Skip to main content

Grundschulen Firmenliste Deutschland

Greifen Sie auf verifizierte Grundschulen-Unternehmen in Deutschland zu – mit Kontaktdaten, Firmenprofilen und, wo verfügbar, Ansprechpartnern.

table_chart
bis zu 50
Datenfelder
update
April 2026
Letzte Aktualisierung
download
CSV / Excel / API
Exportformate

inkl. Geschäftsführer, E-Mail, Telefon, Adresse· DSGVO-konform · sofort verfügbar

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland verfügt über 15.531 Grundschulen, die als Bildungseinrichtungen der Primarstufe (Klasse 1–4) die schulische Grundbildung vermitteln (Stand 2024).
  • Die Schullandschaft verteilt sich regional unterschiedlich: Nordrhein-Westfalen führt mit 2.797 Grundschulen, gefolgt von Bayern mit 2.420 und Baden-Württemberg mit 2.209 Einrichtungen.
  • Grundschullisten sind für Marketing und Vertrieb besonders relevant: Verlage, EdTech-Unternehmen, Schulmaterialhersteller und Bildungsdienstleister nutzen Schuldatenbanken zur gezielten Ansprache von Entscheidungsträgern.
  • Die Anzahl der Grundschulen variiert jährlich durch Zusammenlegungen, Schließungen und Neugründungen, bleibt aber seit Jahren stabil.
  • Von insgesamt 33.547 Schulen in Deutschland entfallen rund 46 Prozent auf die Primarstufe. Das unterstreicht die zentrale Bedeutung der Grundschulbildung im deutschen Bildungssystem.
  • Kontaktdaten wie Telefonnummern (99 Prozent Verfügbarkeit) und Webseiten (94 Prozent) liegen für die meisten Grundschulen vor. E-Mail-Adressen existieren für etwa 51 Prozent der Einrichtungen.

Was sind Grundschulen?

Grundschulen sind Bildungseinrichtungen für die allgemeinbildende Ausbildung von Kindern in der Primarstufe. Sie umfassen in Deutschland die Klassenstufen 1 bis 4 (in Berlin und Brandenburg auch 1 bis 6). Diese Lehranstalten vermitteln grundlegende Kompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen. Zusätzlich erhalten Kinder erste naturwissenschaftliche und soziale Kenntnisse. Das Bildungswesen ist in Deutschland Ländersache. Deshalb variieren Schulpflicht, Organisation und Lehrpläne nach Bundesland.

Im deutschen Schulsystem bilden Grundschulen die erste Stufe der allgemeinbildenden Schulen. Nach dem Besuch der Grundschule wechseln Schülerinnen und Schüler auf weiterführende Schulformen wie Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien oder Gesamtschulen. Die Grundschulzeit dient als Fundament für die spätere Schullaufbahn. Sie legt wichtige soziale sowie kognitive Grundlagen.

Grundschulen können in öffentlicher oder privater Trägerschaft geführt werden. Öffentliche Einrichtungen verwalten staatliche oder kommunale Behörden. Private Schulen in freier Trägerschaft betreiben Vereine, Kirchen oder andere Organisationen. Synonyme für Grundschulen sind Primarschulen, Elementarschulen oder schlicht Bildungsstätten für die Grundbildung.

Wie viele Grundschulen gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt aktuell 15.531 Grundschulen (Stand Schuljahr 2023/24). Die Gesamtzahl aller allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen liegt bei etwa 33.547 Einrichtungen. Knapp die Hälfte aller Schulen entfällt somit auf den Primarbereich.

Die Anzahl der Grundschulen folgt einem stabilen Trend. Jährlich kommt es zu Veränderungen durch Schließungen, Zusammenlegungen oder Neugründungen. Die Gesamtzahl bleibt seit Jahren weitgehend konstant. Demografische Schwankungen und regionale Unterschiede beeinflussen die Schullandschaft. In ländlichen Regionen führen sinkende Schülerzahlen gelegentlich zu Schulschließungen. Urbane Ballungsräume benötigen teilweise Neubauten.

Ein Vergleich der aktuellen Zahlen mit früheren Schuljahren zeigt eine leichte Abnahme der Grundschulstandorte über die vergangenen Jahrzehnte. Dieser Rückgang geht vor allem auf strukturelle Reformen und die Optimierung der Schulstandorte zurück. Gleichzeitig steigt die durchschnittliche Schülerzahl pro Schule. Das begünstigt größere Einrichtungen.

Neben den 15.531 Grundschulen existieren zahlreiche weitere Schulformen wie Gymnasien, Berufsschulen und Förderschulen. Die Schulstatistik wird jährlich von den Statistischen Landesämtern aktualisiert und bietet eine solide Datenbasis für Bildungspolitik und Marktforschung.

Regionale Verteilung: Grundschulen nach Bundesland

Die Verteilung der Grundschulen in Deutschland spiegelt vor allem die Bevölkerungsdichte und Flächengröße der Bundesländer wider. Nordrhein-Westfalen führt mit 2.797 Grundschulen die Rangliste an, gefolgt von Bayern mit 2.420 und Baden-Württemberg mit 2.209 Schulen. Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Grundschulen.

Bundesland Anzahl Grundschulen
Nordrhein-Westfalen 2.797
Bayern 2.420
Baden-Württemberg 2.209
Niedersachsen 1.702
Hessen 1.196
Rheinland-Pfalz 964
Sachsen 845
Schleswig-Holstein 689
Brandenburg 523
Sachsen-Anhalt 493
Berlin 448
Thüringen 421
Mecklenburg-Vorpommern 328
Hamburg 223
Saarland 163
Bremen 110

Die regionale Konzentration erklärt sich durch die hohe Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Diese Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands. Sie verfügen über große städtische Ballungsräume sowie ländliche Gebiete mit entsprechendem Schulbedarf. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen weisen dagegen eine geringere absolute Schulzahl auf. Bezogen auf die Fläche erreichen sie jedoch eine höhere Schuldichte.

Ostdeutsche Bundesländer wie Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern zeigen im Vergleich zu ihrer Bevölkerungszahl eine moderate Grundschulzahl. Der demografische Wandel mit sinkenden Geburtenzahlen führte in den vergangenen Jahren zu Schulschließungen und Zusammenlegungen. Die Länder bemühen sich, eine wohnortnahe Grundschulversorgung aufrechtzuerhalten. Das unterstützt das sogenannte Sprengelprinzip.

Die Schullandschaft in Deutschland unterliegt fortlaufenden Veränderungen. Demografische, politische und gesellschaftliche Faktoren prägen sie. Ein zentraler Trend ist der Ausbau von Ganztagsschulen. Immer mehr Grundschulen bieten ganztägige Betreuungsangebote an. Diese gehen über den regulären Unterricht hinaus und kommen berufstätigen Eltern entgegen. Dieser Wandel beeinflusst sowohl die bauliche Infrastruktur als auch die personelle Ausstattung der Schulen.

Digitalisierung spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Grundschulbereich. Nach den Erfahrungen der COVID-19-Pandemie investieren Schulträger verstärkt in digitale Lernplattformen, Tablets und Whiteboards. Die Vermittlung von Medienkompetenz beginnt bereits in der Primarstufe. Sie verändert die Lehrpraxis nachhaltig. Die technische Ausstattung ländlicher Schulen stellt eine Herausforderung dar. Infrastruktur und Breitbandanbindung sind regional unterschiedlich.

Ein weiterer bedeutender Trend ist der Lehrermangel. Er betrifft besonders Grundschulen. Die Teilzeitquote bei Lehrkräften liegt bei 43,1 Prozent. Das erschwert die Personalplanung. Viele Bundesländer werben aktiv um Lehramtsstudierende und Quereinsteiger, um den Bedarf zu decken. Inklusion und individuelle Förderung sind ebenfalls Themen, die die Grundschullandschaft prägen. Sie erfordern zusätzliche Ressourcen.

Welche Arten von Grundschulen gibt es?

Grundschulen lassen sich nach verschiedenen Kriterien differenzieren. Die wichtigste Unterscheidung betrifft die Trägerschaft. Öffentliche Grundschulen verwalten staatliche oder kommunale Behörden. Sie sind für Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Schulbezirk zuständig. Sie machen den überwiegenden Teil der Grundschulen aus. Sie folgen den Lehrplänen der Bundesländer.

Private Grundschulen in freier Trägerschaft betreiben Vereine, Kirchen oder Stiftungen. Sie können eigene pädagogische Schwerpunkte setzen. Als Ersatzschulen müssen sie staatlich anerkannt sein, um offizielle Abschlüsse zu vergeben. Bekannte Beispiele sind Waldorfschulen, die nach der Pädagogik Rudolf Steiners arbeiten. Montessori-Schulen folgen dem reformpädagogischen Konzept Maria Montessoris. Diese Schulen legen besonderen Wert auf eigenverantwortliches Lernen, künstlerische Bildung und individuelle Förderung.

Konfessionelle Grundschulen wie katholische und evangelische Schulen gehören ebenfalls zur Gruppe der privaten Träger. Sie integrieren religiöse Wertevermittlung in den Unterricht. Kirchliche Einrichtungen finanzieren sie häufig. Daneben existieren Schulen besonderer Art, die innovative pädagogische Ansätze erproben oder bilinguale Konzepte verfolgen.

Ganztagsgrundschulen bieten erweiterte Betreuungszeiten über den Vormittag hinaus. Sie umfassen Mittagsverpflegung, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitangebote. Dieses Modell gewinnt an Bedeutung. Es unterstützt Familien mit berufstätigen Eltern. Internatsgrundschulen sind in Deutschland selten. Sie spielen aber für spezielle Förderschwerpunkte oder internationale Schülerschaft eine Rolle.

Für wen ist eine Liste von Grundschulen relevant?

Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Branchen profitieren von aktuellen Verzeichnissen der Grundschulen in Deutschland. Verlage für Schulbücher und Lernmaterialien nutzen Schuldatenbanken, um ihre Produkte gezielt an Entscheidungsträger zu vermarkten. Eine Liste mit Kontaktdaten der Schulleitung, Telefonnummern und E-Mail-Adressen ermöglicht Direktmarketing per Post, Telefon oder E-Mail.

Anbieter von Lernsoftware und EdTech-Lösungen sprechen Grundschulen an, um digitale Lernplattformen, Apps oder interaktive Whiteboards zu vertreiben. Bildungsdienstleister, die Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten, erreichen über ein Schulverzeichnis ihre Zielgruppe effizient. Schulmaterial-Hersteller wie Anbieter von Schulmöbeln, Sportgeräten oder Kunstbedarf setzen ebenfalls auf strukturierte Adresslisten.

Caterer und Anbieter von Schulverpflegung verwenden Schulverzeichnisse, um Ausschreibungen zu verfolgen und Angebote zu unterbreiten. Veranstaltungsplaner, die Projekttage, Klassenfahrten oder kulturelle Events organisieren, profitieren von der direkten Ansprache der Schulen. Marktforschungsunternehmen und Bildungsjournalisten greifen auf Schuldatenbanken zurück. Sie führen Studien durch oder recherchieren Reportagen.

Marketing-Teams nutzen Grundschulverzeichnisse für Kampagnen, die auf die Bildungsbranche zugeschnitten sind. Die DSGVO-konforme Verwendung von Kontaktdaten ist dabei zu beachten. Schulische Kommunikationsdaten gelten als nicht personenbezogen. Vertriebsabteilungen können über ein Branchenverzeichnis schnell qualifizierte Leads generieren. Sie richten ihre Verkaufsaktivitäten auf konkrete Zielgruppen aus.

Datenverfügbarkeit: Grundschulen

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Grundschulen in Deutschland.

check_circleFirmenname
check_circleBranche
check_circlePostadresse
check_circleAllgemeine Telefonnummer
check_circleFaxnummer
check_circleWebseite
check_circleAllgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

Stellen Sie Ihre Grundschulen-Liste jetzt individuell zusammen

Datenfelder auswählen

Datenabdeckung

Anteil der Einträge (8.653) mit dem jeweiligen Datenfeld.

Adresse100%
Website86%
E-Mail77%
Telefon99%
Ansprechpartner2%
Fax27%

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Grundschulen gibt es in Deutschland?
Deutschland verfügt über 15.531 Grundschulen (Stand Schuljahr 2023/24). Diese Zahl umfasst öffentliche und private Einrichtungen der Primarstufe. Die Anzahl bleibt seit Jahren stabil. Regional kommt es zu Schwankungen durch Schließungen oder Zusammenlegungen. Grundschulen machen knapp die Hälfte aller allgemeinbildenden Schulen aus. Sie bilden das Fundament des deutschen Bildungssystems.
Wo gibt es die meisten Grundschulen?
Nordrhein-Westfalen führt mit 2.797 Grundschulen die Rangliste an. Bayern folgt mit 2.420 und Baden-Württemberg mit 2.209 Einrichtungen. Diese drei Bundesländer vereinen mehr als die Hälfte aller deutschen Grundschulen. Der Grund liegt in der hohen Bevölkerungszahl und Flächengröße dieser Regionen. Niedersachsen und Hessen folgen auf den weiteren Plätzen.
Welche Arten von Grundschulen gibt es?
Grundschulen lassen sich nach Trägerschaft unterteilen. Öffentliche Schulen stehen in staatlicher oder kommunaler Verantwortung. Private Schulen in freier Trägerschaft umfassen Waldorfschulen, Montessori-Schulen, konfessionelle Schulen und andere reformpädagogische Ansätze. Weitere Unterscheidungen betreffen Ganztagsschulen mit erweiterten Betreuungszeiten und Regelschulen mit Halbtagsbetrieb.
Wer nutzt Verzeichnisse von Grundschulen?
Verlage für Schulbücher, Anbieter von Lernsoftware, Schulmaterial-Hersteller und Bildungsdienstleister nutzen Schulverzeichnisse für gezieltes Marketing und Vertrieb. Auch Caterer, Veranstaltungsplaner, IT-Dienstleister und Marktforscher greifen auf Schuldatenbanken zurück. Eine Firmenadressen-Liste ermöglicht Direktmarketing via Post, Telefon oder E-Mail. Sie beschleunigt die Lead-Generierung erheblich.
Welche Daten sind über Grundschulen verfügbar?
Schulverzeichnisse enthalten typischerweise Firmentitel, Postanschrift, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Webseite und Angaben zur Schulleitung. Zusätzliche Merkmale können Schulart, Trägerschaft (öffentlich oder privat) und Schulform umfassen. Die Verfügbarkeit von Telefonnummern liegt bei 99 Prozent, Webseiten bei 94 Prozent und E-Mail-Adressen bei 51 Prozent der Schulen (Stand 2024).

Erstellen Sie jetzt Ihre individuelle Branchenliste

Individuelle Liste erstellen

Verwandte Branchen

Entdecken Sie weitere Firmenlisten aus verwandten Branchen.

Das Vertrauen führender Unternehmen

ALPHACORP
OMEGA
tokenBLOCKCHAIN
filter_dramaCLOUDSYS
boltENERGY
hubNEXUS
ALPHACORP
OMEGA
tokenBLOCKCHAIN
filter_dramaCLOUDSYS
boltENERGY
hubNEXUS

Überzeugen Sie sich selbst.

Starten Sie mit 50 kostenlosen Leads. Keine Kreditkarte erforderlich.

Jetzt kostenlos testen