Entsorgungsunternehmen Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
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Das Wichtigste in Kürze
- In Deutschland existieren zwischen 4.805 und 11.565 Entsorgungsunternehmen. Die Unterschiede resultieren aus verschiedenen Erfassungsmethoden der Datenquellen.
- Die Entsorgungswirtschaft erwirtschaftete 2020 einen Gesamtumsatz von rund 46,8 Milliarden Euro bei 204.628 Beschäftigten. Die durchschnittliche Wertschöpfung liegt bei etwa 405.675 Euro pro beschäftigter Person.
- Nordrhein-Westfalen führt mit 2.631 Unternehmen, gefolgt von Bayern mit 1.760 und Baden-Württemberg mit 1.415 Betrieben. Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Entsorgungsunternehmen.
- Die Branche umfasst spezialisierte Teilsegmente wie Entrümpler (4.123 Betriebe), Containerdienste (1.921), Recyclingunternehmen (1.412), Müllabfuhren (1.412) und Abwasserbetriebe (627).
- Marktführer wie REMONDIS mit 12,6 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022 und Prezero mit 3,9 Milliarden Euro dominieren neben zahlreichen regionalen Klein- und Mittelständlern.
- Die Entsorgungswirtschaft profitiert von zunehmendem Fokus auf Kreislaufwirtschaft, chemisches Recycling und verschärften Nachhaltigkeitsanforderungen. Der CO2-Preis für Abfallverbrennung und erhöhte LKW-Maut beeinflussen die Geschäftsmodelle erheblich.
- Firmenlisten für Marketing und Vertrieb bieten hohe Datenqualität mit bis zu 89 Prozent Telefon- und 77 Prozent E-Mail-Abdeckung. Die Daten stammen aus Handelsregister, Gewerbeanmeldungen und Bundesanzeiger.
Was sind Entsorgungsunternehmen?
Entsorgungsunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Kreislaufwirtschaft. Sie übernehmen Sammlung, Transport, Behandlung und Beseitigung von Abfällen für Haushalte, Gewerbebetriebe und Industrieanlagen. Ihre Aufgaben reichen von der klassischen Müllabfuhr bis zur hochtechnisierten Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Abfallströmen. Damit schließen sie den Stoffkreislauf. Sie tragen maßgeblich zur Ressourceneffizienz bei.
Die Branche gliedert sich nach der WZ-2008-Klassifikation in zwei Hauptkategorien. Die WZ-Klasse 38 umfasst Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen sowie Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen. Die WZ-Klasse 39 deckt Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgungsleistungen ab. Diese systematische Einteilung ermöglicht klare Abgrenzung der Tätigkeitsfelder.
Im alltäglichen Sprachgebrauch heißen Entsorgungsunternehmen auch Abfallwirtschaftsbetriebe, Müllentsorgungsunternehmen oder Entsorgungsfirmen. Das Firmenverzeichnis reicht von kommunalen Stadtwerken über spezialisierte Recyclingfirmen bis zu international agierenden Konzernen. Allen gemeinsam ist die Verantwortung für fachgerechte Verwertung oder Beseitigung von Abfällen unter Einhaltung strenger Umweltstandards.
Wie viele Entsorgungsunternehmen gibt es in Deutschland?
Die genaue Anzahl der Entsorgungsunternehmen in Deutschland variiert je nach Datenquelle erheblich. Eine Branchendatenbank dokumentiert 11.565 Unternehmen, während eine andere Quelle für das Jahr 2020 etwa 6.593 Betriebe erfasste. Ein drittes Firmenverzeichnis listet 4.805 Entsorgungsunternehmen. Diese Unterschiede erklären sich durch verschiedene Erfassungsmethoden: Manche Quellen beziehen auch Kleingewerbe und Freiberufler ein, während andere primär eingetragene Unternehmen mit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten erfassen.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Branche ist unbestritten. Im Jahr 2020 erwirtschafteten die Entsorgungsunternehmen einen Gesamtumsatz von rund 46,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig beschäftigte die Branche 204.628 Personen. Das entspricht einer durchschnittlichen Wertschöpfung von etwa 405.675 Euro pro Beschäftigten. Innerhalb der WZ-Klasse 38 lag der Umsatz bei circa 45,5 Milliarden Euro mit 197.263 Beschäftigten. Die WZ-Klasse 39 steuerte etwa 1,3 Milliarden Euro bei 7.365 Beschäftigten bei.
Der Markt zeigt einen stabilen bis leicht wachsenden Trend. Treiber dieser Entwicklung sind der zunehmende Fokus auf Kreislaufwirtschaft, das Wachstum im Bereich chemisches Recycling und verschärfte Nachhaltigkeitsanforderungen der Industrie. Gleichzeitig stellen gesetzliche Änderungen neue wirtschaftliche Rahmenbedingungen dar. Der ab Januar 2024 geltende CO2-Preis für Abfallverbrennung und die seit Dezember 2023 erhöhte LKW-Maut beeinflussen die Geschäftsmodelle. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach professionellen Entsorgungsdienstleistungen hoch.
Regionale Verteilung: Entsorgungsunternehmen nach Bundesland
Die Verteilung der Entsorgungsunternehmen in Deutschland folgt weitgehend der Wirtschaftskraft und Bevölkerungsdichte der einzelnen Bundesländer. Nordrhein-Westfalen führt mit deutlichem Abstand. Bayern und Baden-Württemberg folgen. Diese Konzentration spiegelt die industrielle Struktur und urbane Ballungsräume wider. Die folgende Tabelle zeigt die vollständige regionale Verteilung aller 16 Bundesländer.
| Bundesland | Anzahl Entsorgungsunternehmen |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 2.631 |
| Bayern | 1.760 |
| Baden-Württemberg | 1.415 |
| Niedersachsen | 1.076 |
| Hessen | 848 |
| Sachsen | 622 |
| Rheinland-Pfalz | 561 |
| Berlin | 519 |
| Brandenburg | 460 |
| Schleswig-Holstein | 329 |
| Sachsen-Anhalt | 321 |
| Thüringen | 310 |
| Hamburg | 238 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 189 |
| Saarland | 157 |
| Bremen | 129 |
Die regionale Konzentration lässt sich durch mehrere Faktoren erklären. Nordrhein-Westfalen vereint als bevölkerungsreichstes Bundesland mit starker Industriedichte über 22 Prozent aller deutschen Entsorgungsunternehmen. Das Ruhrgebiet und rheinische Wirtschaftszentren erzeugen enorme Abfallmengen aus Produktion und Konsum. Bayern und Baden-Württemberg profitieren ebenfalls von dichter Besiedlung, starkem Mittelstand und hoher Kaufkraft. Umgekehrt weisen dünn besiedelte Flächenländer wie Mecklenburg-Vorpommern oder das Saarland deutlich weniger Entsorgungsbetriebe auf. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zeigen trotz kleiner Fläche hohe Unternehmensdichten.
Marktentwicklung und Trends in der Entsorgungsbranche
Die Entsorgungswirtschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Im Zentrum steht der Übergang von der reinen Abfallbeseitigung zur Kreislaufwirtschaft. Abfälle werden zunehmend als Rohstoffquelle begriffen. Sekundärrohstoffe gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Unternehmen wollen ihre Abhängigkeit von Primärressourcen reduzieren. Chemisches Recycling von Kunststoffen entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie. Bisher nicht recycelbare Materialien kehren damit in den Produktionskreislauf zurück. Parallel treibt die wachsende Nachfrage nach Batterierecycling für die Elektromobilität Investitionen in neue Anlagen voran.
Digitalisierung verändert die operativen Abläufe grundlegend. Intelligente Sensorik in Abfallbehältern optimiert Leerungsrouten. Künstliche Intelligenz verbessert die Sortierqualität in Recyclinganlagen. Datengestützte Plattformen vernetzen Erzeuger, Entsorger und Verwerter effizienter. Diese technologischen Innovationen erhöhen nicht nur die Wirtschaftlichkeit. Sie ermöglichen auch präzisere Stoffstromanalysen. Das führt zu besseren Recyclingquoten.
Gleichzeitig stellen regulatorische Veränderungen die Branche vor neue Herausforderungen. Der seit Januar 2024 geltende CO2-Preis für Abfallverbrennung verteuert thermische Verwertungswege. Stoffliche Recyclingverfahren werden damit relativ attraktiver. Die Erhöhung der LKW-Maut seit Dezember 2023 belastet die transportintensive Entsorgungslogistik. Fachkräftemangel und steigende Arbeitskosten forcieren Automatisierung und Robotik in Sortier- und Verarbeitungsprozessen. Trotz dieser Belastungen bleibt die langfristige Perspektive positiv. Gesetzliche Recyclingziele, ESG-Anforderungen institutioneller Investoren und wachsendes Bewusstsein für Ressourceneffizienz treiben die Entwicklung.
Welche Arten von Entsorgungsunternehmen gibt es?
Die Entsorgungsbranche umfasst eine Vielzahl spezialisierter Unternehmenstypen. Containerdienste bilden mit 1.921 Betrieben eine zentrale Säule der gewerblichen Abfallentsorgung. Sie stellen Abfallbehälter verschiedener Größen bereit. Sie übernehmen die fachgerechte Entsorgung von Bauschutt, Gewerbemüll und Sonderabfällen. Ihre Kunden reichen von Bauunternehmen über Industriebetriebe bis zu Veranstaltungsorganisatoren.
Recyclingunternehmen konzentrieren sich mit 1.412 Betrieben auf die Aufbereitung und Wiederverwertung von Wertstoffen. Innerhalb dieses Segments existieren weitere Spezialisierungen: Metallrecycling-Betriebe verarbeiten Schrott und Altmetalle, Papierrecycler bereiten Altpapier für die Papierindustrie auf, Kunststoffrecycler sortieren und granulieren Plastikabfälle. Bioabfallrecycler produzieren Kompost oder Biogas. Weitere Nischen umfassen Glas-, Textil-, Elektronik- und Batterierecycling. Letzteres wächst durch die Elektromobilität stark.
Müllabfuhren gehören mit 1.412 Unternehmen zu den klassischen Entsorgungsdienstleistern. Sie übernehmen die regelmäßige Leerung von Haushalts- und Gewerbemülltonnen, oft im Auftrag kommunaler Gebietskörperschaften. Entrümpler stellen mit 4.123 Betrieben das größte Teilsegment dar. Sie kümmern sich um Wohnungs-, Keller- und Geschäftsräumungen sowie Nachlass-Entsorgungen. Abwasserbetriebe mit 627 Unternehmen spezialisieren sich auf Ableitung, Aufbereitung und Klärung von Schmutzwasser aus Haushalten und Industrie.
Entsorgungsfachbetriebe bilden eine eigene Kategorie. Sie sind nach der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) zertifiziert. Sie dürfen gefährliche Abfälle und Sonderabfälle handhaben. Ein bundesweites Register dokumentiert alle zertifizierten Betriebe. Schredderanlagen und Demontagebetriebe zerlegen komplexe Produkte wie Altfahrzeuge oder Elektrogeräte in ihre Bestandteile. So gewinnen sie Wertstoffe zurück. Die Unterscheidung zwischen kommunalen und privaten Anbietern prägt zudem die Marktstruktur. Kommunale Stadtwerke stellen häufig die Grundversorgung sicher, während private Unternehmen spezialisierte Dienstleistungen anbieten.
Größte Entsorgungsunternehmen und Marktführer in Deutschland
REMONDIS dominiert als unangefochtener Marktführer die deutsche Entsorgungswirtschaft mit einem Umsatz von 12,6 Milliarden Euro im Jahr 2022. Das zur Rethmann-Gruppe gehörende Familienunternehmen aus Lünen beschäftigt weltweit rund 41.000 Mitarbeiter. Es betreibt ein dichtes Netz von Standorten in Deutschland und international. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs gegenüber dem Vorjahr bleibt REMONDIS der mit Abstand größte Akteur im deutschen Markt.
Prezero folgt mit 3,9 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022 und rund 4.800 Mitarbeitern. Das Unternehmen aus Neckarsulm gehört zur Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland). Es verfolgt konsequent das Ziel "Null Abfall, 100 Prozent Wertstoff". Die Alba Group etablierte sich als führender Recycling-Spezialist mit etwa 9.000 Beschäftigten und breiter Expertise in der Verwertung von Wertstoffen. Veolia Deutschland, Teil des französischen Konzerns, bringt internationale Technologie und Größe in den deutschen Markt ein. Es erwirtschaftet im Abfallbereich einen Umsatz von 5,4 Milliarden Euro im Jahr 2023.
Weitere bedeutende Akteure sind Suez Deutschland, Tönsmeier, die Nehlsen AG mit 2.570 Mitarbeitern, Interzero, Scholz Recycling und TSR Recycling. Die Marktstruktur zeigt eine charakteristische Zweiteilung: Auf der einen Seite stehen wenige große Konzerne mit bundesweiter Präsenz und hoher Kapitalkraft. Auf der anderen Seite existieren tausende regionale Klein- und Mittelbetriebe. Sie bedienen lokale Märkte und sind oft auf bestimmte Abfallarten spezialisiert. Ein Konsolidierungstrend durch Übernahmen prägt die Branche. Die Marktführer akquirieren kontinuierlich kleinere Wettbewerber, um regionale Abdeckung und Skaleneffekte auszubauen.
Für wen ist eine Liste von Entsorgungsunternehmen relevant?
Marketing-Abteilungen nutzen Firmenlisten von Entsorgungsunternehmen für zielgerichtete B2B-Kampagnen. Hersteller von Verbrennungsanlagen, Sortiertechnik oder Fahrzeugaufbauten erreichen über Adressdaten präzise ihre Zielgruppe. E-Mail-Marketing, Telefonakquise und Post-Mailings lassen sich mit aktuellen Kontaktdaten effizienter gestalten. Streuverluste werden minimiert. Besonders Anbieter von Entsorgungstechnik, Wiegesystemen oder Flottenmanagement-Software profitieren von der direkten Ansprache der Entscheidungsträger.
Vertriebsteams setzen Unternehmensdatenbanken zur Lead-Generierung und Neukundengewinnung ein. Baumaschinenhändler, die Radlader oder Kompaktbagger verkaufen, finden in Entsorgungsunternehmen eine kaufkräftige Zielgruppe mit kontinuierlichem Ersatzbedarf. Arbeitsschutz-Großhändler erschließen durch systematische Ansprache Cross-Selling-Potenziale. Entsorgungsbetriebe haben hohen Bedarf an Schutzausrüstung. Facility-Management-Firmen und Industrieunternehmen nutzen Adresslisten zur Lieferantensuche und zum Anbietervergleich. Sie identifizieren optimale Entsorgungspartner für ihre spezifischen Anforderungen.
Marktforscher und Analysten greifen auf Firmenlisten zurück, um Branchenanalysen, Wettbewerbsbeobachtungen und Marktpotenzialanalysen durchzuführen. Die systematische Erfassung von Unternehmensdaten ermöglicht Benchmarking-Studien und die Identifikation von Markttrends. Investoren und Private-Equity-Gesellschaften nutzen strukturierte Datenbanken, um Übernahme-Targets zu identifizieren. Sie bewerten Konsolidierungschancen im fragmentierten Entsorgungsmarkt. Auch Verbände und politische Institutionen setzen Firmenverzeichnisse ein, um Umfragen durchzuführen oder regulatorische Änderungen zu kommunizieren.
Datenquellen und Verfügbarkeit von Entsorgungsunternehmen-Listen
Professionelle Anbieter von Firmenlisten nutzen unterschiedliche Quellen und Erfassungsmethoden. Das schlägt sich in Umfang und Datenqualität nieder. Ein Anbieter bietet 11.565 Adressen von Entsorgungsunternehmen mit einer Telefon-Abdeckung von 89 Prozent, einer E-Mail-Abdeckung von 77 Prozent und einer Webseiten-Abdeckung von 80 Prozent. Die Geschäftsführungsdaten sind bei 46 Prozent der Einträge verfügbar. Ein anderer Anbieter dokumentiert 4.805 Unternehmen mit einer höheren Telefon-Abdeckung von 99 Prozent und einer Webseiten-Abdeckung von 90 Prozent. Die E-Mail-Abdeckung liegt bei 55 Prozent.
Typische Datenfelder umfassen Firmenname, Branchenzuordnung, vollständige Postadresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse, Webseite, Namen der Geschäftsführung, Umsatzklasse, Mitarbeiterzahl, Bilanzklasse und zunehmend auch Social-Media-Profile. Hochwertige Listen bieten serienbrieftaugliche Aufbereitung mit formaler Anrede, akademischen Titeln sowie Vor- und Nachnamen der Geschäftsführung. Das erleichtert den direkten Import in CRM-Systeme und E-Mail-Marketing-Software.
Die Datenquellen speisen sich primär aus öffentlich zugänglichen Registern wie dem Handelsregister, Gewerbeanmeldungen, Veröffentlichungen im Bundesanzeiger sowie weiteren öffentlichen Quellen. Seriöse Anbieter aktualisieren ihre Datenbanken laufend. Einige bieten teilweise tagesaktuelle Branchenstatistiken. Manuelle Datenpflege durch Research-Teams erhöht die Qualität gegenüber rein automatisiert erhobenen Crawler-Daten. Bei der Nutzung von Firmenlisten sind die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie die Wettbewerbsgesetze (UWG) zu beachten, insbesondere bei Kaltakquise und unaufgeforderter Kontaktaufnahme.
Datenverfügbarkeit: Entsorgungsunternehmen
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Alle Daten sind DSGVO-konform und nicht personenbezogen. Stand: April 2026.
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