Recyclingunternehmen Firmenliste Deutschland
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Von branchenlisten.de
Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- In Deutschland sind rund 6.593 Entsorgungsunternehmen amtlich erfasst (WZ 38/39, Stand 2020). Nach aktueller Datenbankauswertung verzeichnen kommerzielle Firmendatenbanken bis zu 11.565 Betriebe, davon ca. 1.412 spezialisierte Recyclingunternehmen im engeren Sinne.
- Die deutsche Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft erzielte 2020 einen Gesamtumsatz von rund 46,8 Milliarden Euro und beschäftigte insgesamt über 204.600 Personen.
- Nordrhein-Westfalen führt das Bundesland-Ranking mit 2.631 Unternehmen an. Das entspricht rund 22,7 Prozent aller deutschen Betriebe, gefolgt von Bayern (1.760) und Baden-Württemberg (1.415).
- Die Branche wächst trotz Pandemie und Energiekrise stabil. Marktführer Remondis steigerte seinen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro (2016) auf 12,6 Milliarden Euro (2022).
- Recyclingunternehmen spezialisieren sich nach Materialart in Metall-, Kunststoff-, Papier-, Glas-, Batterie- und E-Schrott-Recycling. Das Batterierecycling expandiert durch den Elektromobilitätsboom derzeit am stärksten.
- Wer eine aktuelle Liste Recyclingunternehmen Deutschland benötigt, findet in professionellen Firmendatenbanken gefilterte Adresslisten für B2B-Vertrieb, Marktforschung und Lieferantenqualifizierung.
- Führende Adressdatenanbieter stellen Firmenlisten mit bis zu 89 Prozent Telefonabdeckung und 77 Prozent E-Mail-Abdeckung bereit, ergänzt um Finanzkennzahlen, Rechtsform und Geschäftsführerkontakte.
Was sind Recyclingunternehmen?
Recyclingunternehmen sind Betriebe, die Abfallstoffe sammeln, sortieren, aufbereiten und als Sekundärrohstoffe der Industrie wieder zugänglich machen. Ihr Kerngeschäft grenzt sich klar von der allgemeinen Entsorgungswirtschaft ab. Deponierung und thermische Verwertung entfernen Abfälle endgültig aus dem Wirtschaftskreislauf. Recyclingbetriebe dagegen schließen den Materialkreislauf durch werkstoffliche oder rohstoffliche Verwertung. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) verpflichtet alle Wirtschaftsakteure, diese Verwertungsform gegenüber Verbrennung und Deponierung zu priorisieren.
Amtlich laufen Recyclingunternehmen in Deutschland unter den WZ-Codes 38.31 und 38.32. Das entspricht Schrottverwertung bzw. Rückgewinnung sortierter Materialien. Beide Codes zählen als Untergruppen zu WZ 38 und WZ 39. Diese Klassifikation bildet in jedem professionellen Firmenverzeichnis und in jeder Firmendatenbank ein präzises Filterkriterium. Unter den Begriff fallen auch Wertstoffhändler, Schrotthändler und Recyclat-Hersteller sowie nach der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) zertifizierte Entsorgungsbetriebe.
Wirtschaftlich sind Recyclingfirmen ein unverzichtbarer Baustein der nationalen Rohstoffversorgung. Sie verringern die Abhängigkeit von Primärrohstoffimporten und senken den CO₂-Ausstoß gegenüber der Neuproduktion. Die Branche umfasst kommunale Eigenbetriebe, familiengeführte Mittelständler und international tätige Konzerne. Das macht das Branchenverzeichnis der Entsorgungsbetriebe Deutschland entsprechend vielschichtig.
Wie viele Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Die Gesamtzahl der Recyclingunternehmen variiert je nach Erfassungsmethodik erheblich. Amtliche Statistiken erfassen Betriebe nach ihrer primären Wirtschaftszweigzuordnung. Auf dieser Grundlage zählte der Sektor 2020 rund 6.593 Unternehmen in den WZ-Klassen 38 und 39. Kommerzielle Firmenlisten berücksichtigen zusätzlich Nebentätigkeiten und Betriebe ohne eindeutige Primärzuordnung. Das erklärt den Unterschied zu Datenbankwerten von bis zu 11.565 Einträgen, davon ca. 1.412 spezialisierte Recyclingunternehmen im engeren Sinne.
Die wirtschaftlichen Kennzahlen sind beachtlich. Das WZ-38-Segment erzielte 2020 einen Umsatz von ca. 45,5 Milliarden Euro bei 197.263 Beschäftigten. Das kleinere WZ-39-Segment trug weitere rund 1,3 Milliarden Euro bei 7.365 Mitarbeitern bei. Der Gesamtumsatz beider Klassen belief sich auf ca. 46,8 Milliarden Euro mit insgesamt 204.628 Beschäftigten (Stand 2026). Der Umsatz je Beschäftigtem im WZ-38-Segment lag bei rund 230.793 Euro. Die Branche ist kapitalintensiv.
Der Wachstumstrend ist eindeutig. Remondis steigerte seinen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro (2016) über 7,3 Milliarden Euro (2017) auf 12,6 Milliarden Euro (2022). Trotz COVID-19-Pandemie, Ukrainekrieg und Energiekrise hielt der Sektor seinen Wachstumskurs. Die Marktdaten belegen, dass Recyclingdienstleistungen strukturell nachhaltig gefragt sind, unabhängig von kurzfristigen Konjunkturschwankungen.
Regionale Verteilung: Recyclingunternehmen nach Bundesland
Die Verteilung der Recyclingunternehmen folgt dem industriellen Siedlungsmuster Deutschlands. Bevölkerungsgröße, Dichte des verarbeitenden Gewerbes und historisch gewachsene Infrastruktur bestimmen, wie viele Betriebe ein Bundesland beherbergt. Das Branchenbuch der Bundesland-Daten zeigt die Konzentration in Westdeutschland und den wirtschaftsstarken Zentren.
| Bundesland | Unternehmen gesamt (Stand 2026) |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 2.631 |
| Bayern | 1.760 |
| Baden-Württemberg | 1.415 |
| Niedersachsen | 1.076 |
| Hessen | 848 |
| Sachsen | 622 |
| Rheinland-Pfalz | 561 |
| Berlin | 519 |
| Brandenburg | 460 |
| Schleswig-Holstein | 329 |
| Sachsen-Anhalt | 321 |
| Thüringen | 310 |
| Hamburg | 238 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 189 |
| Saarland | 157 |
| Bremen | 129 |
Nordrhein-Westfalen dominiert mit 2.631 Unternehmen und rund 22,7 Prozent aller deutschen Betriebe. Industriegeschichte, Bevölkerungsvolumen und die dichte Infrastruktur des Ruhrgebiets erklären diese Spitzenposition. Bayern (1.760) und Baden-Württemberg (1.415) folgen als wirtschaftsstarke Südstaaten. Beide Bundesländer verfügen über diversifizierte Industriestrukturen mit entsprechend hohem Recyclat-Aufkommen. Das West-Ost-Gefälle ist unverkennbar. Sachsen (622) ist das stärkste ostdeutsche Bundesland. Thüringen (310) und Sachsen-Anhalt (321) weisen deutlich kleinere Märkte auf. Professionelle Adressdaten lassen sich präzise nach Bundesland, Landkreis und Postleitzahlgebiet filtern, um Vertriebskampagnen zielgenau auszuspielen.
Marktentwicklung und Trends in der Recyclingbranche Deutschland
Die Recyclingbranche gehört zu den Wirtschaftssektoren, die gesamtwirtschaftliche Schocks konsistent überbrückt haben. Recyclingdienstleistungen sind systemrelevant. COVID-19, der Ukrainekrieg und die Energiepreiskrise hemmten das strukturelle Wachstum deshalb nicht dauerhaft. Regulatorischer Druck durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz und die neue EU-Verpackungsverordnung erhöht die Recyclingquotenanforderungen kontinuierlich. Dieser Branchenreport zeigt: Die strukturellen Wachstumstreiber sind intakt.
Das stärkste Wachstumssegment ist das Batterierecycling. Der Boom der Elektromobilität erzeugt wachsende Mengen ausgedienter Lithium-Ionen-Akkus aus Pkw und Nutzfahrzeugen. Spezialisierte Anlagen zur Demontage, Tiefentladung und hydrometallurgischen Aufbereitung entstehen bundesweit. Das chemische Recycling für Kunststoffabfälle gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Pyrolyseverfahren erschließen Mischkunststoffe, die mechanisches Recycling nicht verwerten kann. Sie erzeugen Rohstoffsubstitute für die chemische Industrie. Sekundärrohstoffe werden dadurch strategisch wertvoller.
Digitalisierung verändert die Betriebsabläufe grundlegend. KI-gestützte Sortieranlagen steigern die Fraktionsreinheit, digitale Marktplätze beschleunigen den Schrotthandel. Urban Mining, also die systematische Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus dem städtischen Materialstrom, entwickelt sich zum strategischen Zukunftsthema. Großkonzerne wie Remondis, ALBA und PreZero wachsen durch Unternehmensübernahmen und gewinnen Marktanteile. Der Konsolidierungstrend hält an.
Welche Arten von Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Metallrecycling ist das kapitalintensivste und umsatzstärkste Segment. Kupferrecycler erzielten zuletzt Milliardenumsätze, Aluminiumrecycler verarbeiten kontinuierlich wachsende Mengen aus dem Automobilbau und der Verpackungsindustrie. Edelstahlschrott-Spezialisten bedienen internationale Märkte mit hochwertigem Sekundärmaterial. Bundesweit gibt es 53 Schredderanlagen für die Verwertung von Altmetallen, Altfahrzeugen und gemischten Abfällen. Das Metallrecycling ist in jeder professionellen Unternehmensdatenbank als eigenständige, filterbare Unterbranche geführt.
Kunststoffrecycling teilt sich technologisch in zwei Hauptwege. Mechanisches Recycling produziert Granulate und Flocken aus sortierten, sortenreinen Kunststoffabfällen. Chemisches Recycling, insbesondere Pyrolyseverfahren, erschließt Mischkunststoffe, die mechanisch nicht verwertbar sind. Beide Verfahren ergänzen sich und decken unterschiedliche Einsatzbereiche ab.
Papierrecycling ist mengenmäßig das größte Recyclingsegment in Deutschland. Es stützt sich auf etablierte Sammelquoten bei Altpapier und direkten Einsatz in der Papier- und Verpackungsindustrie. Glasrecycling kooperiert eng mit kommunalen Sammelinfrastrukturen und dem Dualen System. Textilrecycling entwickelt sich zu einem aufstrebenden Segment mit eigenem Aufbereitungsnetz. Batterierecycling wächst am schnellsten, weil die Rückläufmengen ausgedienter Lithium-Ionen-Akkus erst am Beginn ihres Kurvenanstiegs stehen. E-Schrott-Recycling erfordert nach dem Elektrogerätegesetz speziell zertifizierte Anlagen zur sicheren Trennung von Schadstoffen und wertvollen Metallen.
Eine grundlegende Unterscheidung verläuft zwischen kommunalen und privaten Recyclingunternehmen. Kommunale Betriebe, organisiert als Eigenbetriebe oder Anstalten des öffentlichen Rechts, versorgen Städte und Landkreise mit flächendeckenden Entsorgungsdienstleistungen. Private Firmen ergänzen das Angebot in Spezial- und Industriesegmenten. Im Firmenregister und im Branchenverzeichnis lassen sich beide Betriebstypen als separate Filterkriterien anwenden.
Für wen ist eine Liste der Recyclingunternehmen in Deutschland relevant?
Hersteller von Recyclingtechnik zählen zu den wichtigsten Nutzern professioneller Adresslisten. Sortieranlagen, Schredder, Pressanlagen und Fördersysteme werden zyklisch modernisiert oder ersetzt. Wer diese Investitionsgüter an Recyclingbetriebe verkauft, benötigt eine aktuelle Adressliste mit Entscheidungsträger-Kontakten, gefiltert nach Unternehmensgröße und Recyclingsegment. Eine vollständige Übersicht der Entsorgungsunternehmen mit direkten Geschäftsführerkontakten verkürzt den Vertriebszyklus erheblich.
Facility-Management-Firmen suchen Recyclingunternehmen als Kooperationspartner für Entsorgungskonzepte in Gewerbegebieten und Industrieparks. Arbeitsschutz-Großhändler finden in diesem Wirtschaftszweig eine Dauerkundschaft: Recyclingbetriebe benötigen kontinuierlich Schutzhelme, Handschuhe und Sicherheitsausrüstung. Baumaschinenhändler adressieren den spezifischen Bedarf an Spezialfahrzeugen für die Entsorgungslogistik.
Marktforscher und Analysten nutzen ein vollständiges Firmenverzeichnis für Wettbewerbsanalysen, Standortplanungen und Branchenberichte. Investoren und M&A-Berater greifen auf detaillierte Firmenlisten zurück, um Akquisitionsziele zu identifizieren und Marktkonzentrationen zu analysieren. Einkäufer aus Industrie und Gewerbe suchen zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe und Recyclat-Lieferanten. Die nutzbaren Marketingkanäle umfassen E-Mailing, postalische Direktansprache, Telefonakquise und Social-Media-Kampagnen. Dabei müssen Sie die Rahmenbedingungen nach DSGVO und UWG einhalten.
Häufig gestellte Fragen zu Recyclingunternehmen in Deutschland
Wie viele Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Amtlich erfasst sind rund 6.593 Unternehmen in den WZ-Klassen 38 und 39 (Stand 2020). Kommerzielle Firmendatenbanken umfassen bis zu 11.565 Entsorgungsunternehmen, davon ca. 1.412 spezialisierte Recyclingunternehmen im engeren Sinne. Die Abweichung erklärt sich durch unterschiedliche Erfassungslogik: Amtliche Statistiken berücksichtigen nur die primäre Wirtschaftszweigzuordnung, Firmendatenbanken schließen auch Betriebe mit Recycling als Nebenaktivität ein. Der Gesamtumsatz der Branche lag 2020 bei ca. 46,8 Milliarden Euro.
Wo gibt es die meisten Recyclingunternehmen in Deutschland?
Nordrhein-Westfalen ist mit 2.631 Unternehmen das führende Bundesland und stellt rund 22,7 Prozent aller deutschen Recycling- und Entsorgungsbetriebe. Bayern (1.760) und Baden-Württemberg (1.415) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Die Konzentration erklärt sich durch Bevölkerungsgröße, dichte Industriestruktur und ausgebaute Recyclinginfrastruktur. Ostdeutsche Bundesländer wie Thüringen (310) oder Sachsen-Anhalt (321) weisen deutlich geringere Zahlen auf. Der Unterschied spiegelt den historisch unterschiedlichen Industrialisierungsgrad wider.
Welche Arten von Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Deutschland verfügt über ein breites Spektrum: Metallrecycler (Kupfer, Aluminium, Edelstahl, Schrott), Kunststoffrecycler (mechanisch und chemisch), Papier- und Altpapierrecycler, Glasrecycler, Batterierecycler, E-Schrott-Spezialisten, Textilrecycler und Bauschuttrecycler. Hinzu kommen Containerdienste (1.921 Betriebe), Entrümpler (4.123) und kommunale Müllabfuhren (1.412). Zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe nach EfbV bilden eine eigene Qualitätskategorie mit jährlicher Überwachung durch technische Organisationen.
Wofür wird eine Recyclingunternehmen-Liste Deutschland genutzt?
Das Branchenverzeichnis der Recyclingunternehmen dient vorrangig dem B2B-Vertrieb und der Neukundengewinnung. Technologieanbieter, Maschinenhersteller, Arbeitsschutz-Lieferanten und Facility-Manager nutzen es für gezielte E-Mailing- und Telefonakquise-Kampagnen. Marktforscher verwenden es für Wettbewerbsanalysen und Standortplanungen. Investoren identifizieren damit Akquisitionsziele in einem Markt mit aktiver Konsolidierungsdynamik. Branchenfilter nach Region, Unternehmensgröße und Recyclingsegment erhöhen die Trefferquote erheblich.
Wie aktuell sind professionelle Firmenlisten für Recyclingunternehmen?
Hochwertige Anbieter aktualisieren ihre Daten kontinuierlich und unterziehen die Einträge vor der Auslieferung einer mehrstufigen Verifizierung. Für Marketingzwecke sind Irrläuferquoten von 5 bis 10 Prozent branchentypisch, postalische Response-Raten liegen im Schnitt zwischen 0,5 und 3 Prozent. Aktualität und Datentiefe variieren je nach Anbieter erheblich. Eine kostenlose Vorschaudatei vor dem Kauf gibt Aufschluss über die tatsächliche Abdeckungsqualität und den Verifizierungsstand.
Welche Daten enthält eine professionelle Adressliste von Recyclingunternehmen?
Professionelle Adresslisten enthalten Firmenname, Postadresse, Telefon (bis zu 89 Prozent Abdeckung), E-Mail-Adresse (bis zu 77 Prozent), Webseite, Geschäftsführungskontakte (bis zu 46 Prozent), Rechtsform, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Umsatz und Betriebsergebnis. Ergänzend stehen Bundesland, Landkreis, geografische Koordinaten sowie Handelsregisternummer und USt-ID-Nummer zur Verfügung. Sie erhalten die Daten als XLSX- oder CSV-Datei. Das ermöglicht einen direkten Import in CRM-Systeme und E-Mail-Plattformen.
Fazit: Recyclingunternehmen in Deutschland
Die Recyclingbranche erzielt rund 46,8 Milliarden Euro Jahresumsatz und beschäftigt über 204.000 Personen. Das macht sie zu einem wirtschaftlich gewichtigen Sektor mit stabilen Wachstumsperspektiven. Regulatorische Treiber durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz, technologische Impulse durch das Batterierecycling und der EU-Green-Deal sichern die langfristige Relevanz des Wirtschaftszweigs. Für B2B-Anbieter, Marktforscher und Investoren bietet das Recycling-Branchenverzeichnis mit seinen zahlreichen Teilsegmenten attraktive Ansatzpunkte. Datentiefe, Aktualität und Abdeckungsqualität der Adressdaten entscheiden über den praktischen Nutzen.
Datenverfügbarkeit: Recyclingunternehmen
Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Recyclingunternehmen in Deutschland.
Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viele Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Wo gibt es die meisten Recyclingunternehmen in Deutschland?
Welche Arten von Recyclingunternehmen gibt es in Deutschland?
Wofür wird eine Recyclingunternehmen-Liste Deutschland genutzt?
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