Krankentransport-Unternehmen Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- In Deutschland sind derzeit 1.340 Krankentransport-Unternehmen in spezialisierten Firmendatenbanken erfasst. Unter Einschluss von Rettungsdiensten, Bergwacht und DLRG steigt die Zahl auf 2.510 Betriebe (Stand Januar 2026).
- Nordrhein-Westfalen ist mit 454 Unternehmen das führende Bundesland und stellt rund 34 % aller verzeichneten Krankentransportbetriebe.
- Die Branche umfasst qualifizierte Krankentransporte mit medizinischem Fachpersonal (KTW) ebenso wie einfache Krankenfahrten, Rollstuhltransporte, Liegendtransporte und spezialisierte Intensivtransporte.
- Krankentransport-Unternehmen unterliegen der Krankentransport-Richtlinie (KT-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie den länderspezifischen Rettungsdienstgesetzen.
- Gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst prägen das Marktbild neben privaten Anbietern maßgeblich.
- Der demografische Wandel und die Ambulantisierung der Medizin treiben die Nachfrage nach Krankentransportleistungen strukturell an.
- Verifizierte Firmenlisten bieten für Vertrieb und Marketing Zugang zu Kontaktdaten, Entscheiderinformationen und Finanzkennzahlen aller bundesweit tätigen Anbieter.
- Eine strukturierte Unternehmensdatenbank ermöglicht gezielte Marktanalysen, Kooperationspartnersuche und wissenschaftliche Auswertungen für Akteure aus dem Gesundheitswesen.
Was sind Krankentransport-Unternehmen?
Krankentransport-Unternehmen sind spezialisierte Fahrdienste. Sie konzentrieren sich auf die Beförderung von Kranken, Verletzten und hilfsbedürftigen Personen zu medizinischen Einrichtungen. Das Leistungsspektrum reicht von der Krankenhauseinweisung über Dialysefahrten und Reha-Transporte bis hin zu arztbegleiteten Intensivtransporten. Auslandsrückholungen gehören ebenfalls zum Angebot. Als Unterbranche der Logistik- und Gesundheitsdienstleistungen nehmen diese Betriebe eine Schlüsselrolle in der ambulanten und stationären Patientenversorgung ein.
Die Krankentransport-Richtlinie (KT-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses bildet die zentrale rechtliche Grundlage. Die Abgrenzung zur klassischen Logistik liegt im medizinischen Kontext. Ambulante Krankenfahrdienste befördern Menschen, die auf besondere Unterstützung angewiesen sind. Bestimmte Transporttypen erfordern qualifiziertes Fachpersonal an Bord, das medizinische Überwachungsaufgaben übernimmt. Begriffe wie Ambulanzdienst, Sanitätsdienst oder medizinischer Fahrdienst beschreiben ähnliche Tätigkeiten mit unterschiedlichem Grad der medizinischen Betreuung.
Die Trägerstruktur ist in Deutschland besonders vielfältig. Private Krankentransportfirmen stehen neben gemeinnützigen Wohlfahrtsverbänden wie Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst. Kommunale Einrichtungen sowie Taxi- und Mietwagenunternehmen mit Krankenbeförderungszulassung ergänzen diese Gruppen. Diese Vielfalt spiegelt sich in einem stark fragmentierten Branchenverzeichnis wider.
Wie viele Krankentransport-Unternehmen gibt es in Deutschland?
Die Marktstruktur der Krankentransportbranche ist ausgeprägt kleinteilig. Von den 1.340 erfassten Unternehmen sind 623 als Kleingewerbe oder freiberuflich tätig, 512 als Kleinstunternehmen und 179 als Kleinunternehmen klassifiziert. Lediglich 22 Betriebe zählen zum Mittelstand. Nur 4 Unternehmen sind als Großunternehmen eingestuft.
Je nach Abgrenzung des Branchenbegriffs ergeben sich unterschiedliche Gesamtzahlen. Der engere Branchenbegriff, der sich auf klassische Krankentransportfirmen und Fahrdienste konzentriert, ergibt 1.340 Unternehmen in Deutschland (Stand 2026). Bezieht man Rettungsdienste, Bergwacht, DLRG und verwandte Organisationen ein, steigt die Zahl auf 2.510 Betriebe. Beide Zählungen belegen eine bundesweite Präsenz mit starker Konzentration in bevölkerungsreichen Regionen.
Gesamtdaten zu Branchenumsatz oder Gesamtbeschäftigung liegen für diesen Sektor nicht flächendeckend vor. Demografischer Wandel und Ambulantisierung der Medizin sprechen für strukturell wachsende Nachfrage. Dialysefahrten, Reha-Transporte und Liegendtransporte werden in den kommenden Jahren zunehmen. Softwareanbieter, Medizintechnikhersteller und andere B2B-Zielgruppen finden in einer aktuellen Firmendatenbank direkten Zugang zu Entscheidern dieser Marktdaten.
Regionale Verteilung: Krankentransport-Unternehmen nach Bundesland
Die regionale Verteilung der Krankentransport-Unternehmen folgt der Bevölkerungskonzentration und der Krankenhausinfrastruktur Deutschlands. Bevölkerungsreiche Bundesländer mit vielen Versorgungszentren weisen naturgemäß mehr Betriebe auf. Das Adressbuch dieser Branche zeigt deutliche regionale Schwerpunkte. Diese sind für Standortentscheidungen und Marketingplanung gleichermaßen relevant.
| Bundesland | Anzahl Unternehmen (Stand 2026) |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 454 |
| Hessen | 141 |
| Baden-Württemberg | 119 |
| Bayern | 107 |
| Berlin | 103 |
| Niedersachsen | 87 |
| Rheinland-Pfalz | 78 |
| Brandenburg | 49 |
| Sachsen | 49 |
| Sachsen-Anhalt | 37 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 37 |
| Hamburg | 28 |
| Thüringen | 20 |
| Schleswig-Holstein | 18 |
| Bremen | 7 |
| Saarland | 6 |
Nordrhein-Westfalen führt mit 454 Betrieben klar vor allen anderen Bundesländern. Die Region stellt rund 34 % des gesamten bundesweiten Bestands. Bevölkerungsdichte im Ruhrgebiet, die Vielzahl großer Krankenhauszentren und die wirtschaftliche Stärke der Region erklären diese Dominanz. Hessen folgt mit 141 Unternehmen, getragen durch den Wirtschaftsraum Frankfurt.
Ein deutliches Ost-West-Gefälle zeigt sich im Branchenbuch. Trotz einer vergleichsweise älteren Bevölkerungsstruktur weisen ostdeutsche Flächenländer wie Mecklenburg-Vorpommern (37) und Sachsen-Anhalt (37) geringe Betriebszahlen auf. Das deutet auf Konsolidierungseffekte im öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstbereich hin. Stadtstaaten wie Berlin (103) erreichen trotz kleiner Fläche hohe absolute Zahlen.
Marktentwicklung und Trends bei Krankentransport-Unternehmen
Der Markt für Krankentransportleistungen steht vor einem strukturellen Nachfragewachstum. Deutschland zählt zunehmend mehr ältere Menschen, die regelmäßig auf medizinisch notwendige Transporte angewiesen sind. Dieser Branchenreport zeigt: Dialysefahrten, Reha-Transporte und Liegendtransporte werden in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Der Trend ist eindeutig.
Ambulantisierung bezeichnet die Verlagerung von Behandlungen aus stationären Einrichtungen in den ambulanten Bereich. Diese Entwicklung verstärkt den Transportbedarf zusätzlich. Die Digitalisierung verändert zudem die betriebliche Struktur grundlegend. Flottenmanagement-Software, GPS-basierte Disposition und Online-Buchungssysteme halten in immer mehr Betriebe Einzug.
Marktkonsolidierung prägt die Angebotsseite. Mehrere Übernahmen im privaten Rettungsdienstbereich zeigen den Trend zu größeren Strukturen. Private Rettungsdienste gewinnen gegenüber öffentlich-rechtlichen Trägern schrittweise Marktanteile. Fachkräftemangel bei Rettungssanitätern und Notfallsanitätern bleibt eine strukturelle Herausforderung. Betriebe investieren daher verstärkt in Weiterbildung und digitale Prozessoptimierung.
Welche Arten von Krankentransport-Unternehmen gibt es?
Die Krankentransport-Richtlinie (KT-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses bildet das gesetzliche Klassifikationssystem. Sie unterscheidet grundlegend zwischen der Krankenfahrt und dem qualifizierten Krankentransport. Bei der Krankenfahrt sitzt der Patient und benötigt keine medizinische Betreuung. Beim qualifizierten Krankentransport fährt ein Krankentransportwagen (KTW) mit Rettungssanitäter oder Rettungshelfer. Diese Unterscheidung bestimmt den Anspruch auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung.
Rollstuhltransporte richten sich an Patienten mit eingeschränkter Mobilität. Sie benötigen keine Liegendbeförderung, können aber kein gewöhnliches Taxi nutzen. Liegendtransporte bedienen bettlägerige oder immobile Patienten. Dialysefahrten bilden eine besonders regelmäßige Transportkategorie: Dialysepatienten benötigen mehrfach wöchentlich Beförderung zu Dialysezentren. Das schafft stabilen Wiederholungsbedarf.
Intensivtransporte gehören zu den anspruchsvollsten Einsatzformen der Branche. Spezialisierte Teams verlegen beatmungspflichtige Patienten unter kontinuierlicher medizinischer Überwachung zwischen Einrichtungen. Auslandsrückholungen sind ein weiterer Spezialbereich. Erkrankt eine Person im Ausland, organisieren spezialisierte Rückholdienste den gesamten Rücktransport.
Reha-Fahrten bilden ein wachsendes Segment. Die Zunahme ambulanter Rehabilitationsmaßnahmen treibt diese Nachfrage an. Arztbegleitete Transporte kommen bei besonders instabilen Patienten zum Einsatz. Pädiatrische Krankentransporte sind auf Neugeborene und Kinder spezialisiert und erfordern entsprechend ausgestattete Fahrzeuge. Sanitätsdienste sichern Veranstaltungen medizinisch ab und ergänzen das Portfolio vieler Krankentransportfirmen.
Für wen ist eine Liste von Krankentransport-Unternehmen relevant?
Ein strukturiertes Firmenverzeichnis der deutschen Krankentransportbranche ist für viele Akteure ein wertvolles Instrument. Krankenhausketten und Kliniken suchen regelmäßig zuverlässige Kooperationspartner für Patientenverlegungen. Eine vollständige Adressliste mit verifizierten Firmendaten verkürzt diesen Suchprozess erheblich. Der Bedarf ist konkret.
Medizintechnik-Anbieter, die Spezialliegen, Fahrzeugausrüstung oder Desinfektionsmittel vertreiben, nutzen eine Firmenliste zur gezielten Zielgruppenidentifikation. Fahrzeugausstatter mit Spezialisierung auf Transportfahrzeuge steuern ihre Akquisekampagnen auf Basis strukturierter Adressdaten. Softwareanbieter für Abrechnungs- und Dispositionssysteme finden im Branchenverzeichnis direkten Zugang zu Rettungsdienstbetrieben.
Callcenter und Telefonmarketing-Agenturen greifen auf verifizierte Kontaktdaten zurück, um branchenspezifische Kampagnen zu steuern. Waschanlagenbetreiber und Fuhrparkdienstleister sprechen Krankentransportfirmen als potenzielle Neukunden an. Diese Betriebe unterhalten Fahrzeugflotten mit regelmäßigem Pflegebedarf. Wissenschaftliche Einrichtungen nutzen eine aktuelle Unternehmensdatenbank als Grundlage für Versorgungsforschung, epidemiologische Studien und Standortanalysen.
Die verfügbaren Datenfelder umfassen Postadresse (100 %), Telefonnummer (85 %), E-Mail-Adresse (74 %) und Webseite (77 %). Zusätzlich stehen Geschäftsführungsangaben (40 %) sowie Finanzkennzahlen wie Bilanzsumme (11 %) und Mitarbeiterzahl (10 %) zur Verfügung. Das ermöglicht sowohl Direktmarketing als auch wissenschaftliche Auswertungen.
Häufig gestellte Fragen zu Krankentransport-Unternehmen in Deutschland
Wie viele Krankentransport-Unternehmen gibt es in Deutschland?
In Deutschland sind 1.340 Krankentransport-Unternehmen im engeren Branchensinn erfasst (Stand 2026). Zählt man Rettungsdienste, Bergwacht, DLRG und verwandte Organisationen hinzu, steigt die Zahl auf 2.510 Betriebe. Der Unterschied erklärt sich durch die Abgrenzung des Branchenbegriffs. Der Markt ist stark fragmentiert: Mehr als 80 % der Betriebe sind als Kleingewerbe, Kleinstunternehmen oder Kleinunternehmen eingestuft. Nur vier Großunternehmen sind in der Unternehmensdatenbank verzeichnet.
In welchem Bundesland gibt es die meisten Krankentransport-Firmen?
Nordrhein-Westfalen führt mit 454 Unternehmen die regionale Rangliste an. Das entspricht rund 34 % aller verzeichneten Betriebe. Hessen (141), Baden-Württemberg (119), Bayern (107) und Berlin (103) folgen auf den nächsten Plätzen. Die Dominanz von NRW erklärt sich durch Bevölkerungsdichte, Krankenhausinfrastruktur und wirtschaftliche Stärke der Region. Schlusslicht bilden Saarland (6) und Bremen (7).
Was ist der Unterschied zwischen einer Krankenfahrt und einem Krankentransport?
Eine Krankenfahrt befördert Patienten, die sitzen können und keine medizinische Betreuung benötigen. Häufig übernimmt ein Taxi oder ein unqualifizierter Fahrdienst diese Aufgabe. Ein qualifizierter Krankentransport erfolgt mit einem Krankentransportwagen (KTW). An Bord befinden sich Rettungssanitäter oder Rettungshelfer mit medizinischer Ausrüstung. Die Krankentransport-Richtlinie (KT-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses regelt verbindlich, welche Transportform im Einzelfall medizinisch notwendig ist.
Wer darf einen Krankentransport in Deutschland anfordern?
Patienten und Angehörige können Krankenfahrten mit einer ärztlichen Verordnung direkt beauftragen. Für qualifizierte Krankentransporte ist ein Transportschein (Muster 4) vom niedergelassenen Arzt oder Krankenhaus erforderlich. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten gemäß § 60 SGB V bei medizinischer Notwendigkeit. Die Eigenbeteiligung beträgt 10 %, mindestens 5 und höchstens 10 Euro pro Fahrt. Dialysefahrten und onkologische Therapietransporte sind von dieser Zuzahlung ausgenommen.
Wie aktuell sind die Daten in einer Firmendatenbank für Krankentransport-Unternehmen?
Professionelle Anbieter aktualisieren ihre Bestände kontinuierlich und automatisiert. Der Datenstand liegt in der Regel tagesgenau oder auf Monatsbasis verifiziert vor. Die verfügbaren Felder umfassen Firmenname und Postadresse (jeweils 100 %), Telefonnummer (85 %), E-Mail-Adresse (74 %), Webseite (77 %), Geschäftsführungsangaben (40 %) sowie Finanzkennzahlen wie Bilanzsumme (11 %) und Mitarbeiterzahl (10 %). Qualitätsgarantien und Umtauschoptionen bei fehlerhaften Datensätzen erhöhen die Verlässlichkeit für den Vertriebseinsatz.
Für welche Zwecke kann man eine Liste der Krankentransporte in Deutschland nutzen?
Ein Verzeichnis der Krankentransport-Unternehmen eignet sich für Direktmarketing per Post oder E-Mail, Telefonakquise und Kooperationspartnersuche im Gesundheitswesen. Krankenhäuser nutzen es zur Partnersuche bei Patientenverlegungen. Medizintechnikhersteller setzen die Firmenliste zur Zielgruppenidentifikation im Vertrieb ein. Wissenschaftliche Einrichtungen greifen auf diese Daten für Versorgungsforschung, Standortplanung und Marktanalysen zurück. Lieferantensuche und branchenspezifische Umfragen zählen ebenfalls zu den gängigen Anwendungsfällen.
Krankentransport-Unternehmen in Deutschland: Marktüberblick
Die Liste Krankentransport-Unternehmen Deutschland umfasst, abhängig von der Datenbankabgrenzung, zwischen 1.340 und 2.510 Betriebe. Den ausgeprägten Schwerpunkt bildet Nordrhein-Westfalen mit 454 Unternehmen. Die Branche bleibt strukturell kleinteilig. Wenige große Wohlfahrtsträger dominieren das Gesamtbild. Demografischer Wandel und Ambulantisierung schaffen langfristig wachsende Nachfrage. Wer im Vertrieb oder in der Marktforschung auf aktuelle Firmendaten angewiesen ist, findet im Branchenverzeichnis der deutschen Krankentransportbetriebe eine verlässliche Grundlage. Es bietet verifizierte Adressdaten für effiziente und rechtskonforme B2B-Aktivitäten.
Datenverfügbarkeit: Krankentransport-Unternehmen
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Krankentransport-Unternehmen in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Krankentransport-Unternehmen gibt es in Deutschland?
In welchem Bundesland gibt es die meisten Krankentransport-Firmen?
Was ist der Unterschied zwischen einer Krankenfahrt und einem Krankentransport?
Wer darf einen Krankentransport in Deutschland anfordern?
Wie aktuell sind die Daten in einer Firmendatenbank für Krankentransport-Unternehmen?
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