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Studentenverbindungen Firmenliste Deutschland

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Kategorie Vereine
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Studentenverbindungen
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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt rund 1.000 Studentenverbindungen, von denen 437 mit vollständigen Adressdaten in Firmendatenbanken erfasst sind (Stand 2026).
  • Nordrhein-Westfalen führt die regionale Verteilung mit 51 registrierten Verbindungen an, dicht gefolgt von Baden-Württemberg mit 45 Einträgen.
  • Das Verbindungswesen umfasst mehr als 20 verschiedene Korporationsarten, darunter Corps, Burschenschaften, Landsmannschaften und Turnerschaften.
  • Rund 250 Burschenschaften bilden etwa ein Viertel aller Studentenverbindungen in Deutschland.
  • Die Branche zeigt sich insgesamt stabil, wobei gemischte Verbindungen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
  • Über 19 Dachverbände organisieren das studentische Korporationswesen auf nationaler Ebene.
  • Adresslisten von Studentenverbindungen sind für Eventagenturen, Möbelhändler, Hausverwaltungen und Caterer besonders relevant.
  • Für 437 Verbindungen liegen Postadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Angaben zur Geschäftsführung vor.

Was sind Studentenverbindungen?

Studentenverbindungen sind privatrechtlich organisierte Vereinigungen von aktiven und ehemaligen Studierenden, die gemeinsam bestimmte Werte und Traditionen pflegen. Diese auch als Korporationen bezeichneten Zusammenschlüsse betreiben eigene Verbindungshäuser, die als Treffpunkt und Wohnraum dienen. Das Lebensbundprinzip bindet Mitglieder ein Leben lang an ihre Verbindung. Damit unterscheiden sich Studentenverbindungen grundlegend von anderen studentischen Organisationen.

Die Wurzeln des deutschen Verbindungswesens reichen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Seit der Burschenschaftsbewegung ab 1815 haben sich akademische Verbindungen als fester Bestandteil der Hochschulkultur etabliert. Heute existieren über 20 verschiedene Korporationsarten. Die Bandbreite reicht von pflichtschlagenden Corps über konfessionelle Vereinigungen bis hin zu musischen Zusammenschlüssen. Synonyme Bezeichnungen wie Korporationen, Burschenschaften oder studentische Verbindungen werden häufig verwendet, beschreiben jedoch jeweils unterschiedliche Ausprägungen.

Studentenverbindungen sind dem Vereinswesen zuzuordnen und überwiegend als eingetragene Vereine organisiert. Typischerweise bestehen sie aus zwei getrennten Vereinen: dem Aktivenverein für Studierende (Aktivitas) und dem Altherrenverband für Ehemalige. Farben, Zirkel und Wappen dienen als Erkennungszeichen. Veranstaltungen wie Kommerse, Vorträge und Stiftungsfeste prägen das Semesterprogramm. Die Fuxenzeit als Probezeit ermöglicht neuen Mitgliedern einen schrittweisen Einstieg in das Verbindungsleben.

Wie viele Studentenverbindungen gibt es in Deutschland?

Die genaue Gesamtzahl aller Studentenverbindungen in Deutschland lässt sich nicht eindeutig beziffern. Schätzungen gehen von mehr als 1.000 aktiven Verbindungen aus. In Firmendatenbanken sind 437 Studentenverbindungen mit vollständigen Kontaktdaten erfasst (Stand 2026). Diese Diskrepanz erklärt sich durch unterschiedliche Erfassungsmethoden und die teils informelle Organisationsstruktur kleinerer Verbindungen. Viele Korporationen existieren ohne eigene Handelsregistereintragung.

Kennzahl Wert
Geschätzte Gesamtzahl ca. 1.000
Erfasst in der Unternehmensdatenbank 437
Davon Kleinstunternehmen 289
Davon Kleingewerbe und Freiberuf 146
Davon Kleinunternehmen 2
Hochschulstandorte mit Verbindungen über 80

Die Marktdaten zeigen ein stabiles Gesamtbild. Neugründungen und Auflösungen einzelner Verbindungen halten sich weitgehend die Waage. Einige Korporationen suspendieren ihren Betrieb vorübergehend, andere werden nach Jahren der Inaktivität rekonstituiert. Der Trend geht dabei klar in Richtung Modernisierung. Gemischte Studentenverbindungen, die Männer und Frauen aufnehmen, verzeichnen einen stetigen Zuwachs. Der Bestand bleibt insgesamt konstant.

9 bekannte Dachverbände von Studentenverbindungen in Deutschland

Studentenverbindungen sind meist als Vereine an einzelnen Hochschulorten organisiert; aufgeführt sind daher bekannte überregionale Dachverbände (Korporationsverbände) in alphabetischer Reihenfolge, mit Angaben zu Mitgliedsverbindungen bzw. Mitgliedern laut Wikipedia oder eigenen Angaben. Keine vollständige Rangliste.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
Akademischer Turnbund (ATB) Lippstadt atb.net Dachverband akademischer Turn- und Sportverbindungen an Hochschulen in Deutschland und Österreich; die Mitgliedsverbindungen entscheiden selbst über die Aufnahme von Studentinnen. Laut Wikipedia insgesamt rund 4.500 Mitglieder.
Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) Bad Honnef cartellverband.de 1856 gegründeter Verband katholischer, farbentragender und nichtschlagender Studentenverbindungen. Laut Wikipedia 126 Mitgliedsverbindungen und rund 25.000 Mitglieder (2023), damit der mitgliederstärkste Verband in dieser Auswahl.
Coburger Convent (CC) Coburg coburger-convent.de 1951 in Coburg gegründeter Verband pflichtschlagender Landsmannschaften und Turnerschaften. Laut Wikipedia 91 Mitgliedsverbindungen an 47 Hochschulorten mit rund 1.600 Aktiven und 10.000 Alten Herren.
Deutsche Burschenschaft (DB) Eisenach burschenschaft.de 1881 in Eisenach gegründeter Verband pflichtschlagender Burschenschaften aus Deutschland und Österreich. Nach Austritten zahlreicher Bünde laut Wikipedia noch 63 Mitgliedsburschenschaften (2024) gegenüber 123 im Jahr 2008; einzelne Mitgliedsbünde werden von Landesämtern für Verfassungsschutz beobachtet.
Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV) Marl kartellverband.de Verband katholischer, nichtschlagender Studentenvereine mit Wurzeln in den 1850er/1860er Jahren und Mitgliedern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Laut Wikipedia rund 1.570 Aktive in 65 Vereinen und etwa 15.000 Alte Herren.
Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) Bad Kösen die-corps.de 1848 gegründeter Dachverband der Kösener Corps in Deutschland, Österreich, Belgien, Ungarn und der Schweiz, der gemeinsam mit dem Weinheimer Senioren-Convent auftritt. Laut Wikipedia 103 Corps an 42 Hochschulorten mit rund 2.200 Studenten und über 13.000 Alten Herren (2018).
Ring Katholischer Deutscher Burschenschaften (RKDB) Bonn rkdb.de 1924 hervorgegangener Verband katholischer, farbentragender und nichtschlagender Burschenschaften in Deutschland mit Ringsekretariat in Bonn.
Unitas-Verband (UV) Bonn unitas.org Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas, nichtschlagend und farbenführend. Laut Wikipedia rund 700 Aktive sowie 4.000 Alte Herren und Hohe Damen.
Wingolfsbund Bonn wingolf.org 1844 gegründeter, überkonfessionell christlicher Verband farbentragender, nichtschlagender Verbindungen. Laut Wikipedia 34 Verbindungen an 33 Hochschulorten mit rund 800 Aktiven und 3.300 Philistern.

Quellen: de.wikipedia.org, vindelicia.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Studentenverbindungen nach Bundesland

Die Verteilung der Studentenverbindungen folgt unmittelbar der Dichte traditioneller Universitätsstandorte. Bayern und Hessen dominieren das Firmenverzeichnis mit deutlichem Abstand vor allen anderen Bundesländern. Zusammen vereinen beide Länder über die Hälfte aller erfassten Verbindungen auf sich.

Bundesland Unternehmen Anteil
Nordrhein-Westfalen 51 21,9 %
Baden-Württemberg 45 19,3 %
Bayern 29 12,4 %
Niedersachsen 27 11,6 %
Hessen 24 10,3 %
Berlin 15 6,4 %
Rheinland-Pfalz 10 4,3 %
Sachsen 7 3,0 %
Hamburg 5 2,1 %
Mecklenburg-Vorpommern 5 2,1 %
Thüringen 5 2,1 %
Schleswig-Holstein 4 1,7 %
Brandenburg 3 1,3 %
Saarland 2 0,9 %
Sachsen-Anhalt 1 0,4 %

Bayerns Spitzenposition erklärt sich durch Universitätsstädte wie München, Würzburg und Erlangen, die seit Jahrhunderten Verbindungsstandorte sind. Hessen profitiert von der starken Konzentration in Marburg (über 40 Verbindungen), Darmstadt (etwa 31) und Frankfurt am Main. Göttingen zählt mit 41 Verbindungen ebenfalls zu den bedeutendsten Standorten. Heidelberg, Bonn und Tübingen reihen sich als traditionsreiche Hochschulstädte ein. In den neuen Bundesländern fällt die Zahl deutlich geringer aus, da das Verbindungswesen nach 1945 unterbrochen und erst nach der Wiedervereinigung wiederbelebt wurde.

Das studentische Korporationswesen befindet sich in einer Phase des Wandels. Traditionelle Strukturen bestehen fort, doch neue Entwicklungen verändern das Gesamtbild schrittweise. Die Öffnung für Frauen stellt den bedeutendsten Trend dar. Seit den 1970er Jahren haben sich zahlreiche Verbindungen für weibliche Mitglieder geöffnet. Der Akademische Turnbund, der Schwarzburgbund und der Sondershäuser Verband gehören zu den Vorreitern.

Einzelne Burschenschaften gerieten durch politische Kontroversen in die öffentliche Kritik. Das führte zwischen 2011 und 2013 zu einer Spaltung der Deutschen Burschenschaft. Moderate Mitgliedsbünde traten aus und gründeten neue Strukturen. Die Gesamtzahlen bleiben dennoch stabil. Verbandswechsel und Neugründungen gleichen Suspendierungen aus. Die Digitalisierung verändert zudem die Außendarstellung: Verbindungen nutzen verstärkt eigene Webseiten, um Nachwuchs zu gewinnen und ihre Aktivitäten sichtbar zu machen.

Welche Arten von Studentenverbindungen gibt es?

Die Vielfalt der Korporationsarten ist ein prägendes Merkmal des deutschen Verbindungswesens. Die Klassifikation erfolgt nach Fechtprinzip, Konfession, Geschlechterpolitik und Verbandszugehörigkeit. Vier Kategorien beschreiben die Haltung zur Mensur: pflichtschlagend, fakultativ schlagend, freischlagend und nichtschlagend.

Corps gehören zu den ältesten Verbindungsformen und praktizieren das pflichtschlagende Prinzip. Der Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) gilt als ältester Dachverband der Corps an deutschen Universitäten. Der Weinheimer Senioren-Convent (WSC) vereint 58 Corps an Hochschulen und bildet den Partnerverband des KSCV.

Burschenschaften machen mit rund 250 Verbindungen etwa ein Viertel aller Korporationen aus. Die Deutsche Burschenschaft (DB) umfasst rund 63 Mitgliedsbünde. Die Allgemeine Deutsche Burschenschaft (ADB) zählt 27 Bünde mit 3.600 Mitgliedern. Auch die Neue Deutsche Burschenschaft (NDB) vertritt als liberaler Dachverband weitere Burschenschaften.

Katholische Verbindungen bilden einen gewichtigen Schwerpunkt. Der Cartellverband (CV) ist mit rund 25.000 Mitgliedern in über 130 Verbindungen der größte katholische Akademikerverband Europas. Der Kartellverband (KV) vereint weitere 16.000 Mitglieder.

Landsmannschaften und Turnerschaften sind im Coburger Convent (CC) organisiert. Sie tragen Farben und fechten pflichtmäßig. Sängerschaften und musische Verbindungen im Sondershäuser Verband (SV) setzen kulturelle Akzente. Der Wingolfbund vereint seit 1844 christliche, überkonfessionelle Verbindungen. Der Schwarzburgbund zählt 21 aktive Vereinigungen mit über 2.000 Mitgliedern. Damenverbindungen und gemischte Verbindungen ergänzen das Spektrum und gewinnen stetig an Zulauf.

Für wen ist eine Liste von Studentenverbindungen relevant?

Eine Firmenliste mit Kontaktdaten von Studentenverbindungen eröffnet verschiedenen Zielgruppen gezielte Geschäftsmöglichkeiten. Der Bedarf an einer vollständigen Adressliste ergibt sich aus den besonderen Strukturen dieser Organisationen.

Eventagenturen profitieren unmittelbar von einem solchen Verzeichnis der Studentenverbindungen in Deutschland. Kommerse, Stiftungsfeste und Semesterveranstaltungen erfordern professionelle Planung und Durchführung. Mit 437 verfügbaren Postadressen und 269 Ansprechpartnern lässt sich der Markt systematisch erschließen. Das Potenzial ist beträchtlich.

Möbeleinzelhändler und Ausstatter finden in Verbindungshäusern einen spezialisierten Absatzmarkt. Gemeinschaftsräume, Studentenzimmer und Veranstaltungssäle benötigen regelmäßig neue Einrichtung. Die Adressdaten ermöglichen eine direkte Ansprache per Post oder Telefon. Auch Brauereien und Getränkelieferanten gehören zu den typischen Abnehmern solcher Branchenverzeichnisse.

Hausverwaltungen können ihre Dienstleistungen gezielt anbieten, da viele Verbindungen eigene Immobilien besitzen. Die Instandhaltung historischer Gebäude erfordert spezialisiertes Management. Handwerksbetriebe und Sanierungsunternehmen finden hier ebenfalls Aufträge.

Für Marktforscher und Vertriebsteams liefert eine solche Firmendatenbank die Grundlage für Analysen und Akquise. 168 erfasste E-Mail-Adressen und 224 Telefonnummern unterstützen die Neukundengewinnung über verschiedene Kanäle. Die Übersicht der Studentenverbindungen bietet so einen schnellen Marktzugang ohne eigene Recherchearbeit.

Datenverfügbarkeit: Studentenverbindungen

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Studentenverbindungen in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Adresse100%
Website88%
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Ansprechpartner12%
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Häufig gestellte Fragen

Welche Studentenverbindungen gibt es in Deutschland?
Deutschland verfügt über mehr als 20 verschiedene Korporationsarten. Dazu zählen Corps, Burschenschaften, Landsmannschaften, Turnerschaften, Sängerschaften, katholische und evangelische Verbindungen sowie Damenverbindungen und gemischte Verbindungen. Die Unterscheidung erfolgt nach Fechtprinzip (schlagend oder nichtschlagend), Konfession und Verbandszugehörigkeit.
Welche sind die bekanntesten Studentenverbindungen in Deutschland?
Bekannte Studentenverbindungen in Deutschland sind unter anderem Akademischer Turnbund (ATB), Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV), Coburger Convent (CC), Deutsche Burschenschaft (DB) und Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV). Eine Übersicht mit 9 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „9 bekannte Dachverbände von Studentenverbindungen in Deutschland“ weiter oben.
Wie viele Studentenverbindungen gibt es in Deutschland?
Schätzungen gehen von rund 1.000 aktiven Studentenverbindungen aus. In Unternehmensdatenbanken sind 437 Verbindungen mit vollständigen Kontaktdaten erfasst. Diese verteilen sich auf über 80 Hochschulstandorte im gesamten Bundesgebiet. Bayern und Hessen führen die Statistik mit jeweils über 24 erfassten Verbindungen an.
Wo gibt es die meisten Studentenverbindungen?
Nordrhein-Westfalen führt mit 51 erfassten Verbindungen vor Baden-Württemberg mit 45. Auf Stadtebene zählen Göttingen (41 Verbindungen), Marburg (über 40) und Darmstadt (etwa 31) zu den Hochburgen des Korporationswesens. München, Bonn, Heidelberg und Würzburg sind weitere bedeutende Standorte mit langer Verbindungstradition.
Welche Dachverbände organisieren die Studentenverbindungen?
Über 19 Dachverbände strukturieren das Verbindungswesen in Deutschland. Zu den größten gehören der Cartellverband (CV) mit 25.000 Mitgliedern, der Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) und die Deutsche Burschenschaft (DB). Der Convent Deutscher Korporationsverbände (CDK) vertritt als übergeordnete Organisation 200 Verbindungen mit 5.000 Studierenden.
Welche Daten sind über Studentenverbindungen verfügbar?
Für 437 Studentenverbindungen liegen vollständige Postadressdaten vor. Telefonnummern sind bei 49 Prozent der Einträge verfügbar, E-Mail-Adressen bei 47 Prozent und Webseiten bei 60 Prozent. Angaben zur Geschäftsführung decken 12 Prozent der Datensätze ab. Die Daten werden automatisiert aktualisiert und mehrstufig verifiziert.
Wer nutzt Adresslisten von Studentenverbindungen?
Typische Nutzer sind Eventagenturen, Möbelhändler, Hausverwaltungen, Caterer und Versicherungen. Auch Handwerksbetriebe, Brauereien und Zulieferer setzen solche Listen ein. Vertriebsteams nutzen die Adressdaten für Telefonakquise und postalische Mailings zur Neukundengewinnung. Marktforscher verwenden die Daten für Branchenanalysen und Umfragen.

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