußballvereine übernehmen vermehrt Aufgaben im Bereich Integration, Inklusion und Gewaltprävention. Programme für benachteiligte Kinder, Kooperationen mit Schulen und Integrationsprojekte für Geflüchtete gehören zum Selbstverständnis vieler Clubs. Wirtschaftlich bleibt die Branche robust. TV-Gelder, Sponsoring-Einnahmen und Merchandising sorgen für stabile Umsätze, insbesondere in den oberen Ligen. Für Anbieter von Branchendaten und Unternehmensdatenbanken bedeuten diese Entwicklungen eine stetig wachsende Nachfrage nach aktuellen Kontaktdaten im Fußballsektor.

Welche Arten von Fußballvereinen gibt es?

Das deutsche Fußballsystem gliedert sich in mehrere Spielklassen, die eine klare Hierarchie abbilden. An der Spitze steht die Bundesliga mit 18 Vereinen. Sie gilt als höchste deutsche Spielklasse und zählt zu den angesehensten Ligen weltweit. Die Bundesliga wurde 1963 gegründet und vereint die sportlich und wirtschaftlich stärksten Clubs Deutschlands. Hier spielen Traditionsvereine wie FC Bayern München, Borussia Dortmund und Werder Bremen um die Deutsche Meisterschaft. Der sportliche und mediale Fokus liegt klar auf dieser Liga. Sie lockt jährlich Millionen Zuschauer in die Stadien.

Die 2. Bundesliga umfasst ebenfalls 18 Vereine. Sie gilt als eine der attraktivsten Zweitligen Europas. Viele ehemalige Bundesligisten wie Hamburger SV, FC Schalke 04 oder Hertha BSC kämpfen hier um den Wiederaufstieg. Die 2. Bundesliga zeichnet sich durch hohe Zuschauerzahlen, große Stadien und professionelle Strukturen aus. Direkt darunter folgt die 3. Liga mit 20 Mannschaften. Sie fungiert seit 2008 als dritthöchste Spielklasse. Hier mischen Traditionsclubs, Reservemannschaften von Bundesligisten und aufstrebende Regionalvereine.

Unterhalb der Profiligen beginnt der semi-professionelle Fußball. Die Regionalliga bildet die vierte Ebene mit fünf regionalen Ligen (Nord, Nordost, West, Südwest, Bayern). Insgesamt spielen hier etwa 90 Vereine. Viele beschäftigen noch hauptamtliche Trainer und bezahlte Spieler. Die Oberliga als fünfte Spielklasse ist in zwölf regionale Ligen unterteilt. Sie markiert den Übergang zum reinen Amateurfußball. Darunter folgen Landesliga (21 Ligen), die auf Ebene der Landesverbände organisiert werden.

Die unteren Spielklassen bilden das Fundament. Bezirksliga, Kreisoberliga und Kreisligen A bis D ermöglichen Zehntausenden Amateurmannschaften den lokalen Spielbetrieb. Diese Vereine leben von ehrenamtlichem Engagement. Sie finanzieren sich über Mitgliedsbeiträge, lokale Sponsoren und Festeinnahmen. Trotz bescheidener Mittel erfüllen sie eine wichtige gesellschaftliche Funktion als Treffpunkt und Integrationsplattform. Für Sportartikelhersteller und regionale Werbepartner stellt diese breite Basis einen interessanten Markt dar. Eine strukturierte Adressliste ermöglicht die gezielte Ansprache nach Ligaebene und Region.

Für wen ist eine Liste von Fußballvereinen relevant?

Eine vollständige Adressliste deutscher Fußballvereine ist für zahlreiche Branchen von hoher Relevanz. Sportartikelhersteller nutzen Firmenverzeichnisse, um ihre Produkte gezielt an Mannschaften zu vermarkten. Trikots, Trainingsgeräte, Fußbälle und Sportbekleidung werden direkt an Vereine vertrieben. Durch den Zugriff auf qualifizierte Adressdaten können Hersteller potenzielle Kunden effizient identifizieren und kontaktieren. Gleiches gilt für Ausrüster, die komplette Teambekleidung samt Beflockung anbieten. Sie profitieren von langfristigen Lieferverträgen.

Sponsoren und Werbepartner benötigen Vereinslisten, um geeignete Kooperationspartner zu finden. Regionale Unternehmen suchen oft lokale Fußballvereine als Werbeplattform. Sie wollen ihre Markenbekanntheit in der Region steigern. Trikotwerbung, Bandenwerbung oder Veranstaltungssponsoring bieten Firmen die Möglichkeit, sich in einem emotionalen Umfeld zu präsentieren. Auch überregionale Marken nutzen Unternehmensdatenbanken, um systematisch Sponsoring-Möglichkeiten auf verschiedenen Ligaebenen zu evaluieren. Veranstalter von Fußballcamps, Turnieren und Trainingscamps profitieren ebenfalls. Strukturierte Adresslisten ermöglichen ihnen, ihre Angebote direkt an die Entscheidungsträger zu kommunizieren.

Marketingagenturen setzen Branchenverzeichnisse ein, um zielgerichtete Kampagnen zu entwickeln. Direktmailing, E-Mail-Marketing oder Telefonakquise sind typische Marketing-Kanäle. Antwortraten bei Postmailings liegen im Bereich von 0,5 bis 3 Prozent. Ein branchentypischer Wert von etwa 1 Prozent gilt als realistisch. Marktforschungsunternehmen nutzen Vereinsdatenbanken, um Branchenanalysen durchzuführen. Sie bewerten Marktpotenziale und nehmen Zielgruppensegmentierungen vor. Auch Investoren und Unternehmensberater greifen auf solche Daten zurück. Sie evaluieren Geschäftsmodelle im Sportsektor. Insgesamt bietet eine aktuelle Firmenliste Deutschland vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Marketing, Vertrieb und strategische Planung.

Datenverfügbarkeit: Fußballvereine

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Fußballvereine in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Fußballvereine gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt rund 24.000 Fußballvereine, die im Deutschen Fußball-Bund organisiert sind. Diese Vereine haben zusammen über 7,2 Millionen Mitglieder. Davon sind 2,3 Millionen als aktive Spieler und Spielerinnen registriert. Die Vereine verteilen sich auf etwa 2.200 Ligen, die in bis zu 13 Spielklassen gegliedert sind. An der Spitze stehen die 18 Bundesligisten. Darunter folgen 2. Bundesliga, 3. Liga, Regionalliga, Oberliga und weitere Ebenen bis hinunter zu den Kreisligen. Der DFB ist damit der größte Sportfachverband der Welt.
Welche sind die größten Fußballvereine in Deutschland?
Die größten Fußballvereine in Deutschland sind FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt. Rangfolge nach dem Rohergebnis (Umsatz und sonstige Erträge abzüglich Materialaufwand) des letzten Geschäftsjahres, wie es die DFL 2025 für die Clubs der Bundesliga-Saison 2025/26 veröffentlicht hat (Geschäftsjahr 2023/24 bzw. Kalenderjahr 2024). Berücksichtigt sind die Lizenzgesellschaften bzw. Vereine der Bundesliga; die Clubs der 2. Bundesliga liegen laut DFL alle darunter. Die vollständige Übersicht finden Sie im Abschnitt „Die 10 größten Fußballvereine in Deutschland nach Rohergebnis“ weiter oben.
Welches Bundesland hat die meisten Fußballvereine?
Bayern führt mit 443 registrierten Fußballvereinen. Auf Platz zwei folgt Nordrhein-Westfalen mit 314 Vereinen. Baden-Württemberg belegt mit 270 Vereinen den dritten Rang. Diese drei Bundesländer vereinen zusammen mehr als 40 Prozent aller deutschen Fußballvereine. Die hohe Vereinsdichte erklärt sich durch mehrere Faktoren: hohe Bevölkerungszahlen, ausgeprägte Fußballtradition seit dem frühen 20. Jahrhundert, wirtschaftliche Stärke und eine gute Infrastruktur mit zahlreichen Sportanlagen. In ländlichen Regionen Bayerns spielen Fußballvereine zudem eine zentrale Rolle im Gemeindeleben.
Wie ist das deutsche Ligasystem aufgebaut?
Das deutsche Ligasystem umfasst bis zu 13 Ebenen mit etwa 2.200 Ligen. An der Spitze steht die Bundesliga mit 18 Vereinen. Es folgen die 2. Bundesliga (18 Vereine) und die 3. Liga (20 Vereine). Darunter kommen Regionalliga (5 Ligen), Oberliga (12 Ligen) und Landesliga (21 Ligen). Die unteren Spielklassen bilden das Fundament: Bezirksliga, Kreisoberliga und Kreisligen A bis D. Zwischen allen Ebenen existieren Auf- und Abstiegsmöglichkeiten. Das garantiert ein durchlässiges System. Ein Verein kann theoretisch von der Kreisliga bis in die Bundesliga aufsteigen.
Wie viele Mitglieder haben deutsche Fußballvereine insgesamt?
Deutsche Fußballvereine haben zusammen über 7,2 Millionen Mitglieder im Deutschen Fußball-Bund. Davon sind 2,3 Millionen als aktive Spieler und Spielerinnen registriert. Sie treten regelmäßig in Mannschaften an. Die größten Vereine nach Mitgliederzahl sind der FC Bayern München mit 432.500 Mitgliedern, Borussia Dortmund mit 238.109 und der FC Schalke 04 mit 204.000 Mitgliedern. Die Mitgliederentwicklung zeigt sich stabil ohne größere Schwankungen. Besonders erfreulich ist die wachsende Beteiligung im Frauenfußball sowie die kontinuierliche Jugendarbeit auf allen Vereinsebenen.
Welche Datenfelder sind in Vereinsdatenbanken verfügbar?
Aktuelle Vereinsdatenbanken umfassen 2.858 verfügbare Firmenadressen mit umfangreichen Informationen. Zu den Standarddatenfeldern gehören Firmentitel, vollständige Postanschrift, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse und Webseite. Viele Datensätze enthalten zusätzlich Social-Media-Kanäle und Angaben zur Geschäftsführung. Weitere verfügbare Felder sind Umsatzklasse, Bilanzklasse, Mitarbeiteranzahlklasse und Rechtsform. Diese Daten ermöglichen eine präzise Zielgruppensegmentierung für Marketing- und Vertriebskampagnen. Der Datenstand liegt bei Januar 2026. Das gewährleistet eine hohe Aktualität der Kontaktinformationen.
Wie aktuell sind die verfügbaren Adressdaten von Fußballvereinen?
Die verfügbaren Adressdaten von Fußballvereinen haben den Stand Januar 2026. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Anbieter pflegen ihre Firmendatenbanken kontinuierlich, um eine hohe Datenqualität zu gewährleisten. Als offizielle Quelle dient das DFB Datencenter, das alle im Deutschen Fußball-Bund registrierten Vereine führt. Die regelmäßige Aktualisierung ist wichtig, da Vereine fusionieren, sich auflösen oder neue Vereine gegründet werden. Zudem ändern sich Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner im Laufe der Zeit.

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