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Automobilzulieferer Firmenliste Deutschland

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Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland zählt 1.059 Automobilzulieferer, die das Rückgrat der heimischen Automobilindustrie bilden.
  • Die Branche erzielte 2023 einen Rekordumsatz von 92,1 Milliarden Euro. Das entspricht 16,3 Prozent des Gesamtumsatzes der Automobilindustrie.
  • Baden-Württemberg führt mit 245 Zulieferbetrieben vor Bayern (223) und Nordrhein-Westfalen (212).
  • Der Strukturwandel zur Elektromobilität und wachsende chinesische Konkurrenz setzen die Branche unter erheblichen Veränderungsdruck.
  • 2024 sank der Umsatz auf 85,2 Milliarden Euro; die Beschäftigtenzahl lag bei 266.810.
  • Software und IT bilden mit 75 Nennungen den häufigsten Tätigkeitsschwerpunkt der größten Zulieferer.
  • Eine Firmenliste der Automobilzulieferer unterstützt Vertriebsteams, Marktforscher und Investoren bei Neukundengewinnung und Marktanalyse.

Was sind Automobilzulieferer?

Automobilzulieferer (englisch: Automotive Supplier) produzieren und liefern einzelne Bauteile, Komponenten oder ganze Baugruppen an Automobilhersteller. Sie bilden einen unverzichtbaren Teil der automobilen Lieferkette. Das Spektrum reicht von Schrauben und Dichtungen über Bremssysteme bis hin zu vormontierten Türmodulen. Häufig liefern die Betriebe nach dem Just-in-time-Prinzip direkt ans Fließband des Herstellers.

Die Branche gehört zum übergeordneten Segment des Kraftfahrzeugbaus. Gängige Synonyme sind Autozulieferer und Kfz-Zulieferer. Die sogenannte Zulieferpyramide ordnet Unternehmen nach ihrer Wertschöpfungsstufe in Tier-1-, Tier-2- und Tier-3-Zulieferer ein. Tier-1-Zulieferer beliefern den OEM direkt mit kompletten Systemen oder Modulen. Tier-2-Firmen liefern Komponenten an Tier-1-Betriebe, während Tier-3-Zulieferer einzelne Bauteile herstellen.

Die Automobilzulieferindustrie nimmt innerhalb der deutschen Wirtschaft eine Schlüsselposition ein. Der Branchenumsatz von 92,1 Milliarden Euro (Stand 2023) entspricht 16,3 Prozent des Gesamtumsatzes der Automobilindustrie. Wer ein Firmenverzeichnis oder Branchenbuch der Zulieferindustrie sucht, findet eine breite Mischung vor. Die Bandbreite reicht vom global agierenden Konzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Rund 57,7 Prozent der Zulieferer firmieren als GmbH, 21,6 Prozent als GmbH & Co. KG und 9,4 Prozent als Aktiengesellschaft.

Wie viele Automobilzulieferer gibt es in Deutschland?

Deutschland zählt 1.059 Automobilzulieferer (Stand 2026). Diese Zahl umfasst sowohl Betriebe mit Haupttätigkeit als Zulieferer als auch Firmen, die neben der Automobilbranche weitere Industrien beliefern. Die Größenstruktur ist breit gefächert.

Kennzahl Wert
Anzahl Automobilzulieferer 1.059
Branchenumsatz 2023 92,1 Mrd. EUR
Branchenumsatz 2024 85,2 Mrd. EUR
Beschäftigte (Stand 2024) 266.810
EBIT-Marge weltweit ca. 5,3 %
Anteil am Automobilindustrie-Umsatz 16,3 %

289 Kleinstunternehmen, 242 Kleinunternehmen, 270 Mittelständler und 258 Großunternehmen bilden ein ausgewogenes Branchenbild. Der Branchenumsatz stieg 2023 erstmals über die Marke von 90 Milliarden Euro. Im Folgejahr ging er auf 85,2 Milliarden Euro zurück. Sinkende Nachfrage und der Strukturwandel zur Elektromobilität verursachten den Rückgang. Von den Unternehmen mit durchgängigen Jahresangaben verzeichneten 161 ein Umsatzwachstum, während 62 Rückgänge meldeten. Der Median lag bei plus 5,42 Prozent.

Auf der Beschäftigungsseite zeigt sich ein anderes Bild. Die 252 größten Firmen bauten zwischen 2022 und 2023 insgesamt 12.682 Arbeitsplätze ab. Der Trend hält an. 2025 gingen branchenweit rund 51.000 Stellen verloren. Seit 2019 verlor der Sektor rund 245.000 Arbeitsplätze. Das entspricht einem Minus von 4,3 Prozent.

10 der größten Automobilzulieferer in Deutschland nach Automotive-Umsatz

Reihenfolge nach dem Ranking „TOP 100 Automobilzulieferer Deutschland 2025“ von Meyer Industry Research (Automotive-Umsatz 2023). Vitesco Technologies (dort Platz 6) ist inzwischen in Schaeffler aufgegangen und daher nicht separat aufgeführt; Vitesco Technologies (inzwischen mit Schaeffler fusioniert) ist nicht enthalten, daher keine vollständige Rangliste.

Unternehmen Sitz Website Kurzbeschreibung
Robert Bosch GmbH (Mobility) Gerlingen bosch.de Mobility ist der größte Unternehmensbereich des Bosch-Konzerns und liefert u. a. Antriebs-, Brems-, Lenkungs- und Fahrzeugelektronik. Laut Meyer Industry Research 45,3 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023) – Platz 1 der deutschen Zulieferer.
ZF Friedrichshafen AG Friedrichshafen zf.com Stiftungsgeführter Technologiekonzern für Getriebe, Antriebs- und Fahrwerkstechnik sowie Sicherheitssysteme. Laut Meyer Industry Research 34,5 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
Continental AG Hannover continental.com DAX-Konzern mit Schwerpunkten Reifen sowie Fahrzeugelektronik und -sicherheit. Laut Meyer Industry Research 20,3 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
MAHLE GmbH Stuttgart mahle.com Stiftungsgeführter Zulieferer für Motorkomponenten, Filtration, Thermomanagement und Elektrifizierung. Laut Meyer Industry Research 12,8 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
Schaeffler AG Herzogenaurach schaeffler.com Familiengeführter Zulieferer für Lager, Motor-, Getriebe- und Fahrwerkskomponenten sowie E-Antriebe, der 2024 mit Vitesco Technologies fusionierte. Laut Meyer Industry Research 9,8 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023, vor der Fusion).
Infineon Technologies AG Neubiberg infineon.com Halbleiterhersteller, dessen größtes Segment Mikrochips für Fahrzeuge (Leistungs- und Sensorelektronik) liefert. Laut Meyer Industry Research 8,2 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
Brose Fahrzeugteile Coburg brose.com Familienunternehmen für mechatronische Systeme wie Tür- und Sitzsysteme, Fensterheber und Elektromotoren. Laut Meyer Industry Research 7,9 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
Forvia Hella Lippstadt hella.com Zulieferer für Lichttechnik und Fahrzeugelektronik, seit 2022 Teil des französischen Forvia-Konzerns. Laut Meyer Industry Research 7,3 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
Eberspächer Gruppe Esslingen am Neckar eberspaecher.com Familienunternehmen für Abgastechnik, Fahrzeugheizungen und Thermomanagement. Laut Meyer Industry Research 6,3 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).
DRÄXLMAIER Group Vilsbiburg draexlmaier.com Familienunternehmen für Bordnetze, Interieur und Hochvolt-Batteriesysteme. Laut Meyer Industry Research 5,6 Mrd. € Automotive-Umsatz (2023).

Quellen: meyer-industryresearch.de, regiomanager.de; Unternehmensangaben (Stand 2026).

Regionale Verteilung: Automobilzulieferer nach Bundesland

Drei Bundesländer dominieren die regionale Verteilung der Automobilzulieferer in Deutschland. Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen vereinen zusammen rund 64 Prozent aller erfassten Unternehmen. Ausgeprägte Cluster befinden sich in den Großräumen Stuttgart, München und im Ruhrgebiet.

Bundesland Anzahl
Baden-Württemberg 245
Bayern 223
Nordrhein-Westfalen 212
Niedersachsen 81
Hessen 73
Rheinland-Pfalz 55
Sachsen 53
Thüringen 45
Berlin 14
Saarland 13
Brandenburg 12
Sachsen-Anhalt 9
Hamburg 8
Schleswig-Holstein 8
Mecklenburg-Vorpommern 5
Bremen 3

Die Dominanz der südlichen Bundesländer hat historische und infrastrukturelle Gründe. Baden-Württemberg beherbergt zahlreiche OEM-Standorte und Systemlieferanten; Gerlingen, Stuttgart und Esslingen am Neckar zählen zu den wichtigsten Firmensitzen. Bayern profitiert von starken Clustern in München (10 Unternehmen unter den 426 größten), Nürnberg (6) und Herzogenaurach. Nordrhein-Westfalen punktet mit einer diversifizierten Industriebasis. Lippstadt, Leverkusen und Wuppertal stechen als Zulieferstandorte hervor.

Auch Sachsen (53) und Thüringen (45) behaupten sich als relevante Standorte in den neuen Bundesländern. Hannover in Niedersachsen ist Sitz eines der drei umsatzstärksten Zulieferer des Landes.

Die Automobilzulieferindustrie durchlebt einen tiefgreifenden Strukturwandel. Der Übergang zur Elektromobilität verändert die gesamte Wertschöpfungskette. Komponenten für Verbrennungsmotoren verlieren an Bedeutung. Elektrische Antriebe, Batterietechnologie und Leistungselektronik schaffen neue Wachstumssegmente. Bis 2035 dürften 80 bis 90 Prozent aller neuen Pkw Elektroautos sein. Die Margen bleiben unter Druck: Weltweit liegt die EBIT-Marge der Zulieferer bei rund 5,3 Prozent.

Wachsende chinesische Konkurrenz verschärft den Wettbewerb spürbar. China steigerte seinen Anteil am globalen Zulieferermarkt um 1,2 Prozentpunkte auf über 10 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen 14 neue Werke chinesischer Zulieferer in Europa entstehen. Deutsche Anbieter haben seit 2019 rund 2,7 Prozentpunkte Weltmarktanteil eingebüßt. US-Zölle von 15 Prozent auf Pkw und Autoteile belasten den Wirtschaftszweig zusätzlich.

Software und Digitalisierung gewinnen rasant an Bedeutung. Große Zulieferer investieren massiv in softwaredefinierte Mobilität. Parallel dazu trifft eine Insolvenzwelle kleinere und mittlere Zulieferer, die den Transformationsdruck finanziell nicht bewältigen können. Die Branche steht vor einer Marktbereinigung.

Welche Arten von Automobilzulieferern gibt es?

Zwei Kriterien strukturieren die Branche: Wertschöpfungsstufe und Tätigkeitsschwerpunkt. Die Zulieferpyramide bildet das zentrale Ordnungsprinzip.

Tier-1-Zulieferer beliefern den OEM direkt mit ganzen Baugruppen oder Modulen. Bosch, Continental und ZF Friedrichshafen gehören zu den bekanntesten Vertretern dieser Kategorie. Sie tragen die höchste Systemverantwortung und koordinieren selbst komplexe Lieferketten.

Tier-2-Zulieferer stellen Komponenten und Teile her, die an Tier-1-Betriebe gehen. Halbleiterhersteller wie Infineon fallen in diese Gruppe. Ihre Produkte sind oft hochspezialisiert und technologisch anspruchsvoll.

Tier-3-Zulieferer produzieren Einzelteile wie Schrauben, Lager oder Dichtungen. Sie bilden die Basis der Pyramide. Diese Firmen sind häufig mittelständisch geprägt und regional verankert.

Nach Tätigkeitsschwerpunkten ergibt sich ein differenziertes Bild. Software und IT dominieren mit 75 Nennungen, gefolgt von Antriebstechnik (55) und Elektronik (48). Guss und Metallverarbeitung sowie Interieur und Exterieur kommen auf je 32 Nennungen. Kunststoffverarbeitung (28), Bremsen und Fahrwerk (18), Thermomanagement (16) sowie Batterie und Elektrik (10) vervollständigen das Spektrum. Die hohe Zahl der Softwarenennungen verdeutlicht den Wandel: Software definiert Fahrzeuge zunehmend stärker als mechanische Bauteile.

Für wen ist eine Liste von Automobilzulieferern relevant?

Zahlreiche Zielgruppen profitieren von einer strukturierten Übersicht der Automobilzulieferer. Vertriebsteams verwenden Adresslisten und Kontaktdaten, um gezielt Neukunden in der Automobilbranche anzusprechen. E-Mail, Postmailing und Telefonakquise ermöglichen den direkten Kontakt zu Entscheidungsträgern. Die verfügbaren Datensätze enthalten typischerweise Firmennamen, Postadresse, Telefonnummern und Angaben zur Geschäftsführung. Rund 89 Prozent der erfassten Unternehmen sind telefonisch erreichbar, 56 Prozent per E-Mail.

Marktforscher greifen auf ein solches Branchenverzeichnis zurück, um Wettbewerbsanalysen durchzuführen und regionale Schwerpunkte zu identifizieren. Eine Unternehmensdatenbank mit Umsatz- und Mitarbeiterkennzahlen liefert die Grundlage für fundierte Branchenreports. Die Marktinformationen ermöglichen eine präzise Segmentierung nach Region, Größenklasse oder Tätigkeitsfeld.

Investoren setzen Firmendatenbanken ein, um potenzielle Übernahmekandidaten zu identifizieren. Gerade im aktuellen Umfeld des Strukturwandels ergeben sich strategische Gelegenheiten. Restrukturierungsberater und Management-Beratungen benötigen einen vollständigen Marktüberblick mit Adressdaten, um Automobilzulieferer gezielt zu kontaktieren. Der Veränderungsdruck macht Beratungsleistungen besonders gefragt.

Zeitarbeitsfirmen arbeiten mit solchen Firmenlisten, um flexible Personallösungen für Produktionsspitzen anzubieten. Forschungsinstitute suchen über solche Verzeichnisse Kooperationspartner für Technologieentwicklung. Eine aktuelle Adressliste spart dabei erheblichen Rechercheaufwand.

Datenverfügbarkeit: Automobilzulieferer

Übersicht der verfügbaren Datenfelder für Automobilzulieferer in Deutschland.

Firmenname
Branche
Postadresse
Allgemeine Telefonnummer
Faxnummer
Webseite
Allgemeine E-Mail-Adresse

Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Unternehmensquellen und werden ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gemäß DSGVO verarbeitet. Stand: April 2026.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Autozulieferer gibt es in Deutschland?
Deutschland zählt 1.059 Automobilzulieferer (Stand 2026). Diese Betriebe verteilen sich auf alle Größenklassen: 258 Großunternehmen, 270 Mittelständler und 531 Klein- oder Kleinstunternehmen. Die Branche beschäftigt insgesamt 266.810 Mitarbeiter und erzielte 2024 einen Umsatz von 85,2 Milliarden Euro.
Welche sind die größten Automobilzulieferer in Deutschland?
Zu den größten Automobilzulieferer in Deutschland zählen unter anderem Robert Bosch GmbH (Mobility), ZF Friedrichshafen AG, Continental AG, MAHLE GmbH und Schaeffler AG. Eine Übersicht mit 10 Unternehmen, Sitz und Website finden Sie im Abschnitt „10 der größten Automobilzulieferer in Deutschland nach Automotive-Umsatz“ weiter oben.
Wo befinden sich die meisten Automobilzulieferer in Deutschland?
Baden-Württemberg ist mit 245 Unternehmen der führende Standort. Bayern folgt mit 223 Zulieferern, Nordrhein-Westfalen liegt mit 212 auf Rang drei. Diese drei Bundesländer vereinen rund 64 Prozent aller Automobilzulieferer. Auf Stadtebene ragen München (10 Firmen), Stuttgart (7) und Nürnberg (6) hervor.
Welche Tätigkeitsschwerpunkte haben Automobilzulieferer?
Software und IT bilden mit 75 Nennungen den häufigsten Schwerpunkt, gefolgt von Antriebstechnik (55) und Elektronik (48). Guss und Metallverarbeitung sowie Interieur und Exterieur kommen auf je 32 Nennungen. Kunststoff (28), Bremsen und Fahrwerk (18) sowie Thermomanagement (16) zählen zu den weiteren relevanten Segmenten.
Welche Daten sind über Automobilzulieferer verfügbar?
Firmendatenbanken bieten umfangreiche Informationen: Postadressen (100 Prozent Abdeckung), Telefonnummern (87 Prozent), E-Mail-Adressen (67 Prozent) und Ansprechpartner (78 Prozent). Finanzkennzahlen wie Mitarbeiterzahlen (59 Prozent Abdeckung) und Umsatzdaten (20 Prozent) ergänzen das Profil. Anbieter aktualisieren die Daten fortlaufend und verifizieren sie mehrstufig.
Wie entwickelt sich die Automobilzuliefererbranche aktuell?
Der Sektor befindet sich in einem herausfordernden Strukturwandel. Der Umsatz sank von 92,1 Milliarden Euro (2023) auf 85,2 Milliarden Euro (2024). Rund 51.000 Arbeitsplätze gingen 2025 branchenweit verloren. Wachstumschancen bieten sich in den Bereichen Elektroantriebe, Batterietechnologie und softwaredefinierte Mobilität.
Wer nutzt eine Automobilzulieferer-Liste für Deutschland?
Zu den typischen Nutzern gehören Vertriebsteams für die Neukundengewinnung, Marktforscher für Branchenanalysen und Investoren für strategische Akquisitionen. Restrukturierungsberater, Zeitarbeitsfirmen und Forschungsinstitute greifen ebenfalls regelmäßig auf solche Adresslisten zurück. Die wichtigsten Kontaktkanäle sind E-Mail, Postmailing und Telefonakquise.

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